Trotz aktueller Irakkrise bleibt der Schweizer Benzinpreis moderat

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Krise im Irak hat naturgemäss Auswirkungen auf den Ölpreis. Klarerweise muss somit auch mit einer Benzinpreiserhöhung gerechnet werden, die auch die Schweizer Autofahrer trifft. Doch laut Experten müssen sich die Kfz-Lenker auf keine Rekordjagd bei der Preisgestaltung für Benzin und Diesel einstellen. Seit die islamistische Terrorgruppe ISIS im Irak auf dem blutigen Vormarsch ist, macht sich auch Schrecken im Ölmarkt breit. Und tatsächlich wurde erst kürzlich ein Neunmonatshoch bei den Ölpreisen festgestellt, denn diese kletterten immerhin um ein ganzes Prozent auf 114,69 bzw. 107,68 Dollar je Fass für die Nordseeöl-Sorte Brent bzw. das US-Öl WTI.

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In 10 Minuten zum neuen Traumjob – ist Job Speeddating die Bewerbungsform der Zukunft?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer qualifizierte Mitarbeiter für sein Unternehmen gewinnen will, weiss, dass es sich oft lohnt, innovative und ungewöhnliche Wege zu gehen. Einer dieser neuen und sehr unkonventionellen Wege nennt sich Job Speeddating. Ja, eine Abwandlung vom Speeddating, bei dem man innerhalb kürzester Zeit möglichst viele Partner vorgesetzt bekommt, die sich binnen einer sehr knapp bemessenen Spanne dem Gegenüber präsentieren müssen. Nur werden beim Job Speeddating eben keine potenziellen Lebenspartner gesucht, sondern neue Mitarbeiter. Kann so ein Weg, der abseits der eingetretenen Bewerbungspfade abläuft, überhaupt funktionieren? Und wenn er funktioniert, greift er dann auch für alle Bewerberschichten oder sind es nur bestimmte Marktsegmente, die auf diesem Weg neue Mitarbeiter rekrutieren können? Job Speeddating klingt jedenfalls interessant und spannend genug, um einen genaueren Blick darauf zu werfen.

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Brainstorming – Unsinn oder kreative Idee?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Begriff des Brainstormings ist den meisten hinlänglich bekannt, denn er kommt sowohl in Chefetagen als auch in Konstruktionsbüros und manchmal sogar in Kriminalromanen vor. Manchmal entsteht der Eindruck, dass bereits das Wort selbst Kreativität ausstrahle und so manches Problem kleiner werden lasse. Auch wenn die Bezeichnung neu klingt, ist sie in Wahrheit durchaus antiquiert. Übersetzt man Brainstorming ins Deutsche, so kommt man zu dem Wort "Gehirnstürmung", was etwas verrückt klingt. Darunter wird im Prinzip einfach eine Technik zur kreativen Ideenfindung verstanden, wobei auch Problemlösung durch Gruppenarbeit damit gemeint sein kann. Entwickelt hat diese Methode der US-Werbefachmann Alex F. Osborn in den 1930er-Jahren. Ziel ist es, aus gewohnten Denkweisen und -mustern auszubrechen und komplett neue Wege einzuschlagen.

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Die Modekette H&M verstärkt ihre Onlinepräsenz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Moderiese H&M aus Schweden plant nach starken Umsatzzuwächsen nun sein Portfolio im Bereich Schuhe zu forcieren. In insgesamt neun Ländern soll es ab Herbst vermehrt Schuhe für Männer, Frauen und Kinder geben. Auch online soll der Handel stärker ausgebaut werden. Insgesamt konnte das schwedische Modelabel den Gewinn im ersten Quartal von 4,7 auf 5,8 Milliarden Schwedische Kronen steigern, das entspricht einem Viertel. Auch der Umsatz wuchs beträchtlich, und zwar von 31,6 auf 37,8 Milliarden Kronen. Das stärkste Wachstum seit mehr als vier Jahren führt der Moderiese unter anderem auf das ausgebaute Internetangebot und neue Verkaufsformate zurück.

