Weitere Auflagen für das Gastgewerbe abgewendet

GastroSuisse befürwortet den wirtschaftsfreundlichen Entscheid des Ständerates, der sich gegen die Revision des Umweltschutzgesetzes ausgesprochen hat. Der Ständerat folgt damit dem Nationalrat, der am 14. September in der Gesamtabstimmung Nichteintreten beschlossen hat. Der indirekte Gegenvorschlag zur Volksinitiative „Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)“ ist damit vom Tisch. Die geplante Produktumweltdeklaration, die Berichterstattung über die Umweltbelastung sowie Anforderungen an das Inverkehrbringen von Rohstoffen und Produkten hätten zu einem unerwünschten Preisanstieg geführt. Angesichts der Frankenstärke ist es umso wichtiger, alle Massnahmen zu ergreifen, um die Unternehmen nicht zusätzlich zu belasten.

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Couch-Potatoes zeigen geistigen Leistungsabfall  

Wer wenige körperliche Aktivitäten pflegt und viel fernsieht, dessen geistige Leistungsfähigkeit nimmt im späteren Leben ab. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Northern California Institute for Research and Education. Die US-Wissenschaftler begleiteten die Teilnehmer ihrer Studie 25 Jahre lang und zeichneten deren Fernsehkonsum sowie die sportlichen Aktivitäten auf.

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Neues Kompetenzzentrum für Fernstudien in der Schweiz

Heute wurde in Brig die Stiftung Kompetenzzentrum für Fernstudien, eLearning und eCollaboration Schweiz (SKZ-CH) gegründet. Die beiden beteiligten Institutionen, Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) und Universitäre Fernstudien Schweiz (FernUni Schweiz), möchten das Fernstudium auf Hochschulebene gemeinsam weiter fördern. Mit Hilfe der neu gegründeten Stiftung wollen die zwei Institutionen das Fernstudium auf Universitäts- und Fachhochschulebene noch vermehrt gesamtschweizerisch ausrichten und weiterentwickeln. Unter dieser neuen Trägerschaft will man gemeinsame Kooperationen mit nationalen und internationalen Institutionen eingehen, Lobbyarbeit organisieren und gemeinsame Forschungsschwerpunkte erarbeiten.

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Marken-Piraterie: Jeder vierte Konsument schon mal Opfer

Fast jeder vierte Verbraucher ist beim Online-Shopping schon mal Opfer von Produkt-Piraterie geworden. Vor allem Markenprodukte wie Schuhe, Bekleidung, Elektronik-Artikel und digitale Inhalte erweisen sich nach dem Kauf im Netz häufig als Fälschung. Dies ist eines der Ergebnisse der aktuellen Verbraucherstudie von MarkMonitor®, dem weltweit führenden Anbieter für Online-Markenschutz. Für die Untersuchung beauftragte MarkMonitor das Marktforschungsinstitut Opinium damit, das Online-Kaufverhalten von insgesamt 3.450 Konsumenten aus neun Ländern zu analysieren. Ziel der Studie war es, Erkenntnisse zum Verhalten und der Einstellung der Verbraucher hinsichtlich dem Kauf gefälschter Markenware und dem Thema Online-Sicherheit zu erlangen.

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"MyPassi": Weniger Stress für Smartphone-Nutzer

Dass das Smartphone als grosser Stressfaktor gelten muss, ist nicht erst seit der grossen Mercer-Studie unter Führungskräften bekannt. Die Android-App "MyPassi" der ecqui GmbH will das ändern und den Alltag des Smartphone-Nutzers stressfreier gestalten. MyPassi (kurz für "My Personal Assistant") fragt deshalb ganz bewusst: Was kann dein Smartphone für dich tun? Schon in wenigen Schritten personalisiert man den eigenen Tagesablauf, teilt diesen in Arbeits-, Frei- und Ruhezeiten ein und weist seine Kontakte verschiedenen Gruppen zu. MyPassi erkennt, wenn der Nutzer beschäftigt ist und achtet darauf, dass er z.B. in einem Meeting nicht gestört wird. Mittels automatischer Antworten via Telefon bzw. SMS übernimmt MyPassi in der Hosentasche die Aufgabe eines Sekretärs.

