Die Stellensuche kann ein komplexer Prozess sein, der oft mehrere Bewerbungen bei verschiedenen Unternehmen umfasst. Es stellt sich die Frage: Sollten Sie einen potenziellen Arbeitgeber darüber informieren, dass Sie sich auch bei anderen Unternehmen bewerben?
Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters gibt Einblicke, wie man mit dieser Situation in drei häufigen Szenarien umgehen sollte.
Der TV-Streaming-Anbieter Zattoo ernennt Paul Fournier ab 1. Dezember zum Vice President Strategy & Projects. In seiner neuen Funktion übernimmt Paul Fournier eine wichtige Schlüsselrolle, die sich auf die zukünftige Entwicklung und Umsetzung strategischer Ziele von Zattoo sowie die Leitung wichtiger Projekte konzentriert. Als Teil des Management Teams berichtet er direkt an CEO Roger Elsener.
Als VP Strategy & Projects unterstützt Paul Fournier das Management-Team bei der Definition und Steuerung der strategischen Ausrichtung von Zattoo, mit dem Ziel, die ambitionierten Wachstumsziele zu gewährleisten. Seine Aufgaben umfassen die Identifizierung von Marktchancen und die Entwicklung und Umsetzung strategischer Initiativen – alles in enger Zusammenarbeit mit dem Management-Team. Zusätzlich übernimmt er zukünftig die Leitung des IT Teams von Zattoo, wozu die Bereiche IT Infrastruktur und Administration gehören.
Mit der Swiss AI Platform von Swisscom erhalten Unternehmen eine leistungsstarke Infrastruktur für vertrauenswürdige AI-Anwendungen. Die neue Plattform garantiert Datenhaltung und -verarbeitung in der Schweiz – dies dank dem Betrieb in Swisscom Rechenzentren. Sie bietet von der Beratung bis zum Betrieb alles aus einer Hand.
Der modulare Aufbau ermöglicht Unternehmen einen flexiblen Zugang zum ersten NVIDIA SuperPOD-System der Schweiz sowie Services im Bereich Plattform und Applikationen. In Zusammenarbeit mit Kunden werden bereits erste Anwendungsfälle auf der Plattform getestet.
Wahlen rund um den Globus und die Geopolitik sorgten in diesem Jahr immer wieder für Schlagzeilen und für Ausschläge an den Finanzmärkten. Dominierende Faktoren für die Entwicklung der Märkte blieben die rückläufige Inflation, die sinkenden Zinsen und die erwartete Entwicklung der grossen Volkswirtschaften USA, Europa und China.
Insbesondere die Frage nach der Entwicklung der US-Wirtschaft wird auch im kommenden Jahr im Mittelpunkt stehen. Die ökonomischen Gesetze werden auch durch Donald Trump nicht ausser Kraft gesetzt. Aktien und Gold bleiben im Tiefzinsumfeld attraktiv. Die Schweiz steht vor einer neuen Tiefzinsphase.
Unternehmen, die eine Covid-19-Härtefallunterstützung erhalten haben, dürfen während vier Jahren keine Dividenden ausschütten. Mit der Annahme der Motion 23.3842 Gapany hat das Parlament den Bundesrat beauftragt, Liquidationsdividenden von diesem Verbot auszunehmen.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. November 2024 beschlossen, die Motion so umzusetzen, dass auf Bundesebene sämtliche Liquidationsdividenden bei Einzelunternehmen nicht mehr als Verstoss gegen das Dividendenverbot gelten.
Die Selecta Group B.V. („Selecta“ und zusammen mit ihren Tochtergesellschaften die „Gruppe“), ein führendes Unternehmen im Bereich Foodtech mit einem erstklassigen Vertriebsnetzwerk in Europa, gab heute bekannt, dass der Executive Chairman Joe Plumeri seinen Rücktritt beschlossen hat.
Er wird seine Position, die am 31. Dezember 2024 ausläuft, nicht verlängern. Ab dem 1. Januar 2025 wird Marc van der Plas, Mitglied des Verwaltungsrats, als Non-Executive Chairman ernannt. Van der Plas war zuvor Partner bei KPMG und hat seitdem verschiedene unabhängige Direktorenrollen übernommen.
mobilezone hat mit der fenaco-LANDI Gruppe eine neue Kundin gewonnen und bewirtschaftet seit Sommer 2024 die geschäftlichen und privaten Mobilabos von rund 15’000 Mobilnummern von Mitarbeitenden der fenaco-LANDI Gruppe.
mobilezone unterstützt die Fleet Manager der fenaco-LANDI Gruppe bei der Betreuung und Verwaltung ihrer Mobilabos, welche deren Mitarbeitende im Rahmen der Ausübung ihres Berufs benötigen. Zudem betreut mobilezone private Abos aus dem Mitarbeiterangebot und stellt für fenaco eine individuelle digitale Plattform sowie Prozesse zur Verfügung. Des Weiteren können Mitarbeitende der fenaco von Fringe-Benefits in Form von attraktiven Smartphone- und Zubehör-Angeboten profitieren.
