Die Post sieht nach heftiger Kritik davon ab, unleserliche Briefadressen in Vietnam bearbeiten zu lassen.
"Obwohl die Tests erfolgreich verlaufen sind, verzichten wir aufgrund der politischen Reaktionen auf die definitive Umsetzung", sagt Post-Sprecher Oliver Flüeler gegenüber der "Handelszeitung".
Das Label "Made in Switzerland" kommt in einem weltweiten Vergleichsranking auf den zweiten Platz. Das zeigt der Made-in-Country-Index des deutschen Statistikanbieters Statista, welcher der "Handelszeitung" exklusiv für die Schweiz vorliegt.
Das Vertrauen in das Markenlabel ist zudem in den letzten Jahren stabil geblieben.
Konjunkturprognosen der Expertengruppe des Bundes – Frühjahr 2017*. In der zweiten Jahreshälfte 2016 fiel das Wachstum der Schweizer Wirtschaft enttäuschend schwach aus.
Die Vorlaufindikatoren zeigen im Frühjahr 2017 aber klar nach oben, und von der Weltwirtschaft kommen positive Signale. Die Expertengruppe des Bundes erwartet daher eine Beschleunigung des Wachstums des Bruttoinlandproduktes (BIP) auf +1,6% im Jahr 2017 (bisher: +1,8%) und auf +1,9% im Jahr 2018 (unverändert), gestützt insbesondere durch die inländische Nachfrage.
Ab sofort können sich Interessierte bei Digicomp das Rüstzeug für den Eidgenössischen Abschluss ICT Security Expert erarbeiten.
Der modulare, rund 20-tägige Intensivlehrgang bereitet die Teilnehmenden auf die erste Prüfung 2018 zum "ICT Security Expert mit eidgenössischem Diplom" vor.
Alljährlich sprüht es im schweizerischen St. Gallen, vor Ideen und jugendlicher Energie. Hier treffen sich Unternehmensgründer, Absolventen und Investoren beim START Summit, einer von Studenten organisierten Konferenz.
Kamen bei der Erstausgabe vor 20 Jahren noch 150 Interessenten, sind es heute über 1.500 Teilnehmer aus 50 Ländern. Die Themen sind Unternehmertum, neueste Technologien wie Blockchain und Kontakte knüpfen. Dieses Jahr findet das Treffen statt vom 24.-25.3.2017.
Schweizer Bahnbillette sollen weltweit bald so einfach zu buchen sein wie Hotels oder Flüge. Konkret arbeiten die SBB daran, ihre Bahntickets über Technologiepartner weltweit vertreiben zu lassen. Das schreibt die "Handelszeitung" in ihrer aktuellen Ausgabe.
Das System soll 2018 live gehen, bestätigt ein SBB-Sprecher: "Technisch werden wir voraussichtlich nächstes Jahr mit einer modernen und attraktiven Vertriebslösung für Online-Vertriebspartner am Markt sein." Man sei dazu "mit verschiedenen potenziellen und interessierten Partnern im Gespräch", heisst es. Namen werden keine genannt.
Der bundesnahe Telekomkonzern macht Ernst mit seinem Smart-Energy-Business.
Unter dem Label "Tiko Storage" bietet Swisscom Energy Solutions (SES) neu Heimbatteriespeicher an, um den Eigenverbrauch von Privathaushalten mit Photovoltaikanlagen zu erhöhen, wie die "Handelszeitung" in ihrer neusten Ausgabe schreibt.
Cihad Vardan, Präsident des türkischen Aussenwirtschaftsrats DEiK, äussert sich im Interview mit der "Handelszeitung" über die gegenwärtig instabile Lage in seinem Land:
"In weniger als einem Monat findet die Abstimmung über das Verfassungsreferendum statt und dann wird in der Türkei wieder Ruhe einkehren", sagt Vardan. Anschliessend würden Entscheidungen wieder einfacher und rascher zu treffen sein.
Helvetia-Chef Philipp Gmür kritisiert die vom Parlament beschlossene Altersreform. Die Versicherungsbranche sei "im Regen stehen gelassen" worden, sagt er in einem Interview mit der "Handelszeitung".
Insgesamt herrsche bei ihm eine "relative Unzufriedenheit". Zwar sei erfreulich, dass das Rentenalter für Frauen auf 65 angeglichen und dass der Umwandlungssatz auf 6,0 Prozent gesenkt werde. Hingegen sei es unschön, dass die Einbussen bei den Pensionen in der AHV kompensiert werden und nicht in der zweiten Säule.
Der Bundesrat hat die steuerliche Behandlung berufsorientierter Aus- und Weiterbildung im Hinblick auf das Steuerjahr 2016 vereinheitlicht und damit erheblich vereinfacht. Bisher war Weiterbildung abzugsfähig, Ausbildung hingegen nicht.
Allerdings galt dies nur, wenn die Weiterbildung direkt mit der aktuellen beru ichen Tätigkeit, dem Wiedereinstieg oder einer zwingend notwendigen Umschulung zusammenhing.
