Finanzen

Ein zu billiger Dollar wäre für die USA eine Belastung

Präsident Trump beklagt sich regelmässig darüber, dass der starke Dollar die Wirkung seiner Strafzölle beschränke, weil die Europäer und die Chinesen ihre Währung aktiv schwächten. Er droht damit, selber den Dollar deutlich schwächen zu wollen. Abgesehen davon, dass dies angesichts des riesigen Volumens im Dollar-Handel schwierig umzusetzen ist und dass die Fed nicht mitmacht, wäre ein zu billiger Dollar für die USA eine Belastung.

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Anklage gegen ehemalige DFB-Funktionäre und ehemaligen FIFA-Funktionär

Die Bundesanwaltschaft (BA) hat Anklage gegen die drei ehemaligen Funktionäre des gemeinnützigen Deutschen Fussball-Bunds (DFB) Horst Rudolf Schmidt, Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach sowie gegen den ehemaligen Schweizer FIFA-Funktionär Urs Linsi erhoben. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, im April 2005 die Mitglieder eines Aufsichtsorgans des DFB-Organisationskomitees für die Fussball-WM 2006 in Deutschland (OK WM 2006) arglistig über den eigentlichen Zweck einer Zahlung in der Höhe von rund EUR 6.7 Mio getäuscht zu haben.

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wee ARENA SUMMIT präsentiert Entscheidern einzigartiges Stadion-Bezahlsystem als Mobile Payment mit Cashback

Der ARENA SUMMIT geht in die zweite Runde - und die weeConomy AG ist diesmal als exklusiver Titel-Sponsor dabei. Am 21. und 22. November 2019 findet in der Commerzbank-Arena in Frankfurt der wee ARENA SUMMIT 2019 statt, der Branchentreff für Stakeholder aus dem Stadion- und Arena-Management. Schon 2018 konnte der ARENA SUMMIT 600 Teilnehmer, 70 Speaker und 23 Partner verzeichnen - Tendenz steigend. Daher sagt Cengiz Ehliz, Founder von "wee" und Multi-Unternehmer im M-Commerce aus München zu Recht: "Ich freue mich ganz besonders über diese Partnerschaft. Denn wo, wenn nicht beim wee ARENA SUMMIT 2019, könnten wir den 600 bis 800 Stakeholdern aus dem professionellen Stadion- und Arena-Management unser weltweit erstes offenes Bezahlsystem besser präsentieren?"

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Die Zinsen werden in den USA wohl Ende Juli gesenkt – aber wie stark?

Clemens Schmale, Finanzmarktanalyst des Finanzportals GodmodeTrader, erläutert, was Trader und Anleger zu erwarten haben. Sie wird kommen - eine Zinssenkung in den USA. Schon Ende Juli. Und das, obwohl diese nicht dringend gebraucht wird. Wieso aber kommt sie dann und wieso glauben viele sogar an einen Zinsschritt von 0,5 Prozent? Clemens Schmale ist Finanzmarktanalyst bei GodmodeTrader, einem der reichweitenstärksten Web-Angebote für Trading und Technische Analyse im deutschsprachigen Raum. Er hat sich die möglichen Szenarien genauer angesehen und stellt auf Basis dessen eine Prognose auf, die Anleger bei ihren Entscheidungen im Hinterkopf haben sollten.

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Warum steigen die Immobilienpreise?

Wie wird der Verkehrswert / Marktwert einer Immobilie ermittelt? Die Immobilienpreise sind insbesondere durch zwei Faktoren in Deutschland relativ stark gestiegen. Der niedrige Leitzins, der durch die Europäische Zentralbank festgesetzt wird, führt dazu, dass die Zinskosten für eine Immobilie zwischen 2009 und 2013 zwischen 70-80 % gesunken sind.

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Privatkredit Schweiz - günstige Kredite bei Ecokredit

Private Wünsche erfüllen und Pläne umsetzen mit einem günstigen Kredit aus der Schweiz. Einen Autokredit, einen Sofortkredit für private Anschaffungen oder die Finanzierung der Weiterbildung, mit Ecokredit.ch in der Schweiz ist dies unkompliziert zu günstigen Konditionen und sofort möglich. Der Privatkredit ist eine Darlehensart, welche sich ausschließlich an Privatpersonen richtet. Die Kreditvermittlung in der Schweiz ist sowohl am Schalter, als auch online möglich. Der Sofortkredit in der Schweiz wird von einem anerkannten Finanzinstitut vergeben. Ecokredit.ch arbeitet als Kreditvermittler mit renommierten Banken, wie Cembra, Cashgate oder Bank-Now zusammen und verhilft Privatpersonen die für sie günstigste und passende Form der Finanzierung zu realisieren. Wir vermitteln Ihnen günstige Kredite im Rahmen von 1.000 bis 250.000 CHF. Dies erledigen wir für Sie zuverlässig, seriös und ohne lange Wartezeit.

