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Gefährlich ist nur Schweigen – wie man mit Kritik richtig umgeht

19.03.2014 |  Von  |  Kommunikation, Selbstmanagement  | 
Gefährlich ist nur Schweigen – wie man mit Kritik richtig umgeht
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Im täglichen Kundenkontakt fällt häufig nicht auf, wenn plötzlich ein bestimmter Kunde sich nicht mehr meldet. Wenn aber das Telefon ganz schweigt, ist meistens der Ruf ebenfalls so hinreichend ruiniert, dass man eigentlich sein Geschäft schliessen könnte. Was man bloss falsch gemacht hat ist dann die drängende Frage.

Diese Frage hat man jedoch in den meisten Fällen schon lange vorher beantwortet bekommen. Allerdings werden diese Antworten häufig missverstanden, persönlich genommen oder schlichtweg ignoriert. Kritik ist erst einmal unbequem, wenn sie nicht sogar Aggressionen weckt. Mit ein wenig Sachverstand und Training kann man jedoch den Spiess umdrehen und äussere Kritik als willkommenes Update für die eigene Selbstwahrnehmung einsetzen.

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Gebrauchtmaschinen

19.03.2014 |  Von  |  Organisation  | 
Gebrauchtmaschinen
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Als normaler Konsument ist man sich in der Regel nicht darüber im Klaren, welche Produktionsketten hinter jedem industriell gefertigten Gegenstand stecken. Alles, was die Menschen in den modernen Industriegesellschaften umgibt, wurde urgeformt, umgeformt, montiert, lackiert und schliesslich versendet. Für jeden Arbeitsschritt gibt es zahllose Produktionsmaschinen, von denen die meisten noch nie etwas gehört haben. Druckgussmaschine, Spitzenlos-Rundschleifmaschine, Winkelanlage, Rahmenpresse, Extrusionsmaschine – man muss sich schon wirklich für diese Materie interessieren, um mit diesen Bezeichnungen etwas anfangen zu können.

Dabei begegnen jedem die Erzeugnisse dieser Maschinen täglich. So verschieden sie auch sind – eines haben sie gemeinsam: Sie sind sehr teuer. Produktionsmaschinen sind keine Serienprodukte, welche blind in einen Markt hinein hergestellt werden. Ein Unternehmen, das Fräsen, Drehmaschinen und Schneideanlagen herstellt, wird dies ausschliesslich auf Bestellung tun. Eine neue Werkzeugmaschine zu bestellen bedeutet deshalb stets eine mehrmonatige Wartezeit und einen hohen Preis in Kauf zu nehmen.

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Die Österreichische Post und der Strukturwandel im Unternehmen

19.03.2014 |  Von  |  Finanzen, Kommunikation  | 
Die Österreichische Post und der Strukturwandel im Unternehmen
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Im Zeitalter irgendwo zwischen der klassischen Briefpost und der E-Mail befinden sich vor allem die Versanddienstleister im Umbruch. Als Beispiel kann die Österreichische Post dienen: Dort schwankt das Unternehmen gleichzeitig zwischen hohen Gewinnen und düsteren Zukunftsprognosen. Werfen wir also stellvertretend für wahrscheinlich alle anderen europäischen Länder einen Blick auf die Zahlen unseres Nachbarn.

Die Gewinne sind stabil – aber wie lange noch?

Vormachen müssen wir uns nichts: Während wichtige Amtsbriefe noch immer per Briefpost zugestellt werden, ist es gerade im privaten Umfeld inzwischen üblich, einfach eine schnelle E-Mail zu schreiben. Das bekommt auch die Österreichische Post zu spüren: Das Geschäft mit dem Briefverkehr brach 2013 deutlich ein, genaue Zahlen dazu legte das Unternehmen nicht vor.

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Faszination Film, Teil 5: Das Streben nach Glück – Wenn Du was willst, dann nimm es dir. Punkt.

