Treuhanddienstleistungen: Hilfe im Paragrafen- und Aktendschungel

Ein Jahr ist vorbei, ein neues hat begonnen. Das bedeutet besonders für Unternehmen nicht zuletzt eine Menge Papierkram. Steuererklärungen müssen gemacht und Bilanzen erstellt werden. Aber auch Privatpersonen sind durch die Steuererklärung betroffen. Solche Bürokratie kann ganz schön frustrierend und zeitraubend sein, v. a. wenn man sich in der Materie zu wenig auskennt. Wie gut dass es da Dienstleister gibt, die alles aus einer Hand anbieten: Treuhand-Unternehmen. Was das ist und wie Sie einen kompetenten Anbieter finden, stellen wir im Folgenden vor.

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Vorschnelles Fragen nach Empfehlungen ist unseriös!

Insbesondere in der Versicherungs- und Finanzbranche ist es gängige Praxis, Kunden schon während des ersten Beratungsgesprächs oder direkt nach der Vertragsunterzeichnung nach Empfehlungen zu fragen. Häufig wird auch versucht, schon vor der Präsentation von Lösungen den Kunden in die moralische Pflicht zu nehmen, bei Gefallen Namen weiterer potentieller Kunden zu nennen. Oliver Schumacher sieht in einem solchen Verhalten ein klares Indiz für die mangelnde Seriosität des Anbieters: „Wie soll ein Kunde mit Überzeugung Namen anderer nennen, wenn er selbst nicht einmal weiss, ob die in Aussicht gestellten Ziele auch erreicht werden?“ Vielen Verkäufern gelingt es, eine gute Präsentation hinzulegen. Sie rechnen Ersparnisse vor oder zeigen attraktive Hochrechnungen auf – und nutzen dieses emotionale Hoch des Kunden für die Unterschrift, als auch für das Einfordern von Empfehlungen.

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WEF-Studie: Schwellenländer müssen mehr in Energie investieren

Die Schwellenländer mit schnell wachsenden Volkswirtschaften müssen ihre Energieinvestitionen in den nächsten 25 Jahren verdoppeln, sonst können sie ihren Energiehunger nicht stillen. Nach Berechnungen der internationalen Managementberatung Bain & Company und dem Weltwirtschaftsforum (WEF) werden diese Investitionen das Doppelte derjenigen in den OECD-Staaten erreichen.

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Technologiepark BioArk mit spannender Aussenfassade

In Monthey im schweizerischen Kanton Wallis werden die "Dinge des Lebens" gründlich erforscht. Der Technologiestandort BioArk ist auf die Förderung und den Aufbau von Start Ups und kleinen Unternehmen spezialisiert, die sich mit Life Sciences beschäftigen. Das bauliche Herzstück des Projekts "The Ark" bietet für junge Biotechnologie- und Diagnostik-Unternehmen mit Zukunft auch räumlich ideale Voraussetzungen, erfolgreich zu forschen, sich miteinander auszutauschen und mit perfekten Bedingungen in den internationalen Wettbewerb zu starten.

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Informatiktage: Ein IT-Fest für alle

Die Digitalisierung unserer Gesellschaft schreitet unaufhaltsam voran und verändert dabei auch die Wirtschaft nachhaltig. Die noch junge, rasant wachsende Informatikbranche beschäftigt in der Schweiz rund 5 Prozent aller Arbeitnehmenden. Doch wer arbeitet in dieser Branche und in welchen Berufen? Welches sind die aktuellen Themen und Trends? An den ersten Informatiktagen am 3. und 4. Juni 2016 geben über 70 Unternehmen und Institutionen im Kanton Zürich Antworten auf diese Fragen. Sie öffnen ihre Türen und ermöglichen Einblicke in die faszinierende Welt der Informatik.

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Wettbewerb: smarteste Klima-Idee der Zentralschweiz

Die Klimaveränderung ist ein Phänomen, das auch vor der Schweiz nicht haltmacht. Da man gegenwärtig davon ausgeht, dass der Klimawandel menschengemacht ist, möchte man vielerorts gegensteuern. Mit dem Zurich Klimapreis will die renommierte Versicherungsgesellschaft in der Zentralschweiz Akzente setzen. Gesucht sind Klimaprojekte mit entsprechendem Lösungspotenzial. Verschiedene Zentralschweizer Unternehmen haben in den letzten Jahren Anerkennungspreise erhalten.

