Immer auf dem Laufenden mit dem Newsletter von Business24.ch!

Telemedizin und eHealth: Weites Betätigungsfeld für Gesundheits-Dienstleister

27.03.2014 |  Von  |  Web  | 
Telemedizin und eHealth: Weites Betätigungsfeld für Gesundheits-Dienstleister
5 (100%)
1 Bewertung(en)
Telemedizin und eHealth sind Geschäftsfelder, die in weiten Teilen der Bevölkerung auf steigende Aufmerksamkeit stossen. Doch wie ist das geregelt mit Diagnosen über telekommunikative Kanäle, Verschreibungsregeln, Durchführung und Kontrolle von verordneten Massnahmen? Wer darf was und wer nicht? Wer stellt die ethischen Regeln auf?

Und dann wäre da noch die Honorarfrage zu ventilieren: Welche Leistungen werden von wem an wen unter welchen Voraussetzungen zu welchem Zeitpunkt berechnet und vergütet? Ein spannendes Szenarium mit einiger Sprengkraft, aber zugleich chancenreichen Business-Prognosen!

Weiterlesen

Solarkataster: Hausdächer leiten den Sonnenschein ins Portemonnaie

27.03.2014 |  Von  |  Finanzen, Organisation  | 
Solarkataster: Hausdächer leiten den Sonnenschein ins Portemonnaie
5 (100%)
1 Bewertung(en)
Katasterämter in Städten und Kommunen sind vielen Bürgern zumindest vom Hörensagen bekannt. Insbesondere Hausbesitzer wissen, dass auch ihre Liegenschaft dort beschrieben ist und die Daten unter Beibehaltung der Regeln des Datenschutzes einsehbar sind. Im Zuge einer vom Bund initiierten „Energiestrategie 2050“ mit dem Ziel des Ausstiegs aus der Atomenergie kommt auch der Solarenergie eine wichtige Bedeutung zu.

Die Zeit drängt. Einzelabklärungen zu Eignung und Potenzial einer Hausdachfläche wären zu „hürdenreich“ für einen zügigen Ausbau der Solarenergie. Kurzum: ein Solarkataster muss her. Nur so lässt sich die dezentrale Energieversorgung anschieben und das vorhandene Potenzial für Solarenergie optimal ausschöpfen.

Weiterlesen

Sense-out – neuer Modebegriff oder Indiz für kulturellen Wandel in der Arbeitswelt?

27.03.2014 |  Von  |  Selbstmanagement  | 
Sense-out – neuer Modebegriff oder Indiz für kulturellen Wandel in der Arbeitswelt?
Jetzt bewerten!
Kommt nach dem Burnout und dem Boreout nun der „Sense-out“? Die Vermutung liegt nahe, dass es bei der englischen Umschreibung für Sinnverlust am Arbeitsplatz lediglich um eine neue Modeerscheinung geht, die einen Aspekt der modernen Arbeitswelt erklären soll – oder vielleicht das Phänomen auch selbst erst schafft.

Allerdings hat bereits die inzwischen etwas abgeflaute Burnout-Debatte gezeigt, dass sinnstiftende Komponenten für seelische Gesundheit und produktive Arbeit essentiell sind. Wer seine berufliche Tätigkeit als reine Routine, ohne die Möglichkeit zu relativer Autonomie und folglich sinnentleert erlebt, läuft über kurz oder lang Gefahr, darin auszubrennen.

Weiterlesen

Google Chromecast als Alternative zu Apple TV

27.03.2014 |  Von  |  Web  | 
Google Chromecast als Alternative zu Apple TV
Jetzt bewerten!
Der Suchmaschinenriese Google geht in Europa mit dem Chromecast an den den Start. Vom heimischen Sofa aus können Zuschauer mit dem Adapter künftig Inhalte aus dem Internet auf den Fernseher streamen.

Das kleine Gerät wird einfach an den HDMI-Anschluss des Fernsehers angeschlossen und schon laufen YouTube, Fotos oder Filme direkt auf dem TV-Gerät.

Weiterlesen

Leidiges Thema: Reklamationen im Dienstleistungsbereich

27.03.2014 |  Von  |  Organisation  | 
Leidiges Thema: Reklamationen im Dienstleistungsbereich
5 (100%)
2 Bewertung(en)
Im Dienstleistungsbereich werden oftmals Leistungen angeboten, die im konkreten Umfang und in der angebotenen Qualität nur sehr schwer zu beschreiben sind. Was ist für einen Reinigungsbetrieb sauber? Was bezeichnet ein Raumausstatter als fachgerecht, modern oder passend? Woran bemisst sich die Qualität einer Betreuung? Wann hat der Steuerberater ganze Arbeit geleistet?

Diese und viele andere Fragen lassen sich nur schwer oder unzureichend erschöpfend beantworten. Kein Wunder, wenn es gerade in den Branchen Beratung, Dienstleistung und schöpferischer Arbeit immer wieder zu Auseinandersetzungen und Reklamationen kommt. Lesen Sie hier, wie Sie Leistungen im Bereich der Dienstleistungen und ähnlicher Bereiche reklamationssicherer machen können.

