Steuerrulings – "Teufelswerk" oder legitime Steuerplanung?

In den letzten Wochen war in den Medien einiges über die Ammann-Affäre zu lesen. Es ging um die Firma des heutigen Bundesrates Johann Schneider-Ammann, die rund CHF 250 Mio. steuergünstig in Offshore-Finanzplätzen parkiert haben soll. Soweit wir den Fall aus den Medien kennen, war die gewählte Konstruktion nicht nur legal, sondern auch in Form eines Rulings mit den Berner Steuerbehörden abgesprochen. Und nun beginnt die Polemik: Aus linker Seite sind laute Rücktrittsforderungen zu hören, der Bundesrat ist „untragbar“ geworden, weil er es nicht nur gewagt hat, seine legalen Möglichkeiten zur Steueroptimierung zu nutzen, sondern sich vorher sogar noch bei den Steuerbehörde vergewissert hat, dass diese sein Rechtsverständnis teilen. Dabei kamen auch gleich Steuerrulings generell unter Beschuss, und am besten würde man dieses "Teufelswerk" der Reichen und ihrer Treuhänder und Steueranwälte gleich ganz verbieten. Auf der Strecke blieb leider oft die Frage, was ein Steuerruling überhaupt ist, welche Möglichkeiten es bietet und wo seine Grenzen sind. Diese möchten wir hier beantworten.

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Kleingewerbe in den eigenen vier Wänden: Leben und arbeiten unter einem Dach 

Die Schweiz ist ein El Dorado für Existenzgründer: Im Jahr 2013 wurden hierzulande erstmals mehr als 40.000 Unternehmen neu gegründet. Ein beträchtlicher Teil davon sind Kleingewerbetreibende, die von zu Hause aus arbeiten.  Ob in der Kommunikationsbranche, im Warenvertrieb oder in der Herstellung von Handarbeitsprodukten – wer daheim arbeitet, benötigt eine Grundausstattung an geeigneten Möbeln. Damit die Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten gelingt, gilt es einiges zu beachten.

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Äussere Werte und ergonomische Stärke: Was der heimische Schreibtisch leisten sollte

In immer mehr Wohnungen oder Eigenheimen findet sich ein privater Büroarbeitsplatz. Ob für Heimarbeit, einen Nebenverdienst oder einfach nur, um die private Korrespondenz zu erledigen: Ein Homeoffice wird zunehmend unverzichtbar. Natürlich kann man sein Minibüro mit praktischen Einrichtungsgegenständen wie einem Sekretär oder anderen Rokokomöbeln einrichten. In vielen Fällen kommt dann aber doch ein richtiger Schreibtisch zum Einsatz. Damit die Arbeit daran Freude macht, sollten bei der Auswahl des passenden Modells ein paar Dinge beachtet werden.

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Auf E-Autos abfahren?

Die Hersteller von Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor toben. Und auch auf den Strassen zieht allmählich der Kleinkrieg ein. Grund dafür: E-Auto-Fahrer erfreuen sich zunehmend mehr willkürlicher Bevorzugung. Prompt fühlen sich die Lenker konventionell angetriebener Fahrzeuge diskriminiert und proben den Aufstand. Darf ein grüner Kinderroller achtlos auf den Fussweg geworfen werden, ein roter hingegen nicht? Eine lapidare Frage, auf die sicherlich jeder eine klare Antwort geben kann. Anders sieht es aus, wenn Verkehrspolitiker und Lobbyisten E-Autos mit anderen Autos vergleichen.

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Luxuskarosse mieten? Crowdfunding macht es möglich.

Einmal im Leben einen Supersportwagen lenken? Warum denn nicht - dafür ist kein siebenstelliger Betrag notwendig. Zumindest in den USA. Denn dort gibt es jetzt ein Unternehmen, das Autovermietung und Crowdfunding zusammenführt - mit erstaunlichem Erfolg. Vermietung über das Internet Autovermietungen für Luxuskarossen, die für Normalsterbliche zu kostspielig sind, gibt es bereits. So kosten etwa in New York 24 Stunden hinter dem Lenkrad eines Lamborghini Gallardo derzeit etwa 1.200 US-Dollar. Viel Geld. Ein besseres Angebot machen, das auch Normalverdiener nutzen können - möchte Charles Polanco mit seinem Start-up Blancfleet.

