Die Kraton Corporation ist ein weltweit führender Hersteller von chemischen Produkten auf der Basis nachwachsender Rohstoffe.
Dazu gehören auch Styrol-Block-Copolymere, Spezialpolymere und hochwertige Leistungsprodukte, die aus Nebenerzeugnissen des Kiefernholz-Aufschlusses produziert werden.
Unnötige bürokratische Lasten für die KMU, ohne dass die beabsichtigte Wirkung erzielt wird - diese Befürchtung hegt das Gastgewerbe bezüglich der am 16. Dezember beschlossenen MEI-Umsetzung.
Dringende Nachbesserung durch die bevorstehende Verordnung ist deshalb die Forderung von GastroSuisse und hotelleriesuisse. Die über 200.000 Menschen beschäftigende Branche braucht pragmatischere und nützlichere Lösungen zum Nutzen der Beschäftigten, Arbeitslosen und KMU als die beschlossene Umsetzung.
Die Premiummarke aus dem Hause BASF, Glasurit, bietet auch in 2017 kundenspezifische Trainings an. Diese finden im eigenen Schulungszentrum „Refinish Competence Center“ in Wangen an der Aare statt.
Weiterbildung ist das A und O jedes Berufes. Dieses gilt besonders im Lackiergewerbe, denn beinahe täglich kommen neue Spezialfarbtöne auf den Markt. Zudem steigt der Druck bei den Carrosserien, Kosten einzusparen und noch effizienter und schneller zu arbeiten.
Weatherford International plc ist ein bekannter Produzent für Ausrüstungsgüter im Bereich der Erdöl- und Erdgasgewinnung. Aktuell hat das Unternehmen Personalveränderungen in seiner Führung bekanntgeben. Christoph Bausch ist ab sofort Executive Vice President und Chief Financial Officer. Federico Justus wird neuer President - Regional Operations.
Der neue CFO verfügt über langjährige Erfahrung im Finanz- und Betriebsmanagement. Dem Unternehmen ist er im Mai 2016 als Vice President und Controller Product Lines beigetreten. Zuvor hatte er seit Mai 2011 die Position des Executive Vice President und Chief Financial Officer bei Archer Limited inne, einem an der Osloer Börse notierten Ölfelddienstleistungsunternehmen.
Roivant Sciences Ltd., ein Biopharmazie-Unternehmen mit dem Schwerpunkt der Reduzierung von Zeit und Kosten in der Medikamenten-Entwicklung, hat die Roivant Sciences GmbH in Basel (Schweiz) als neuen Hauptsitz bekannt gegeben.
„Die Zielsetzung von Roivant besteht darin, bei der Entwicklung neuer Medikamente für Patienten Zeit und Kosten zu reduzieren“, sagte Vivek Ramaswamy, Gründer der Firmengruppe Roivant. „Wir sind der Überzeugung, dass dieser Standort im Zentrum der Talente und Pharmainnovationen Europas zu diesem Ziel beiträgt.“
Seit zweieinhalb Jahren existiert eine Zusammenarbeit von Collinear Networks, Inc. (Collinear) mit Lockheed Martin Corporation (Lockheed Martin). Ziel ist die Kommerzialisierung einer weltweiten, drahtlosen Übertragungstechnologie mit hoher Kapazität für Telekommunikationsnetzbetreiber. Das hat Collinear jetzt bekanntgegeben.
Collinear arbeitet seit Juni 2014 unter einer exklusiven Lizenz- und Entwicklungsvereinbarung mit Lockheed Martin Space Systems an der Kommerzialisierung einer hybriden Produkts zur drahtlosen Punkt-zu-Punkt-Datenübertragung, das von Lockheed Martin Space Systems entwickelt wurde und über innovative Free Space Optical-(FSO-) und Hochfrequenz-(HF-)Technologien verfügt. Die Vereinbarung sieht exklusive weltweite Marketing- und nichtstaatliche Vertriebsrechte für Collinear vor.