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So gelingt das perfekte Sommerfest

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mitarbeiterfeste im Unternehmen wollen gut geplant sein, sodass wirklich alles glattläuft und alle gemeinsam einen schönen Tag verbringen. Ein Firmen-Sommerfest ist ein ganz besonderes Event, das die Mitarbeiter näher zusammenbringt und das Teambuilding unterstützt. Wir geben Ihnen im Folgenden einige Tipps, was es bei der Vorbereitung eines Sommerfestes zu beachten gibt. Der Sommer ist natürlich die beste Jahreszeit, um eine schöne Feier auszurichten. Hier haben Sie die grösste Flexibilität bei der Planung. Während Sie im Winter und meist auch schon im kälteren und regnerischen Herbst an Innenräume gebunden sind, können Sie im Sommer ganz nach Ihren eigenen Vorstellungen entscheiden. Wir haben eine Checkliste zusammengestellt, anhand derer Sie die wichtigsten Planungsschritte abarbeiten können und garantiert nichts vergessen.

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Inbound-Marketing – Vorteile und Möglichkeiten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Marktschreierische Werbung war gestern, heute setzt man auf Inbound-Marketing, wenn bestehende Kundenbeziehungen gepflegt und Neukunden gewonnen werden sollen. Denn die Strategie, als Unternehmen dort in Erscheinung zu treten, wo die Zielgruppe nach Produkten aus der Palette des eigenen Unternehmens sucht, ist nachweislich effektiver als das breit gestreute Versenden von Werbebotschaften. Um Inbound-Marketing ist in jüngster Zeit ein regelrechter Hype entstanden, es hat die Werbeauftritte vieler Firmen grundlegend verändert. Statt permanent in allen Medien zu verkünden, dass das eigene Produkt das beste sei, hat man sein Ohr nun am Kunden, lernt seine Bedürfnisse und Wünsche kennen. Die Vorteile dieser Strategie sprechen für sich. Wenn ein Unternehmer mit seinem Angebot dort präsent ist, wo Interessenten nach Produkten aus der Angebotspalette seines Unternehmens suchen, entspricht dies dem klassischen Aufeinandertreffen von Angebot und Nachfrage, es entsteht also ein Markt. Ohne Barrieren überwinden oder Bedürfnisse erst wecken zu müssen, können auf diese Weise mit minimalen Streuverlusten neue Kunden gewonnen werden. Die damit einhergehende interaktive Kommunikation mit der Zielgruppe über Social-Media-Kanäle kann überdies zum Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen genutzt werden.

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Erholt sich der Schweizer Tourismus?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Kapitalflucht ins Ausland? Dann müssen eben die Touristen weiterhelfen! Im vergangenen Jahr konnte zumindest die Reisebranche in der Schweiz positive Zahlen vermelden. Ob der Trend anhält oder nicht, ist bislang zwar nicht absehbar, aber zahlreiche "Tricks" sollen dabei helfen, Gäste ins Inland zu locken. Gleichzeitig warnen Experten aber: Kurzfristig könne dies zwar funktionieren, langfristig müssten aber bessere Ideen gefunden werden.

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Die falsche Theorie von der Work-Life-Balance

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In vielen Beiträgen online und offline wird über die sogenannte Work-Life-Balance diskutiert. Dabei geht der theoretische Ansatz meist von einer symbolischen Waage aus, bei der die Arbeit auf der einen Seite, das Leben auf der anderen Seite für eine unterschiedliche bis ausgewogene Gewichtung sorgen sollen. Dieser theoretische Ansatz unterstellt, dass die Arbeit losgelöst vom restlichen Leben betrachtet werden könne. Arbeit, vor allem die berufliche Arbeit, wird damit als etwas Unnatürliches, wenn nicht sogar als ein lebensfeindliches Element klassifiziert. Dass ein solcher Ansatz vom Grundprinzip her falsch ist, wird klar, wenn man sich genauer mit der menschlichen Natur befasst. Die Arbeit an sich ist eine typisch menschliche Eigenschaft, die unsere Spezies von allen anderen Lebensformen auf unserem Planeten unterscheidet. Mit unserer Arbeit verändern wir nicht nur instinktiv, sondern bewusst und zielgerichtet unsere Umwelt und das eigene Leben. Dass hier die bezahlte Arbeit im Beruf eine besondere Rolle einnimmt, ist aus der Geschichte der Arbeit heraus zu erklären.

