Finanzen

Philipp Iseli wird neuer Leiter von Immobilien Stadt Bern ab September 2026

Der Gemeinderat hat Philipp Iseli zum neuen Leiter von Immobilien Stadt Bern gewählt. Philipp Iseli, Ingenieur und Immobilienbewirtschafter, ist seit 2019 Geschäftsführer der Zivag Verwaltungen AG. Mit seinen breiten Kompetenzen und Erfahrungen verfügt er über beste Voraussetzungen für die Leitung von Immobilien Stadt Bern. Er tritt die Stelle per 1. September 2026 an und ersetzt Kristina Bussmann. Philipp Iseli hat 2005 an der Fachhochschule Bern ein Ingenieurstudium und 2020 die Ausbildung als Immobilienbewirtschafter abgeschlossen. Nach verschiedenen Führungspositionen in der produzierenden Industrie leitet er seit März 2019 als Geschäftsführer die Zivag Verwaltungen AG, eine Tochterfirma der Gewerkschaft Unia. Die Gesellschaft beschäftigt 100 Mitarbeitende und betreut für verschiedene Eigentümerinnen und Eigentümer schweizweit 8’000 Mietobjekte. In seiner heutigen Funktion verantwortet Philipp Iseli die Verwaltung und Weiterentwicklung aller Portfolios mit einem jährlichen Investitionsvolumen von knapp 50 Millionen Franken.

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Forum in St.Gallen setzt Impulse für resiliente Kreislaufwirtschaft

Am „Forum zur Zukunft der Land- und Ernährungswirtschaft“ trafen sich am Mittwoch im HSG Square 130 Vertreterinnen und Vertreter aus Landwirtschaft, Industrie, Handel, Politik und Forschung. Ihr gemeinsames Ziel: die Kreislaufwirtschaft in die Praxis bringen, gemeinsam ins Handeln kommen. Mitorganisiert wurde die Circular Lab Konferenz vom IOL Institut für Organisation und Leadership der OST – Ostschweizer Fachhochschule. Den Auftakt machten Prof. Dr. Karolin Frankenberger, Dean der Executive School HSG und Mitinitiantin des Circular Lab, und Prof. Dr. Oliver Christ vom IOL Institut für Organisation und Leadership der OST – Ostschweizer Fachhochschule. Sie zeigten, warum Kreislaufwirtschaft heute wichtig ist. Frankenberger sprach über neue Geschäftsmodelle und Zusammenarbeit und plädierte „für eine langfristig resiliente und überlebensfähige Wirtschaft“. Christ betonte die Bedeutung von regionaler Wertschöpfung und Kooperation über Branchen hinweg. Er erinnerte daran, dass bereits sieben der neun Planetaren Grenzen überschritten seien. „Es braucht eine Land- und Ernährungswirtschaft, welche die Natur stärkt und nicht schwächt“, sagte Christ.

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Aktionäre bestätigen Verwaltungsrat und beschliessen attraktive Dividende

Attraktive Dividende Die Generalversammlung genehmigte die vom Verwaltungsrat beantragte Gewinnverwendung und beschloss die Ausschüttung einer Dividende von CHF 4.00 pro Namenaktie A und CHF 0.40 pro Namenaktie B. Die Dividendenzahlung erfolgt am 30. April 2026. Mit einer Ausschüttungsquote von 53.0 Prozent des erwirtschafteten Konzerngewinns liegt die Dividende innerhalb des vom Verwaltungsrat definierten langfristigen Zielbands von 40 bis 60 Prozent. Die Dividendenrendite entspricht basierend auf dem Jahresschlusskurs 4.7 Prozent.