Risen Energy, eines der weltweit führenden Unternehmen in der Photovoltaikindustrie, hat im letzten Jahr eine Initiative für nachhaltigen Transport durch eine Reihe von innovativen Massnahmen zur Förderung von grüner Logistik und grüner Transformation gestartet, um seine Umweltauswirkungen zu reduzieren und einen Beitrag zur globalen nachhaltigen Entwicklung zu leisten.
Das Unternehmen reagiert damit auf eine von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2023 verabschiedete Resolution, die den 26. November zum World Sustainable Transport Day erklärt und darauf hinweist, dass eine bessere Zukunft von saubereren und umweltfreundlicheren Verkehrssystemen abhängt.
Gewinnerin der neunten Ausgabe des Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich ist die Hawa Sliding Solutions AG aus Mettmenstetten, das weltweit führende Schweizer Unternehmen für moderne Schiebelösungen. Den zweiten Platz belegt die Schneider Umweltservice AG mit Sitz in Meilen und auf den dritten Platz schafft es die RepRisk AG aus Zürich. Im Finale ebenfalls ausgezeichnet wurden die LUZI AG aus Dietlikon und die Hauenstein AG aus Rafz.
Die Hawa Sliding Solutions AG, Siegerfirma des Prix SVC Wirtschaftsraum Zürich 2024, entwickelt und fertigt herausragende Schiebelösungen in Verbindung mit einem erstklassigen Kundenerlebnis. Mit Hingabe und Kreativität werden die Voraussetzungen geschafft, Räume neu zu denken und sie an die Bedürfnisse einer sich verändernden Gesellschaft anzupassen. An den Standorten Mettmenstetten und Sirnach werden die innovativen Schiebebeschläge für Türen, Trennwände und Möbel produziert. Unterstützt wird das Unternehmen mit Vertriebsgesellschaften in den USA, Dubai und Singapur sowie mit über 200 Vertriebs- und Fachpartnern. Mehr als 250 Patente zeugen von der Innovationskraft des schweizerischen Unternehmens.
Anleihenanleger sehen sich mit widersprüchlichen Makrosignalen konfrontiert, die zu einer höheren Volatilität auf den Anleihenmärkten führen könnten. Obwohl sich die US-Wirtschaft weiterhin widerstands- fähig zeigt, könnte es zu einer Nachfrageabkühlung kommen, falls sich die erhöhten Realzinsen länger auf ihrem höheren Niveau halten sollten.
Die US-Notenbank (Fed) hat erst vor wenigen Wochen ihren Zinssenkungszyklus eingeläutet und den Leitzins im ersten Schritt gleich um ganze 50 Basispunkte (Bps) gesenkt. Angesichts der Stärke der US- Wirtschaft haben die Märkte ihre Erwartungen an weitere Zinssenkungen jedoch bereits heruntergeschraubt. Den Anstoss für die kräftige Zinssenkung gaben höhere Arbeitslosenzahlen in Verbindung mit einer nachlassenden Inflation. Bemerkenswert an der ersten Fed-Zinssenkung seit viereinhalb Jahren war vor allem die Höhe des Zinsschritts (50 Bps anstatt 25 Bps) zu einem Zeitpunkt, zu dem US-Aktien Kurshöchst- stände markieren und die Credit Spreads in den USA so eng sind wie nie zuvor.
Swisscom triumphiert erneut im im diesjährigen Mobilfunknetztest von connect und erzielt die gewinnbringende Gesamtpunktzahl von 977 Punkten. So sichert sich Swisscom erneut den Status als Vorreiterin in der Telekommunikationsbranche.
Das Fachmagazin connect hat die Resultate ihres Mobilfunktests für die Schweiz publiziert. Und die Resultate zeigen: Das Mobilfunknetz von Swisscom bietet eine beeindruckende Bandbreite an Fähigkeiten. In der Gesamtwertung erhält Swisscom deshalb das Prädikat "ausgezeichnet". Mit 977 von 1'000 möglichen Punkten sichert sich Swisscom damit den diesjährigen Spitzenplatz. Damit lässt Swisscom nicht nur alle Anbieter in der Schweiz, sondern auch jene in der gesamten DACH-Region hinter sich.
Alpiq stärkt ihre Position als Anbieterin von Flexibilität fürs Energiesystem: Sie erwirbt von Harmony Energy France ein Batterieprojekt im Departement Oise, nördlich von Paris. Die Inbetriebnahme des 100-MW-Batterieenergiespeichersystems (BESS), mit einer Kapazität von 200 MWh, ist für Herbst 2026 geplant. Diese Investition steht im Einklang mit der Strategie von Alpiq, weiter auf Flexibilität zu setzen, sowie ihrem Engagement für die Integration erneuerbarer Energie und zur Stärkung der Versorgungssicherheit. Weitere Akquisitionen im Bereich Batteriespeicher sind in der Schweiz, Deutschland, Frankreich und den nordischen Ländern vorgesehen.