WilsonHCG ist ein im Bereich Human Ressources (HR) tätiges Unternehmen, das sich auf Lösungen für Talentsuche und -management fokussiert. Jetzt wurde WilsonHCG vom Profiles in Diversity Journal als Preisträger seines International Innovation Awards 2016 auserkoren.
Mit der Auszeichnung werden global tätige Unternehmen und Institutionen gewürdigt, die in den Bereichen Diversität, Inklusion und Humankapital Innovationsarbeit leisten. „Die Ernennung neben anderen renommierten globalen Spitzenvertretern ist eine wahre Ehre“, sagte John Wilson, CEO von WilsonHCG zur Preisverleihung. „WilsonHCG ist für Gedankenvielfalt und setzt weiter neue Massstäbe bei traditionellen Diversitätsstandards.“
Das Gaswerkareal von Energie Wasser Bern (ewb) möchte der Gemeinderat so schnell wie möglich kaufen. Damit kann die Stadt zukünftige Investierende und Baurechtsnehmende bestimmen und den begonnenen Arealentwicklungsplan in eigener Verantwortung zu Ende führen. Der Preis für den Kauf des Grundstücks muss noch festgelegt werden. Den Stimmberechtigten wird der nötige Kredit vorgelegt werden.
Der Gemeinderat hat im Grundsatz entschieden, Energie Wasser Bern (ewb) das Gaswerkareal möglichst rasch abzukaufen. Wie beim Areal Warmbächli, der ehemaligen Kehrichtverbrennungsanlage, soll dazu zwischen dem Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik und ewb ein Kaufvertrag abgeschlossen werden. Nach dessen Genehmigung durch die Stimmberechtigten geht das Gaswerkareal an die Stadt über. Die Höhe des dafür nötigen Kredits ist noch festzulegen. Sie hängt von den Ertragsaussichten (basierend auf der noch nicht definierten Nutzfläche) und den bei ewb bereits angefallenen Entwicklungskosten ab.
Ab sofort stellt Wirecard Central Eastern Europe (CEE), ein Tochterunternehmen der Wirecard AG, die Kreditkartenakzeptanz für den kurzfristigen Versicherungsschutz der ERGO Versicherung in Österreich bereit und regelt die Zahlungsabwicklung über Mastercard, Visa, PayPal sowie SOFORT Überweisung.
Kunden können die durch die Zusammenarbeit von Finanz- und Versicherungsspezialist entstandene innovative und gleichzeitig unbürokratische Versicherungslösung ab sofort nutzen und die Versicherung online abschliessen.
Viele Staaten haben in den letzten Jahren die Nachhaltigkeit ihrer Pensionssysteme durch entsprechende Reformen gestärkt. Das bestätigt die Allianz-Studie „Allianz Pension Sustainability Index“, die insgesamt 54 Länder betrachtet.
Für die Schweiz weist die Untersuchung eine ernüchternde Botschaft aus. Sie ist im internationalen Vergleich vom 7. auf den 13. Rang zurückgefallen. Australien, Dänemark, Schweden und die Niederlande führen das Ranking der nachhaltigsten Pensionssysteme an.
Das Schweizer BIP hat einige positive Quartale hinter sich, stagnierte jedoch im 3. Quartal nahezu.
Allerdings lässt sich anhand der Vorlaufindikatoren erkennen, dass eine erneute Wachstumsbeschleunigung bevorsteht. Von Seiten der Weltwirtschaft kann weiterhin mit positiven Impulsen gerechnet werden.
Der Ständerat hat die Motion De Courten für einen Verzicht auf die Ratifikation der Europäischen Sozialcharta abgelehnt. Darüber ist Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, erleichtert, denn es ist höchste Zeit, dass die Schweiz die Europäische Sozialcharta endlich ratifiziert.
Die Europäische Sozialcharta garantiert einen Mindestkatalog an sozialen und wirtschaftlichen Rechten in Europa. Sie gilt als natürliche Ergänzung zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK), die die Bürgerrechte und politischen Rechte gewährleistet. Die Schweiz hat die EMRK 1974 ratifiziert, die Europäische Sozialcharta allerdings nicht. Dies vermittelt den Eindruck, dass die sozialen Rechte weniger wichtig sind als die Bürgerrechte und politischen Rechte, obwohl sie als untrennbar und ergänzend gelten.
