Eventagentur aktuell: Interaktiv anstatt insolvent

Virtuelle Teambuilding Events: der Schlüssel in die Zukunft? Euskirchen, April 2021 - Die Corona-Pandemie hat in vielen Unternehmen zu tiefgreifenden Veränderungen der Arbeitskultur geführt. Millionen von Berufstätigen haben ins Homeoffice gewechselt. Aktuell arbeitet rund jeder Vierte ausschließlich von zu Hause. Um trotzdem den sozialen Zusammenhalt der Mitarbeiter zu fördern und Isolationsgefühlen vorzubeugen, empfehlen Arbeitsmediziner und Gesundheitsexperten regelmäßige digitale Arbeitstreffen und/oder Feedbackrunden.

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Firmeninsolvenzen: Europa erholt sich, Schweiz leidet

Während europaweit die Firmeninsolvenzen deutlich zurückgehen, fallen in diesem Herbst Hunderte Schweizer Firmen dem Währungsschock zum Opfer. Insgesamt bringt das Jahr 2015 der Schweiz 4 Prozent mehr Insolvenzen als das Vorjahr. 4400 Unternehmen müssen demnach Konkurs anmelden, analysiert der Kreditversicherer Euler Hermes in einer neuen Studie, die der «Handelszeitung» vorab vorliegt. Für 2016 erwarten die Experten einen weiteren leichten Anstieg.

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Share Deal oder Asset Deal – Unternehmenskauf in der Schweiz

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Unternehmensverkäufe sind vor allem in kleinen, mittelständischen und familiengeführten Unternehmen ein Thema. Insbesondere dann, wenn es an Nachkommen oder einem geeigneten Nachfolger fehlt, ist es sinnvoll, über einen Verkauf nachzudenken. Das Ziel, das Unternehmen zu verkaufen, kann über einen Share Deal oder Asset Deal erreicht werden, zwei Varianten des Unternehmenskaufs, die in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht unterschiedlich ausgestaltet sind.

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Erfolge haben kurze, Misserfolge lange Beine

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Lange Beine gelten besonders bei Frauen als Schönheitsideal, bei Misserfolgen eher als Makel. Die Sicht der Dinge ändert sich mit der Veränderung der Perspektive, aus der wir sie betrachten. Gerade in Leistungsgesellschaften wie der unseren wird ausgiebig über Erfolge schwadroniert, Misserfolge werden eher verschwiegen oder schön geredet. Dabei haben Erfolge doch viel kürzere Beine und dürften so eigentlich nicht pauschal als etwas Schönes, Andauerndes betrachtet werden. Bereits ab Kindesbeinen an wird uns eingetrichtert, dass wir uns anstrengen müssen, einen guten Notendurchschnitt schaffen müssen und viele dergleichen Lebensweisheiten mehr. "Und wenn du fällst, dann steh wieder auf!" Wie schwierig es aber sein kann, mit den langen Beinen des Misserfolgs wieder auf Höhe zu kommen, wird gern verschwiegen.

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Credit Suisse und UBS – Bedrohung für die Finanzwelt?

Ein Kollaps grosser und global aktiver Banken dürfte auch in Zukunft schwere Folgen für Wirtschaft und Finanzmarkt haben. Die US-Finanzaufsicht hat sich aus diesem Grund die Notfallpläne von elf Banken ein weiteres Mal genauer angesehen – mit insgesamt negativem Fazit. Auch auf die Credit Suisse und die UBS kommen "Hausaufgaben" zu: Von der US-Notenbank FED und der Einlagensicherung FDIC bekamen beide Schweizer Institute schlechte Noten. Kommentiert haben sie den offiziellen Rüffel bisher nicht. Im Falle einer Insolvenz sollen die sogenannten Testamente (Living Wills) der Banken sicherstellen, dass die Abwicklung möglichst reibungslos verläuft. Aus Sicht der US-Aufsichtsbehörden stecken die Papiere jedoch häufig voller Mängel. Daher wurden die elf aktuell überprüften Institute jetzt zu entsprechenden Überarbeitungen aufgefordert. Die beanstandeten Mängel wurden den Banken in Form von Detailauflistungen mitgeteilt.

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In der Schweiz sind Firmengründungen auf Rekordniveau

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer Wirtschaft boomt und zeigt Trends einer Hochkonjunktur, das zeigen neueste Zahlen, die die Handelszeitung vor kurzem veröffentlichte. Demnach sind im Vergleich zum Vorjahr in den ersten sechs Monaten um 3,4 % weniger Konkurse eröffnet worden. Zeitgleich ergab die Zahl der Firmengründungen einen neuen Rekordstand. Konkurse gingen deutlich zurück Im ersten Halbjahr wurden 2231 Firmen, die mit Überschuldung zu kämpfen hatten, liquidiert. Dieser Wert lag über fünf % unter der Vorjahreszahl im gleichen Zeitraum. Die Konkurse wegen Organisationsmängel nahmen immerhin um knapp 23 % ab, womit sich auch ein Ende der Handelsregisterleichen abzeichnet, die endlich daraus entfernt werden. Man kann davon ausgehen, dass sich diese Form der Konkurse nun auf einem tieferen Niveau einpendeln. Das teilte die Wirtschaftsauskunftei Creditreform anlässlich der Präsentation der Halbjahresbilanz mit.

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Hochkonjunktur in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Gute Nachrichten für die schweizer Konjunktur: Mehr Firmengründungen als je zuvor und weniger Konkurse über das gesamte Jahr gesehen sprechen eine deutliche Sprache – oder verbirgt sich dahinter nur ein kurzes Strohfeuer? Nicht selten boomt es nämlich ein wenig in zahlreichen europäischen Staaten nach dem (eigenständigen) Überleben der Finanzkrise im Jahr 2008. Ob das auch auf die Schweiz zutrifft, oder ob sich dahinter wirklich ein anhaltendes gutes Zeichen verbirgt, ergründen wir in einem kurzen Artikel.

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Die gefährlichen Anleihen im Mittelstand

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Banken haben ihr Vertrauen nach der Wirtschaftskrise auch für Sie zunächst verspielt? Dann locken Unternehmen aus dem Mittelstand mit scheinbar lukrativen Anleihen. Hohe Zinssätze werden hier ebenso versprochen wie eine angebliche Sicherheit. Dass es damit nicht weit her sein muss, wissen wir seit 2008. Warum der Handel mit den Mittelstandsanleihen trotzdem brummt - und warum Sie dennoch nicht einsteigen sollten - zeigt dieser Artikel.

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Verrechnet, verzockt, verplant - pleite!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz gab es im Jahre 2013 über 4500 Firmenpleiten. Und auch der Januar 2014 macht mit 468 Konkursverfahren die Situation nicht besser. Hoffnung bietet da der Anstieg der Firmenneugründungen, die im Jahr 2013 um drei Prozent höher ausfielen als 2012. Betroffen von der Zahlungsunfähigkeit sind oftmals kleinere Unternehmen mit wenig Kunden und immer wieder auch Neugründungen. Die Ursachen für die Pleiten sind vielfältig, folgen aber oftmals dem gleichen Schema. Gerade Existenzgründer verrechnen sich oft bei den tatsächlichen Einnahmen und Ausgaben, grössere Unternehmen verzocken sich bei den Prognosen und so mancher Unternehmer plant mit Zahlen, die es so gar nicht gibt.

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