Finanzen

Kryptowährungen: Was sind die Vor- und Nachteile der digitalen Währungen?

Kryptowährungen sind digitale Währungen, die auf kryptografischen Technologien basieren und unabhängig von zentralen Institutionen wie Banken oder Regierungen funktionieren. Sie ermöglichen es, Transaktionen anonym und sicher durchzuführen und bieten Nutzern eine hohe Flexibilität bei der Verwaltung ihres Geldes. Doch trotz ihrer zahlreichen Vorteile gibt es auch einige Nachteile und Risiken beim Investieren in Kryptowährungen. So sind Sie sehr volatil und können innerhalb kurzer Zeit stark an Wert verlieren. Zudem sind sie immer noch nicht von allen Händlern und Unternehmen als Zahlungsmittel akzeptiert, was ihre Verwendung einschränken kann. Es ist daher wichtig, sich vor einem Investment ausführlich mit dem Thema zu beschäftigen und sich bewusst zu machen, welche Vor- und Nachteile damit verbunden sind. Nur so kann man eine informierte Entscheidung treffen und das Potenzial der digitalen Währungen nutzen, ohne unnötige Risiken einzugehen.

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Investieren in Kryptowährungen: So klappt's!

Kryptowährungen sind digitale Währungen, die mithilfe von kryptografischen Verfahren erstellt und gehandelt werden. Im Gegensatz zu traditionellen Währungen werden Kryptowährungen nicht von einer Zentralbank kontrolliert, sondern basieren auf einem dezentralen Netzwerk von Computern, die als Blockchain bezeichnet werden. Die bekannteste Kryptowährung ist Bitcoin, aber es gibt mittlerweile tausende andere Kryptowährungen auf dem Markt. Das Investieren in Kryptowährungen kann eine vielversprechende Möglichkeit sein, um hohe Renditen zu erzielen, birgt jedoch auch Risiken wie hohe Volatilität und mangelnde Regulierung. Bevor Sie in Kryptowährungen investieren, sollten Sie sich über die verschiedenen Arten von Kryptowährungen informieren und eine Strategie entwickeln, die auf Ihren Zielen und Risikotoleranz basiert. Es ist auch wichtig, dass Sie sich bewusst sind, dass der Handel mit Kryptowährungen ein hohes Mass an technischem Wissen erfordert und dass Sie bereit sein müssen, Zeit und Mühe zu investieren, um erfolgreich zu sein.

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Navigieren durch das Finanzlabyrinth: Ein Leitfaden für intelligentes Geldmanagement

Die Verwaltung Ihrer Finanzen kann sich oft wie die Navigation durch ein komplexes Labyrinth anfühlen. Von Budgetierung und Sparen bis hin zu Investitionen und Schuldenmanagement sind zahlreiche Entscheidungen zu treffen und Strategien umzusetzen. Mit dem richtigen Wissen und der richtigen Anleitung können Sie sich jedoch in diesem Finanzlabyrinth zurechtfinden und ein intelligentes Geldmanagement betreiben. Im Folgenden finden Sie die wichtigsten Tipps und Erkenntnisse, die Ihnen dabei helfen, fundierte finanzielle Entscheidungen zu treffen und die Kontrolle über Ihr wirtschaftliches Wohlergehen zu übernehmen.

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Der Franken hat mit der Nationalbank (SNB) ein Auffangnetz

Die Nationalbank hat im vierten Quartal 2022 für 27 Mrd. Franken Fremdwährungen verkauft. Dieser Betrag kann nicht mehr mit kommerziellen Transaktionen erklärt werden. Für das erste Quartal sind die Daten noch nicht bekannt. Die Annahme, dass die SNB weiterhin als Käufer von Franken aufgetreten ist, scheint nicht allzu gewagt zu sein. Ihre Devisenreserven haben trotz positiven Aktienmärkten, tieferen Kapitalmarktzinsen und einem handelsgewichtet stabilen Franken seit Ende Jahr um rund 40 Mrd. Franken abgenommen. Mit dem Kauf von Franken vermindert die SNB die importierte Inflation und reduziert die Liquidität in der Schweizer Wirtschaft. Beides kann geldpolitisch gut begründet werden. Die aktuellen Rahmenbedingungen an den Finanzmärkten sprechen nicht für einen starken Franken. Ich spreche dabei nicht von einem Vertrauensverlust in die Schweiz. Diesem Argument kann ich nicht viel abgewinnen, da die politische und wirtschaftliche Stabilität der Schweiz weiterhin gesucht ist. Vielmehr geht es um klassische Argumente wie die Zinsdifferenz und um kurzfristige orientierte Kapitalflüsse.