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Stinksauer mal eben ein Auto konstruiert

Die Geschichte ist Stoff für Legenden: An einem Abend im Jahr 2008 kam der Ingenieur Paul Elio aus Phoenix (Arizona) vom Büro nach Hause.  In einer Nachrichtensendung sah er einen Bericht über die aktuellen Wirtschaftsdaten der USA. Und wurde nach eigenen Worten  stinksauer. Denn in dem Bericht ging es um die sinkende Wirtschaftskraft, verursacht durch hohe Ausgaben für Ölimporte. Dass das Geld auch noch in Staaten fliesse, die die USA "nicht leiden können", brachte bei Elio das Fass zum Überlaufen. Seine Frau beschied ihm daraufhin kurz und knapp: Nicht aufregen, sondern selbst etwas ändern.

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Mitarbeiterführung: Kommt der Führerschein für den Chef?

Autofahrer wissen es: Wird beim Ölwechsel geschlampt oder die Pflege zum Beispiel der Batterie schlichtweg vernachlässigt, bringt ein Auto in der Regel auch nicht seine volle Leistung. Genau das erwarten aber oftmals Unternehmenslenker von ihren Mitarbeitern: Schlechte Pflege und trotzdem volle Leistung. Und das, obwohl inzwischen der Zusammenhang zwischen guten Geschäftsergebnissen und stimmigem Betriebsklima quasi messbar ist. Eine entsprechende innereuropäische Studie mit dem Titel "Sozialkapital - Grundlagen von Unternehmenserfolg und Gesundheit" hatte diese Verbindung nämlich bereits empirisch belegen können. Dabei wurden mehr als 2.500 Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Branchen bzw. Unternehmen zu dieser Thematik befragt und zudem mehrere Fallstudien ausgewertet. Allerdings sind noch bei weitem nicht alle Chefs bereit, diesen Zusammenhang vollkommen anzuerkennen.

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Die Unternehmenskultur ist nicht allein Chefsache

Alle reden davon, kaum einer weiss, was sie wirklich ist - die Unternehmenskultur. Eines gleich vorab: Die Unternehmenskultur kann nicht angeordnet werden, es gibt dafür kein Patentrezept und auch Hochglanzbroschüren, tolle Webauftritte und vollmundige Erklärungen können eine bestehende Unternehmenskultur kaum widerspiegeln oder prägen. Die Kultur des Arbeitens im Unternehmen wird nicht mit der Unternehmensgründung per se festgelegt. Sie ist ein Teil des Miteinander und Füreinander im Unternehmen, das sich erst im Prozess der Arbeit entwickelt und dann auch nicht einfach aufhört, sich zu verändern. Flotte Leitbilder, charismatische Chefs und eine zur Schau gestellte Modernität im Unternehmen sind längst nicht das, was die Unternehmenskultur auszeichnet.

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Arbeiten im Homeoffice - nur das Ergebnis zählt

Eines vorab, die Rede ist hier nicht von Selbstständigen oder Freiberuflern, die Ihre Arbeit ins Homeoffice verlegt haben. Vielmehr wird hier von teils grossen Unternehmen wie beispielsweise Microsoft die Rede sein, die zunehmend mehr Mitarbeiter ins Homeoffice schicken. Ob die Heimarbeit nun wirklich etwas mit New Work zu tun hat, darf umstritten bleiben. Unbestritten bleibt jedoch, dass die Arbeit im Homeoffice besonders für die Unternehmen Vorteile bringt, solange das Ergebnis stimmt.

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Besitzerwechsel bei Minecraft

Falls Sie sich zu den Nutzern von Computerspielen zählen, dürfte folgende Meldung für Sie interessant sein: Das Unternehmen eines der beliebtesten Vertreter dieser Gattung, des Open-World-Spiels Minecraft, segelt seit Mitte September unter neuer Flagge. Zweieinhalb Milliarden US-Dollar kosteten Microsoft die Übernahme von Mojang, der Firma aus Stockholm, die für die Entwicklung des populären Spiels verantwortlich war. Was sich durch den Besitzerwechsel des Unternehmens für den User ändert – das erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen.

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Event-Apps bieten eine interaktive Planung von Events, Konferenzen & Co.