Die Alternative Bank Schweiz AG erzielte 2016 ein gutes Ergebnis. Erfreulich ist dank einem Plus von 13,5 Prozent die überdurchschnittlich positive Entwicklung im Kreditgeschäft. Die Anfang 2016 eingeführten Negativzinsen haben die gewünschte lenkende Wirkung auf die Kundengelder erzielt.
Die Alternative Bank Schweiz (ABS) soll gemäss ihren Statuten mit ihrer Geschäftstätigkeit einen positiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft leisten. Gewinnorientierung steht dabei nicht im Vordergrund - die Bank will jedoch so viel Geld verdienen, dass sich das Unternehmen im Sinn des Leitbilds gesund weiterentwickeln kann.
Der führende Müllentsorger der Romandie, Helvetia Environnement, wird zum grössten privaten Abfallentsorger der Schweiz. Das Unternehmen schliesst sich mit dem Konkurrenten Swiss Recycling Services (SRS) zusammen. Dies berichtet die "Handelszeitung".
Die neue Gruppe kommt auf ein jährliches Umsatzvolumen von 120 Millionen Franken mit der Sammlung, Trennung und Verwertung von Müll für Gemeinden, Industrieunternehmen und Privathaushalte.
Die Credit Suisse lagert Teile des Back-Office an die Post aus. Die Post-Tochter Swiss Post Solutions betreibt seit Februar die Schweizer Scancenter des Geldhauses. "Im Fokus steht die von extern eintreffende Briefpost", sagt Credit-Suisse-Sprecher Andreas Kern gegenüber der "Handelszeitung".
Zwischen dem Zeitpunkt, zu dem etwa ein Antrag für die Eröffnung eines Mietkautionskontos bei der Credit Suisse eintrifft, und der effektiven Kontoeröffnung liegen heute bis zu vier Tage. "Künftig wird dieser Prozess noch einen halben Tag dauern", so der Sprecher der Grossbank.
Bei Schweizer Pensionskassen findet eine massive Umverteilung statt: Aufgrund der historisch tiefen Zinsen und der gestiegenen Lebenserwartung sind die gesetzlich garantierten Renten unrealistisch hoch. Die daraus entstehende Lücke stopfen die Pensionskassen mit Geld von den aktiven Versicherten.
Schätzungen zufolge werden dadurch jährlich rund 3 Mrd. Franken von den Aktiven zu den Rentnern umverteilt. Diese Umverteilung wird durch die Altersreform 2020 lediglich vermindert, egal ob sich der Nationalrat oder Ständerat durchsetzt. Was dies für den einzelnen Bürger bedeutet, lässt sich mit dem neuen Umverteilungsrechner von comparis.ch und Prof. Dr. Lukas Müller von der Universität St. Gallen erstmalig in der Schweiz berechnen.
ZIP.ch revolutioniert den Schweizer Markt für Telefonverzeichnisse und ermöglicht den KMU, Millionen an unnötigen Kosten einzusparen. Das Telefonverzeichnis ZIP.ch, das über die gleichen Angaben wie die Telefonverzeichnisse von Swisscom Directories verfügt, bringt einen neuen kostenlosen Onlinedienst auf den Markt, der weit mehr bietet als vergleichbare kostenpflichtige Dienste.
Ohne Zusatzkosten können KMU bei ZIP.ch neben den üblichen Telefon- und Adressdaten auch ihre Internetseite, soziale Netzwerke, ihr Logo und andere nützliche Informationen einfach und unkompliziert hinzufügen und damit einen besseren Zugang zu ihrer Kundschaft schaffen. Bei der Konkurrenz müssen die KMU für diese Zusatzleistungen hohe Kosten zahlen.
Voll motiviert oder eher Null-Bock-Stimmung? Was tun Verantwortliche von Kleinunternehmen für die physische und psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden?
Der Online-Gesundheits-Check für Kleinunternehmen vom Verein Artisana gibt schnell und unkompliziert Klarheit: Anhand einfacher Fragen können Betriebsverantwortliche innert kürzester Zeit eruieren, wie es um die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) in ihrem Betrieb steht und welche Möglichkeiten sie haben, diese zu verbessern.
Lidl Schweiz erhöht im Rahmen des Gesamtarbeitsvertrages mit der Gewerkschaft Syna und dem Kaufmännischen Verband Schweiz die Gesamtlohnsumme im Geschäftsjahr 2017 um 0.6 Prozent.Die Arbeitnehmervertretungen Syna und Kaufmännischer Verband Schweiz haben zusammen mit Lidl Schweiz im Rahmen der jährlichen Gespräche eine Erhöhung der Lohnsumme von gesamthaft 0.6 Prozent für das Geschäftsjahr 2017 festgelegt. Die Verteilung erfolgt individuell gemäss Lohnsystem.
Zusätzlich zur Lohnsummenerhöhung stellt Lidl Schweiz Mittel für Beförderungen und Treueprämien zur Verfügung.
Am 3. März erscheint "go - take the lead", die neue Zeitschrift, die sich viermal pro Jahr an Führungskräfte im deutschsprachigen Raum richtet. Sie geht wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Fragen auf den Grund, die für Entscheidungsträger relevant sind.
Mit langen Lesestücken und einer hochwertigen Bildsprache will das gomagazin einen Kontrapunkt zum Kurzfutter der digitalen Medien setzen.