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Neue Finanzkrise? Die Börse ist auf der Suche nach Orientierung

Die Angst vor einer neuen Finanzkrise geht um. Ob sie schon da ist oder nicht, darüber scheiden sich die Geister. In den USA wurden drei grössere Regionalbanken geschlossen und die Credit Suisse musste unter die Fittiche der UBS schlüpfen. Das ist zwar nicht alltäglich, aber bei weitem nicht vergleichbar mit der Situation nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers. Damals haben viele Banken in die maroden US- Hypothekenpapiere investiert und damit viel Geld verloren. Die Verluste frassen ihr Eigenkapital auf und sowohl in den USA, in Europa als auch in Asien und Australien mussten systemrelevante Banken gestützt oder staatlich gerettet werden.

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Der Bundesrat begrüsst und unterstützt die Übernahme der Credit Suisse durch die UBS

Der Bundesrat begrüsst die geplante Übernahme der Credit Suisse durch die UBS. Um die Finanzmarktstabilität zu stärken, bis die Übernahme vollzogen ist, leistet der Bund die Garantie für eine zusätzliche Liquiditätshilfe der Schweizerischen Nationalbank (SNB) an die Credit Suisse. Diese Unterstützung dient dazu, die Liquidität der Credit Suisse und damit auch eine erfolgreiche Umsetzung der Übernahme zu gewährleisten. Sie erfolgt zum Schutz der Finanzstabilität und der Schweizer Volkswirtschaft. Heute hat die UBS bekannt gegeben, dass sie bereit ist, die Credit Suisse zu übernehmen. Der Bundesrat begrüsst diesen Schritt als wichtigen Beitrag zur Stabilität des Finanzmarktes. Um die Fortführung der Geschäftstätigkeit der Credit Suisse bis zur Umsetzung der Übernahme sicherzustellen und die Kosten für die Schweizer Volkswirtschaft zu reduzieren, hat der Bundesrat zusätzliche Liquiditätsmassnahmen beschlossen.

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Nationalbank unterstützt Übernahme der Credit Suisse durch die UBS mit umfangreicher Liquiditätshilfe

Die UBS hat heute die Übernahme der Credit Suisse angekündigt. Diese Übernahme wurde mit der Unterstützung des Bundes, der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA und der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ermöglicht. Mit der Übernahme der Credit Suisse durch die UBS konnte in dieser ausserordentlichen Situation eine Lösung zur Sicherung der Finanzstabilität und zum Schutz der Schweizer Volkswirtschaft gefunden werden.

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Gelassenheit weicht der Angst

Fed-Präsident Powell und seine Kolleginnen und Kollegen sprechen schon lange von der Notwendigkeit weiterer Zinserhöhungen. So richtig ernst nahmen die Finanzmärkte sie jedoch nicht. Sollen sie doch die Zinsen im ersten Quartal noch etwas erhöhen, aber dann geht es ab dem Sommer mit raschen Zinssenkungen weiter, so die Marktmeinung. Die SNB sagt bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass die Inflation in der Schweiz zu hoch sei und die Gefahr von Zweirundeneffekten gross ist. Dennoch gingen fast alle Analysten davon aus, dass bei einem Leitzins von 1.25% oder dann spätestens bei 1.50% mit Zinserhöhungen der SNB Schluss ist.