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Tool macht Schluss mit falschen Anreden

Herr oder Frau …? In vielen Adressbüchern und Datenbanken hat dieser kleine, aber feine Unterschied grosse Bedeutung – denn welcher Peter will schon als Frau angesprochen werden und welche Corinna mit "liebeR Corinna". Doch Fehler in der Dateneingabe passieren – oder die Kontakte haben im Web-Formular den falschen Button erwischt. Dafür gibt es ein kostenloses Tool für den automatischen Vornamen-Check.

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Steuertransparenz dank Analyselösungen

Um schnell transparente und zuverlässige Steuerdaten bereitzustellen, brauchen Unternehmen im Umgang mit Aufsichtsbehörden und Dritten effiziente Datenanalyse-Systeme. Diese helfen dabei, Zeit und Kosten zu sparen. Das zeigt die neuste Ausgabe der PwC-Studie „Tax function of the Future – Unlocking the power of data and analytics“. Steuerabteilungen benötigen für ihre Arbeit einen Grossteil aller Daten eines Unternehmens. Ihre Mitarbeiter verwenden über 50 Prozent der Arbeitszeit für das Sammeln dieser Daten. Weniger als 30 Prozent ihrer Zeit investieren sie hingegen in effektive steuerstrategische Datenanalysen. Eine PwC-Studie zeigt, dass für einen Grossteil der Steuerverantwortlichen die Gewinnung von brauchbaren steuerrelevanten Informationen eine der zentralen Herausforderungen ist.

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30 Prozent mehr verschlüsselte Webseiten

Die Anfang Oktober 2015 lancierten, kostenlosen SSL-Zertifikate für alle bei Hostpoint gehosteten oder registrierten Domainnamen sind ein voller Erfolg. Bereits über 17'000 Webseiten haben die sichere und kostenlose Verschlüsselung für ihren Domainnamen aktiviert. Die zwischen Webseite und Internet-Browser des Besuchers übermittelten Daten, zum Beispiel persönliche Informationen oder Passwörter, werden dabei wirkungsvoll nach dem Industriestandard SSL/TLS mit bis zu 256 Bit verschlüsselt.

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3a-Produkte: Versicherer besser als Banken

Die 3a-Produkte der Versicherer schneiden besser ab als die der Banken. Zu diesem Ergebnis kommt eine exklusive Studie des Institute of Finance der Hochschule für Wirtschaft in Freiburg. Getestet wurden rund 90 in der Schweiz erhältliche Fondslösungen. Darüber berichtet die "Handelszeitung". Die Axa Winterthur, Swiss Life und die unabhängige Anlagestiftung IST zählen zu den Siegern in der Studie. Einzig die Grossbank Credit Suisse wurde mit "sehr gut" bewertet.

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VSE: Netze müssen dringend ausgebaut werden

Die nationale Netzgesellschaft Swissgrid macht auf die angespannte Energie- und Netzsituation für den Winter 2015/16 aufmerksam. Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE begrüsst, dass Swissgrid frühzeitig auf diese angespannte Situation hinweist. „Das Warnsignal von Swissgrid zeigt einen alten Missstand auf, der in diesem Winter akut werden könnte: Die Netze müssen dringend um- und ausgebaut werden. Nur so können sie sowohl die aktuellen als auch die künftigen Anforderungen im Rahmen des Umbaus des Energiesystems bewältigen“, sagt VSE-Direktor Michael Frank.

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Renminbi wird offizielle Reservewährung

Der chinesische Renminbi (RMB) wird künftig als fünfte Währung in den sogenannten Korb der Sonderziehungsrechte aufgenommen. Dies gab der IWF am Dienstag bekannt. Die Entscheidung ist ein Meilenstein für die Öffnung von Chinas Kapitalmärkten. Der Renminbi erhält ab dem 1. Oktober 2016 einen Anteil von 10,92 % an dem IWF-Währungskorb und wird zur offiziellen weltweiten Reservewährung.