Weiterlesen

Mind Mapping – die gehirngerechte Art zu protokollieren, zu planen und zu strukturieren

27.03.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Mind Mapping – die gehirngerechte Art zu protokollieren, zu planen und zu strukturieren
5 (100%)
4 Bewertung(en)
Mind Mapping heisst übersetzt Gedanken- oder Gedächtniskarte. Mit dieser von Tony Buzan geprägten kognitiven Technik wird ein Themengebiet mit Hilfe einer gehirngerechten Darstellung visuell erschlossen. Durch das Prinzip der Assoziation werden die Fähigkeiten des Gehirns optimaler genutzt und Gedanken können sich freier und kreativer entfalten.

Warum Mind Mapping die Aufnahmefähigkeit erhöht

Mind Mapping orientiert sich an den Fähigkeiten des menschlichen Gehirns, das aus einer linken und einer rechten Gehirnhälfte besteht.

Weiterlesen

Nachwuchs-Manager in der Schweiz: Turbo-Karrieren mit Ambivalenzen

27.03.2014 |  Von  |  Organisation, Selbstmanagement  | 
Nachwuchs-Manager in der Schweiz: Turbo-Karrieren mit Ambivalenzen
Jetzt bewerten!
Junge High-Potentials, die ins Arbeitsleben starten, haben ihre persönlichen Karriereziele in der Regel fest im Blick. Schweizer Firmen kommen diesem Wunsch nach Aufstieg und beruflichem Erfolg durch schnelle Beförderungen entgegen.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass eine solche Strategie der Bindung von Talenten auch Risiken mit sich bringt. Viele Turbo-Karrieren sind kaum mit Nachhaltigkeit verbunden, was Folgen für die Unternehmen und die Mitarbeiter hat.

Weiterlesen

Geld ist die Folge, nicht der Mittelpunkt: Fokussieren Sie sich auf den Abschluss

26.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Geld ist die Folge, nicht der Mittelpunkt: Fokussieren Sie sich auf den Abschluss
5 (100%)
1 Bewertung(en)
Qualität und Erfolg im Business sind immer das Ergebnis einer sinnvollen Fokussierung. Jeder Verkäufer muss sich und sein Produkt bzw. seine Dienstleistung so verkaufen, dass seine Stärken zum Tragen kommen. Und da gibt es zwei Grundtypen: Ich nenne sie „die Jäger“ und „die Sammler“.

Wer die grösste Befriedigung in der Akquise neuer Kunden und im Aufspüren neuer  Kontakte findet, ist ein „Jäger“. Dem „Sammler“ ist diese Akquise eher eine Last oder eine lästige Pflicht. Seine Stärke liegt darin, die Beziehung zu Kunden auszubauen und dafür zu sorgen, dass diese glücklich und zufrieden sind und immer wieder kaufen. Damit meine Stärken zum Ausdruck kommen, muss ich herausfinden, was für ein Verkäufertyp ich bin, denn für jeden Typ gibt es den passenden Job.

Weiterlesen

Gewaltfrei kommunizieren in allen Lebensbereichen

25.03.2014 |  Von  |  Kommunikation  | 
Gewaltfrei kommunizieren in allen Lebensbereichen
5 (100%)
5 Bewertung(en)
Die gewaltfreie Kommunikation ist ein Kommunikationsmodell, das von dem Amerikaner Marshall Rosenberg entwickelt wurde. Diese Form der Kommunikation basiert auf gegenseitigem Einfühlungsvermögen und Verstehen mit dem Ziel, den Konflikt effizient und nachhaltig zu bearbeiten und zu lösen.

Dieses Modell ist gleichermassen anwendbar auf die private, politische und berufliche Ebene und wird bevorzugt in Mediationsverfahren verwendet. In insgesamt vier Schritten gelingt mit Hilfe der gewaltfreien Kommunikation eine Annäherung der Parteien mit dem Ziel der Konfliktbeilegung.

Weiterlesen

Geschäftsreisen eine persönliche Note geben

25.03.2014 |  Von  |  Allgemein, Organisation  | 
Geschäftsreisen eine persönliche Note geben
5 (100%)
3 Bewertung(en)
Nicht wenige Geschäftsleute sind bis zu mehrere Monate im Jahr unterwegs. Auf Geschäftsreisen kommen sie weit durch die Welt, vermissen aber über kurz oder lang die Individualität einer heimischen Umgebung. Selbst nur gelegentlich Geschäftsreisende wünschen sich mehr Persönlichkeit in ihrer Umgebung.

Die unpersönliche Atmosphäre im Flieger oder Zug, die Standards der Hotels und selbst die oberflächlichen Kontakte zu Mitreisenden oder Geschäftspartnern sind nur selten ein wirklicher Ersatz für ein individuelles Umfeld. Zeit dafür, darüber nachzudenken, wie mit individuellen, schönen und nützlichen Details die Geschäftsreise wieder persönlich attraktiver werden kann. Hier fünf Tipps, die Ihre Geschäftsreisen kurz- oder langfristig wieder spannender, komfortabler und persönlicher machen können.

Weiterlesen