Schweizer Berufsnati gewinnt Europameister-Titel

Die Schweizer Berufsnationalmannschaft hat erfolgreich an den EuroSkills 2016 teilgenommen und glänzt mit einem grossartigen Resultat. Sie konnte je zwei Gold-, Silber- und Bronzemedaillen gewinnen und sich drei Diplome sichern. Das Team hat ausserdem, dank dieser tollen Leistung, den ersten Rang erreicht und sich so zusätzlich den Europameister-Titel geholt. Die Debrunner Acifer AG ist Generalsponsor der Stiftung SwissSkills und gratuliert dem gesamten Team zu dem grossartigen Erfolg.

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Weniger Wachstum - Modebranche in schwierigem Umfeld

Das laufende Jahr ist für die Modebranche ernüchternd gewesen. Nach stürmischem Wachstum in den Jahren zuvor fällt der prognostizierte Umsatzzuwachs 2016 in einer Bandbreite von 2.0 bis 2.5 Prozent bescheiden aus – die schwächste Zunahme seit der Finanzkrise 2009. Die Gewinnmarge stagniert (vor Steuern) bei 10 Prozent. Besonders betroffen: die Modeunternehmen aus dem Luxus- und mittleren Segment. Ihr Wachstum erreichte zuletzt nur noch 0.5 bis 1.0 Prozent. Für 2017 sieht es etwas besser aus: Im kommenden Jahr wird ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 2.5 bis 3.5 Prozent erwartet. Damit erholt sich die Branche zwar, kann allerdings nicht an die Top-Ergebnisse des vergangenen Jahrzehnts anknüpfen.

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Ergebnisse einer KMU-Umfrage zur Talentsuche im Ausland liegen vor

Wie finde ich das richtige Talent im Ausland? Vor allem KMU stellen sich diese Frage auf ihrem Weg zu internationalem Wachstum. Eine KMU-Umfrage von Switzerland Global Enterprise (S-GE) und die Expertise von BRAINFORCE® zeigen, dass dabei in jedem Markt sehr unterschiedliche Erfolgsfaktoren existieren. Niederlassungen sind ein wichtiger Schritt für die Internationalisierung von KMU, Tendenz steigend. Über 40 % der Befragten beschäftigen bereits heute Personal im Ausland, ein Viertel plant Neueinstellungen in den kommenden 18 Monaten.

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Europäische Banken vor schweren Zeiten

Schwache Weltwirtschaft, Digitalisierung und zunehmende Regulierung - diese drei Faktoren setzen Finanzinstitute global unter Druck. Eine Bedrohung von 50 % der Margen bedeutet für die europäischen Institute einen erheblichen Anpassungsbedarf. In den kommenden Jahren müssen sich die Banken weltweit auf einen Einbruch ihrer Gewinne einstellen, wenn es ihnen nicht gelingt, dem zunehmenden Druck aus geringem Wirtschaftswachstum und zunehmender Digitalisierung zu begegnen. Den Instituten in den entwickelten Märkten droht bis 2020 ein Rückgang der Gesamtgewinne um 90 Milliarden Dollar, das entspricht 25 Prozent.

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Der deutsche Mittelstand weiterhin gut gestimmt

Der Mittelstand gilt nach wie vor als das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Von daher wird sehr genau auf die Befindlichkeit kleiner und mittlerer Unternehmen geschaut. Ein wichtiges Instrument dafür ist das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer. Folgt man dessen jüngsten Mess-Ergebnissen, zeigt die deutsche Wirtschaft sich im November nur mässig beeindruckt von der Wahl Donald Trumps zum 45. Präsidenten der USA. Die Angst vor nationaler Abschottung und mehr Protektionismus belasten zwar die Export-Stimmung, der deutsche Aufschwung scheint jedoch vorerst nicht in Gefahr.

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Neue Partnerschaft : Slim Chickens und Alghanim Industries

Die auf „besseres Hühnerfleisch“ setzende US-Fast Food-Kette Slim Chickens und Alghanim Industries in Kuwait gehen eine strategische Partnerschaft ein. Eine aktuell abgeschlossene Master-Franchise-Vereinbarung wird es Alghanim Industries ermöglichen, die Slim Chickens Marke und Esserlebnisse im Nahen Osten und Nordafrika (sog. MENA-Region) einzuführen. Für Slim Chickens ist es der erste Schritt ausserhalb der UISA. Alghanim Industries besitzt und betreibt mehr als 30 Unternehmen in der gesamten MENA-Region, in der Türkei, Indien und Südostasien. Das wachsende Portfolio der Gruppe besteht aus 300 Marken, unter anderem einer Reihe von US-Partnern wie General Motors, Ford, Mars, Whirlpool, Wendy's und American Express.

