Digitalisierung

Mobiles Bezahlen überholt Debitkarte und Bargeld als meistgenutztes Zahlungsmittel

Mobiles Bezahlen übernimmt in der Schweiz erstmals die Spitzenposition aller Zahlungsmittel, gemessen an Umsatz und der Anzahl aller Transaktionen, so der aktuelle „Swiss Payment Monitor“ der ZHAW und der Universität St.Gallen. In der Schweiz wird am häufigsten mit mobilen Geräten wie Mobiltelefon, Tablet oder Smartwatch bezahlt.

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Kessler ernennt Sergio Palomino zum Leiter Finanzdienstleistungen

Kessler hat Sergio Palomino per 1. Juli 2024 zum Leiter des Bereichs Finanzdienstleistungen in der Westschweiz ernannt. Sergio Palomino hat per 1. Juli die Leitung des Bereichs Finanzdienstleistungen von Ziliante Mariotti übernommen, der ihm diese im Rahmen einer langfristigen Nachfolgeplanung übergeben hat. Ziliante Mariotti wird sich weiterhin in seiner Rolle als Kundenberater voll für die Kunden einsetzen. Kessler dankt ihm an dieser Stelle herzlich für seinen erfolgreichen Einsatz.

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Künstliche Intelligenz im Fokus: 8. St.Galler Forum für Finanzmanagement & Controlling

Kinosaal 8, Cinedome, Abtwil SG: Der Veranstaltungsort des 8. St.Galler Forums für Finanzmanagement und Controlling war in diesem Jahr ungewohnt. Trotzdem folgten rund 230 Expertinnen und Experten aus der Finanzwelt der Einladung des IFL Institut für Finance und Law der OST – Ostschweizer Fachhochschule. «Die künstliche Intelligenz ist in all...

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VARTA fördert KI-Recycling-App Bower für nachhaltiges Batterierecycling in Europa

VARTA, führender europäischer Hersteller von Batterien, unterstützt die weltweit erste App mit künstlicher Intelligenz (KI) zur sofortigen Erkennung und zum Recycling von Wertstoffen des 2019 gegründeten schwedischen Start-ups Bower. Der Batteriehersteller aus dem baden-württembergischen Ellwangen fördert Bower von Beginn bei diesem Projekt und begleitet jetzt auch den Roll-out der App nach Europa. Die KI-Funktion wird ab September 2024 live gehen.

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Smeg expandiert: Neue Büros in München für Wachstum und innovative Arbeitskultur

Der italienische Hausgeräte-Hersteller Smeg wächst seit Jahren kontinuierlich. Begleitend hat das Familienunternehmen seine Organisation zukunftsfit gemacht und massvoll zusätzliche Positionen geschaffen. Die Folge: Im Laufe des Jahres 2023 wurde der Platz in der Münchener Zentrale für den deutschen und österreichischen Markt langsam knapp. Seit März 2024 ist Smeg nun in neuen, grossen Räumen angekommen.

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Zahlungsverhalten der Schweizer: SNB startet Zahlungsmittelumfrage 2024

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) führt dieses Jahr wieder eine Zahlungsmittelumfrage bei Privatpersonen durch. Dafür werden in den kommenden Monaten rund 2000 in der Schweiz wohnhafte Personen zu ihren Gewohnheiten bei der Zahlungsmittelnutzung befragt. Ziel der Umfrage ist es, Informationen über das Zahlungsverhalten der Schweizer Bevölkerung zu erhalten und Veränderungen in der Nutzung von unterschiedlichen Zahlungsmitteln über die Zeit zu erkennen. Die Erhebung umfasst unter anderem Fragen zu den Motiven der Zahlungsmittelwahl, zur Akzeptanz von Zahlungsmitteln an Verkaufspunkten und zur Nutzung neuer Bezahlverfahren.