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LinkedIn präsentiert neue „Voyager“-Version 

Das Business-Netzwerk LinkedIn präsentiert heute die neue Version seiner Haupt-App namens "Voyager". Der Name ist Programm: So soll LinkedIn in der Mobil-Variante dem Nutzer optimal bei der Arbeit an der Karriere unterstützen. Dementsprechend bietet die neue Version nicht nur Möglichkeiten, sich zu vernetzen und mit seinen Kontakten auszutauschen, sondern auch einen personalisierbaren Nachrichten-Feed mit relevanten Beiträgen von Experten unterschiedlichster Industrien sowie Funktionen zur Pflege des eigenen Profils. Die neue App ist ab sofort für iOS und Android verfügbar.

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Keine Einsparungen bei beruflicher Grundbildung

Der Kantonale Gewerbeverband Zürich lehnt einen Leistungsabbau in der beruflichen Grundbildung ab. Denn die berufliche Grundbildung ist eine zentrale Voraussetzung für einen wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort. Die Wirtschaft leistet hier durch ein nachfragegerechtes Angebot einen wesentlichen Beitrag. Um den gesetzlich geforderten mittelfristige Ausgleich der Erfolgsrechnung zu erreichen, hat der Zürcher Regierungsrat am 18. September dieses Jahres eine Leistungsüberprüfung für die Jahre ab 2017 angekündigt. Die Regierung beabsichtigt, in der Berufsbildung jährlich elf Millionen Franken einzusparen und berät derzeit konkrete Massnahmen.

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Charles Vögele: Durststrecke erwartet

"Wir sind in einem Marathon, das ist kein Kurzstreckensprint." Das sagt der Chef der krisengeplagten Bekleidungskette Charles Vögele, Markus Voegeli, in einem Interview mit der "Handelszeitung". Er stimmt damit Anleger und Kunden auf eine längere Durststrecke ein. Zudem sagt er: "Die Probleme von Charles Vögele existieren schon länger, was Verkaufsnetz und Profitabilität angeht. Das kann man nicht in einem Dreivierteljahr ändern."

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Kurzfristige Auslandsentsendungen zunehmend wichtiger

Unternehmen wollen in einem sich verändernden Geschäftsumfeld agil und flexibel bleiben. In diesem Zusammenhang spielen kurzfristige Entsendungen von Fachkräften eine zunehmend wichtigere Rolle. So erwartet mehr als die Hälfte der multinationalen Unternehmen (56 Prozent) nach einer aktuellen Studie von Mercer für 2015/2016 eine Zunahme der kurzfristigen Entsendungen. Insgesamt werden die zur Anwendung kommenden Entsendungsarten vielfältiger. 54 Prozent der Studienteilnehmer rechnen im kommenden Jahr mit einem Anstieg der permanenten Transfers, 50 Prozent sehen erhöhten Bedarf an Entsendungen mit Entwicklungs- bzw. Trainingscharakter.

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Schlechtes Benehmen des Chefs färbt ab

Räumliche Distanz zum Chef wirkt sich förderlich auf die Arbeits-Performance aus. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Rotterdam School of Management. Laut den Experten handelt es sich hierbei um einen wichtigen Faktor, der beeinflusst, ob das schlechte Benehmen des Arbeitgebers von seinen Angestellten übernommen wird oder nicht. Mehrere Studien haben gezeigt, dass Mitarbeiter andere sowohl fairer als auch ethisch korrekter behandeln, wenn sie sich nicht in der Nähe ihres Chefs befinden.

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Tipps für das besondere Firmenfest, Teil 2: Stehtische mieten

Das Firmenfest ist in Tausenden Betrieben hierzulande das Highlight des Jahres. In entspannter Atmosphäre wird der Austausch mit Arbeitskollegen und ihren Familien möglich. So sehr die Geschäftsführung vom geselligen Miteinander profitiert und den Zusammenhalt im Betrieb ankurbeln dürfte, ist eine kostenbewusste Ausrichtung des Firmenfestes umso wichtiger. Neben dem Catering ist die Bereitstellung von Möbeln wie Stehtischen oder Sitzgelegenheiten ein wesentlicher Aspekt, um eine einladende Atmosphäre zu erschaffen und die Geselligkeit zu fördern. Der Kauf eigener Stehtische ist für die meisten Betriebe nicht lohnenswert – Stehtische mieten bei einem erfahrenen und servicestarken Dienstleister ist die bessere Option.

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