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SHV verlängert Partnerschaft mit Quickline um vier weitere Jahre

Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) blickt mit grosser Zufriedenheit auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Quickline als Titelsponsorin der höchsten Schweizer Männerliga zurück. Seit der Einführung der Quickline Handball League im Jahr 2021 hat sich der Schweizer Männerhandball sportlich, strukturell und medial weiterentwickelt. Mit der Vertragsverlängerung um weitere vier Jahre bis und mit der Saison 2029/30 werden der SHV und Quickline den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen. Der Einstieg von Quickline im Jahr 2021 als erste Titelsponsorin der höchsten Schweizer Männerliga markierte einen Meilenstein in der Vermarktung des nationalen Handballs. Die Liga erhielt nicht nur einen neuen Namen, sondern auch zusätzliche Sichtbarkeit, eine klarere Positionierung und verbesserte wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die Klubs. Die finanzielle Beteiligung aus dem Titelsponsoring stärkte die wirtschaftliche Basis der Liga und trug dazu bei, die Strukturen innerhalb der Liga weiterzuentwickeln.

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Neue Branchenvereinbarung soll faire Honorare für freie Journalisten sichern

impressum begrüsst das Merkblatt zur Honorierung Freischaffender des Verlegerverbands SCHWEIZER MEDIEN als positives Signal und sieht den Weg frei für eine Branchenvereinbarung als ersten Schritt zu einer stabilen Sozialpartnerschaft. Nach mehr als 30 Verhandlungssitzungen gelang es den Schweizer Journalistinnen und Journalisten, vertreten durch impressum und syndicom, zusammen mit dem Verlegerverband (VSM) einen Entwurf für eine Branchenvereinbarung zu formulieren. Im März haben die Delegierten von impressum dieser Vereinbarung im Grundsatz zugestimmt.

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Kanton Wallis fördert Projekte mit und für Menschen ab 60 Jahren

Der Kanton Wallis lanciert eine vierte Projektausschreibung mit dem Titel "Die Generationen 60+ im Mittelpunkt der Projekte". Sie ist bis zum 31. August 2026 offen. Unterstützt werden Projekte, die mit Menschen ab 60 Jahren gemeinsam entwickelt werden. Ziel ist es, ihr Engagement, ihre Fähigkeiten und ihre Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu stärken.

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Princess Cruises bestellt drei Mega-Schiffe mit LNG-Antrieb bis 2039

Princess Cruises hat drei Kreuzfahrtschiffe bei der italienischen Werft Fincantieri in Auftrag gegeben. Die Neubauten sollen eine neue Schiffsplattform der Reederei bilden und auf der bisherigen Sphere Class aufbauen. Die Auslieferung ist für Ende 2035, 2038 und 2039 vorgesehen. Die Schiffe der neuen Voyager Class werden mit einer Bruttoraumzahl von jeweils 183.000 die bisher grössten Einheiten der Flotte sein und Platz für rund 4.700 Gäste bieten. Damit erweitert die Carnival-Tochter ihre Flotte um drei Cruiser, die sowohl bei der Kapazität als auch beim technischen Konzept neue Massstäbe innerhalb der Marke setzen.

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Pferdesport stabilisiert sich: Verband mit Gewinn und mehr Nachfrage pro Turnier

Die Mitgliederversammlung von Swiss Equestrian setzt ein klares Zeichen: Der Verband steht finanziell stabil da, gewinnt neue Partner und stoppt den jahrelangen Rückgang im Pferdesport. Jetzt geht es darum, wieder zu wachsen. Die Jahresrechnung 2025 schliesst mit einem Gewinn von CHF 6’506 ab. Gleichzeitig konnten neue Partnerschaften aufgebaut werden – ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit des Pferdesports in der Schweiz. Diese solide Basis schafft Vertrauen und eröffnet Handlungsspielraum für gezielte Investitionen. Erstmals seit 2010 ist zudem die Zahl der Starts in 2025 nicht weiter gesunken, sondern hat sich stabilisiert. Und obwohl in diesem Jahr bisher sieben Turniere weniger stattgefunden haben als im Vorjahr, erreicht der Schweizer Pferdesport bis heute die gleiche Gesamtzahl an Starts wie 2025. Dies zeigt eine wachsende Nachfrage: Ein Turnier zählt dieses Jahr durchschnittlich 617 Starts, gegenüber 543 im Vorjahr. Besonders deutlich zeigt sich dies im Springen, wo trotz vier weniger Turnieren gleich viele Starts verzeichnet wurden. Mit 46 bisher durchgeführten Turnieren, was lediglich 10% der jährlichen Gesamtzahl entspricht, bleibt noch erhebliches Potenzial für die kommenden Monate. Gleichzeitig zeigt sich die Realität: Es gibt zu wenige Veranstaltungen, da diesen die Helfer und Sponsoren fehlen. Ohne genügend Turniere fehlt die Grundlage für nachhaltiges Wachstum.

