Organische Reichweite auf Facebook: Was bedeutet deren Einschränkung für Content-Marketer? (Teil 2)

Facebook hat Ende April den Newsfeed-Algorithmus verändert. Nicht zum ersten Mal, aber jetzt nimmt die Kritik an diesen Massnahmen Fahrt auf. Vermutlich auch deshalb, weil sich langsam ein Trend abzeichnet, der Unternehmen den angenehmen Status Quo entzieht. In diesem Artikel gehen wir auf die Diskussion um die organische Reichweite auf Facebook ein, die sich an den jüngsten Änderungen am Newsfeed-Algorithmus entzündet hat.

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Charakteristika organisationaler Kunden anhand von 8 Merkmalen

In diesem Beitrag soll es nicht um die privaten, sondern um die organisationalen Kunden gehen. Dabei soll das B2B-Marketing genauer angesehen werden. Welche besonderen Merkmale charakterisieren das B2B-Geschäft? Genau diese Frage soll hier beantwortet werden. Auch organisationale Kunden treffen sehr häufig Kaufentscheidungen, doch ist bei ihnen dieser Prozess häufig deutlich komplexer gestaltet und muss einer anderen Vorgehensweise folgen als bei privaten Kunden.

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Unternehmenserfolge in immateriellen Ausstellungen präsentieren

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn es um Unternehmenswerte geht, die "ausgestellt", also einer Öffentlichkeit präsentiert und begreiflich gemacht werden sollen, stehen hierfür nicht immer haptisch greifbare Objekte zur Verfügung. Dies ist etwa der Fall, wenn Sie die sozialen und umweltbedingten Herausforderungen räumlich kommunizieren möchten, denen Ihr Unternehmen sich stellt – oder etwa die eigene Marke und die Unternehmensphilosophie des Unternehmens dauerhaft und selbsterklärend präsentieren. Dann bieten sogenannte "immaterielle" Ausstellungen einen vielseitigen Präsentationsrahmen, der zudem Ihre Unternehmensräumlichkeiten entscheidend aufwerten kann. Damit Sie diese Form der Unternehmenskommunikation für sich voll ausschöpfen können, stellen wir Ihnen hier fünf Konzepte vor, mit denen Sie immaterielle Ausstellungen zu einem spannenden Event machen können. Dies gelingt dann am besten, wenn Sie interaktive Elemente in Ihr Ausstellungskonzept einbinden. Wir zeigen Ihnen, wie aus Ihrer immateriellen Ausstellung ein lebendiger Dialog zu den von Ihnen vorgestellten Themen entsteht.

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Beliebte soziale Plattformen, portraitiert in Bezug auf Content-Distribution – Teil 1

In diesem Artikel wollen wir einer These von Dominik Matyka, Geschäftsführer der Plista GmbH, nachgehen. Im März vermutete er, dass 2014 die Content-Distribution zur Queen an der Seite von King-Content gekrönt werden würde. Auch wenn es Ende 2014 vielleicht nicht so weit wäre, ist es sicherlich nicht verkehrt, ein Augenmerk verstärkt auf Content-Kanäle zu legen, um die wichtigsten kennenzulernen und weitere Entwicklungen zu verfolgen.

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eSports – technikaffines Publikum als innovative Werbepartner

Die Unterhaltungsbranche begleitet schon immer die Menschheit. Sie hat sich letztlich mit dem technologischen Fortschritt rasch weiterentwickelt. Zurzeit durchläuft die Branche einen neuerlichen Wandel. Was bei traditionellen Sportarten schon längst gang und gäbe war, zieht nun auch bei den Computerspielern ein und versammelt ein junges und vor allem technikaffines Publikum um sich. Einige Firmen sehen hier Chancen für innovative Werbepartner und machen sich diese Entwicklung bereits für PR-Zwecke zunutze.