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Mobilezone: Stabilität im ersten Halbjahr 2024 und bestätigte EBIT-Guidance

Markus Bernhard, Exekutiver Delegierter des Verwaltungsrats, sagt: „Das erste Halbjahr zeigte eine stabile Entwicklung von Umsatz und EBIT. Mit Blick auf das gesamte Geschäftsjahr 2024 sind wir auf Kurs und können somit die EBIT-Guidance von CHF 68 bis 75 Mio. im unteren Bereich dieser Bandbreite bestätigen.“ Der währungsbereinigte Umsatz erhöhte sich im ersten Halbjahr 2024 um +3,0 Prozent auf CHF 488 Mio. (Vorjahr: CHF 474 Mio.). Die Anzahl vermittelter Mobilfunk-, Digital-TV- und Internet-Verträge konnte im ersten Halbjahr um 2,6 Prozent auf 737'000 Verträge (Vorjahr: 718'000) erhöht werden. Im deutschen Online-Geschäft konnten 304‘000 oder 13 Prozent mehr Mobilfunkverträge abgeschlossen werden. Im Schweizer Retailgeschäft ist aufgrund von tieferen Frequenzzahlen in den Shops ein Rückgang der Absatzzahlen im Vertrags- und Zubehörgeschäft zu beobachten.

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KüchenTreff präsentiert neue Services für lokale Helden auf der area30

Auch Helden brauchen ein Team, das hinter ihnen steht. Für den Küchenhandel übernimmt der Verband KüchenTreff diese Rolle. Die Händlerinnen und Händler sind die lokalen Helden in ihrer Region, denen der Verband den Rücken freihält. „Lokale Helden“ lautet folgerichtig das Motto, mit dem sich KüchenTreff in diesem Jahr auf der area30 in Löhne vom 21. bis 26. September präsentiert. „Wir freuen uns sehr auf die area30“, sagt Daniel Borgstedt, der gemeinsam mit Marko Steinmeier die Geschäftsführung des Verbands bildet.

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Hacker testen Schweizer E-Voting-System: Kein Durchbruch bei 7.000 Angriffen

Vom 17. Juni bis zum 3. Juli haben Computerspezialistinnen und -spezialisten aus der ganzen Welt das E-Voting-System der Schweizerischen Post auf die Probe gestellt. Rund 7’000 ethische Hackerinnen und Hacker haben versucht, die elektronische Urne zu knacken. Dies ist niemandem gelungen. Wie läuft ein sogenannter öffentlicher Intrusionstest ab und was sind die Zahlen zum diesjährigen Durchgang? Lesen Sie es in unserem Artikel. Im öffentlichen Intrusionstest können die ethischen Hackerinnen und Hacker eine exakte Kopie der produktiven Umgebung des E-Voting-Systems auf Sicherheitslücken prüfen. Beim Test gelten damit die gleichen Rahmenbedingungen, wie beim Einsatz von E-Voting an Wahlen und Abstimmungen.

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i.safe MOBILE stellt App World für sichere PTT- und MDM-Lösungen vor

Zur aktuellen Auslieferung des IS440.1 stellt i.safe MOBILE die App World, eine eigene digitale Plattform für spezifische Anwendungssoftware vor. Auf dem neuen 5G-Funkgerät können Kunden über die bereits vorinstallierte App World ausgewählte und mit dem Gerät kompatible Applikationen direkt herunterladen und diese regelmässig aktualisieren. Die App World enthält produktbezogene, ausgewählte Push-to-Talk- und MDM-Lösungen, die sich durch ihre Bedienbarkeit und sichere Anwendung auf dem IS440.1 bewährt haben. Für Kunden bedeutet dies die freie Auswahl der präferierten Software aus der App World. Mit dem zukunftsfähigen Konzept der Plattform rundet i.safe MOBILE das Angebot aus Mobilgeräten für den Ex-Bereich, Zubehör, ausgezeichneten Serviceleistungen und den passenden Software-Lösungen ab.

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Sichere Drohnenflüge: Swisscom Broadcast und Nokia starten Drohnennetzwerk

Mit dem Drohnennetzwerk Schweiz schafft Swisscom Broadcast eine sichere Infrastruktur, auf deren Grundlage automatisierte Drohnenflüge als Service angeboten und betrieben werden können. Das Netzwerk ermöglicht Kunden ab Herbst 2024 die Nutzung von sicheren Drohnen für Infrastruktur-Inspektionen, Polizei-Einsätze oder zum Schutz grosser Areale. Als One-Stop-Shop für Drohnenflüge bietet Swisscom Broadcast von der Infrastruktur, über die Sora-Anträge bis zur Datenhaltung alles aus einer Hand. Swisscom Broadcast bietet bereits seit über einem Jahr kundenspezifische Drohnenflüge as a Service an. Die Zusammenarbeit mit Nokia Drone Networks hebt das Angebot nun auf ein neues Level: Die sogenannten Drone-in-a-Box-Einheiten werden die breite Verfügbarkeit betrieblich effizienter Drohnenanwendungen für industrielle Zwecke und zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit verbessern. Die Zusammenarbeit wird die Automatisierung von Drohneneinsätzen jenseits des Sichtflugs (beyond visual line of sight = BVLOS) ermöglichen.

