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Schweizer Banker kassieren dicke Gehälter trotz Krise

Aktionäre von Banken haben über die letzten Jahre Verluste einstecken müssen. Nicht so die Bankangestellten. Dies zeigt eine Studie der Personalfirma PageGroup, die der „Handelszeitung“ vorliegt. Die Gehälter der obersten Kaderleute am hiesigen Bankenplatz (CFO, COO, Head Legal usw.) liegen gemäss der Zusammenstellung nach wie vor über 300'000 Franken pro Jahr, inklusive Bonus. Die Spannweite für die Position Chief Investment Officer reicht sogar bis 630'000 Franken.

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Start – Neuausrichtung, StartJG Hong Kong an Fitch verkauft

Start ist ein international agierendes Unternehmen, das Beratung im Bereich Marken-Design bietet. Im Rahmen einer künftig stärkeren Fokussierung auf digitale Technologien mit Schwerpunkten in Grossbritannien und im Nahen Osten hat das Unternehmen jetzt seine Tochter StartJG in Hong Kong an Fitch – ein ebenfalls bekanntes Beratungsunternehmen für Brand-Design – verkauft. StartJG Hong Kong war im Jahr 2009 von Managing Director Jonathan Cummings gegründet worden und hat sich seitdem dynamisch entwickelt. 2014 gewann StartJG den Preis „Hongkongs Markenberatungsunternehmen des Jahres“. Cummings und General Manager Cally Williams werden jetzt Teil des Fitch-Führungsteams für Südost- und Nordasien.

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Rechtslücke geschlossen - Revision der ASAL-Verordnung

Der Bundesrat hat eine Rechtslücke geschlossen. Die Verordnung über die Informations- und Auszahlungssysteme der Arbeitslosenversicherung (ASAL-Verordnung) soll an die heutige Regulierung für elektronische Datenbanken angepasst werden. Hintergrund der Anpassung ist, dass sich in den letzten 30 Jahren die elektronischen Datenbanken deutlich weiterentwickelt und an Bedeutung gewonnen haben. Die entsprechende Gesetzgebung ist im Allgemeinen dieser Entwicklung gefolgt und ebenfalls präziser geworden. Das gilt insbesondere bezüglich Datensicherheit und Datenschutz.

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Administrative Vereinfachungen in der Alters- und Hinterlassenenversicherung

Bei seiner Sitzung am 26. Oktober 2016 hat der Bundesrat beschlossen, eine Reihe von Bestimmungen in der Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) zu ändern. Auf diese Weise sollen die administrativen Verfahren für Arbeitgeber und Durchführungsstellen erleichtert werden. Der Versicherungsausweis wird den Versicherten nicht mehr automatisch zugestellt.

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Liechtenstein will Abgeltungssteuer mit der Schweiz

Das Fürstentum Liechtenstein lehnt den automatischen Informationsaustausch (AIA) mit der Schweiz ab und schlägt als Alternative eine Abgeltungssteuer vor. Dies schreibt die "Handelszeitung" in ihrer neusten Ausgabe. "Wir möchten mit der Schweiz eine Lösung prüfen, die den steuerlichen Bedürfnissen der beiden Partnerstaaten einfacher und direkter Rechnung trägt", sagt Katja Gey, Chefin der Liechtensteiner Stabsstelle für internationale Finanzplatzfragen.

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"Beobachter" anonymisierte Dealer zur Genüge

Der "Beobachter" hat mit seiner Titelstory über die "Modedroge Anabolika" keine Persönlichkeitsrechte verletzt. Der Presserat wies die Beschwerde eines Mannes ab, den der Artikel anonymisiert als Dealer beschrieben hatte. Der "Beobachter" publizierte am 25. November 2015 einen Schwerpunkt zum Thema Anabolika. Auf neun Seiten beschrieb das Magazin, wie gross dieser Markt sei, zeigte den Zusammenhang mit der wachsenden Fitness-Industrie und informierte über die Gefährlichkeit von Anabolika und anderer Drogen. Zwei Text-Abschnitte illustrierten gestützt auf eine Anklageschrift, mit welchen Methoden ein Dealer operierte.

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Mindestzinssatz in der Beruflichen Vorsorge auf 1 Prozent gesenkt

Bei seiner Sitzung am 26. Oktober 2016 ist der Bundesrat zu dem Entschluss gekommen, den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge per 1. Januar 2017 auf 1 Prozent zu senken. Aktuell liegt dieser bei 1.25 Prozent. Gemäss Gesetz wird die Höhe des Mindestzinssatzes auf Grund der Entwicklung der Rendite der Bundesobligationen sowie zusätzlich der Aktien, Anleihen und Liegenschaften festgelegt.

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Michael Wider soll Präsident des VSE werden

Der Vorstand des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen, VSE, hat, indem er dem Vorschlag seiner Findungskommission folgte, Michael Wider, Head Generation von Alpiq, der ordentlichen Generalversammlung des VSE vom 11. Mai 2017 in Visp als neuen Präsidenten vorgeschlagen. Er soll Nachfolger von Kurt Rohrbach werden, der nach neun Jahren aufgrund der Amtszeitbeschränkung sich nicht mehr zur Wahl stellt. Michael Wider ist Mitglied der Geschäftsleitung von Alpiq, einer führenden Schweizer Stromanbieterin und Energiedienstleisterin mit europäischer Ausrichtung. Seit 2013 ist er als Head Generation verantwortlich für den Geschäftsbereich Energieproduktion.

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Unia-Kongress: Arbeitswelt im Umbruch

Anlässlich des vierten ordentlichen Kongresses im Messezentrum Palexpo in Genf fordert die Gewerkschaft Unia mehr Schutz für Löhne und Rechte aller Arbeitnehmenden. Circa 350 Delegierte berichten über ihre Tätigkeiten während der letzten vier Jahre und präsentieren Ziele und Strategien für die nächsten Jahre. Hierbei stehen aktuelle Themen der Europafrage im Zentrum. Die Delegierten verabschieden zudem einige Resolutionen und wählten die Leitungsorgane neu. Der ordentliche Kongress der Gewerkschaft Unia – er findet alle vier Jahre statt – steht unter dem Motto „Solidarisch in der Gesellschaft, stark in den Betrieben“. Unia-Präsidentin Vania Alleva wies darauf hin, dass sich die 2005 gegründete Unia seit dem letzten Kongress 2012 weiter konsolidieren konnte.

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XYZprinting – 3D-Drucken ist jetzt kinderleicht!

3D-Drucken gilt bislang mehr als etwas für professionelle Anwendungen, weniger als Angebot für den Hausgebrauch oder gar zum Spielen für Kinder. XYZprinting (www.xyz-printing.ch) zeigt, dass es anders geht und bietet dafür gleich zwei Lösungen: den da Vinci Mini w 3D-Drucker. Er verbindet kleinste Abmessungen mit hoher Präzision; den da Vinci 3D Pen Stift. Er erlaubt das Drucken von 3D-Objekten sogar ohne Computer und Software und ist kinderleicht einzusetzen. Kinder ab 8 Jahren und kreative Erwachsene dürfen sich freuen.

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Wirecard und awinta - Zusammenarbeit bei POS-Payment-Lösungen

Zahlungsdienstleister Wirecard und awinta, deutscher Marktführer bei Apothekensoftware, haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Sie zielt auf Payment-Lösungen am Point of Sale (POS). Wirecard wird dabei für awinta die Zahlungsabwicklung übernehmen und Hardware, Processing und Kreditkartenakzeptanz zur Verfügung stellen. Awinta möchte perspektivisch das ganze Portfolio von Wirecard am POS anbieten.

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