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Porno statt Handelskammer: Warum Firmen an die Domainerneuerung denken sollten

Einst firmierte die Webseite der Handelskammer der kleinen kanadischen Stadt Barriere unter der Adresse barrierechamber.com. Wer nun aber diese Domain aufsucht, bekommt Pornos vorgesetzt – der Fehler liegt in einem Versäumnis der Handelskammer. Die Barriere Chamber of Commerce hat durch ein Versehen ihre Domain-Registrierung ablaufen lassen. Der neue Besitzer hat zwar einen Rückkauf angeboten, doch den kann sich die Handelskammer der kleinen westkanadischen Stadt nicht leisten. Damit zeigt sie unfreiwillig die Risiken einer ungenauen Domain-Registrierung auf.

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Abschaffung der Heiratsstrafe soll kommen

Die Initiative zur Abschaffung der Heiratsstrafe will die jahrzehntelange Benachteiligung von verheirateten und eingetragenen Paaren bei Steuern und Renten endlich abschaffen. Bereits 1984 hat das Bundesgericht unmissverständlich festgehalten, dass die Heiratsstrafe verfassungswidrig ist. Das überparteiliche Komitee hat heute seine Argumente zur Abschaffung der Heiratsstrafe vorgelegt.

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Neue Social Recruiting Anzeigen von Monster

Mit den Monster Social Job Ads hilft Monster Personalverantwortlichen potenzielle Kandidaten auf Twitter zu finden und zielgruppengenau per Tweet anzusprechen. Monster, eine der bekanntesten Online-Jobbörsen, stellt heute in der Schweiz die neuen Monster Social Job Ads vor. Dabei handelt es sich um Stellenanzeigen, die mit Hilfe eines präzisen Targeting auf Twitter ausgespielt werden und eine zielgerichtete Ansprache der Twitter-Nutzer basierend auf dem gesuchten Stellenprofil ermöglichen.

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Unrentables Fracking in den USA: BHP macht 7,2 Milliarden Dollar Verlust

Es sind wohl die sinkenden Ölpreise. Der weltgrösste Fracking-Player BHP Billiton – ein australisch-britischer Bergbaukonzern – muss in seinem USA-Geschäft 7,2 Milliarden US-Dollar abschreiben. Ein Blick in die Bücher des Unternehmens zeigt: Nach Steuern wirkt sich dieser finanztechnische Eingriff insgesamt mit einem Minus von 4,9 Mrd. Dollar aus. 2011 war BHP Billiton mit Investitionen von mehr als 20 Mrd. Dollar in den US-Markt für Schieferöl und -gas eingestiegen. Die Öl- und Gasgewinnung mittels Fracking ist deutlich teurer als die konventionelle Förderung, wie sie beispielsweise in Nahost betrieben wird. Fracking lohnt sich daher bei den gegenwärtig gefallenen Rohölpreisen nicht mehr wirklich.

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Die Top-Exportmärkte 2016

Die besten Absatzchancen für Schweizer Exporteure bieten 2016 asiatische Schwellenländer, die USA und das Vereinigte Königreich, so Prognosen der Credit Suisse. Für die Schweizer KMU gewinnen die USA als Exportdestination am stärksten an Bedeutung. Gemäss der Umfrage zur Exportstimmung von Switzerland Global Enterprise (S-GE) steht China als neu zu erschliessender Markt im Vordergrund. Insgesamt steigen die exportorientierten Schweizer KMU verhalten positiv ins neue Jahr ein. Die Nachfragesituation im Ausland präsentiert sich zu Jahresbeginn laut Credit Suisse robust.

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Franken-Freigabe macht Schweizer Industrie zu schaffen

Ein Jahr, nachdem der Franken-Mindestkurs aufgehoben wurde, kämpft die Schweizer Industrie weiterhin massiv mit den Folgen der Wechselkurs-Freigabe. 26 Prozent der Unternehmen schätzen ihre aktuelle Lage infolge der Frankenstärke als schlecht ein. Besonders negativ bewertet der Maschinen- und Anlagenbau seine Situation. Dies zeigen Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Staufen AG, für die im Januar mehr als 100 Industriebetriebe in der Schweiz befragt wurden.

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Frankenschock: Gewinner und Verlierer im Stellenmarkt

Seit die Schweizerische Nationalbank vor einem Jahr den Frankenkurs freigegeben hat, ist die Zahl der offenen Stellen um 2,3 Prozent zurückgegangen. Im letzten Quartal des Jahres 2014 waren gemäss x28 AG, der Betreiberin der Jobsuchmaschine jobagent.ch, noch 97'400 offene Stellen zu verzeichnen, ein Jahr später nur noch 95'100. Zum Vergleich: Von Ende 2012 bis Ende 2014 hatte der Zuwachs 15 Prozent betragen (von 84'600 auf 97'400 Jobangebote). Besonders augenfällig ist der Rückgang der Jobangebote in der Industrie.

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