Was versteht man unter PageRank als SEO-Grundlage für das Content-Marketing?

Wer Content-Marketing betreibt, hat meist auch Interesse an guter Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Bei der Recherche zum letzten Beitrag wurde uns klar, dass spätestens beim Brückenschlag zum Alt-Content einige SEO-Grundlagen vonnöten sind, um die Entscheidungsfindung leichter zu machen. Darum soll es in diesem Artikel gehen. Er ist zwei Bewertungsmethoden von Suchmaschinen gewidmet, die die Relevanz einer Website für die Suchanfrage eines Nutzers bestimmen: der PageRank und die sogenannten seitenspezifischen Faktoren. Das Hauptaugenmerk liegt jedoch deutlich beim PageRank.

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Ziele setzen, Ziele erreichen: So gestalten Sie effektive Roadmaps

Natürlich gehört eine klare und dabei ambitionierte Zielsetzung besonders für Neugründungen zu den essenziellen Businessplan-Komponenten. Der betriebswirtschaftliche Gewinn durch immer wieder neu evaluierte und transparente Ergebnisorientierung für bereits etablierte und auch erfolgreiche Firmen ist aber ebenfalls unschätzbar. Ein Jahresbeginn bietet eine exzellente Gelegenheit, den wartenden Anforderungen des Tagesgeschäftes kurzzeitig den Rücken zu kehren und wieder einmal zu fragen: "Wo will mein Unternehmen oder Projekt dieses Jahr eigentlich hin?"

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Mikromanager: Wenn Chefs nicht loslassen können

Gutes Management bedeutet keinesfalls, in jedem Moment über alle Vorgänge eines Projekts, einer Abteilung oder eines Unternehmens Bescheid zu wissen. Vielmehr ist das Vertrauen in die eigene Fähigkeit entscheidend, Anstehendes an die richtigen Mitarbeiter delegiert und ein Klima von Mitbestimmung und Transparenz geschaffen zu haben, in dem relevante Probleme rechtzeitig kommuniziert werden. Leider sind sich längst nicht alle Manager darüber im Klaren, wie wichtig und motivierend der Respekt vor der Selbstverantwortlichkeit des Teams ist.

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Prozessoptimierung und Kundenperspektive als Content-Quellen

Manchmal finden sich die besten Themen für guten Content direkt vor der eigenen Haustür. Ist man fest in den gewohnten Perspektiven gefangen, kann das allerdings für den gewinnbringenden Einsatz diese natürlichen Ressourcen hinderlich sein. Lesen Sie hier, wie nützlich eine Betrachtung der eigenen Verkaufsprozesse aus Kundensicht sein kann. Wir skizzieren exemplarisch, wie sich aus diesem Blickwinkel gut geeigneter Content erkennen lässt.

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Fünf bedeutende Trends im Zuge der Digitalisierung des Finanzsektors

Finanzdienstleister stehen derzeit vor einschneidenden Veränderungen. In Folge der Finanzkrise haben nicht nur die Aufsichtsbehörden sondern auch viele Kunden das Vertrauen in die etablierten Banken weitgehend verloren, auch wenn deren Kundenbefragungen oft ein anderes Bild zu zeichnen scheinen. Hinzu kommt die aktuelle Herausforderung durch die Digitalisierung. Wohl kaum eine Entwicklung hat unsere Wirtschaft und unser alltägliches Leben so sehr verändert wie das Internet, das 2014 seinen 25-jährigen Geburtstag gefeiert hat. Dieser Trend eröffnet neue Kommunikations- und Vertriebswege und verändert das Nachfrage- und Konsumverhalten der Konsumenten nachhaltig.

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Neues Arbeitsfeld für Journalisten – Content-Marketing als Arbeitgeber?

Sollten sich zukünftig viele Journalisten eine neue Arbeit suchen müssen – könnten sie für die Marketingabteilungen von Wirtschaftsunternehmen tätig werden. Manche verdiente Vertreter dieses Berufsstandes denken ernsthaft über die Möglichkeit nach oder treiben sie sogar selbst aktiv voran. Tatsächlich gibt es Schnittmengen zwischen Journalisten und Content-Produzenten, auch wenn eine Anstellung bei einer Firma der Wirtschaft dem bislang vorherrschenden Selbstverständnis des klassischen Journalismus widerspricht.