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UBS Generalversammlung 2026: Dividendenausschüttung und Wahlen bestätigt

Aktionärinnen und Aktionäre der UBS Group AG genehmigten an der ordentlichen Generalversammlung (GV) sämtliche Anträge des Verwaltungsrats. Die unabhängige Stimmrechtsvertreterin vertrat 1 872 709 511 Stimmen an der GV. Die Aktionäre genehmigten den Lagebericht sowie die Konzern- und Jahresrechnung der UBS Group AG für das Geschäftsjahr 2025 (99,48%).

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V-ZUG verschlankt Verwaltungsrat und genehmigt Ausschüttung an Aktionäre

An der 6. ordentlichen Generalversammlung (GV) in Zug, Schweiz, stimmten die Aktionäre der V-ZUG Holding AG allen Anträgen des Verwaltungsrats zu. Die Generalversammlung bestätigte die Wiederwahl des Präsidenten und aller zur Wahl angetretenen Mitglieder des Verwaltungsrats sowie des Personal- und Vergütungsausschusses für eine weitere Amtsdauer bis zum Abschluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung.

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ImmoScout24-Kaufindex zeigt Preisanstieg bei Einfamilienhäusern und Wohnungen

Einfamilienhäuser werden im März im landesweiten Durchschnitt 1,5 Prozent teurer ausgeschrieben als noch im Vormonat. Auch Eigentumswohnungen verteuern sich – allerdings mit 0,5 Prozent moderater. Das zeigt der ImmoScout24-Kaufindex, der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird. Damit klettern die Jahreswachstumsraten sowohl bei Einfamilienhäusern als auch bei Stockwerkeinheiten auf 4,6 Prozent beziehungsweise 4,8 Prozent.

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Hansgrohe 2025 mit leichtem Umsatzminus – stabile Entwicklung trotz Krise

„Die weltweiten Krisen und die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit haben auch 2025 die Baukonjunktur – und damit die Sanitärbranche – beeinflusst“, bilanziert Hans Jürgen Kalmbach, Vorsitzender des Hansgrohe Vorstands, das abgelaufene Geschäftsjahr. „Der Umsatz war zufriedenstellend“, sagt der Hansgrohe CEO, „wir verzeichnen jedoch ein leichtes Minus.“ Als einer der führenden Hersteller von Design- und Premiumprodukten für Bad und Küche erzielte das Unternehmen aus Schiltach/Baden-Württemberg im abgelaufenen Jahr einen Gesamtumsatz von 1,375 Milliarden Euro. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr (2024: 1,387 Milliarden Euro) einem Rückgang von 0,9 Prozent. Währungsbereinigt weist der Umsatz ein leichtes Plus von 0,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf. Das Betriebsergebnis lag mit 185,9 Millionen Euro 7 Prozent unter dem Vorjahreswert (2024: 199,9 Millionen Euro). Die Umsatz-Ergebnisquote sank auf 13,5 Prozent (2024: 14,4 Prozent). Das EBITDA blieb mit 243,6 Millionen Euro 5,1 Prozent unter dem Vorjahr (2024: 256,6 Millionen Euro). Die daraus resultierende EBITDA-Marge verringerte sich auf 17,7 Prozent (2024: 18,5 Prozent).

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Hupac steigert Transportvolumen 2025 trotz Baustellen und Streckensperrungen

Hupac steigert Transportvolumen 2025 trotz Baustellen und Streckensperrungen Die Hupac Gruppe konnte ihr Verkehrsvolumen im Kombinierten Verkehr 2025 steigern und behauptet sich trotz schwieriger Rahmenbedingungen als führender Anbieter auf wichtigen europäischen Transportkorridoren.

