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Ergebnisse für Schweiz

PwC-Studie zeigt: Schweizer CEOs sind digitalisierungsaffin und optimistisch

Gut 60% der Schweizer CEOs sehen sich als sehr digitalisierungsaffin. Das Thema Cybersicherheit ist ihnen wichtiger als 2016. Die Digitalisierung wird die Unternehmen und ihre Branchen weiter transformieren. Für das Unternehmenswachstum sind die Schweizer CEOs sehr zuversichtlich. Als Mitarbeiter suchen sie innovative Talente mit emotionaler Intelligenz. Das sind die Resultate des "20th Annual Global CEO Survey 2017" von PwC, für den 1379 CEOs befragt wurden.

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Schweiz im weltweiten Wettbewerb um Talente wieder auf Platz 1

Zum vierten Mal in Folge belegt die Schweiz im Ranking des Global Talent Competitiveness Index (GTCI) 2017 den ersten Platz. In der Rangliste der attraktivsten Städte der Welt nimmt Zürich den zweiten Rang ein. Berechnet wurde der Index über den weltweiten Wettbewerb um Talente von der renommierten französischen Wirtschaftsuniversität INSEAD zusammen mit den Partnern The Adecco Group und dem Human Capital Leadership Institute of Singapore.

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Pietro Supino: Der mächtigste Mensch der Schweizer Medienbranche im Interview

Pietro Supino ist der Urenkel von Tamedia-Gründer Otto Coninx-Girardet, Verwaltungsratspräsident von Tamedia und seit vergangenem Herbst Präsident des Verlegerverbandes, kurz, der mächtigste Mensch in der Schweizer Medienlandschaft. Wie er die Veränderungen in dieser wahrnimmt, welche Konflikte und Probleme in der nahen Zukunft bearbeitet werden müssen, darüber hat die Werbewoche mit ihm gesprochen.

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Stadler-Chef hält am Werkplatz Schweiz fest

Trotz einem Margeneinbruch im vergangenen Jahr will Stadler-Chef Peter Spuhler auch künftig in der Schweiz produzieren: „Wir sind eine Schweizer Firma und wir setzen alles daran, dass wir am Werkplatz Schweiz festhalten können“, sagt der Unternehmer im Gespräch mit der „Handelszeitung“. Lohnsenkungen zur Einsparung von Kosten solle es nicht geben. Neben grossen Erfolgen wie dem Doppelstöcker-Auftrag von Caltrain durchs Silicon Valley und einem neuen Rekord an Auftragseingängen musste Stadler im vergangenen Jahr auch Rückschläge hinnehmen. In mehreren europäischen Ländern habe man grosse Ausschreibungen verloren, so Spuhler. Zudem drückt der starke Franken auf die Marge: „Die Differenz des Wechselkurses zur Kaufkraftparität ist für uns sehr schmerzhaft.“

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Toprisiko für Schweizer Unternehmer: Betriebsunterbruch

Neuer Präsident in den USA, Wahlen in Frankreich und Deutschland, Terroranschläge in Europa, der Brexit - die Unsicherheiten bleiben auch 2017 hoch. Mehr noch als politische Risiken fürchten die Unternehmen allerdings einen Betriebsunterbruch, der sie die gesamte Existenz kosten kann. Das geht aus dem aktuellen Allianz Risk Barometer 2017 hervor, für den der Industrieversicherer Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) weltweit mehr als 1'200 Risikomanager und Versicherungsexperten aus 55 Ländern befragte.

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Schweizer fürchten sich vor transatlantischem Wirtschaftsstreit

Viele Schweizer befürchten einen transatlantischen Wirtschaftsstreit, zu dem es durch den neuen US-Präsidenten Donald Trump kommen könnte. So sind 56 Prozent der Schweizer der Meinung, dass entsprechende protektionistische Massnahmen den Schweizer Unternehmen, ihren Marken und der Volkswirtschaft schaden könnten. 58 Prozent der Befragten sind besorgt, dass der weltweite Wohlstand durch Importsteppen zurückgehen könnte.

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Lidl Schweiz spart Papier – mit Verzicht auf Kassenbons

Für Lidl Schweiz ist Nachhaltigkeit wichtig. Oft sind es kleine Massnahmen, die eine grosse Wirkung entfalten. Das gilt auch für die jüngste Idee: ab Ende Januar 2017 können Lidl-Kunden entscheiden, ob sie beim Bezahlen einen Kassenbon haben möchten. Lidl Schweiz rechnet damit, dass viele Kunden darauf verzichten werden. Dann findet auch kein Ausdruck statt. Dadurch lassen sich schätzungsweise rund 30 Tonnen Papier im Jahr einsparen.

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proALPHA Schweiz - Rosario De Francisci neuer Geschäftsführer

Die proALPHA-Gruppe ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein führender Anbieter von ERP-Lösungen (ERP = Enterprise Ressource Planning) für mittelständische Unternehmen. Der Schweizer Markt wird dabei von der Tochter proALPHA SChweiz AG bedient. Hier hat es jetzt zum 1. Dezember einen Personalwechsel an der Spitze gegeben. Rosario De Francisci verantwortet seit diesem Zeitpunkt als Geschäftsführer alle Aktivitäten der proALPHA Schweiz AG. Der erfahrene Manager besitzt profunde Kenntnisse des Schweizer ERP-Marktes und hat Erfahrung im KMU-Umfeld wie auch in der Betreuung von Grosskunden. Der scheidende Geschäftsführer Herr Beat Flüeler wird De Francisci bei der Übernahme seiner neuen Aufgaben unterstützen.

