Weitere Öffnung des Strommarktes verschoben

Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE hat die Absicht des Bundesrates, die vollständige Öffnung des Strommarktes zu verschieben, zur Kenntnis genommen. Der Schritt ist nachvollziehbar und kommt nicht überraschend. Denn Bundesrätin Doris Leuthard hatte bereits Anfang Jahr am Schweizerischen Stromkongress in Bern durchblicken lassen, im Moment bestehe keine Notwendigkeit, den zweiten Schritt der Marktöffnung zu forcieren - nicht zuletzt auch aufgrund des blockierten bilateralen Stromabkommens mit der EU.

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Outfittery eröffnet erste Auslandniederlassung in Zürich

Outfittery – ein deutsches Online-Unternehmen – eröffnet am Flughafen Kloten seine erste Auslandniederlassung. Das schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Die Berliner Herrenmode-Einkaufsberatung beginnt mit zehn Angestellten. „Ein Ausbau auf 30 bis 40 ist angedacht und vom Platz her schon eingeplant“, sagt Outfittery-Co-Gründerin Anna Alex. Die Firma bezieht Büroräumlichkeiten im zehnten Stock eines Gebäudes direkt am Flughafen Kloten.

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Interesse am Lehrberuf unverändert hoch

Das Studium zur Lehrperson bleibt weiterhin attraktiv. Dies zeigen die Anmeldungen an der Pädagogischen Hochschule Zürich. So haben sich an der PH Zürich auf Beginn des kommenden Semesters im Herbst 774 Personen für das Studium zur Lehrperson angemeldet. 2015 hatten sich 769 Personen für die Regelstudiengänge Kindergarten, Kindergarten- und Unterstufe, Primarstufe und Sekundarstufe I eingeschrieben. 2014 meldeten sich 679 Personen an.

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IBM Schweiz baut 100 Jobs ab

Die Schweizer Tochtergesellschaft des Computer-Urgesteins IBM verzeichnet einen Kahlschlag. Der Konzern baut mindestens 100 der rund 3000 Schweizer Stellen ab, wie eine Quelle gegenüber der „Handelszeitung“ angibt. Ein Vertreter der deutschen Gewerkschaft „Verdi“ bestätigt den Abbau: „Auf Basis von Informationen auf europäischer Ebene lässt sich hochrechnen, dass ungefähr 150 Stellen in der Schweiz abgebaut werden“, so Bert Stach, zuständig bei Verdi für IBM.

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Konferenz BusiNETvs zum Thema „Service Design“

Im Zuge der Entwicklung neuer Aktivitäten stellt eine Unternehmung oft eine neue Dienstleistung auf die Beine, ohne dass der Kunde im Innovationsprozess integriert wurde. Erst nach Ausarbeitung der Dienstleistung wird sie dem Kunden zur Verfügung gestellt, mit dem Risiko, dass die Kundenanforderungen nicht vollkommen befriedigt werden können. Mit Hilfe vom „Service Design“, welches sich hauptsächlich mit der Erfahrung des Kunden beim Konsum einer Dienstleistung beschäftigt, können durch die Anwendung traditioneller Innovationsmethoden gemachte Versäumnisse aufgehoben werden.

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Nein zum Experiment „bedingungsloses Grundeinkommen“

Eine breite, überparteiliche Allianz engagiert sich gegen das bedingungslose Grundeinkommen und sagt Nein zum Experiment mit dem Schweizer Wohlstand. Vertreterinnen und Vertreter der FDP, SVP, SP, CVP, glp und BDP legten in Bern ihre Argumente gegen die Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ dar. Die verführerische Initiative ist gefährlich: Sie stellt das gesamte Wirtschafts- und Sozialsystem auf den Kopf und experimentiert mit der die Lebensgrundlage aller in der Schweiz lebenden Personen, ohne das Ergebnis zu kennen. Und dies für ein Experiment, das sogar gemäss eines Initianten so nicht umsetzbar ist.

