Das Technologieunternehmen NanoFlowcell mit Sitz in Kilchberg will zur Formel-E antreten. Das berichtet die "Handelszeitung".
Die FIA-Formel-E-Meisterschaft ist die Rennserie für Sportwagen mit Elektromotor.
Die Hotelfachschule Lausanne ist auf dem Weg, sich in Asien mit einem eigenen Campus niederzulassen. Das sagt Michel Rochat, Chef der Ecole hôtelière de Lausanne Holding, im Interview mit der "Handelszeitung": "Wir prüfen die Idee, uns in Asien mit einem eigenen Campus niederzulassen." Das Zielland sei bereits bestimmt: "Sollten wir das wirklich machen, kommt nur ein Standort infrage: Singapur."
Der Stiftungs- und Verwaltungsrat werde Ende Jahr final über die Expansion entscheiden. Danach könnte es schnell gehen mit dem Sprung nach Fernost: "Wenn wir Ende Jahr zu einem positiven Entscheid kommen, müsste sich das in drei Jahren machen lassen", sagt Rochat.
Die schwerreiche Schweizer Unternehmerfamilie Jacobs ist dabei, zum grössten Zahnarzt in Europa zu werden.
Ihre Familienholding hat in den letzten sieben Monaten vier Übernahmen im Markt für Zahnarztketten getätigt.
Das Staatssekretariat für Wirtschaft plant eine Liberalisierungsrunde im Aussenhandel: Derzeit arbeitet man unter Hochdruck daran, eine komplette und einseitige Abschaffung der Zölle für Industriegüter in die Wege zu leiten, berichtet die „Handelszeitung“.
Bereits im November soll der Bundesrat einen Bericht des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) verabschieden, der den autonomen Zollabbau vorschlägt, wie Insider sagen.
Lidl Schweiz lanciert mit der Menu Box ein innovatives und einfaches Verpflegungskonzept. Auf www.lidl-menubox.ch werden Kochboxen zum online Bestellen angeboten. Sämtliche Zutaten der Menu Boxen sind auf drei Gerichte abgestimmt.
Die beigelegten Rezeptkarten mit einer detaillierten Anleitung zur Zubereitung garantieren nicht nur ein schmackhaftes Essen, sondern auch Freude am Kochen mit Familie oder Freunden.
Die Reduktion des Energieverbrauchs gewinnt für Industrieunternehmen zunehmend an Bedeutung. Schlüssel zur Steigerung von Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit ist die Prozessintegration mit Hilfe der Pinch-Analyse. Bis zu 40 Prozent Einsparungen können damit erzielt werden.
Die Software PinCH der Hochschule Luzern unterstützt sowohl Grossunternehmen als auch KMU bei der praktischen Durchführung. Mit dem Release von PinCH 3.0 steht nun erstmals ein Software-Werkzeug zur Integration von Wärmespeichern zur Verfügung.
Die Schweizer und Schweizerinnen scheinen nach wie vor mit ihrer Krankenkasse zufrieden zu sein. Doch die kontinuierlichen Prämienerhöhungen seit 2014 um 4% bis 5% pro Jahr sollten die Versicherungsnehmer mehr motivieren, ihren Versicherungsvertrag für 2018 zu prüfen.
Das Vergleichsportal bonus.ch führte bei seinen Nutzern eine Zufriedenheitsumfrage zum Thema Krankenkassen durch. Über 2'000 Personen bewerteten ihren Versicherer gemäss der folgenden Punkte: Klarheit der übermittelten Informationen, Bearbeitung der Leistungen und Kundenservice. Die Antworten wurden in Noten von 1 bis 6 umgewandelt, wobei 6 die beste Note ist.
Welche sind die bekanntesten Cross-Channel-Händler? Wieviel geben wir monatlich online und offline aus? Wie wichtig sind verschiedene Kontaktpunkte für die Kaufentscheidung? Diese und viele andere Fragen haben Prof. Dr. Thomas Rudolph und sein Team am Forschungszentrum für Handelsmanagement der Universität St.Gallen (IRM-HSG) untersucht. Über 2‘900 Konsumentinnen und Konsumenten in der DACH-Region wurden dazu befragt.
Fazit: Trotz sinkender Detailhandelsumsätze im stationären Handel können Online-Shops stationäre Läden nicht ersetzen.
Laut der neuesten Retail Revolution-Studie von OMD verlieren Marken, die sich keine Gedanken über die bevorstehende AI-Revolution (AI=Artificial Intelligence, dt. künstliche Intelligenz) machen, bereits den Anschluss. Dies ist eine wichtige Erkenntnis für Marken, die nur schwer mit dem raschen Wandel der Kundenerwartungen Schritt halten können.
Verbraucher erwarten von Marken zunehmend wie VIPs behandelt zu werden. Die eigene Zeit und Individualität soll respektiert werden, und man will auf ganz persönliche und unvergleichliche Art inspiriert werden.