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Schweizer Wirtschaft begrüsst Umsetzung der Zuwanderungs-Initiative

Das Schweizer Parlament hat aktuell mit dem revidierten Ausländergesetz die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative fristgerecht verabschiedet. Gleichzeitig hat der Bundesrat aufgrund dieser Beschlusslage das Kroatien-Protokoll ratifiziert, mit dem die Personenfreizügigkeit auch auf dieses Land ausgeweitet wird. Die Ratifizierung ist wiederum Grundlage für den vollen Anschluss der Schweiz an das EU-Forschungsprogramm Horizon 2020. Dieser „Dreiklang“ wird vom Schweizer Arbeitgeberverband als Interessenvereinigung der Wirtschaft begrüsst. Der Verband will sich bei den nun anstehenden Verordnungen für unbürokratische Regelungen und eine zügige Klärung der noch offenen Fragen einsetzen. Weiter erklärt der Verband:

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Pensionssysteme: Schweiz fällt im internationalen Vergleich zurück

Viele Staaten haben in den letzten Jahren die Nachhaltigkeit ihrer Pensionssysteme durch entsprechende Reformen gestärkt. Das bestätigt die Allianz-Studie „Allianz Pension Sustainability Index“, die insgesamt 54 Länder betrachtet. Für die Schweiz weist die Untersuchung eine ernüchternde Botschaft aus. Sie ist im internationalen Vergleich vom 7. auf den 13. Rang zurückgefallen. Australien, Dänemark, Schweden und die Niederlande führen das Ranking der nachhaltigsten Pensionssysteme an.

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Schweizer Digital-Wirtschaft – gegen gesetzliche Netzsperren

ICTswitzerland, asut und Swico – drei Verbände der Schweizer Internetwirtschaft – wenden sich gegen einen aktuell diskutierten Gesetzentwurf, in dem Netzsperren im Zusammenhang mit ausländischen Glücksspielangeboten vorgesehen sind. Das geplante Gesetz stellt eine Revision der Schweizer Geldspielgesetzgebung dar und wird nach der Befassung des Ständerats nun auch von der Rechtskommission des Nationalrats behandelt. Der aktuelle Gesetzesentwurf sieht Internetsperren vor, um ausländische Onlinespielangebote in der Schweiz zu verhindern.

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Schweizerischer Gemeindeverband für unbedingtes Ja zur USR III

Die Unternehmenssteuerreform III sorgt für eine gerechte Besteuerung aller Unternehmen. Sie beseitigt ein international nicht mehr anerkanntes Steuerregime. Deshalb ist der Schweizerische Gemeindeverband (SGV) für diese Reform, die durch eine Beteiligung von Städten und Gemeinden an den zusätzlichen 1,1 Bundesmilliarden kantonal abzufedern ist. Der Vorstand des Schweizerischen Gemeindeverbandes (SGV) hat zur Unternehmenssteuerreform (USR) III, über die am 12. Februar 2017 abgestimmt wird, die Ja-Parole beschlossen. Der Entscheid fiel einstimmig, bei lediglich zwei Enthaltungen.

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Schweizerische Nationalbank – Business as usual?

Am letzten Donnerstag hat die EZB eine Fortsetzung ihres Anleihe-Aufkaufpogramms beschlossen. Gleichzeitig wurden die Zinsen unverändert gelassen. Von der Fed wird an diesem Mittwoch eine Zinserhöhung von vermutlich 0.25% erwartet. Am Donnerstag wird sich die Schweizer Nationalbank mit den Zinsen befassen und damit den Reigen der geldpolitischen Entscheidungen abschliessen. Nach Einschätzung von Dr., Thomas Stucki, CIO der St. Galler Kantonalbank, wird die wahrscheinliche US-Zinserhöhung die SNB jedoch nicht dazu ermuntern, ihrerseits das Libor-Ziel anzuheben. Die SNB müsse nach Frankfurt und nicht nach Washington schauen. Entsprechend werde die SNB die Zinsen in der Schweiz tief im negativen Bereich bei -0.75% behalten. Gleichzeitig werde sie darlegen, dass ihre Inflationsprognose einen zu geringen Preisdruck anzeigt und sie daher bei Bedarf die Zinsen weiter senken wird. Weiter erläutert Stucki:

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Allianz Suisse - Immobilieninvestment in der Westschweiz

Die anhaltend niedrigen Zinsen bieten ein günstiges Umfeld für den Erwerb von Immobilien. Das gilt auch für institutionelle Investoren wie Allianz Suisse. Das Unternehmen verfolgt die Strategie, die guten Finanzierungsbedingungen verstärkt für moderne und nachhaltige Immobilienprojekte an attraktiven Standorten zu nutzen. In diesem Kontext hat Allianz Suisse jetzt eine ihrer bislang grössten Immobilieninvestitionen in der Westschweiz getätigt – konkret in den Regionen La Riviera (VD), La Broye (FR) und Lausanne (VD). Dort wurden mehr als 220 Wohnungen mit einer Gesamtfläche von rund 20'000m² und Bürogebäude mit einer Gesamtfläche von rund 16'000m² erworben. Die Investitionssumme beträgt rund 290 Millionen Franken.

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Schweizerische Post - Strategische Ziele 2017 bis 2020

Der Bund als Alleinaktionär der Schweizerischen Post AG legt in dieser Funktion auch die strategischen Zielvorgaben für das Unternehmen fest. Dies gehört zur Wahrung seiner Eignerinteressen. Vor diesem Hintergrund hat der Bundesrat in seiner Sitzung am 9. Dezember 2016 die strategischen Ziele der Schweizerischen Post für 2017 bis 2020 definiert. Die bisherigen Eckwerte und Strukturen wurden dabei weitgehend beibehalten. In einzelnen Punkten sind Anpassungen an das Marktumfeld erfolgt.

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