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US-Finanzhaushalt - die Schulden der USA explodieren

Mitte September ist es wieder soweit: Das US-Finanzministerium hat alle buchhalterischen Tricks ausgeschöpft, um die aktuelle Schuldenobergrenze von 22'028 Mrd. Dollar einhalten zu können. Die Untergangspropheten warnen wieder vor dem Kollaps des globalen Finanzsystems, sollte die USA zahlungsunfähig werden. Die Finanzmärkte scheint das nicht zu beunruhigen. Der Prozess ist aus der Vergangenheit zu gut eingespielt. Die Politiker zeigen sich bestürzt über den schlechten Zustand des US-Finanzhaushalts. Sie versuchen, die Erhöhung der Schuldenobergrenze an andere politische Ziele zu binden. Kurz vor Ablauf der Frist wird die Obergrenze dennoch angehoben, da es kurzfristig keine Alternative dazu gibt. Das Problem des aus dem Lot geratenen Finanzhaushaltes ist so nicht gemindert.

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Gold hat seinen berechtigten Platz in einem Portfolio

Der Goldpreis ist seit Ende Mai von 1280 auf 1400 Dollar pro Unze gestiegen. Die Kombination von tiefen Zinsen in den USA, einem schwachen Dollar und den Spannungen im Persischen Golf hat zu einer Flucht in das gelbe Metall geführt. Es ist nicht zu erwarten, dass der Anstieg des Goldpreises in diesem Tempo weitergeht. Der Höchstwert von 2011, als für eine Unze Gold 1900 Dollar bezahlt werden musste, ist und bleibt in weiter Ferne. Aus Sicherheitsüberlegungen und als Diversifikation hat das Gold aber seinen berechtigten Platz in einem Portfolio.

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Usbekistan: Geldwäsche - BA zieht über 130 Millionen Franken ein

Die Bundesanwaltschaft (BA) konnte die Existenz einer Struktur nachweisen, die die Entgegennahme von Bestechungsgeldern vorwiegend ausländischer Gesellschaften bezweckte, die damit die Etablierung oder Fortsetzung ihrer Tätigkeit auf dem usbekischen Markt sicherten. Die Struktur wusch danach die Gelder im Ausland, insbesondere in der Schweiz. Die Ergebnisse der im Rahmen einer über sechs Jahre dauernden komplexen Strafuntersuchung ermöglichen heute eine erste Verurteilung und die Einziehung von über 130 Millionen Franken im Hinblick auf ihre Rückerstattung.

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Allianz Suisse: Unwetter verursacht Millionenschäden in der Westschweiz

Das erste heftige Unwetter in diesem Jahr mit Sturm, Gewitter, Hagel und Überschwemmungen hat am Wochenende vor allem in und um Genf Schäden in Millionenhöhe hinterlassen. Allein die Allianz Suisse rechnet ersten Schätzungen zufolge mit rund 1'300 Schadenfällen und einem Schadenaufwand von rund 3,8 Millionen Franken. Die Schadenexperten sind bereits vor Ort, um sich ein Bild über das Ausmass der Schäden zu machen.

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Kommender Zinsentscheid der Fed - Worte statt Taten

Am Mittwoch wird die Fed ihre nächste geldpolitische Entscheidung veröffentlichen. Gleichzeitig wird sie ihre Prognosen für die US-Wirtschaft und die Meinung ihrer Mitglieder über den Zinspfad der nächsten Jahre bekanntgeben. Im Vorfeld sind die Erwartungen und Hoffnungen der Finanzmärkte auf tiefere Zinsen hoch. Eine Zinssenkung schon am Mittwoch wäre noch eine Überraschung. Doch bereits Ende Juli muss die Fed „liefern“, um die Märkte nicht zu enttäuschen. Bis Ende Jahr werden insgesamt drei Zinssenkungen erwartet.

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Mobiles Bezahlen auf dem Schweizer Markt

An der Kasse das Portemonnaie zu zücken oder im Internet manuelle Überweisungen per Banktransfer durchzuführen, wird in der heutigen digitalisierten Welt immer mehr zum Ding der Vergangenheit. Bezahlen funktioniert heute digital, kontaktlos und mobil. In der Schweiz handelt es sich aktuell zwar bei den mobilen Bezahlmethoden noch um eine Nische, der Aufwind des neuen Bezahlprozesses ist jedoch eindeutig. Bereits die Mobile Payment Studie Schweiz 2018 konnte eine Verdopplung der Anzahl der Schweizer Nutzer feststellen. Mithilfe entsprechender Apps und Technologien kann im Ladengeschäft und Onlinehandel mit dem mobilen Endgerät gezahlt werden.

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Postfinance: Bezahlfunktion der App aus Kostengründen deaktiviert

Seit dem letzten Update der App können Kunden der Postfinance mit ihrer Handy-App nicht mehr in Läden und Restaurants bezahlen. Die Bezahlfunktion wurde deaktiviert, wie die Post-Tochter ausgewählten Kunden in einem Brief mitteilt. Gegenüber der „Handelszeitung“ begründet dies ein Sprecher mit technischen Gründen und bezeichnet den Unterbruch als „unschön“.

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