19.03.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Faszination Film, Teil 5: Das Streben nach Glück – Wenn Du was willst, dann nimm es dir. Punkt.
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Sind Sie gerade arbeitslos? Starren Sie des letzten Mutes beraubt die weisse Decke an, oder schicken Sie noch haufenweise Bewerbungen los? Klappt es bei der Arbeit nicht so richtig? Oder wollen die Geschäftspläne einfach nicht aufgehen? Machen Sie zum dritten Mal ein unentgeltliches oder miserabel bezahltes Praktikum mit der vagen Hoffnung, eingestellt zu werden?  Wenn das Leben von Ihrem Traum weit entfernt zu sein scheint, dann nehmen Sie sich Zeit und schauen Sie sich das US-amerikanische Filmdrama „Das Streben nach Glück“ an.

Zugegeben, sehr amerikanisch, oft kitschig, oft klischeehaft, und doch als Motivationsfilm ein absolutes Muss. Hollywood ist, wie bekannt, ein grosser Meister der Simplifizierung: Hier gibt es eine einfache Message, und diese wird in einprägsame Bilder gefasst. Keine langwierigen metaphysischen Erklärungen von Hintergründen und Gemütsstimmungen – all die vieldeutigen Schattierungen und Nuancen, die das europäische Kino so liebt. Aber in Sachen Motivation ist diese Einfachheit der Aussage wahrscheinlich genau das Richtige: Viel wirksamer als lange philosophische Diskurse über die Notwendigkeit des Weitermachens ist ein ehrliches und freundschaftliches Schulterklopfen, ein Händedrücken oder (manchmal noch besser) ein gut gemeinter kräftiger Tritt in den Hintern.

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Mobil vernetzt

18.03.2014 |  Von  |  Kommunikation, Organisation, Web  | 
Mobil vernetzt
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Nach aktuellen Erhebungen werden in Deutschland etwa die Hälfte aller Internetnutzungen über mobile Endgeräte realisiert. Damit haben Smartphone, Tablet und Co. mit dem Desktop-Computer gleichgezogen. Noch deutlicher stellt sich der Trend zur mobilen Nutzung bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen dar. Hier sind es acht von zehn Nutzern, die mobil surfen. Man ist also mit zunehmender Tendenz mobil vernetzt.

Was für Deutschland gilt, ist in der Schweiz nicht erheblich anders. Auch hier erobern mobile Internetzugänge die vernetzte Welt. Das hat auch Rückwirkungen auf die Betreiber von Webportalen und Internetseiten in der Schweiz, die jetzt gefragt sind, via Responsive Webdesign ihre Angebote für die mobilen Endgeräte zu optimieren.

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Geschäftsreisen mit Hotel – Vorsicht Falle!

18.03.2014 |  Von  |  Organisation  | 
Geschäftsreisen mit Hotel – Vorsicht Falle!
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Ja, Geschäftsreisende haben ihre Bleibe auf Zeit oftmals im Hotel. Nein, bei weitem nicht alle Hotels erweisen sich als Falle. Aber immer wieder begegnen mir Hotels, die mit aberwitzigen Ideen dem Gast unverschämt tief in die Tasche greifen oder für Verwirrung bis hin zu echtem Ärger sorgen.

In diesem Beitrag wird nicht das System Hotel an sich schlecht gemacht. Viel mehr gibt es hier amüsante, ärgerliche und wundersame Anekdoten, die nicht immer wirklich lustig, geschweige denn gastfreundlich sind. Konkrete Hotelnamen gibt es natürlich nicht, aber so mancher Geschäftsreisender wird sich und die Situation schnell wiedererkennen.

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Durchsetzungsstark, konsequent, flexibel und individuell – was moderne Führungskräfte auszeichnet

18.03.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Durchsetzungsstark, konsequent, flexibel und individuell – was moderne Führungskräfte auszeichnet
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In der modernen Wirtschaft müssen sich Führungskräfte nicht neu erfinden, aber neu definieren. Sich nach unten, aber auch nach oben profilieren erfordert Durchsetzungsvermögen, Konsequenz, Flexibilität und – Individualität.