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Einigung – kein vertragsloser Zustand im Westschweizer Ausbaugewerbe

Der Konflikt zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern im Westschweizer Ausbaugewerbe ist zunächst beendet. Beide Seiten haben erst einmal eine Einigung erzielt und der drohende vertragslose Zustand im kommenden Jahr ist damit abgewendet. Die Arbeitgeber sind auf Forderungen der Gewerkschaften nach materiellen Verbesserungen eingegangen. Die im September unterbrochenen Verhandlungen werden demnächst fortgesetzt. Gleichzeitig wird die Kündigung des GAV zurückgezogen. Bei den in 2017 anstehenden Gesprächen sind die Gewerkschaften entschlossen, weitere notwendige Verbesserungen zu erreichen.

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Floreat Group – Ausbau der Luftfahrtfinanzierung

Der Finanz- und Investment-Anbieter Floreat-Group baut sein Engagement in der Luftfahrtfinanzierung aus. Zuletzt hatte das Unternehmen zwei Flugzeuge des Typs Boeing 737-800 finanziert, die an die Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle verleast wurden. Jetzt legt Floreat ein speziell für die Luftfahrtbranche entwickeltes Verbriefungsprogramm auf. Es ermöglicht institutionellen Investoren und hochvermögenden Privatkunden den Zugang zu langfristigen festverzinslichen Anlagen im Zusammenhang mit Flugzeug-Leasing.

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Jim Burke neuer CEO bei Advanced Discovery

Advanced Discovery ist der führende globale Partner für eDiscovery und Unterstützung von grossen Unternehmen und Anwaltsbüros bei hochrangigen, hochvolumigen und sehr schnellen Angelegenheiten. Am 7. Dezember 2016 gab das Unternehmen bekannt, dass Jim Burke als Chief Executive Officer ernannt wurde. Jim Burke hat umfassende Erfahrung in der Führung von technisch aktiven Unternehmen in sich rasch verändernden Märkten. Als Teil der neu organisierten Führung wird David Vandygriff, Gründer von Advanced Discovery, Jim als Leiter Konzernentwicklung bei strategischen Wachstumsinitiativen unterstützen.

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Die Berjaya Group führt die App B Infinite von Wirecard ein

Die Einführung der von Wirecard betriebenen Prämien-App B Infinite gab die Berjaya Group, einer der grössten malaysischen Mischkonzerne mit vielfältigen Beteiligungen in diversen Geschäftssektoren, bekannt. Mit dieser App eines der globalen Marktführer im Bereich Internet- und Bezahltechnologie lässt sich herausfinden, welche Prämien und Rabattaktionen örtliche Händler ihren Mitgliedern bieten. Die neue, von Wirecard entwickelte B Infinite App gibt Nutzern einen detaillierten Echtzeit-Überblick über ihre Treuepunkte, ihren Kontostand und ihre Einkäufe, sodass ihre persönlichen Prämien von mehr Kontrolle und Anwenderfreundlichkeit geprägt sind. Ausserdem können User ihr individuelles Omnichannel-Erlebnis durch B Infinite gestalten. So können Mitglieder die App zum Beispiel personalisieren und Händlerangebote einfach nach Interessenbereichen filtern.

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Q4 Desktop – neues Release unterstützt IROs noch besser

Q4 bietet seinen Kunden cloudbasierte Lösungen, die Investor Relations-Arbeit und Kapitalmarktinformationen unterstützen. In diesem Kontext gibt das Unternehmen jetzt das dritte Release des Q4 Desktops bekannt. Es ist der erste vollständig integrierte Market-Intelligence-Desktop im Bereich Investor Relations. Das Release bietet zahlreiche neue Features. Diese fokussieren sich auf das Targeting- und Meeting-Management. Ausserdem wird eine Broker-Recherche eingeführt, um Investor Relations Officers (IROs) dabei zu unterstützen, Einschätzungen und Stimmungslagen an den Aktienmärkten besser zu verstehen.

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Kundenservice auf Basis von Best Practice Service Management organisieren

Nicht allein das Produkt oder die Dienstleistung entscheidet in vielen Unternehmen über den Geschäftserfolg. Vielmehr trägt das Kundenservice zunehmend zur Wertschöpfung bei. Das erhöht den Druck auf die Service-Verantwortlichen. Wenn Service zum Geschäftsmodell wird, müssen die Service-Organisationen gezielt die Anforderungen der Kunden erfüllen, um erfolgreich zu sein.