In den USA werden sie bereits in grossem Stil verwendet. Und auch in der Schweiz sind sie zwischenzeitlich angekommen: sogenannte Event-Apps, deren Funktion es ist, die Organisation von Corporate Events und Konferenzen zu erleichtern. Die Planung der Events und die Kommunikation mit den Teilnehmern kann durch die speziellen Apps ganz einfach auf mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets umgeleitet werden.

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Wie Sie den passenden Redner für Ihr Business-Event finden

Wer nicht für jedes Business-Event einen externen oder gar prominenten Redner engagieren möchte, der sollte sich mit Alternativen befassen. Denn mit einem Keynote-Speaker können Highlights gesetzt und das Event zum Erfolg geführt werden. Daher ist es von grosser Wichtigkeit, dass der von Ihnen ausgewählte Redner seine Aufgabe optimal wahrnimmt und sein Auftritt zu einer Bereicherung für Ihr Event wird.

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Berufsgruppen an der Arbeitsbekleidung erkennen

Beschäftigte mancher Berufsgruppen sind recht einfach an ihrer Berufsbekleidung zu erkennen. Dazu zählen unter anderen die Angehörigen der Schweizer Armee, der Polizei, Richter und Anwälte. Die Einordnung fällt leicht: Uniform oder Robe klären uns über die Profession auf. Auch beim Maurer, beim Maler oder Bäcker erscheint die Zuordnung zu den Berufsgruppen wegen der typischen Arbeitskleidung noch einfach zu sein.

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Kann Arbeit zum Event werden?

Die Arbeit macht nicht immer Spass. Das ist vor allem dann so, wenn sie tagtäglich in der gleichen Weise stattfindet. Dann bietet sie auch kaum Momente für Aufregendes oder Spannendes. Manager der unterschiedlichsten Bereiche haben das erkannt und überlegt, wie ein scheinbar stets gleichförmiger Arbeitsalltag motivierender gestaltet werden kann. Im Ergebnis ist eine bestimmte Form der Mitarbeitermotivation entstanden: Vor den Beginn eines  jeden Arbeitstages wird ein kleines Event gesetzt, das vor allem der Anregung der Belegschaft dienen soll.

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4 Teambildungsmassnahmen mit Spassfaktor

Viele Mitarbeiter in Führungspositionen schwören auf Teambildungsmassnahmen, denn dabei wird nicht nur die Gemeinschaft gestärkt, die Mitarbeiter lernen sich untereinander besser kennen. Ein eingespieltes Kollegenteam, das in einer angenehmen Atmosphäre arbeitet, ist nachweislich zufriedener und damit auch produktiver. Selbst wenn Teambildungsmassnahmen mitunter belächelt werden, sind sie effektiv für vier wichtige Bereiche: Kommunikation, Problemlösung, Zusammenspiel/Anpassungsfähigkeit und Vertrauen.

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Mit der richtigen Video-Technik überzeugen

Videotechnik, in Form von Darstellungen auf Flachbildschirmen oder grossen Leinwänden, hat sich längst als Teil der Eventplanung etabliert. Entsprechende Dienstleiser erleichtern Ihnen die Arbeit und sorgen dafür, dass alles glatt verläuft. Videotechnik können Sie in vielen unterschiedlichen Zusammenhängen verwenden, etwa auf Messen, Vorträgen oder Familienfeiern.

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Lernen von Unternehmen aus den Schwellenländern

Ob Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft: Die Globalisierung ist bereits seit Jahren ein Thema. Ihren Zenit hat diese dabei noch längst nicht erreicht. Ganz im Gegenteil. Die voran schreitende Globalisierung zwingt gerade die Managementebenen in den westlichen Ländern zum Umdenken, zum Generieren von innovativen Strategien. Denn: Gerade die vermeintlichen Schwellenländer entwickeln sich zu einer aufstrebenden und gefährlichen Konkurrenz, denen sich auch die Unternehmen aus der Schweiz zukünftig stellen müssen. Dabei steht folgende Herausforderung im Mittelpunkt: Erkennen, welcher Konkurrent aus welchem Schwellenland in naher Zukunft zu einer ernsthaften Bedrohung für das eigene Business werden kann und vor allem wie genau er das anstellt. Eine besondere Rolle spielt diesbezüglich die künftige Zusammensetzung aktueller Führungsmannschaften von Konzernen respektive Unternehmen. Es geht nämlich um das Optimieren von neuen Denkweisen und Orientierungen.

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