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Publireportagen

UBS erzielt 7,8 Milliarden USD Gewinn und treibt Credit-Suisse-Integration voran

UBS hat ihren Geschäftsbericht publiziert, der die vollständig geprüften Ergebnisse für das am 31. Dezember 2025 zu Ende gegangene Geschäftsjahr präsentiert. Der Bericht beschreibt die Geschäftsstrategie, die Geschäftsentwicklung, die Governance und die Vergütung sowie das Risikomanagement und die Kapitalbewirtschaftung. Der Bericht beschreibt zudem das regulatorische Umfeld im Jahr 2025 und gibt ein Update zu den Fortschritten der Credit-Suisse-Integration. Der Auszug aus dem Geschäftsbericht 2025 in deutscher Sprache wird am 12. März 2026 veröffentlicht.

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Mehr Mittel für Kultur: Swisslos-Fonds Basel-Stadt unterstützt 2025 über 300 Projekte

2025 hat der Swisslos-Fonds Basel-Stadt 315 gemeinnützige Projekte mit rund 12,9 Millionen Franken gefördert. Im Jahr 2025 hat der Swisslos-Fonds Basel-Stadt 315 Projekte (2024: 317) unterstützt. Im Laufe des Jahres sind 565 Gesuche (538) eingegangen. Für die unterstützten Projekte bewilligte der Regierungsrat insgesamt knapp 12,9 Millionen Franken, deutlich mehr als im Vorjahr (10 Millionen).

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Digitalisierung als Wachstumsmotor: Warum sich Investitionen in Software für KMU rechnen

Digitale Tools beschleunigen Prozesse, verbessern Entscheidungen und machen Unternehmen wettbewerbsfähiger. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden Softwarelösungen zunehmend zum entscheidenden Faktor für nachhaltiges Wachstum. Digitalisierung ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern ein strategisches Muss. Doch viele KMU zögern bei Investitionen in Software – aus Sorge vor Kosten, Komplexität oder unklarem Nutzen. Dabei zeigen Studien und Praxisbeispiele: Wer gezielt digitalisiert, kann nicht nur sparen, sondern auch wachsen. Der Schlüssel liegt in der richtigen Auswahl, Einführung und Nutzung passender Systeme.

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Werkjahr 2026 der Frey-Näpflin-Stiftung geht an Videokünstlerin Judith Albert

Die Frey-Näpflin-Stiftung und der Kanton Nidwalden zeichnen Judith Albert mit dem Werkjahr 2026 aus, das mit 50'000 Franken dotiert ist. Zusätzlich wird die Preisträgerin eine Ausstellung mit begleitender Publikation im Nidwaldner Museum realisieren. Die Jury würdigt mit ihrer Entscheidung eine der profiliertesten Videokünstlerinnen der Schweiz.

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Projekt RISTRETTO: Neue Technologie soll Exoplanet Proxima b sichtbar machen

Das Astronomieteam der Universität Genf erreicht einen Meilenstein beim Bau des RISTRETTO-Spektrographen – erstmals soll damit Proxima b direkt beobachtet und seine Atmosphäre untersucht werden. Das RISTRETTO-Projekt, das sich der Erforschung von Proxima b – dem nächsten Exoplaneten ausserhalb unseres Sonnensystems – widmet, hat eine entscheidende Etappe erreicht. Mehrere zentrale Komponenten des Hochpräzisionsspektrographen wurden in den Werkstätten des Astronomischen Departements der Universität Genf (UNIGE) erfolgreich prototypisiert und getestet. Zudem zeigen umfassende Simulationen, dass RISTRETTO in der Lage sein wird, Proxima b nachzuweisen und mögliche Anzeichen von Sauerstoff oder Wasser in dessen Atmosphäre zu erkennen. Die Ergebnisse sind in zwei Studien in Astronomy & Astrophysics veröffentlicht.

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