Mobile Marketing: Die 6 wichtigsten Unterschiede zwischen Tablet und Smartphone

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Smartphone = Tablet = Mobile? Bisher fasste man das Marketing für beide Gerätetypen in der Kategorie "Mobile Marketing" zusammen. Doch bei näherem Hinsehen tun sich zahlreiche Unterschiede auf, die eine Reklassifizierung nötig machen - und damit auch veränderte Marketing-Strategien. Eines haben Tablets und Smartphones ganz gewiss gemeinsam: Ihre Absatzzahlen wachsen rasant, und damit steigt auch ihre Bedeutung für das Online-Marketing. Doch damit Werbung auf dem jeweiligen Gerät auch passgenau landet, muss man die Unterschiede kennen. Die sechs wichtigsten haben wir für Sie zusammengetragen.

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Mitarbeitergespräche richtig vorbereiten und führen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Wochen um den Jahreswechsel herum sind eine gute Zeit für Rückblicke auf das abgelaufene Jahr. Das gilt im Privat- und Berufsleben gleichermassen. Habe ich die gesteckten Ziele in den zwölf Monaten erreicht oder sogar übertroffen? Was ist schiefgegangen? Was wurde nicht erledigt? Ein Gespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter bietet Gelegenheit, diese Fragen zu klären. In vielen Unternehmen klafft aber immer noch eine grosse Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Einerseits findet in vielen Betrieben ein Mitarbeitergespräch überhaupt nicht statt, oder aber der Verlauf ist unbefriedigend, weil die Vorbereitung nicht gestimmt und auch eine Nachbereitung nicht stattgefunden hat.

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Googles Weihnachts-Überraschung: Das nächste PageRank-Update

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bis zum Ende letzter Woche sahen sich SEOs zumindest im Hinblick auf Googles PageRank bis auf Weiteres auf der sicheren Seite. Erst im Oktober 2013 hatte Matt Cutts - der Webspam-Papst von Google - via Twitter wissen lassen, dass er ein offizielles PageRank-Update vor dem Jahreswechsel für mehr als unwahrscheinlich halte. Unternehmensinterne Updates sind eine andere Frage: Bekannt ist, dass der Internet-Gigant den PageRank aller indizierten Seiten öfter auf den neuesten Stand bringt. Publiziert wird dieser Status jedoch nur in unregelmässigen Intervallen. business24.ch - mit nachweisbarem PageRank-Zuwachs Für das Ranking einer Seite in der Suchmaschine spielt der PageRank zwar nur eine marginale Rolle, wichtig ist der Wert jedoch für das sogenannte Crawling. Auf eisy.eu schreibt der SEO-Experte Soeren Eisenschmidt, dass der PageRank einer Seite unter anderem Einfluss auf die Verweildauer des Google-Bots besitzt. Unterseiten mit einem niedrigen PageRank werden deutlich seltener besucht.

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Das gibt's nur in der Geschäftswelt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Verlorener Sohn findet nach 26 Jahren mit Google Maps nach Hause, Achtjährige schlägt bei App-In-Verkäufen richtig zu, ein Video luxt Mercedes einen sicheren Kauf ab und mysteriöse Pontonbauten beschäftigen die amerikanische Ost- und Westküste. Die Geschäftswelt hat wieder ein paar interessante Geschichten zu bieten. Lesen Sie selbst.

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Wenn sich die Experten treffen: Tipps von der SIC

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Es gibt mittlerweile zahlreiche Konferenzen zum Thema Online-Marketing. Die SEOkomm, die wir Ihnen vor Kurzem exemplarisch vorstellten, spiegelt natürlich nur einen sehr kleinen Bereich wieder. Jetzt möchten wir Sie gerne von einer weiteren Konferenz profitieren lassen – und diesmal zeigen wir Ihnen nicht nur, was Sie auf solchen Konferenzen prinzipiell erwartet, sondern geben konrete Inhalte wieder. Im folgenden Artikel geben wir Ihnen drei „takeaway messages“ von der Seattle Interactive Conference (SIC).