Die Flughafen Zürich AG weist für das erste Halbjahr 2017 einen Gewinn von 143,2 Millionen Franken aus. Verglichen mit dem ersten Halbjahr 2016 entspricht das einer Zunahme um 39,4 Millionen Franken.
Die Steigerung ist vor allem auf den Verkauf der Beteiligung am Flughafen Bangalore zurückzuführen. Ohne diesen Effekt erhöhte sich der Gewinn um 8,0 Millionen Franken.
Seit dem Jahr 2000 ist das mittlere steuerbare Einkommen in der Stadt Zürich um über 15 Prozent gestiegen. Grund dafür ist einerseits, dass Zuzügerinnen und Zuzüger im Mittel mehr verdienen als die bereits ansässige Bevölkerung.
Andererseits sind die mittleren Einkommen von Einzelpersonen und Paaren, die im betrachteten Zeitraum von 2000 bis 2013 in Zürich lebten, gestiegen.
2'735 Unternehmungen, über die ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde: Das ist die Konkursbilanz der ersten sieben Monate des Jahres 2017. Die Zahl der Firmenpleiten stieg somit gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr um drei Prozent an.
Besonders stark war der Zuwachs im Espace Mittelland mit einem Plus von 15 Prozent, gefolgt vom Tessin mit einer Zunahme von zwölf Prozent. Besonders pleitegefährdet ist das Baugewerbe. In dieser Branche schlittern drei Mal mehr Betriebe in eine Zahlungsunfähigkeit als im gesamtschweizerischen Durchschnitt aller Branchen. Doch auch im Gastgewerbe und bei den Handwerksbetrieben landet der Pleitegeier auffällig oft.
Der Schweizer Presserat heisst eine Beschwerde der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) gegen einen Artikel des „Matin Dimanche“ vom 11. September 2016 mit dem Titel „Combien gagne un médecin en Suisse? Personne ne peut réellement le dire!“ (Wieviel verdient ein Arzt in der Schweiz? Niemand kann es wirklich sagen!) teilweise gut.
Dieser Artikel legt dar, dass es schwierig ist, die realen Löhne praktizierender Schweizer Ärzte zu beziffern. Ausgehend von dieser Feststellung lässt er durchblicken, dass deren Einkommen einen wichtigen Einfluss auf den Kostenanstieg im Gesundheitswesen hat.
In der Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie (MEM-Industrie) haben sich die Umsätze im ersten Halbjahr 2017 erfreulich entwickelt und im Vergleich zur Vorjahresperiode um 6,2 Prozent zugenommen. Leicht enttäuschend ist der Rückgang der Auftragseingänge um -3,4 Prozent.
Insgesamt deuten aber die wichtigsten Indikatoren auf eine positive Geschäftsentwicklung der MEM-Branche in den nächsten Monaten hin: Der Einkaufsmanagerindex der Industrie verspricht fast weltweit ein kräftiges Wachstum. Die Geschäftserwartungen der MEM-Unternehmer sind optimistisch. Und nicht zuletzt erzeugt die Abschwächung des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro zusätzlichen Rückenwind und erlaubt den MEM-Firmen wieder bessere Margen.
Im 2. Quartal 2017 ist die Gesamtbeschäftigung (Anzahl Stellen) im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,4 Prozent gestiegen (+0,1% zum Vorquartal). In Vollzeitäquivalenten stieg die Beschäftigung im selben Zeitraum um 0,2 Prozent.
Es wurden in der gesamten Wirtschaft 5700 offene Stellen mehr gezählt als im entsprechenden Vorjahresquartal (+10,5%) und auch der Indikator der Beschäftigungsaussichten zeigt nach oben (+0,7%). Dies geht aus den neuen Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.
Es ist wieder so weit: Der diesjährige Stellenschafferpokal sucht seine Besitzerin oder seinen Besitzer. Bereits zum 13. Mal wird der Stellenschafferpreis der Region Winterthur verliehen, zum zweiten Mal findet die Preisverleihung im Rahmen des KMU Forum Region Winterthur statt.
Bühne frei für erfolgreiche und engagierte Stellenschaffende.
Bereits zum 11. Mal öffnen sich am nächsten Dienstag, 29. August 2017 die Tore der SuisseEMEX, der grössten Schweizer Expo für Marketing, Event, Promotion und Digital Business in der Messe Zürich.
Bei diesem, seit Jahren erfolgreichen Branchen-Happening, werden die neuesten Trends und Innovationen für die Marktbearbeitung und Kundengewinnung der Zukunft präsentiert. Zusammen mit den Parallelveranstaltungen topsoft und Digital Summit für KMU erleben die Teilnehmer ein einzigartiges Messe- und Kongress-Ereignis im Festival-Style. Zukünftig gehen die innovativen Veranstalter noch einen Schritt weiter und planen neue Formate.