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Kõu Mobility Group kauft Ampler Bikes

Ampler und die Kõu Mobility Group gaben heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt, dass die beiden in Estland ansässigen Unternehmen ihre Kräfte bündeln werden, um ihre Position in der Mikromobilitäts-Branche zu stärken und das emissionsfreie Pendeln weiterhin für alle zugänglich zu machen. Die beiden Unternehmen haben einen Investitions- und Aktientauschvertrag unterzeichnet, der die Kõu Mobility Group zum neuen Hauptanteilseigner von Ampler macht. Ampler wird neben Comodule, Äike und Tuul zu einem der Geschäftsbereiche der Gruppe und wird sich weiterhin auf die Entwicklung, Produktion und den Verkauf von leichten Elektrofahrrädern konzentrieren.

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Coop weist starkes Umsatzwachstum im Jahr 2022 und stabilen Gewinn aus

Coop wuchs im abgelaufenen Jahr kräftig und erzielte einen Umsatz von CHF 34,2 Milliarden. Dies entspricht einer Zunahme von 7,3 %. Kostensteigerungen von rund CHF 250 Millionen wurden zu Lasten des Gewinns selbst getragen und nicht an die Kundinnen und Kunden weitergegeben. Der Gewinn lag mit CHF 562 Millionen leicht über dem Vorjahr und wird vollumfänglich in das Unternehmen reinvestiert. Sowohl die Sparte Detailhandel als auch Grosshandel / Produktion legten im Umsatz klar zu. Der Detailhandel wuchs um CHF 304 Millionen auf CHF 19,9 Milliarden, der Bereich Grosshandel / Produktion um über CHF 2 Milliarden auf CHF 15,7 Milliarden.

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Die Richtung stimmt, das Tempo nicht

Die Stimmung an den Aktienmärkten könnte fast nicht besser sein. Die Fed und die EZB erhöhen den Leitzins, die Aktien feiern jedoch vage Andeu- tungen von Jerome Powell und Christine Lagarde, dass ein Ende der Zinserhöhungen absehbar sein könnte. Der Swiss Performance Index hat in diesem Jahr 6% zugelegt, seit dem Tief im letzten September sind es 12%. Er liegt damit noch 13% unter dem Allzeithöchst zu Beginn des letzten Jahres. Der deutsche DAX ist seit Anfang Jahr gar 11% und seit dem September satte 27% gestiegen. Mit einer Lücke von 6% hat er das historische Höchst in Griffweite. Der technologielastige Nasdaq ist schon 15% im Plus, liegt damit aber immer noch 26% unter seinem Höchststand.

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Keine vorzeitige Entwarnung bei der Inflation

Die Finanzmärkte bejubeln jede Inflationszahl, die tiefer ausfällt als diejenige des Vormonats, auch wenn sie auf einem Niveau ist, das noch vor zwei Jahren als Katastrophe und Enteignung des Sparers beklagt worden wäre. Das gilt für die 6.5% in den USA und erst recht für die 8.6% in Deutschland, etwas weniger für die 2.8% in der Schweiz. Die Kapitalmärkte reagieren mit sinkenden Renditen, als sei die Inflation in den Schrank der Geschichte verbannt worden. Die Renditen für 10-jährige Staatsanleihen von 1.2% in der Schweiz oder von angesichts der hohen Inflation mickrigen 2.2% in Deutschland sprechen Bände. So schnell wird die Inflation aber nicht auf das erträgliche und von den Zentralbanken angestrebte Niveau zurückfallen. Die Zusammensetzung der Preissteigerungen hat sich in den letzten Monaten verändert. 2021 und zu Beginn des letzten Jahres wurde der Anstieg der Inflation fast ausschliesslich durch höhere Energiepreise und durch industrielle Produkte wie denjenigen aus dem Baumarkt getrieben. Seither hat deren Einfluss abge- nommen und wurde durch höhere Preise im Dienstleistungssektor, beispiels- weise Restaurants, ersetzt. Bei Dienstleistungen spielen die Löhne eine entschei- dende Rolle. Eine rasche Abnahme des Lohndruckes ist angesichts der immer noch angespannten Arbeitsmärkte aber nicht zu erwarten.