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Siemens bekommt bei Alstom keinen Fuss in die Tür

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Übernahmekampf zwischen Siemens und General Electrics (GE) ist gelaufen. Die Offerte des deutschen Unternehmens und des japanischen Konzerns Mitsubishi für Alstom wurde von der französischen Regierung abgelehnt. Stattdessen kommt der amerikanische Wettbewerber zum Zuge. Ausserdem will sich der Staat mit 20 Prozent an Alstom beteiligen. Damit wäre er grösster Aktionär. Siemens-Vorstandschef Joe Kaeser will sich trotz alledem noch nicht geschlagen geben und zeigt sich weiter gesprächsbereit. Nach den Verhandlungen mit dem bisherigen Grossaktionär Bouygues müsse die Regierung mit Alstom und GE Verträge ausarbeiten, was Monate in Anspruch nehmen könne. Zweitens stünden Prüfungen durch die Kartellbehörden an. Denn beim Gasturbinengeschäft könnte es zu einer Dominanz von GE kommen. Kaeser stellte aber fest, dass Alstom von vornherein nicht offen für das Siemens-Angebot gewesen sei, obwohl es um 2,3 Milliarden Euro höher lag als das des Wettbewerbers.

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Hypotheken: Künftig knapper und stärker reguliert

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Schweizer Banken nehmen Bauherren und Immobilienkäufer stärker in die Pflicht. Im Rahmen der Selbstverpflichtung der Banken werden die Vergabekriterien für Hypotheken strenger. Unter anderem müssen die Darlehensnehmer ihre Schulden bereits innerhalb von 15 statt bisher 20 Jahren auf maximal zwei Drittel reduzieren. Die Banken wollen damit den Immobilienmarkt beruhigen, nachdem bereits seit längerer Zeit immer wieder Befürchtungen im Hinblick auf eine neue Immobilienblase aufgekommen waren. Auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) liess in der vergangenen Woche wissen, dass ihre Experten die Entwicklungen am Hypothekar- und Immobilienmarkt sehr genau verfolgten. SNB-Vizepräsident Jean-Pierre Danthine konstatierte zwar, dass sich bestehende Ungleichgewichte in letzter Zeit verlangsamt hätten – eine echte Entwarnung könne jedoch noch nicht gegeben werden.

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Familie und Beruf: Eltern sind auch im Job besonders produktiv

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" ist für Unternehmen, Medien und Öffentlichkeit ein Dauerbrenner. Firmen, die ein positives Image pflegen wollen, kommen um das Attribut Familienfreundlichkeit längst nicht mehr herum. Immer mehr hoch qualifizierte Frauen fordern trotz dem Wunsch nach Kindern und Familienleben die gleichen Karrierechancen wie ihre männlichen Kollegen ein. Im Hintergrund pflegen die Personalentscheider in den Firmen alte Vorurteile weiter. Mitarbeiter – und naturgemäss besonders Frauen – mit Kindern gelten als Ausfallrisiko. Viele Mütter erwartet nach der Babypause ein Karriereknick, der sich oft nicht mehr korrigieren lässt. Die Universitäten Konstanz und Zürich sowie das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) haben eine internationale Studie vorgelegt, in der die Wissenschaftler die Produktivität und Karrierewege von Eltern untersuchen. Ihr Fazit: Zumindest im akademischen Bereich sind Eltern im Vergleich zu Kinderlosen oft besonders produktiv. Entscheidend für diese Wertung sind nicht die Leistungsmöglichkeiten oder -grenzen in bestimmten Lebensphasen, sondern die Gesamtbilanz.