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Smalltalk für Fortgeschrittene: Was Verkäufer über ihre Kunden wissen sollten

Was machen Sie als erstes, wenn Sie sich eine neue Stereoanlage kaufen wollen? Wahrscheinlich erst einmal googeln, welche Modelle in Frage kommen. Dann schauen Sie bei Amazon und Co. vorbei, um die gängigen Preise abzuchecken. Erst dann führt Sie der Weg in den Elektronikfachmarkt Ihres Vertrauens. Früher sah die Welt anders aus. Da konnte ich mir höchstens eine Ausgabe von Stiftung Warentest kaufen und mich im Freundeskreis umhören. Heute gibt es zig Zeitschriften und Portale, die allen möglichen Krempel testen, bis der Arzt kommt.

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Überall sind Smartphones – warum sollte man diesen Kanal nicht nutzen?

Smartphones haben die Welt beinahe im Sturm erobert. Vielfältigste mobile Angebote verändern zusehends die Gewohnheiten ganzer Gesellschaften. Darauf sollten auch Content-Anbieter reagieren. Da die mobilen Endgeräte besonders bei der Aufmachung und Formatierung des Contents eigene Anforderungen stellen und auch auf anderen Gebieten ein paar Besonderheiten haben, sollte man sich so zeitig wie möglich mit dieser mobilen Landschaft vertraut machen. Was unterscheidet eigentlich den mobilen Kanal von stationären Geräten? Und wie kann man das – zweifellos vorhandene – Potenzial für sein eigenes Unternehmen ausnutzen? Mit diesem Beitrag erhalten Sie einen Überblick zum mobilen Kanal aus der Content-Perspektive.

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Kommunikation muss strategisch klug und effizient organisiert sein

Unternehmen sind auf gute Kommunikation angewiesen. Aber die Rahmenbedingungen und der Wettbewerb haben sich dramatisch verschärft. Es ist immer schwieriger, mit wichtigen Botschaften Gehör zu finden und mit Kunden, Geschäftspartnern, Medien oder auch den internen Zielgruppen in einem lebendigen Dialog zu bleiben. Dabei sind nicht nur kluge Strategien, immer wieder neue spannende Inhalte und bedarfsgerechte Angebote gefragt, sondern es kommt auch auf ein effizientes Kommunikationsmanagement an. Dazu gehört eine leistungsfähige PR- und Kommunikations-Infrastruktur. Immer mehr Unternehmen setzen daher auch im Kommunikationsbereich auf optimierte Organisationsformen, die mehr Flexibilität bieten. Hierbei rückt der Einsatz von Interim Managern als besonders effiziente Managementlösung seit Jahren immer stärker in den Fokus.

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Twitter-Hashtags – wer die Regeln beherrscht, ist weit vorne!

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Sie tauchen in den Social-Media-Plattformen immer häufiger auf, etabliert haben sie sich dem Microbloggerdienst Twitter, populär sind sie auch mit Facebook, Pinterest, Instagram und anderen geworden. Auch dort weniger aktiven Menschen ist das Wort Hashtag inzwischen ein vertrauter Begriff. Die kleinen Doppelkreuze oder Rautezeichen markieren zum Beispiel bestimmte Themen, Formulierungen und Beiträge werden zu Links, die von anderen schnell gefunden werden sollen. Diese Funktion in den sozialen Netzwerken ist schon an der Bedeutung des aus dem Englischen kommenden Begriffes zu erkennen, "hash" für das Zeichen Doppelkreuz und "tag" übersetzt für Markierung. Beim E-Commerce können inzwischen weder Werbung, Musikvideos und Fernsehsendungen auf eigene Hashtags verzichten.

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Zweck und Hintergründe von Teambuilding-Events

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Werden in einem Unternehmen die Teams neu geformt oder ist die Zusammenarbeit nicht optimal, dann ist Teambuilding angesagt. Darunter versteht man im Allgemeinen Massnahmen, die dazu dienen sollen, dass ein Kollektiv funktioniert. Für diesen Zweck sind Teambuilding-Events geeignet. Ein Teambuilding-Event ist nicht zum Selbstzweck gedacht, sondern Mittel zur Verbesserung der Leistungen. Das sollte bei der Organisation einer solchen Veranstaltung nicht vergessen werden. Es gibt viele Event-Anbieter, die eine breite Palette an Teambuilding-Möglichkeiten bereithalten. Häufig scheint es dabei allerdings mehr um Originalität als um die Erreichung der Ziele zu gehen.