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Diversity Management - Wie KMU mit Vielfalt gewinnen können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein erfolgreiches Diversity Management gewinnt immer mehr an Bedeutung in der Arbeitswelt. In vielen Unternehmen ist es bereits ein fester Bestandteil der Gesamtstrategie. Damit passen sie sich nicht nur den existierenden Gegebenheiten an, sondern setzen auch klare Signale für die nötige Anerkennung und die praktische Anwendung des Diversity Managements. Gleichzeitig optimieren sie ihre Imagewirkung in der Öffentlichkeit und stellen sich als attraktiver, moderner Arbeitgeber dar. Angesichts schwieriger werdender Rekrutierung von geeignetem Personal verschaffen sie sich auf diese Weise erhebliche Vorteile gegenüber Mitbewerbern. Die Globalisierung, der demografische Wandel und die weltweite Migration führen zu grossen Veränderungen in der Gesellschaft, die natürlich auch an Unternehmen nicht spurlos vorbeigehen. Daraus entstehen Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. Diversity Management will die Chancen einer personellen Vielfalt für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens nutzen. Vor allem international oder global agierende Firmen kommen um ein ausgeprägtes Diversity Management nicht herum.

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Was tun 2,4 Milliarden Internetnutzer in 60 Sekunden?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Internet hat das Leben der Menschen verändert. Man kann bequemer einkaufen, jederzeit mit Freunden und Bekannten Kontakt aufnehmen, in sozialen Plattformen leicht neue Menschen kennen lernen, Meinungsmache betreiben, auf eine Fülle von Informationen zielgerichtet zugreifen, Videos verbreiten ... Es gibt eine Fülle von Möglichkeiten, die das Internet eröffnet hat. Welche davon die Menschen besonders gerne in Anspruch nehmen, wurde jetzt ermittelt. Lesen Sei hier, was innerhalb von 60 Sekunden im Internet vorgeht.

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Schweizer Hotel- und Restaurantgewerbe: Wie realistisch ist ein Mindestlohn?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nach einer Studie des Schweizer Bundesamtes für Statistik (BfS) aus dem Jahr 2010 waren 10,5 Prozent aller von den Unternehmen angebotenen Arbeitsplätze sogenannte Tieflohnstellen. Als Tieflohn gilt ein Arbeitsentgelt, das bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden geringer ist als zwei Drittel des bundesweit bestimmten Brutto-Medianlohns. 2010 lag diese Schwelle bei 3.986 Schweizer Franken. Inklusive Teilzeitbeschäftigungen kam das BfS auf eine Zahl von etwa 368.000 Menschen, die lediglich eine Tieflohnstelle hatten - zwei Drittel von ihnen waren Frauen. Der typische Tieflohnbezieher aus der Lohnstrukturerhebung 2010 ist weiblich, jung, gering qualifiziert sowie im Einzelhandel, der Gebäudereinigung oder in Gastronomie und Hotellerie beschäftigt.

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Wir setzen jeden Umzug zuverlässig um! ulmerumzug AG, Wädenswil / Zürichsee

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer einen Umzug plant und sich schon auf die neue Wohnung freut, braucht in der Regel eine professionelle Unterstützung, um den Wohnungswechsel problemlos über die Bühne zu bringen.[/vc_column_text][vc_message color="alert-success"]In diesen Fällen ist man bei ulmerumzug AG an der richtigen Adresse. Die Zügelfirma in Wädenswil am Zürichsee nimmt Umzugswilligen alle Sorgen rund um den bevorstehenden Wohnungswechsel ab.