Die Energiewende braucht flexible Stromproduktion und Speicher. Flexible Kraftwerke und Stromspeicher wie (Pump-)Speicherkraftwerke und Batterien ebnen den Weg für die Energiewende, indem sie die Integration intermittierender erneuerbarer Energiequellen ermöglichen. Ihr Einsatz zur Stromproduktion und Netzstabilisierung gewährleistet eine reibungslose Integration des Stroms aus Wind- und Sonnenenergie ins System.
In der heute veröffentlichten Proffix Px5 Version 2024.Q4 zeigt sich die Zugehörigkeit der ERP-Software zur europäischen Softwaregruppe Forterro durch ein dezentes Refreshing. Neu integriert und automatisiert die führende ERP-Software für Schweizer KMU die Abläufe für Spesenabrechnungen, Abschreibungen sowie wiederkehrende Prozesse und berücksichtigt das neue Zusatzabkommen zwischen der Schweiz und Frankreich zur Doppelbesteuerung von Grenzgängern. Zudem ist die Lösung auf die Teilrevision von Mehrwertsteuergesetz und Mehrwertsteuerverordnung sowie auf Echtzeitzahlungen (Instant Payment) vorbereitet.
Nach dem Zusammenschluss mit der Forterro Gruppe im August 2023 und einem Rebranding im Verlauf dieses Jahres wurde das neue Erscheinungsbild mit kombiniertem Schriftzug und Pfeilsymbol nun auch in das Design von Proffix Px5 integriert. Gleichzeitig verfügt die neue Version über verschiedene Neuerungen, welche die Prozesse im Zahlungsverkehr und im Finanzwesen dank durchgängigem Workflow automatisieren und beschleunigen.
Multi-Wing setzt mit massgeschneiderten Ventilatorlösungen neue Massstäbe für anspruchsvolle Offshore-Kühlsysteme. Multi-Wing, ein globaler Marktführer im Bereich Ventilatordesign und -herstellung, hat die Lieferung von 104 speziell entwickelten Ventilatoren für Offshore-Anwendungen in Katar angekündigt.
Der Auftrag wurde von einem führenden lokalen Energieunternehmen vergeben und unterstreicht die Kompetenz von Multi-Wing, individuell angepasste, ATEX-zertifizierte Ventilatoren für herausfordernde Umgebungen zu entwickeln.
Während das Fernweh der Einheimischen und Wetterkapriolen die Sommerbilanz teilweise trübten, zeichnet sich bei den fünf Mitgliedern der Parahotellerie Schweiz eine äusserst erfolgreiche Wintersaison ab.
Die Parahotellerie Schweiz blickt auf eine durchwachsene Sommersaison zurück. Das zeigt eine aktuelle Umfrage bei den fünf Mitgliedern BnB Switzerland, Interhome, Reka, Schweizer Jugendherbergen und TCS Camping.
Die Post hat bis Ende September 2024 ein Betriebsergebnis (EBIT) von 231 Millionen Franken erwirtschaftet. Das sind 23 Millionen Franken mehr als in der Vorjahresperiode. Der Gewinn beläuft sich auf 178 Millionen Franken und liegt um 33 Millionen Franken über dem Vorjahreswert.
Im Tagesgeschäft setzen sich die Trends aus dem Halbjahresergebnis fort: Während die Mengenentwicklung im Brief- und Paketgeschäft nach wie vor rückläufig ist, bleibt das finanzielle Fundament stabil.
Früher waren in der Unternehmenswelt vor allem starke Ellenbogen und monetärer Geschäftssinn gefragt. Heute reichen diese allein nicht aus. Führungskräfte sollen Motivation fördern, Entwicklungsprozesse initiieren und den Boden für eine positive Unternehmenskultur bereiten. Aber wie baut man diese neue Führungsstärke auf?
Benevolent Leadership liefert Antworten dazu. Silke Raab-Brock stellt den Ansatz vor. Die Diplom-Betriebswirtin bietet in ihrem Trainings- und Ausbildungsinstitut Nutrigenius Leadership-Training, Burnout-Prävention, Stoffwechseloptimierung und Bewusstseinstraining in Form von Einzelcoachings, Seminaren und Retreats an.
Nach einer kurzen Post-Corona-Verschnaufpause deuten wichtige Risikoindikatoren auf die nächste (Dauer-)Krise hin. Zwar ist die Anzahl krisenresilienter Unternehmen in der Schweiz im Vergleich zu Deutschland und Österreich überproportional hoch, jedoch machen sich auch hierzulande die Auswirkungen der Krisen allmählich spürbar.
Dass es den Schweizer Unternehmen immer noch vergleichsweise gut geht, ist nebst einem erfolgreichen Risikomanagement, auch der Schweizer Wirtschaftspolitik geschuldet. Dies zeigt eine Studie der Hochschule Luzern und Fachhochschule Kiel.