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Swisscom ab sofort Vertriebspartner von Starmind

Die Starmind International AG ist ein Pionier auf dem Gebiet Brain Technology und selbstlernender Know-how-Netzwerke. Am 15. April gab sie ihre Vertriebspartnerschaft mit Swisscom Enterprise Customers bekannt. Die grösste IT-Anbieterin der Schweiz, welche seit rund zwei Jahren das Know-how Management-System von Starmind nutzt, vertreibt dieses nun selbst in der Schweiz. Die Partnerschaft positioniert beide Unternehmen im Bereich Corporate Brain Technology.

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Preisverfall für Erdöl: Verdrängungswettbewerb und Investitionsblockade

Der Preis für Rohöl ist in der zweiten Jahreshälfte 2014 um knapp 50 Prozent gefallen. Eine Studie des Hamburger Forschungsbüros Energycomment warnt jetzt vor einem Investitionsstau und einer globalen Ölpreiskrise, die mittelfristig die Verbraucher stark belasten könnte. Die Studienergebnisse decken sich mit einer Analyse der US-amerikanischen Investmentbank Goldmann Sachs, die bereits Ende letzten Jahres zum Ergebnis kam, dass die Preisentwicklung auf dem Ölmarkt eine Investitionskrise zur Folge haben wird. Ende April 2014 lag der Ölpreis bei einem Wert von knapp 109 US-Dollar pro Barrel (159 Liter) Rohöl, seit Anfang Juli letzten Jahres befindet er sich im freien Fall und hat sich derzeit deutlich unter der 60-Dollar-Marke eingepegelt. Die Goldmann-Sachs-Analysten rechnen vor, dass bereits ein Preisniveau von etwa 70 Dollar dazu führen würde, dass Investitionsprojekte von einem knappen Viertel des aktuellen weltweiten Bedarfs eingefroren werden.

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IWF-Konjunkturprognose: Gebremstes Wirtschaftswachstum in der Schweiz

In seinem aktuellen Konjunkturausblick liefert der Internationale Währungsfonds für die Euro-Zone eine zwiespältige Prognose. Konjunkturelle Risiken für die Schweiz resultieren nicht nur aus dem Franken-Hoch, sondern auch aus der schwachen Preisentwicklung. Weltweit prognostiziert der IWF für 2015 ein Wirtschaftswachstum von 3,5 Prozent, im kommenden Jahr könnte die globale Wachstumsrate dann auf 3,8 Prozent steigen. In den beiden letzten Jahren ist die Weltwirtschaft jeweils um 3,4 Prozent gewachsen, der generelle Ausblick des IWF ist also verhalten positiv. Die Industrieländer zeigen derzeit ein relativ stabiles Wirtschaftswachstum, in den Schwellen- und Entwicklungsländern hat sich die Konjunktur dagegen abgeschwächt. Im Vergleich zum letzten globalen Wirtschaftsausblick vom Oktober 2014 sind die kurzfristigen globalen Risiken geringer ausgeprägt. Der Preisverfall für Erdöl könnte sich als ein globaler Konjunkturtreiber erweisen. Wirtschaftliche Unwägbarkeiten ergeben sich aus den verschiedenen geopolitischen Spannungsherden, auch die Entwicklung der Finanzmärkte ist nicht komplett vorhersehbar.

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Ölpreis - wenig Anzeichen für grundlegende Preiswende

Im vergangenen Jahr erlebte der Ölpreis einen dramatischen Rückgang, den so kaum jemand vorhergesehen hatte. Auch wenn Prognosen bei Rohstoffen immer mit grosser Unsicherheit behaftet sind, es könnte sich um mehr als ein vorübergehendes Phänomen handeln. Welche Auswirkungen hätte ein dauerhaft niedriger Ölpreis und wie wahrscheinlich ist er? Darum soll es im Folgenden gehen. Dabei sind nicht nur die vordergründigen Aspekte zu sehen wie die Entlastung des privaten Geldbeutels beim Tanken von Benzin. Die Effekte sind wesentlich vielschichtiger.

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Verstärkung in Sachen Flottenmanagement: Orange Business Services übernimmt Ocean

Orange Business Services integriert Ocean und wird dadurch zum französisch-europäischen Marktführer mit mehr als 100‘000 gemanagten Fahrzeugen. Die Übernahme zeigt, welch hohe Wachstumsambitionen Orange Business Services auf dem europäischen Markt hat. Das Unternehmen setzt auf fortschrittliche Expertise und Technologien, um die Entwicklung neuer Lösungen für ‚Connected Objekte‘ weiter voranzutreiben. 2003 gegründet, entwickelte sich Ocean aufgrund seines vertikalen Ansatzes und seiner innovativen Technologieauswahl zu einem der führenden Unternehmen für das Flottenmanagement und Fahrzeugortungssysteme auf dem französischen Markt. Ocean managt derzeit 45‘000 Fahrzeuge für rund 2‘000 Unternehmenskunden und wird nun eine operative Einheit von Orange Applications for Business – der digitalen Service-Abteilung von Orange Business Services, die auf folgende Bereiche spezialisiert ist: ‚Connected Objekte‘, die Digitalisierung der Kundenerfahrung, Big Data und Datenanalytik.