Reichte in der Vergangenheit eine klare Ansage zum Durchsetzen der unternehmerischen und eigenen Interessen noch aus, so ist heute damit längst nicht alles getan. Führen heisst heute mehr als nur anweisen, kontrollieren und mit der Faust auf den Tisch schlagen.

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Diversity in Schweizer Unternehmen ist ein Wirtschaftsfaktor

18.03.2014 |  Von  |  Organisation  | 
Diversity in Schweizer Unternehmen ist ein Wirtschaftsfaktor
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Der Prototyp des Arbeitnehmers in der Industriegesellschaft repräsentierte auch persönlich einen Standard. Noch vor wenigen Jahrzehnten setzten Unternehmen auf Belegschaften, die so homogen wie möglich waren. Die Firmenlenker früherer Tage waren überzeugt, dass sie nur auf diesem Weg ein Höchstmass an Leistungsfähigkeit und Effizienz der Mitarbeiter sowie Konfliktfreiheit in der Firma sicherstellen konnten.

In modernen Unternehmen hat sich das Bild zumindest zum Teil gewandelt. Vielfalt – Diversity – gilt als heute als Essential einer zukunftsfähigen Organisationskultur. In der Schweiz wurde und wird dieser Trend allerdings bisher vor allem durch internationale oder international agierende Firmen umgesetzt sowie in die öffentliche Diskussion getragen. Auch hierzulande setzt sich jedoch allmählich die Erkenntnis durch, dass gutes Diversity Management ein harter Wirtschaftsfaktor ist.

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Die ZAUBER-Formel zur Ideenfindung

18.03.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Die ZAUBER-Formel zur Ideenfindung
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Neue Produkte müssen her. Der ständige Trieb, die Gesellschaft, die Technologie und die soziale Interaktion voranzutreiben hält niemals still. Das kann man kritisieren – man kann es aber auch nutzen und für sich arbeiten lassen. Der Markt ist stets offen für neue Ideen. Die muss man aber erst einmal finden. Ob als Selbstständiger, als Start-up oder als Kreativ- und Entwicklungsabteilung in einem Unternehmen: Die Frage „Was geht?“ ist das Feuer, aus dem Ideen geschmiedet werden.

Aber auch wenn man schon hundert tolle Einfälle hatte, irgendwann kommt der Punkt an dem im Kopf nur noch Leere herrscht. Dann geraten viele Kreative in Panik – doch das muss nicht sein. Die erste Botschaft ist: Relax! Das ist so normal wie zwangsläufig. Vielleicht ist einfach mal eine Pause fällig, damit das arme Hirn mal wieder durchatmen kann. Wollen sich aber dauerhaft partout keine Geistesblitze einstellen, kann das hier vorgestellte Verfahren wieder auf die Sprünge helfen.

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Die Region im Grenzland CH-D-F: Living along the Borderline

18.03.2014 |  Von  |  Allgemein  | 
Die Region im Grenzland CH-D-F: Living along the Borderline
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Sprache verbindet. Grenzen sind manchmal – nicht immer(!) – lästig. Niemand wird diese Erkenntnis wirklich in Zweifel ziehen wollen. Für Menschen, die im grenznahen Raum zu einem Nachbarstaat wohnen sind Grenzen ein Teil ihres Lebensumfelds. Nun ist Grenze nicht gleich Grenze.

Der inzwischen eingeebnete „Eiserne Vorhang“ zwischen Westeuropa und den Staaten des „Warschauer Pakts“ war ein schier unüberwindbares Hindernis. Inzwischen hat sich die Lage stark verändert. Die Europäische Union (EU) verbindet heute 28 Staaten und eine halbe Milliarde Menschen zur grössten Wirtschaftszone der Welt. Sie hat gemeinsame Grenzen mit Russland im Osten und reicht – from Coast to Coast, wie die Amerikaner ihr riesiges Land zwischen Atlantik und Pazifik gerne postulieren – vom Mittelmeer bis hoch ins Nordmeer. Das hat was.

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