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Publireportagen

Dialog reicht nicht - Vertrauen des SBB-Personals schwindet

Das SBB-Personal verliert zunehmend das Vertrauen in seine Führung. Das ist eines der wichtigsten Ergebnisse einer unternehmensinternen Umfrage. Danach ist das Vertrauen in die SBB-Führung um 2 Prozentpunkte auf 50 Punkte zurückgegangen. Die Führung müsse mehr auf ihr Personal hören, schlussfolgert die Gewerkschaft des Verkehrspersonals (SEV) aus diesem Ergebnis. Man könne zwar den Dialog verbessern, das reiche aber alleine nicht aus. Die geplanten Abbaumassnahmen im Rahmen von Railfit 20/30 spitzten die Situation weiter zu.

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Bain-Studie: Deutschlands Banken hinken hinterher

Deutschlands Banken bewegen sich in einem schwierigen Umfeld. Die Internet-Welt, anhaltende Niedrigzinsen und zunehmende Konkurrenz durch Fintechs stellen klassische Geschäftsmodelle zunehmend in Frage, bei der Suche nach Ersatz ist man bislang nicht wirklich fündig geworden. Stattdessen hält man lieber an gewohnten Strukturen fest und scheut den Wandel. Die internationale Management- und Unternehmensberatung Bain hat sich in einer Studie näher mit der Lage und den Herausforderungen des deutschen Bankensektors befasst. Hier die wesentlichen Erkenntnisse der Untersuchung „Deutschlands Banken 2016: Die Stunde der Entscheider“ im Überblick.

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Sage Start: Neue Version für Start-ups und kleine Unternehmen

Die neue Version von Sage Start erleichtert Kleinunternehmen und Start-ups die Zusammenarbeit mit dem Treuhänder. Mit der von Sage für Sage Start lancierten Version 2017, können sich Unternehmer dank Sage Start nun auch vom Treuhänder online direkt in jenen Bereichen unterstützen lassen, die sie selbst nicht abonniert haben. Das eröffnet vielfältige Zusammenarbeitsformen und bietet gerade in der komplexen Lohnbuchhaltung enorme Vorteile. Zudem sind Kunden mit der Version 2017 bereit für die ISO 20022-Formate des neuen Zahlungsverkehrs, welche die Schweizer Finanzinstitute schrittweise einführen.

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EFV-Emissionskalender 2017 liegt jetzt vor

2017 sollen Anleihen von gut 4 Milliarden Franken emittiert werden. Eine Reduzierung des Anleihebestandes um ca. 1,6 Milliarden Franken ergibt sich unter Berücksichtigung der Fälligkeit. Eine Erhöhung des Volumens der Geldmarktbuchforderungen auf rund 10 Milliarden Franken, falls es die Entwicklung der Liquidität erlaubt, wird ins Auge gefasst. Ausser im August sind wöchentliche Anleiheauktionen vorgesehen, die GMBF werden wöchentlich auktioniert. Dies plant die Eidgenössische Finanzverwaltung. Gemäss aktueller Planung müssen im kommenden Jahr Mittel im Umfang von etwa 8 Milliarden beschafft werden. Der Mittelbedarf ergibt sich aus der Fälligkeit einer Anleihe im Umfang von 5,6 Milliarden und dem vom Bundesrat budgetierten Defizit von 0,6 Milliarden. Darüber hinaus wird die Bundestresorerie die Liquidität auf das Jahresende 2017 hin um knapp 2 Milliarden erhöhen, da im Januar 2018 eine weitere Anleihe fällig wird.

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Aufwärtstrend von IT-Ausgaben hält an

Das Vorab-Ergebnis der in September und Oktober von Capgemini durchgeführten IT-Trends-Studie bestätigt den positiven Trend steigender IT-Ausgaben der letzten zwölf Monate in der Schweiz, Österreich und Deutschland. 44 % der Unternehmen erhöhen voraussichtlich ihre IT-Budgets, ca. 11 % sogar im zweistelligen Bereich, während 16,1 % (Vorjahr: 21,3 %) zu Kürzungen gezwungen sind. Für die Schweiz allein betrachtet ergibt sich ein nicht ganz so positives Ergebnis, aber gegenüber dem abgelaufenen Jahr zeigt sich ein Aufwärtstrend. Grundlage der Ergebnisse war die Befragung von 148 IT-Verantwortlichen in Grossunternehmen, mit den endgültigen Ergebnissen rechnet man Februar 2017.

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