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Bitcoin & Co.: Trotz aktueller Korrektur langfristig auf Wachstumskurs

Zwar befindet sich der Krypto-Markt gegenwärtig in einer Phase der Korrektur, mittel- bis langfristig spricht jedoch vieles dafür, dass Bitcoin & Co. wieder neue Höhen erklimmen, wie aus einer neuen Infografik von Cryptonews hervorgeht. Am 2. August gab es massive Abflüsse bei den ETH- und BTC-ETFs – konkret lagen diese bei 54,3 bzw. 237,4 Millionen US-Dollar. Dessen ungeachtet gab es in den Tagen, Wochen und Monaten zuvor erhebliche Nettomittelzuflüsse, da Grossanleger zunehmend von Kryptowährungen als Assets überzeugt sind.

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Travelport und Finnair erweitern Zusammenarbeit für Multi-Source-Content

Travelport, ein globales Technologieunternehmen, das Reisebuchungen für Hunderttausende von Reiseanbietern weltweit ermöglicht, und Finnair, die nationale Fluggesellschaft Finnlands, haben heute bekannt gegeben, dass sie ihre langfristige Zusammenarbeit durch eine Vereinbarung über die Bereitstellung von Multi-Source-Content (Inhalten aus mehreren Quellen) erweitert haben, die sowohl New Distribution Capability (NDC)-Inhalte als auch traditionelle Inhalte umfasst. Die Vereinbarung sieht vor, dass Agenturkunden von Travelport Zugang zu bewährten Multi-Source-Inhalten von Finnair, einschliesslich Zusatzleistungen, haben werden. Die Unternehmen arbeiten derzeit gemeinsam an der Bereitstellung von NDC-Content und Serviceleistungen von Finnair über die Travelport+ Plattform.

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Rolls-Royce und TCS fördern Wasserstoff-Technologie für CO2-neutrale Luftfahrt

Der internationale Luftverkehrsverband (IATA) hat sich ehrgeizige Ziele für Netto-Null-CO2-Emissionen bis 2050 gesetzt. Das erfordert innovative Nachhaltigkeitslösungen: Die Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie hat das Potenzial, die Luftfahrtbranche zu revolutionieren und einen bedeutenden Beitrag zur Dekarbonisierung des Flugverkehrs zu leisten. Wasserstoff als CO2-neutraler Flugkraftstoff der Zukunft – gemeinsam wollen Tata Consultancy Services (TCS), ein weltweit führendes Unternehmen für IT-Dienstleisungen, Beratung und Geschäftslösungen, und das britische Luft- und Raumfahrtunternehmen Rolls-Royce die Erforschung und Entwicklung der Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie vorantreiben. TCS bringt seine Expertise in der Flugzeugindustrie ein – so zum Beispiel in den Bereichen Systementwurf, Komponentendesign, Lieferkettenunterstützung und Programmmanagement – und unterstützt Rolls-Royce bei der Bewältigung von drei zentralen Herausforderungen, um Wasserstoff für die Luftfahrt nutzbar zu machen: der Brennstoffverbrennung, der Brennstoffzufuhr und der Integration von Brennstoffsystemen in ein Triebwerk.

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Swisscom begrüsst 232 neue Auszubildende: Rekordzahl in der Informatik

Heute ist der grosse Tag: Mit dem Start ihrer Berufsausbildung bei Swisscom beginnt für 232 junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt. 97 von ihnen haben sich für eine Informatik-Lehre entschieden – so viele wie noch nie. Ein neunmonatiges Onboarding-Programm, welches in diesem Jahr als Pilotprojekt startet, soll die Informatik-Lernenden künftig schon im Vorfeld fit für die anspruchsvolle Lehre machen. Zudem fangen neun Studierende mit dem praxisintegrierten Bachelor-Studium in Informatik an. Grund zum Jubeln haben 254 Lehrabgängerinnen und vier Studierende, denn sie haben ihre Ausbildung bei Swisscom erfolgreich abgeschlossen. Gemeinsam bereit, die Chancen der vernetzten Welt einfach zu nutzen: Auf diese Reise möchte Swisscom möglichst viele Nachwuchstalente mitnehmen – und bildet deshalb insgesamt rund 800 Lernende aus. Zudem haben 19 Studierende die Möglichkeit, ein praxisintegriertes Bachelor-Studium in Informatik zu absolvieren.