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Europäische Zinspolitik bringt die SNB in Bedrängnis

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Erst vor Kurzem lockerte die Europäische Zentralbank ihre Geldpolitik und senkte erneut den Leitzins. Allein schon deswegen müsste die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihren Kurs ändern, um den Immobilienmarkt nicht in Gefahr zu bringen. Doch damit kann nicht gerechnet werden, immerhin ist die SNB mehr oder weniger stark von der EZB abhängig, nicht zuletzt wegen des vereinbarten Euro-Mindestkurses. Die EZB hat Anfang Juni den Leitzins von 0,25 auf rekordverdächtige 0,15 % gesenkt. Zudem wird ein Strafzins in Höhe von 0,1 % von denjenigen Banken verlangt, die ihr Geld bevorzugt bei ihr deponieren, statt die Konjunktur für Firmen und Haushalte anzukurbeln. Doch der Franken-Euro-Kurs ist stabil, womit Gegenmassnahmen nicht notwendig seien. Genau dieses Währungspaar hat nach Aussagen der SNB kaum auf die Zinssenkung reagiert, was dem Trend der letzten Zeit entspricht. Denn der Markt wird schon länger als ruhig mit nur kleinsten Schwankungen bewertet.

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Aufregung durch Grossfusion in der Medizintechnik-Branche: Covidien wird von Medtronic geschluckt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Selbstbereinigung des Marktes im Bereich der Medizintechnik nimmt nicht nur Formen an, sie gewinnt sogar richtig an Fahrt. Die Branche weist eine richtiggehende Konsolidierungswelle auf. So hat das US-Unternehmen Medtronic, der Klassenbeste der Branche, massiv zugeschlagen. Für die Summe von rund 43 Milliarden US-Dollar kauft es einen ernst zu nehmenden Wettbewerber und Rivalen, das Unternehmen Covidien, vom Markt weg. Zusätzlich dazu möchte Medtronic die Kriegskassen weiter füllen und beabsichtigt darum, seinen Unternehmenssitz nach Irland zu verlagern, wo weit bessere steuerliche Bedingungen locken. Medtronic, so heisst der Primus der Branche der Medizintechnik, hat für das Jahr 2014 (spätestens aber für den Beginn des Jahres 2015) einen grossen Coup eingetütet. Die Branchengrösse Covidien, die dem Unternehmen als Rivale Umsatz streitig gemacht hatte, wurde einfach gekauft. 43 Milliarden US-Dollar wollen sich die Amerikaner den Deal kosten lassen – obwohl die Börse in New York Covidien jüngst nur mit rund 32 Milliarden bewertet hatte. Beide Unternehmen, Medtronic aus den USA und Covidien aus Irland, haben sich als Hersteller von Herzschrittmachern einen Namen in der Branche gemacht. Vertraglich hat man den Kauf bereits in trockenen Tüchern, nun müssen nur noch die zuständigen Behörden die Transaktion absegnen und grünes Licht geben. Ist das erfolgt, wird die Übernahme im letzten Quartal des Jahres 2014 oder sofort zu Beginn des Jahres 2015 über die Bühne gehen.

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Banken im Umbruch - versteckte Kosten

Die Finanz- bzw. Bankenbranche ist in einem grossen Umbruch. Seit dem Niedergang der Investmentbank Lehman Brothers im Herbst 2008 ist die Bankenwelt ständig neuen Herausforderungen ausgesetzt. Der Druck aus dem Ausland nimmt zu, nationale und internationale Regulierungen (MiFID, antizyklischer Kapitalpuffer, FATCA, AIA etc.) setzen den Banken ebenfalls zu. Rechts- und Compliance-Kosten steigen, Kommissionserträge brechen ein, nicht zuletzt auch aufgrund der proklamierten Weissgeld-Strategie des Bundesrates und der eidgenössischen Bankiervereinigung. Auch die sprudelnden Erträge aus den vormaligen vielbeworbenen strukturierten Produkten und Derivaten etc. sind versiebt. Viele Banken werden in naher Zukunft gezwungen sein, ihre Strategie zu überdenken und anzupassen. Infolgedessen werden sie versuchen, die anfallenden Mehrkosten sowie die erodierenden Wealth-Management-Margen auf die bestehenden Kunden umzuwälzen. Verschiedene Markteilnehmer gehen davon aus, dass in den nächsten Jahren ca. 50 Banken in der Schweiz liquidiert werden müssen.