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Marktforschung und Mittelstand - ein blinder Fleck?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Aus Sicht vieler Experten spielt Marktforschung für kleinere und mittlere Unternehmen bisher nur eine marginale Rolle. Die bislang einzige repräsentative Studie zum Thema stammt aus dem Jahr 2008 und wurde durch das Nürnberger Research Institut Vend Consulting erhoben. An der Validität der Resultate dürfte sich bis heute nichts Grundsätzliches geändert haben. Für die Untersuchung wurden seinerzeit die Entscheidungsträger in 122 kleinen und mittleren Firmen interviewt. Deren Unternehmensgrössen lagen zwischen 50 und 250 Mitarbeitern, die Jahresumsätze zwischen fünf und 25 Millionen Euro.

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Content-Marketing: Zehn Tipps für das Storytelling

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Was kann man tun, um Kunden im Gedächtnis zu bleiben? Sie benötigen Content, dessen Erzählelemente fein aufeinander abgestimmt sind: Eine gewisse Spannung, gepaart mit dem nötigen Mass an Authentizität, interessante und markante Charaktere, die sich während der Erzählung entwickeln ... Zu kompliziert zum Selbermachen? Keineswegs, denn es geht um Geschichten! Sie sind nicht deshalb für Kinder so spannend, weil diese Erzählform kindisch ist, sondern weil Menschen davon angesprochen werden und sich das Erzählte besonders gut merken. Storytelling ist für das Marketing überaus relevant und hier bekommen Sie zehn wertvolle Tipps dafür.

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Soft Skills - wichtige Voraussetzungen für eine gute Führungskraft

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was macht den Erfolg im Beruf aus? Für die meisten Menschen lautet die nächstliegende Antwort wahrscheinlich: fachliche Kompetenz. Aber das ist leider nur die halbe Wahrheit. Aus verschiedenen internationalen Studien geht hervor, dass fachliche Kompetenz nur zu rund 50 Prozent für den Erfolg im Job verantwortlich ist. Der Rest verteilt sich auf Bereiche wie Teamfähigkeit, Kommunikation, Motivation oder Flexibilität - den Soft Skills. Hervorragende Leistungen im Arbeitsleben allein bringen nicht den gewünschten Erfolg, wenn eine entsprechende soziale Kompetenz nicht oder nur mangelhaft gegeben ist. Dies trifft grundsätzlich auf alle Arbeitnehmer zu. Problematischer wird es, wenn die Soft Skills bei Führungskräften nicht genügend ausgebildet sind. Denn in diesem Fall werden oft ganze Teams in Mitleidenschaft gezogen.

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Was stationäre Einzelhändler von ihren Kunden lernen können

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Handelslandschaft in der Schweiz und in ganz Europa hat sich in den vergangenen zehn Jahren nachhaltig verändert. Der Trend geht eindeutig zum E-Commerce. Für viele Online-Händler ist weiteres Wachstum rentabilitäts- und damit existenzentscheidend. Aktuelle Marktprognosen gehen davon aus, dass der Schweizer Online-Sektor auch im kommenden Jahr stärker wachsen wird als der stationäre Handel. Für den konventionellen Einzelhandel ergibt sich aus der Online-Konkurrenz die Notwendigkeit, den eigenen USP zu sichern und gegebenenfalls auch neu zu definieren. Die deutsche Unternehmensberatung Thorsten Bosch AG hat zu diesem Thema jetzt eine Mikrostudie vorgelegt, in der es darum geht, den "Wirkungsgrad" von Einzelhandels-Outlets aus Kundensicht sowie die wichtigsten Faktoren für eine effektive Kundenbindung zu identifizieren. Für die über 24 Monate laufende Erhebung wurden die Stimmen von mehreren tausend Kunden ausgewertet, die bei einem Einzelhändler ihres Vertrauens bereits Einkäufe getätigt hatten. Der Outlet-Fokus lag dabei auf Geschäften in Innenstädten sowie Centerlagen.