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Wichtig ist der erste Eindruck: der Empfangstresen im Unternehmen

[vc_row][vc_column][vc_column_text]"Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance." Dieser Spruch bringt es auf den Punkt. Insbesondere im geschäftlichen Bereich ist es ganz wichtig, potenziellen Kunden von Beginn an das Gefühl von Professionalität zu vermitteln. Mit einladenden Empfangstheken im Verwaltungsbereich können positive Effekte erreicht werden, die sich später auszahlen. Oft wird nämlich der Empfangsbereich unterschätzt, er ist nachlässig gestaltet und aus verschiedenen Möbelstücken zusammengestellt, die manchmal nicht zueinander passen. Damit vermag er jedoch keinen guten Eindruck beim Gast zu hinterlassen. Die zwangsläufige  Folge davon: Potenzielle Kunden und Besucher fühlen unterbewusst eine Ausstrahlung von Lieblosigkeit, Unprofessionalität und spüren sogar, nicht ernst genommen zu werden. All das wirkt sich negativ auf das gesamte Ambiente aus. Es kann schlimmstenfalls so weit führen, dass das Geschäft darunter leidet. Muss es aber nicht.

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Publireportagen

Bei PayPal und Onlinebanking ist Vorsicht geboten

[vc_row][vc_column][vc_column_text]PayPal und Onlinebanking sind eine schöne Sache. Allerdings besteht bei der Nutzung dieser beiden Dienste auch die Gefahr, dass Kriminelle Zugang zu den Daten der Internetnutzer erhalten und sie zu ihren Gunsten missbrauchen. In den letzten Monaten häufen sich Klagen, dass Schadprogramme, sogenannte Trojaner, auf die Rechner von PayPal- und Onlinebanking-Kunden gelangen und dort sensible Daten ausspähen. Die Tricks, die die Datendiebe verwenden, werden immer raffinierter. Dabei nutzen sie alle Kanäle der Onlinekommunikation von E-Mails und SMS bis hin zur Versendung von Nachrichten über Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke. Selbst die Sicherheitsabteilungen der Banken sind vor Cyberkriminalität nicht sicher und müssen einen immer höheren Aufwand betreiben, um sich und ihre Kunden vor Angriffen aus dem Internet zu schützen.

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Zwischenergebnisse zum Thema bezahlter Vaterschaftsurlaub

Mütter dürfen in der Schweiz seit 2005 vierzehn Wochen lang nach einer Geburt zu Hause beim Kind bleiben. Im Gegensatz zu den meisten Nachbarländern in Europa gibt es hier jedoch bis dato keinen gesetzlich reglementierten Vaterschaftsurlaub. Üblich ist stattdessen der eine Tag "Kulanzauszeit", um seinen Familienzuwachs zu begrüssen, dann geht der Arbeitsalltag wieder ganz normal weiter. Allerdings – eine Vielzahl von Unternehmen bietet den Mitarbeitern sogar längeren Urlaub bei voller Gehaltszahlung. Auffällig dabei ist, dass Firmen mit generell ausgeprägterem sozialen Engagement, mit christlichem Hintergrund oder einer guten Einstellung zur gesunden Work-Life-Balance auch in Bezug auf die Abwesenheitsdauer grosszügiger sind.

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Rivella und Swiss-Ski verlängern Vertrag

Seit 1977 ist Rivella das offizielle Getränk der Schweizer Skinationalmannschaften. Auf die laufende Saison hin wurde der Vertrag mit Swiss-Ski um weitere drei Jahre verlängert. Eine von sportlichen Highlights geprägte Erfolgsgeschichte geht damit in eine weitere Runde. Pünktlich auf die grossen Weltcup Ski-Rennen in Adelboden und Wengen hin vermelden Rivella und Swiss-Ski die Verlängerung ihrer erfolgreichen Partnerschaft um weitere drei Jahre bis Saison 2016/17.

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Die Hintergründe der E-Mail-Sucht und wie man ihr entkommt

Mittlerweile ist gut bekannt, dass die Nutzung des Internets und Online-Spiele süchtig machen können. Die wenigsten Menschen beziehen dieses Phänomen hingegen auf sich selbst. Da steht ihnen eher ein blassgesichtiger Teenager vor Augen, der Tage und Nächte am Bildschirm zubringt. Fakt ist allerdings eine Verknüpfung von Sucht und Konsum digitaler Medien – und dieser auch in Form von E-Mails, innerhalb sozialer Netzwerke und Content Providern. Der Zusammenhang ist unmittelbarer als oft gedacht. Das wiederum liegt an der neuronalen Architektur des menschlichen Gehirns. Sie kann überraschend schnell zu einer zuerst noch milden Ausbildung einer Abhängigkeit von Google, Facebook & Co. führen.

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