Die Kosten für die Stilllegung und Entsorgung der Schweizer Kernkraftwerke werden alle fünf Jahre überprüft und aktualisiert.
Die Verwaltungskommission der Stilllegungs- und Entsorgungsfonds für Kernanlagen (STENFO) hat anhand der neuen Kostenstudien 2016 für die Periode 2017 bis 2021 neue provisorische Fondsbeiträge bestimmt. Für die Axpo fallen diese deutlich tiefer aus als in der vorherigen Veranlagungsperiode.
Die Drooms AG ist Europas führender Anbieter von virtuellen Datenräumen. Jetzt expandiert das Unternehmen weiter und übernimmt mit Wirkung zum 1. Januar 2017 das FinTech-Start-Up DealMarket. DealMarket wurde 2010 gegründet und hat seinen Sitz in Zürich.
Das FinTech hat eine Cloud-Software für Private Equity-Investoren, Family Offices und Corporate Finance-Experten entwickelt, die es ermöglicht, den Deal Flow zentral zu managen und mit internen und externen Parteien zu teilen. Ausserdem betreibt es einen globalen Marktplatz, auf dem Private-Equity-Anleger, Dienstleister oder Co-Investoren sowohl eigene Angebote platzieren können als auch Deals oder Dienstleistungen suchen können.
Ein wichtiger Schritt ist getan. Am Rande der Vorstandssitzung des Green Climate Funds (GCF) hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) das Rahmenabkommen mit dem GCF unterzeichnet. Durch dieses Abkommen werden die Rechte und Pflichten des GCF, den akkreditierten Institutionen und ihren Umsetzungspartnern geregelt.
„Die Unterzeichnung dieses Vertrages ist ein wichtiger Meilenstein für unsere weitere Zusammenarbeit mit dem GCF, die nun in die aktive Phase eintreten kann. Wir sind stolz, als erste grosse internationale Entwicklungsbank diese Hürde genommen zu haben“, sagt Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.
Die Swisscom wird sich auch ab 2018 weiterhin um die Grundversorgung mit Telekommunikationsdiensten kümmern. Da es keinen Mitbewerber gab, fiel der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) dieser Entscheid leicht.
Die ComCom hat an ihrer Sitzung vom 13. Dezember 2016 entschieden, die Konzession für die schweizweite Grundversorgung (GV-Konzession) ab 2018 für die Dauer von 5 Jahren erneut an Swisscom zu vergeben.
Der seit Juni 2015 als Basiskundenberater in der Filiale Muotathal tätige Rolf Gwerder wird per 1. Januar 2017 die Filialleitung der Bank vom interimistischen Leiter Flavian Heinzer übernehmen. Als Einheimischer vertraut mit den Kundenbedürfnissen und mit abgeschlossener Bankfachausbildung ist er prädestiniert für diese Position.
Der Filialleiter Rolf Gwerder und die Kundenberaterin Maria Christen werden im Kreditgeschäft durch den Einheimischen Sergio Gwerder verstärkt. Mit diesem Ausbau von Beratungskompetenz, kombiniert mit der Nähe zum Gewerbekundenzentrum in Schwyz, wird den Muotathaler Kundinnen und Kunden ein noch umfassenderer Service geboten.
Wirecard, eines der führenden europäischen Unternehmen für Bezahllösungen und Internet-Technologie, schliesst sich der Pay by Bank app Initiative an. Dies gab VocaLink am 15. Dezember 2016 bekannt.
Wirecard wird die Pay by Bank app in seine mobile Bezahllösung boon einfliessen lassen, mit der Kunden über ihre Smartphones mittels NFC kontaktlos im stationären Handel bezahlen können. Ausserdem wird Wirecard die Pay by Bank app in seine britische Händler-Acquiring-Suite als alternative Zahlungsoption eingliedern.