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Aargauer Unternehmenspreis 2016 verliehen

Drei erfolgreiche Aargauer KMU haben den Aargauer Unternehmenspreis 2016 erhalten. Die Verleihung des Preises, der vom Aargauischen Gewerbeverband und der Aargauischen Kantonalbank ins Leben gerufen wurde, fand dieses Jahr bereits zum 10. Mal statt. Die feierliche Preisverleihung wurde vor rund 700 Gästen im Sport- und Erholungszentrum Tägerhard in Wettingen vorgenommen.

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Den Sonntag als arbeitsfreien Tag bewahren

Der Tag der Arbeit fällt in diesem Jahr auf einen Sonntag. Durch gesetzliche Ausnahmen wird das Sonntagsarbeitsverbot zunehmend ausgehöhlt. Überdies starten bürgerliche Politiker und Arbeitgeberkreise einen Angriff aufs Arbeitsgesetz. Die Gewerkschaft Syna fordert zum Tag der Arbeit, dass der Sonntag ein arbeitsfreier Tag bleiben muss – auch, um Arbeit und Freizeit ins Gleichgewicht zu bringen.

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Vertiefte wirtschaftspolitische Zusammenarbeit mit China

Der Kanton Zürich hat seine wirtschaftspolitische Zusammenarbeit mit China weiter verstärkt. Die in den vergangenen Jahren lancierten Partnerschaften mit den chinesischen Regionen Guangdong und Chongqing wurden im Rahmen einer Delegationsreise vom 19. bis 27. April 2016 unter der Leitung von Regierungsrätin Carmen Walker Späh gepflegt. Ebenso standen unter anderem Kontakte mit Vertretern von chinesischen Banken auf dem Programm.

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Acht Millionen LinkedIn-Mitglieder im DACH-Raum

Das Businessnetzwerk LinkedIn hat im April 2016 bei den Mitgliedern im DACH-Raum die 8-Millionen-Marke geknackt. LinkedIn kann damit seine Mitgliederzahl in Deutschland, Österreich und der Schweiz seit Beginn des Jahres 2015 um über zwei Millionen steigern und wächst seit Vorstellung der deutschsprachigen Plattform 2009 weiterhin konstant. Weltweit sind mehr als 400 Millionen Menschen über LinkedIn miteinander vernetzt. 29 der 30 deutschen DAX-Unternehmen, internationale Spieler wie SAP und Nestlé, aber auch viele weltweit führende Mittelständler wie Carl Zeiss und Hager Group setzen auf Rekrutierungs-, Marketing- oder Vertriebslösungen von LinkedIn und haben sich starke Präsenzen auf der Plattform geschaffen. DACH-Unternehmen wie Siemens sind mit mehr als einer Million Fach- und Führungskräften dort vernetzt.

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Neue Plattform: Arbeits- und Stellenmarkt auf einen Blick

Eine neue Plattform von ask! - Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau (BDAG) mit Kooperationspartnern bündelt aktuelle Informationen zum Arbeits- und Stellenmarkt verständlich und benutzerfreundlich. Die Informationen helfen Menschen in ihrer Karrieregestaltung, von der Berufs- und Studienwahl bis hin zur Weiterbildung und Stellensuche. Wer einen Beruf, ein Studium, eine Weiterbildung, eine Stelle oder eine neue Funktion sucht, braucht mehr als Ausbildungsinformationen und Beschreibungen von Tätigkeiten im Berufsfeld. Er oder sie will auch wissen, ob ein Beruf zukunftsfähig ist, ob er sich mit den privaten Wünschen und Plänen vereinbaren lässt, und wie sich die aktuelle Stellensituation präsentiert.

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Ziele abstecken: Wahre Motivation beginnt bei Ihnen

Carpe diem. Nutze den Tag. Welches Verhältnis haben Sie zu diesem Spruch? Eine Zeitlang hatte ich das Gefühl, dass es ohne überhaupt nicht mehr ging. Motivationssprüche, wohin das Auge reichte. Verstehen Sie mich nicht falsch, auch ich setze in meinem Office auf motivierende Plakate. Was mich allerdings stört: Viele Menschen machen es sich damit zu einfach. Die kaufen sich so ein Ding, packen es an die Wand und warten dann darauf, dass sie der Motivationsblitz trifft. Sorry, doch darauf können Sie lange warten. Motivation von aussen ist gut – doch sie funktioniert nur, wenn du es wirklich aus dir selbst heraus willst. Nur wenn du als Verkäufer für deinen Job brennst und dich morgens voller Überzeugung auf den Weg machst, klappt es auch mit den Kunden.