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Höhenflug des Euro, zumindest vorübergehend

Totgesagte leben bekanntlich länger. Das gilt offensichtlich auch für den Euro. Gegenüber dem Franken ist der Kurs fast auf 1.01 Franken und damit über die Parität gestiegen. Dies hat aber weniger mit einer Schwäche des Frankens als mit der momentanen Stärke des Euro zu tun. Gegenüber dem US-Dollar hat sich die Einheitswährung seit dem Tiefststand im letzten September um 13% verteuert. Neben ein paar fundamentalen Argumenten treibt vor allem eine Umkehr der spekulativen Gelder die Auferstehung des Euro. An den Futures-Märkten in Chicago hat der Wind gedreht. Die spekulativen Investoren haben eine grosse Wette auf eine Aufwertung des Euro im Vergleich zum US-Dollar aufgebaut. Im letzten Herbst setzten die gleichen Anleger noch auf eine Fortführung des Zerfalls des Euro. Für diesen Stimmungswechsel gibt es fundamentale Argumente. Der wirtschaftliche Worst Case einer Energiemangel- lage in Europa ist bisher nicht eingetreten und zeichnet sich auch nicht ab. Die Preise für Erdgas und Strom sind wieder auf die Niveaus von Anfang 2022 gesunken, was sowohl die Haushalte als auch die Firmen entlastet. Davon profitieren die europäischen Aktien, welche sich deutlich stärker erholten als die Märkte in der Schweiz und in den USA, und damit indirekt auch der Euro.

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Wirtschaft und Business – die perfekte Kombination

Wirtschaft und Gewerbe sind seit Jahrhunderten miteinander verbunden. Es ist seit langem bekannt, dass der Erfolg von Unternehmen von verschiedenen wirtschaftlichen Faktoren abhängt, darunter Verbrauchervertrauen, Beschäftigungsmöglichkeiten und Zugang zu Kapital. Diese gegenseitige Abhängigkeit hat eine starke Wirkung auf beiden Seiten. Da Unternehmen in einer gesunden Wirtschaft gedeihen, tragen sie wiederum dazu bei, diese zu stärken.

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Investmentausblick 2023 – Geringere Inflation, mehr Stabilität, gute Perspektiven für Anleihen und Aktien

Nach einem Jahr 2022, das von der Inflation und vor allem vom Kampf der Zentralbanken dagegen geprägt war, stellt sich mit Blick auf das Jahr 2023 zunächst die Frage: Kann man den in den USA in den letzten beiden Monaten festgestellten Anzeichen für einen Inflationsrückgang trauen? Die Antwort scheint zu lauten: Ja, man kann ihnen trauen. Der Inflationsschub hatte drei Triebkräfte — und alle geben nun nach.

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Die Woche der Zinswahrheit

Schlag auf Schlag folgen sich am Mittwoch und am Donnerstag die geldpolitischen Entscheide der Fed, der SNB, der Bank of England und zum Abschluss der EZB. Von allen wird ein weiterer Zinsschritt nach oben erwartet. Da hört die Einigkeit aber auch schon auf. Bei der Frage, wie stark die Zinsen noch angehoben und welche Signale für die Zukunft ausgesandt werden, gehen die Einschätzungen weit auseinander. Von deutlich höheren Zinsen bis hin zu vor der Tür stehenden Zinssenkungen ist alles vertreten. Die Ausgangslage der verschiedenen Zentralbanken ist unterschiedlich. Die Fed hat in diesem Jahr den Leitzins in mehreren im historischen Vergleich grossen Schritten von jeweils 0.75% bereits um 4% erhöht. Im letzten Zinserhöhungszyklus hatte sie für eine Erhöhung von 2.25% drei Jahre gebraucht. Die Zinsen in den USA befinden sich nun über dem konjunkturneutralen Wert und wirken damit bremsend auf die Wirtschaft. Eine Abnahme des Tempos und ein absehbarer Stopp zusätzlicher Erhöhungen im nächsten Frühjahr macht daher Sinn.

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