15 Juni 2016

Fachkongress für den Detailhandel

Am 15. Juni fand im Campus Sursee auf Einladung des Branchenverbandes VELEDES ein ganztägiger Fachkongress für den Detailhandel statt. Rund 300 Personen aus Handel und Berufsbildung diskutierten mit namhaften Referenten über die aktuellen Probleme des schweizerischen Detailhandels und der Berufsbildung. An der Spitze des Branchenverbandes VELEDES kam es zu einem Präsidentenwechsel. Prof. Thomas Rudolph von der Hochschule St. Gallen rief die Detailhändler in seiner Marktanalyse dazu auf, Kosten zu senken und den Mehrwert von Schweizer Produkten gegenüber tiefpreisiger Discount- und Importware besser zu kommunizieren. Die Entwicklung des Einkaufstourismus und des Online-Handels mit Lebensmitteln sind aus seiner Sicht noch nicht abgeschlossen.

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Löhne der Top-Manager stabil – trotz Frankenschock

Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses im vergangenen Jahr hatte keine Folgen für die Löhne der Schweizer Führungskräfte. Das geht aus der Kadersalärstudie der „Handelszeitung“ und der Unternehmensberatungsfirma Kienbaum hervor. „Obwohl einzelne Unternehmen aufgrund der Aufhebung des Euro-Mindestkurses drastische Massnahmen ergriffen haben, halten die meisten vorerst an ihrer bestehenden Vergütungspolitik fest“, sagt Jörg Scholten, Direktor bei Kienbaum.

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Staatstrojaner der Polizei von jugendlichen Fachkräften abgelehnt

Junge Informatiker im Alter von 16 bis 20 Jahren sprechen sich deutlich gegen das Bundesgesetz aus, welches die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) betrifft und kürzlich vom Parlament verabschiedet wurde. Lehranfänger und Abgänger im Bereich Informatik und Mediamatik stimmen mit über 70% gegen das Gesetz, das der Polizei unbemerkte Ermittlungen auf Handys und Computern erlaubt. Die bisherigen Möglichkeiten des Staats zur Strafverfolgung werden als ausreichend erachtet. Gegen die BÜPF Revision wurde das Referendum ergriffen, die Unterschriftensammlung läuft bis zum 7. Juli 2016.

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Cyber-Spionage: Source Code von IBM ging an China

In den USA steht ein Ex-IBM-Software-Entwickler wegen schwerer Wirtschaftsspionage in drei Fällen vor Gericht. Dabei handelt es sich um einen Chinesen, dem vorgeworfen wird, wertvollen Source Code gestohlen zu haben. Dieser wird als "Produkt jahrzehntelanger Arbeit" beschrieben und soll aus einem geclusterten Dateisystem bestehen, das die Leistung eines Rechners durch die Verteilung und Koordination mehrerer Server deutlich verbessert.

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Markt für Luxusprodukte steigt stetig

Die Nachfrage nach Lederwaren, Mode, Schmuck und Uhren, Parfüm sowie Kosmetik nimmt langsam, aber stetig über die Jahre zu. Im vergangenen Jahr wurden weltweit 253 Milliarden Euro für solche Produkte ausgegeben. Numerisch entspricht das einem Wachstum von 13 Prozent, währungsbereinigt allerdings lediglich einem Plus von 1 Prozent. Insbesondere das Schlussquartal 2015 war geprägt von einer schwachen Feiertagssaison in den USA, sinkenden Touristenzahlen in Europa, Unruhen im Mittleren Osten und vom Abschwung vor allem in Hongkong und Macao. Dies sind die Ergebnisse des Frühjahrs-Updates der Studie "Luxury Worldwide Market Monitor 2016", die die internationale Managementberatung Bain & Company jährlich gemeinsam mit dem italienischen Luxusgüterverband Fondazione Altagamma erstellt.

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Endlich Lohngleichheit umsetzen

Am 14. Juni 1991 legten eine halbe Million Frauen in der Schweiz die Arbeit nieder. Sie gingen auf die Strasse, um der Forderung nach Lohngleichheit Nachdruck zu verleihen. Doch auch heute, 25 Jahre später, sind wir noch immer weit davon entfernt. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“, so lautete der Slogan am legendären Frauenstreiktag. Doch noch immer ist diese Forderung, obwohl gesetzlich verankert, nicht erfüllt. Die Gewerkschaft Syna ist entsetzt und hat kein Verständnis dafür, dass auch 25 Jahre später Frauen noch immer diskriminiert werden.

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