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Publireportagen

GEMI März 2016: Internet legt weiter zu

Der Werbedruck im Internet legt stark zu. Auch das Medium TV nimmt zu. Die elektronischen Medien verzeichnen darum einen Zuwachs. Dies zeigen die Zahlen des Goldbach Index (GEMI) zum Werbedruck im März 2016. Internet legt im letzten Monat im GEMI 10 Punkte zu und befindet sich neu auf einem Höchststand von 946 Punkten. Auch der Werbedruck im TV-Bereich nimmt um 7 Punkte zu. Radio verliert gegenüber dem Vormonat 2 Punkte, verhält sich aber im Vergleich zu den letzten Jahren immer noch im Durchschnitt.

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Weiterlesen! Mit spannenden Teasern in den Text ziehen

In Internet, Zeitungen und E-Mails locken sie ständig: So genannte Teaser oder Anreisser stehen zu Beginn eines Textes und sollen Appetit auf mehr machen. Das Ziel: Weiterlesen. Doch welche Arten von Teaser gibt es? Und wie muss man sie anwenden, um den Leser zu der gewünschten Reaktion zu führen? Die Antworten liefert der folgende Text. Ein Teaser soll genau das erreichen, was Sie gerade tun: Er soll den Leser mit wenigen Informationen zum Lesen des nachfolgenden Textes bewegen. Während Sie diesen Satz lesen, hat er seine Funktion somit bereits erfüllt.

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Datenklau: E-Mail ist Phishing-Tool Nummer eins

Wenn es darum geht, an die Daten ihrer Opfer – ob Unternehmen oder Privatpersonen – zu gelangen, setzen Cyberkriminelle nach wie vor in erster Linie auf E-Mails. Beim Versuch, an persönliche Log-in- oder Bankkontodaten zu kommen, spielen Phishing-Attacken über neuere Technologien oder Smartphones überraschenderweise weiterhin eine eher untergeordnete Rolle. Zu diesem Schluss kommt der aktuelle "2015 Data Breach Investigations Report" aus der Feder von Verizon Enterprises. Besonders erschreckend: 30 Prozent der Phishing-Mails werden ohne nachzudenken einfach geöffnet.

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Gastgewerbe und Frankenstärke: „Runder Tisch“ gefordert

Im Jahr 2015 hat die Schweizer Wohnbevölkerung insgesamt 22.4 Milliarden Franken für Essen und Trinken ausser Haus ausgegeben. Das sind über 1,1 Prozent weniger als im Vorjahr, wie der Branchenverband GastroSuisse an seiner Jahresmedienkonferenz in Bern mitteilte. Sinkender Ausser-Haus-Konsum, weniger Übernachtungen von europäischen Gästen als Folge der Frankenstärke und Kostendruck stellen grosse Herausforderungen dar. Die Branche setzt auf Gästebindung und die Förderung von Innovationen und Kooperationen. Doch vor allem im alpinen und im ländlichen Raum ist die Situation angespannt. GastroSuisse-Präsident Casimir Platzer plädiert deshalb für die Einberufung eines "runden Tisches" von Politik und Wirtschaft.

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Big Data Analytics – auch ein Thema für den Mittelstand

In puncto Big Data herrscht im Mittelstand immer noch Unklarheit. So ist die Vorstellung verbreitet, dass das Thema nur für Grossunternehmen mit extremem Datenaufkommen relevant sei, die hohe Budgets dafür vorsehen. Doch diese Einschätzung ist falsch, meint IT-Dienstleister transtec. Kleine und mittelständische Unternehmen gehen von einer falschen Prämisse aus und setzen Big Data mit extrem grossen Datenmengen gleich. Das ist höchstens die halbe Wahrheit, denn die Komplexität bei Big Data resultiert auch aus der Datenstruktur und der Geschwindigkeit, in der die Daten anfallen.

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