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Wie man Bewerbungskiller vermeidet (Teil III): Was darf man im Bewerbungsgespräch niemals fragen und antworten?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nachdem in den Teilen I und II die Grundlagen erläutert wurden – konkret: wieso man Bewerbungskiller meiden muss und wie man die Untiefen in einem Bewerbungsanschreiben umschiffen kann –, widmen wir uns in Teil III den Klippen, die in einem persönlichen Interview beim potenziellen Arbeitgeber warten. Es wäre fatal, würde man den guten Eindruck, den man durch ein perfekt abgefasstes Bewerbungsschreiben hinterlassen hat, im Interview über den Haufen werfen. Und dabei geht das nicht einmal primär durch unangemessene Kleidung, sondern durch ganz profane Sätze, welche die Chance auf einen Anstellungsvertrag umgehend "töten".

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Wie man Bewerbungskiller vermeidet (Teil II): Was ist im Bewerbungsanschreiben zu vermeiden?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ziel eines Bewerbungsanschreibens und eines daran anschliessenden Interviews im Hause des Unternehmens muss es immer sein, die eigenen Chancen auf die Besetzung der Vakanz signifikant zu erhöhen. Darum gilt es, bestimmte als problematisch bekannte Formulierungen zu vermeiden oder entsprechende Antworten im Personalgespräch zu umschiffen. Aus diesem Grund haben wir einige Sätze, Fragen und Formulierungen gesammelt, die sich in Bewerbungsanschreiben und Interviews nicht nur als kritisch erwiesen haben, sondern regelmässig Bewerbungsbemühungen "töten". Natürlich ist nicht nur exakt die vorgestellte Form zu meiden; es geht darum, dass die hinter den Sätzen verborgene Botschaft und das Signal an den Personalentscheider zu meiden sind. Stilmittel der Überspitzung dienen hierbei dazu zu verdeutlichen, welches Prinzip es zu beherzigen gilt, will man seine Jobchancen beim Unternehmen vergrössern.

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Wie man Bewerbungskiller vermeidet (Teil I): Grundlagen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wer schreibt schon eine Bewerbung mit dem Hintergrund, dass er nicht auf die Ausschreibung einer Vakanz zu einem persönlichen Gespräch eingeladen wird? Und wer fährt zu einem Interview bei einem potenziellen Arbeitgeber im Wissen, dass er Fragen stellen oder Antworten geben wird, die ihn für die Position definitiv disqualifizieren? Richtig, willentlich und wissentlich macht das eigentlich niemand – und doch kommt es viel zu häufig vor. Schon im Bewerbungsanschreiben lauern die ersten Stolperfallen, bei denen man sich durch falsch formulierte Sätze oder unsinnige Einwürfe so weit selbst disqualifiziert, dass eine Einladung zu einem Interview nicht nur in weite Ferne rückt, sondern die Chance darauf quasi "getötet" wird. Falsche Sätze im Zuge einer Bewerbung haben im Normalfall böse Konsequenzen. Es mag zwar gut gemeint sein, was man in seinem Bewerbungsschreiben verfasst, nur muss man sich selbst fragen: Ist es wirklich gut gemacht, was man verfasst? Gibt es sie denn wirklich, die "ultimativen Killersätze" im Bewerbungsanschreiben und bei einem Interview? Ja, sie sind keine Urban Legend, und sie müssen vermieden werden.

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Mitarbeiterführung der Generation Y

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass die Generation Y Unternehmen deutlich bereichern kann, haben wir bereits in einem anderen Artikel beleuchtet. Aber wie führen Sie als Chef diese jungen, angeblich unzähmbaren Mitarbeiter? Denn so, wie die jungen Business-Jungs und -Mädels ganz eigene Ansprüche an ihre Vorgesetzten stellen, so können Sie auch diese Mitarbeiter mit einer anderen Hand führen. Wie das genau funktioniert und wie Sie diese Kollegen dazu bringen, Top-Leistung zu zeigen, ohne dabei zu rebellieren, erklären wir Ihnen gerne.

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