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Interaktiv statt passiv in der Konferenz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Kognitionsforschung zeigt eindeutig, dass der Mensch Erfahrungen, an denen er aktiv Anteil hatte, am besten und positivsten in Erinnerung behält. Ereignisse, bei denen er sich lediglich als Zuschauer wahrgenommen hat und seinem Bedürfnis nach Gestaltung nicht nachgehen konnte, werden automatisch negativer bewertet – völlig unabhängig vom tatsächlichen Inhalt, um den es ging. Daraus kann man ableiten, dass es Ziel jeder Veranstaltung sein sollte, die Teilnehmer aktiv einzubeziehen. Ihnen sollte ein kreativer und mitbestimmender Anteil an der Entwicklung und den Ergebnissen des Events zufallen. Vor allem Kongresse, Konferenzen und Seminare sind auch heute noch oft auf Frontalvorträge ausgerichtet. Da bedeutet eine Änderung vielfach eine Herausforderung, denn bestenfalls sind Diskussionszeiten vorsehen. Mit unseren Tipps schaffen Sie es dennoch, jedes Ihrer Events partizipativ zu gestalten und damit dauerhaft im Gedächtnis Ihrer Teilnehmer zu verankern.

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Die Erfahrung der Besucher ist wichtig für die Konferenzplanung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Erfahrungen von Konferenzbesuchern gleichen sich oft wie ein Ei dem anderen. Die wenigsten Veranstalter haben erkannt, dass sich das Umfeld für ihre Events jedoch in den vergangenen Jahren umfassend verändert hat. Jeff Hurt, Eventmanager und Blogger aus den USA, schreibt, dass die nächste Grenze, die eine Konferenz produktiv, erwähnenswert und einzig macht, in der Erfahrung der Besucher liege. Der Sinn einer Konferenz besteht darin, Informationen zu vermitteln und den Teilnehmern Gelegenheit zu geben, ihr professionelles Netzwerk auszuweiten. Die Möglichkeiten dafür sind heutzutage längst nicht mehr an ein einziges Event gebunden – im Internet sind sie permanent und massenhaft verfügbar. Daraus folgt unter anderem, dass es den Gästen schwerfällt, den Wert einer solchen Veranstaltung für Informationsvermittlung und Networking überhaupt noch bewusst wahrzunehmen und von anderen, digitalen Wegen zu unterscheiden.

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Unternehmenswerte erfolgreich visualisieren

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Geht es um Unternehmensentwicklungen, die einer breiten Öffentlichkeit präsentiert und begreiflich gemacht werden sollen, stehen hierfür nicht immer auch haptisch greifbare Objekte zur Verfügung. Dies kann auftreten, wenn Sie die sozialen und umweltbedingten Herausforderungen plastisch kommunizieren möchten, denen sich Ihr Unternehmen stellt. Oder es betrifft die eigene Marke und die Philosophie der Firma, welche dauerhaft und selbsterklärend präsentiert werden soll. Dann bieten immaterielle Ausstellungen einen vielseitigen und geeigneten Präsentationsrahmen, der ausserdem Ihre Unternehmensräumlichkeiten entscheidend aufwerten kann.

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Einfach mal gegen den Strom: Warum Regeln brechen Sie zum guten Manager macht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gute Manager machen alles richtig. Exzellente Manager machen manchmal etwas ganz anders, als es die beste Managementliteratur empfiehlt. Es ist diese Fähigkeit, im richtigen Moment unbeschrittene Wege einzuschlagen, die "gelernte" von intuitiven Führungskräften unterscheidet. Jedes Ausbrechen aus der betriebswirtschaftlichen Norm bedarf ausgeprägter Risikobereitschaft, Resilienz gegenüber Gegenwind und ein gefestigtes Selbstvertrauen in die eigene Urteilsfähigkeit. Dennoch sind es in der Retrospektive meist die unkonventionellen Entscheidungen, die wirkliche Quantensprünge in der Unternehmensentwicklung auslösen und zu Mitarbeiterloyalität und Motivationsanstieg führen.

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