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Versicherer erwarten 2024 steigende Prämien trotz höherem Kostendruck

Eine aktuelle Horváth-Befragung von Vorstands- und Geschäftsführungsmitgliedern grosser Versicherungsunternehmen zeigt: Trotz weitgehend gesättigtem Markt und intensivem Verdrängungswettbewerb rechnen Assekuranzen in der DACH-Region in diesem Jahr mit einem gestiegenen Prämienwachstum. So erwarten die Befragten ein Wachstum von 4,5 Prozent bei den Prämien – im Vergleich zum Vorjahr eine erneute Steigerung (2023: +3,9 Prozent). Die Entwicklung wird vor allem getrieben durch die Schaden- und Unfallversicherung sowie die Krankenversicherung – die Lebensversicherung stagniert. Über alle Versicherungssparten hinweg sehen die Assekuranzen den Weg zum Wachstum vor allem in Prämienerhöhungen (55 Prozent) und weniger durch ein größeres Volumen von Neuvertragsabschlüssen (45 Prozent). Das sind Ergebnisse der Studie „Assekuranzen 2024“ der Managementberatung Horváth.

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Schweizer Unternehmen planen internationales Wachstum

Schweizer Unternehmen planen in den kommenden Jahren international zu wachsen. Mindestens 20 Prozent an Personal soll an in- und ausländischen Standorten aufgebaut werden. Dabei fokussieren sich die Unternehmen auf ihr Kerngeschäft und auf Kostenoptimierung – aktuell wichtigstes strategisches Managementthema. Die Stärkung der Resilienz durch Verbesserung der Ertrags- und Kostenstrukturen ist für die Schweizer Wirtschaft von noch grösserer Bedeutung als für Unternehmen in anderen europäischen Ländern. Dahinter folgen Cyber Security und die digitale Transformation als strategische Topthemen. Nachhaltigkeit verliert an Priorität. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Horváth-Studie unter 100 ausgewählten Schweizer Unternehmen aus neun Branchen. Themen, die auf die Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz abstellen, von Schweizer Unternehmen höher priorisiert, sagt David Statna, Geschäftsführer der Managementberatung Horváth in der Schweiz. Ein Grund dafür ist das hohe Kostenniveau im Heimatmarkt, das Schweizer Unternehmen veranlasst, vermehrt im Ausland zu wachsen und dort Personal aufzubauen. Zwar findet der Mitarbeiteraufbau gemäss der Interviews in den meisten Schweizer Unternehmen nach wie vor im Heimatmarkt statt. Doch planen die Unternehmen auch in allen weiteren Regionen ein Personalwachstum von mindestens 20 Prozent.

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Travelport-Bericht 2024: Herausforderungen und Chancen im modernen Reisevertrieb

Travelport, ein globales Technologieunternehmen, das Reisebuchungen für Hunderttausende von Reiseanbietern weltweit ermöglicht, hat heute seinen Bericht zum Stand des modernen Vertriebs 2024 veröffentlicht. Der Bericht von 2024 kombiniert internationale, unabhängige Studien, branchenübergreifende Vergleiche und Verbraucherinformationen und kommt zu dem Schluss, dass die Suche und Buchung von Reisen direkt bei Reiseanbietern zeitaufwändiger und komplizierter denn je geworden ist. „Reiseanbieter bevorzugen zwar den direkten Kontakt mit dem Verbraucher, allerdings ist die schiere Menge an Optionen für Reisende überwältigend, wodurch sie weniger Vertrauen in ihre Buchungsentscheidungen haben“, sagt Jen Catto, Chief Marketing Officer bei Travelport. „Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten Reisenden nach der Buchung einer Reise nicht begeistert, sondern verunsichert sind und sich fragen, ob sie das beste Angebot bekommen haben. Für die Reisebranche bedeutet das einen steigenden Bedarf und eine Chance für Reisebüros. Ihre Expertise beim Vergleichen von Reisen hilft den Verbrauchern die Option zu buchen, die für sie am besten ist und die auf ihren persönlichen Präferenzen beruht.“

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