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Change Management - Erfolg durch aktive Mitarbeiterbeteiligung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Change Prozesse gehören zum Alltag in jedem Unternehmen: Dabei kann es um eine Steigerung der Effizienz, eine Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen oder um notwendige Einsparungen gehen. Die Mitarbeiter sind in solchen Phasen oft verunsichert, wenn sie nicht offen und aktiv eingebunden werden. Und genau darin liegt meistens der Knackpunkt. Laut Statistik scheitern rund zwei Drittel aller Change Prozesse wegen fehlender Mitarbeiterbeteiligung. Warum Change Prozesse häufig scheitern Drei Gründe werden am häufigsten genannt. Der erste ist die eventuelle Sinnlosigkeit einer geplanten Veränderung. Ohne triftigen Hintergrund einer Massnahme schalten die Mitarbeiter schnell ab und verweigern sich. Der zweite Grund ist die mangelhafte Kommunikation zwischen den einzelnen Hierarchieebenen. Eine einseitige Information der Mitarbeiter, einhergehend mit reiner Delegation von Aufgaben durch Führungskräfte, führt zu Misstrauen und Ängsten. Die dritte Ursache liegt darin, dass die Mitarbeiter nicht aktiv beteiligt werden und ihre Identifikation mit dem Prozess keine Förderung erfährt.

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HTTP 2.0: So funktioniert die neue Internetverschlüsselung

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Es ist ein ehrgeiziges Projekt. Die Internet Engineering Task Force (IETF) will bis Ende 2014 grosse Teile des Datenverkehrs verschlüsselt sehen und arbeitet dazu an einem neuen Übertragungsprotokoll namens HTTP 2.0. Die Neuentwicklung ist auch für Unternehmen interessant. Die NSA-Affäre löste nicht nur einen öffentlichen Aufschrei, sondern auch die händeringende Suche nach Möglichkeiten zum Schutz vor "Big Brother" aus. Der neue IETF-Standard hat zwar noch einige technische Hürden zu nehmen, könnte aber nach seiner Einführung auch Unternehmen vor Wirtschaftsspionage schützen.

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Content-Marketing: Authentizität und Storyteller

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Sie machen sich Gedanken über die Produktion von Werbevideos? Sie möchten einen Corporate Blog betreiben? Dann suchen sie nach authentischen Blog- und Drehbuchauthoren! Eine gute Aufmachung oder ein gutes Thema erwecken bei Blogs und Videos ein Anfangsinteresse, aber erst wenn der Content auch Authentizität vermittelt und ein potentieller Kunde damit auf eine vertrauenswürdige Marke hinter dem Content schliessen kann, wird er auch bleiben und wiederkommen.

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7 Techniken für ein optimales Nutzungserlebnis auf dem Tablet

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Tablets haben seit ihrer Einführung vor fast vier Jahren einen gewaltigen Siegeszug gefeiert. Im Online-Marketing sind sie deshalb ein fester Bestandteil geworden. Die Zeit ist nun gekommen, ihnen eigene Strategien, unabhängig von Smartphones, angedeihen zu lassen. Bislang wurden beide Gerätetypen in der Kategorie "Mobile Endgeräte" zusammengefasst. Das ist nicht länger relevant, denn Tablets unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von Smartphones. Die folgenden Tipps helfen Ihnen, Ihre Software optimal responsiv für Tablets zu gestalten.

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Content-Marketing: Die eigene Reichweite erhöhen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Guter Content ist dann gut, wenn er auf die eigene Zielgruppe abgestimmt ist. Und wenn das der Fall ist, geben Menschen gerne spannende oder nützliche Inhalte weiter. Auf den sozialen Medien kann man nicht nur User mit Werbung erreichen, sondern sie auch kennen lernen und die eigene Contextproduktion immer wieder neu auf deren Wünsche abstimmen. Im zweiten Artikel unserer Serie geht es um das Zusammenspiel von Social Media und Content-Marketing und die Wichtigkeit von Authentizität.

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