Finanzen

Betrüger kaufen über fremde Handynummern ein – Kapo Freiburg warnt

In letzter Zeit wurde eine Zunahme von Betrugsfällen von Einkäufen per Telefonrechnung registriert. Mittels meist falschen Facebook- oder Instagramprofilen erschleichen die Betrüger die Handynummer der Geschädigten und kaufen anschliessend auf deren Telefonrechnung im Internet ein. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Vorsicht. In den letzten drei Monaten hat die Kantonspolizei Freiburg knapp zwanzig Anzeigen von Geschädigten aufgenommen, welche mittels Einkäufen per Telefonrechnung betrogen wurden. Das Phänomen ist nicht neu, wird aber durch die Betrüger immer perfider angewendet.

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Professioneller, diskreter, bewaffneter u. unbewaffneter i.b.s.® Personenschutz seit mehr als 23 Jahren!

Im Inland, Ausland u. speziell in Krisenregionen i.b.s.® bietet mit seinen Spezialisten seit mehr als 23 Jahren effektiven Personenschutz für Menschen, die auf Grund ihrer exponierten Stellung in der Gesellschaft besonderen, nicht unerheblichen Gefahren ausgesetzt sind und bei denen, neben anderen Maßnahmen, Personenschützer mit langjähriger Erfahrung im mittelbaren sowie auch unmittelbaren Personenschutz zum Einsatz kommen.

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Swiss Immo Trust: Christian Varga analysiert den Schweizer Immobilienmarkt

In vielen Ländern auf dem europäischen Kontinent kam es im Jahr 2018 durch die vielen politischen Unsicherheiten und wirtschaftlichen Problemen zu einer nachteiligen Entwicklung auf den Immo­bilienmärkten der einzelnen Länder. In der Folge gab es eine negative Preisentwicklung bei Immobilien – vor allem Eigentumswohnungen waren betroffen. Der führende Immobilienexperte und Verwaltungsrat von der Swiss Immo Trust Christian Varga, hat sich die Geschehnisse auf dem Immobilienmarkt der Schweiz genauer angesehen und kommt in seiner ausgiebigen Analyse zu den folgenden Ergebnissen:

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Die Schweizer haben ein Schuldenproblem

Der Titel dieses Artikels mag angesichts der Milliardenüberschüsse der Eidgenossenschaft und vieler Kantone erstaunen. Es ist auch richtig, dass die Schweiz mit einer öffentlichen Schuldenquote von 42% des BIP zu den Musterknaben gehört. Wenn man die Schulden der privaten Haushalte betrachtet, sieht das Bild jedoch anders aus. Die Schweizer Haushalte gehören mit einer durchschnittlichen Schuldenquote von 212% des verfügbaren Einkommens gemäss den Daten der OECD zu den am stärksten verschuldeten Nationen der Welt. Verglichen dazu stehen die Italiener mit einer Quote von 85% und die Griechen mit 105% des verfügbaren Einkommens geradezu mustergültig da. Auch die amerikanischen Haushalte, allgemein der Inbegriff einer auf Pump lebenden Gesellschaft, liegen mit einer Verschuldung von 109% im breiten Mittelfeld.

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E-Mail von „Mr. Fake President“ – Firmenmitarbeiterin tappt in Datenfalle

"Mr. Fake President" schlägt auch im Märkischen Kreis zu: Eine Mitarbeiterin eines Unternehmens in Iserlohn tappte am Mittwoch in die Datenfalle. Sie bekam eine E-Mail, die von ihrem Chef zu kommen schien. Er fragte darin den Stand des Firmenkontos ab und beauftragte sie, eine fünfstellige Summe zu überweisen. Sie folgte der Anweisung. Erst einige Augenblicke später überkamen sie Zweifel. Sie entdeckte, dass der Absender eine ganz andere Adresse hatte. Sie versuchte, telefonisch die Überweisung zu stoppen. Beim Besuch der Polizei am Mittwochmorgen stand noch nicht fest, ob der Geldtransfer anzuhalten war.

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Rafael Botor wird Geschäftsführer von Hitachi Vantara in der Schweiz

Dreieich / Zürich (Schweiz), 26. März 2019 - Hitachi Vantara, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Hitachi, Ltd. (TSE: 6501), hat im Februar 2019 Rafael Botor als neuen Geschäftsführer für die Leitung des operativen Geschäftes in der Schweiz ernannt. Als Geschäftsführer Schweiz berichtet Rafael Botor an Dr. Patric Märki, der seit September 2018 als Vice President für die Vertriebsregion Central EMEA (DACH, CEE, Israel, Zypern, Malta) verantwortlich ist.

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Geldpolitik: Die Märkte testen Fed-Präsident Jerome Powell

Der Fed-Präsident Jerome Powell hat im Januar angekündigt, dass die Fed geduldig die weitere Entwicklung der US-Konjunktur und der Inflation abwartet, bevor sie die Zinsen weiter erhöht. Die Finanzmärkte haben gejubelt und die Rezessionsängste des Dezembers waren vergessen. Die Aktienmärkte quittierten die Aussicht auf anhaltend billiges Geld mit einem Kurssturm in Richtung der alten historischen Höchststände. Dass die Fed nach zwei Jahren mit regelmässigen Zinserhöhungen eine Pause einlegt, um die Auswirkungen der restriktiveren Geldpolitik zu beobachten, macht Sinn.

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Liechtenstein: CEO-Betrug richtet Millionenschaden an – Polizei warnt

Im März 2019 wurde ein Treuhandbüro in Vaduz durch Täuschung zur Zahlung eines Millionenbetrages ins Ausland verleitet. Die unbekannte Täterschaft gab sich unter Vortäuschung der Identität als berechtigter Auftraggeber aus und veranlasste die Überweisung von zwei Zahlungen in der Gesamtsumme von USD 1.9 Mio. auf ein Konto in Hong Kong. Die Ausführung eines weiteren Zahlungsauftrags in Höhe von USD 3.2 Mio. konnte noch rechtzeitig verhindert werden. Die Landespolizei warnt aus gegebenem Anlass vor diesen Betrugshandlungen, die unter dem Phänomen CEO-Betrug bekannt sind.

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Schweiz kommt wegen EU bei nachhaltigem Investieren in Zugzwang

Die EU verabschiedet in Kürze mehrere Richtlinien zu nachhaltigem Investieren. „Die Schweiz kommt wegen der EU-Regulierung in Zugzwang“, sagt Sabine Döbeli, Geschäftsführerin des Vereins Swiss Sustainable Finance in der neusten Ausgabe der „Handelszeitung“. „Das EU-Vorgehen sorgt für viel Aufruhr unter unseren Mitgliedern“. Zum Verein gehörten unter anderem UBS, CS, ZKB, Axa, Suva, Helvetia, Privatbanken, Vermögensverwalter und Stimmrechtsberater.

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Geldpolitische Entscheide: Die SNB hat es schwerer als die Fed

Am nächsten Mittwoch wird die Fed ihren geldpolitischen Entscheid bekanntgeben. Am Donnerstag folgt die SNB. Beide werden ihre Zinsen unverändert belassen und die gestiegenen Risiken in für die Weltwirtschaft betonen. Damit sind die Gemeinsamkeiten aber schon vorbei. Die Fed hat sich mit höheren Zinsen etwas Spielraum verschafft und wird von der Politik wegen zu hohen Zinsen kritisiert.

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