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Milchwirtschaft in stürmischen Gewässern

Hoher wirtschaftlicher Druck: So kann man die aktuelle Situation der Schweizer Milchproduzenten beschreiben. Die aktuellen Währungsturbulenzen sowie der Preisdruck auf dem Milchmarkt machen der Milchwirtschaft zu schaffen. 2014 wurde in der Schweiz eine Rekordmenge an Milch produziert und zu einem zunehmend sinkenden Preis verkauft. Die Produktionssteigerung war eine Reaktion auf die verbesserte Marktlage ab 2013. Seit August 2014 ist dieser Produktionstrend allerdings wieder gebrochen. Die Entwicklung auf dem Milchmarkt um die Schweiz herum, hatte seit Oktober 2014 auch deutlich negative Auswirkungen für die Schweizer Milchproduzenten.

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Rocket Internet baut Mode-Sparte weiter aus

Der rasant wachsende Berliner Inkubator Rocket Internet baut sein Mode-Geschäft weiter aus. Auch hier orientiert sich das Unternehmen an der konzernweiten Strategie, bewährte Konzepte in aufstrebende Märkte zu bringen und gerne auch mit viel Kapitaleinsatz möglichst schnell hochzuziehen. Bereits in 27 Ländern in fünf Regionen ist ihnen dies gelungen:

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Fehlende Wertschätzung ist der grösste Stressor

Stress im Arbeitsleben ist hauptsächlich zwischenmenschlich bedingt. Dieses Ergebnis liefert eine Studie. Durchgeführt wurde sie von InLoox, Hersteller von Projektmanagementsoftware, unter rund 220 Teilnehmern. Demnach sind belastende Umstände wie parallel zu bearbeitende Projekte oder die E-Mail-Flut nicht die Hauptursachen von Stress im Beruf. Stattdessen steigert vor allem ein Mangel an Wertschätzung das subjektive Stressempfinden. Dabei gilt: Vorgesetzte sind zufriedener als Angestellte.

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Der b24-Wochenrückblick – Wahlerfolg der FDP in Zürich

Die Kantonswahlen in Zürich zeigen, dass bei den Wählern ökologische Themen weit abgeschlagen sind und sie sich von der Politik Lösungen für wirtschaftliche Fragestellungen wünschen. Die FDP erzielte vor diesem Hintergrund in Zürich ein hervorragendes Wahlergebnis, das für die eidgenössischen Wahlen im Herbst 2015 richtungsweisend werden könnte.  Bis zu den US-Präsidentschaftswahlen 2016 geht zwar noch über ein Jahr ins Land, traditionell sind sie auf den 8. November terminiert. Die Kandidaten bringen sich jedoch bereits jetzt in Stellung – am letzten Wochenende hat Hillary Clinton ihre Präsidentschaftskandidatur erklärt. Der Schweiz-Tourismus behauptete sich zumindest im Februar 2015 trotz des starken Frankens.

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Iran-Tauwetter: Potenziale für die Schweizer Wirtschaft

Spätestens seit den UN-Wirtschaftssanktionen gegen den Iran war das Land fast eine No-Go-Area für westliche Konzerne. Nachdem die Verhandlungen in Lausanne mit einer grundsätzlichen Einigung im Atomstreit zwischen den UN-Veto-Mächten und dem Iran zu Enge gingen, könnte sich das in absehbarer Zukunft ändern. In den Startlöchern stehen nicht nur die internationalen Ölkonzerne, sondern auch viele andere Unternehmen, deren Iran-Geschäft seit dem Beginn der Wirtschaftssanktionen gegen das Regime in Teheran weitgehenden Restriktionen unterworfen war. Der Iran könnte künftig wieder zu einem wichtigen westlichen Handelspartner werden. Für eine zukunftsfähige Entwicklung ist seine Wirtschaft in vielen Bereichen auf internationale Importe angewiesen. Hinzu kommt eine Bevölkerung von rund 78 Millionen Menschen, die zumindest in den oberen sozialen Schichten durchaus mit Kaufkraft ausgestattet sind. Bereits Ende April will auch die Schweiz eine Wirtschaftsmission nach Teheran entsenden.

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Twitter verbessert Kommentieren von Retweets

Bereits seit Sommer 2014 testet Twitter eine verbesserte Version der Retweet-Funktion. Diese soll es erlauben, effektiv über die Höchstgrenze von 140 Zeichen pro Tweet hinaus zu gehen, um zitierte Tweets mit einem eigenen Kommentar zu versehen. Das Feature kann sowohl auf der Twitter-Website als auch in der iPhone-App verwendet werden. Demnächst soll auch die Android-App aktualisiert werden.

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Fliegende Autos – haben sie eine Zukunft? Teil 2

Der erste Teil handelte von der Geschichte der fliegenden Autos und deren technischer Entwicklung. Manche beanspruchen für sich bereits Serienreife. Bevor die Geräte allerdings zum Massenverkehrsmittel taugen, müssen noch viele andere Fragen geklärt werden. Fluglizenz statt Führerschein? Ein wichtiger Punkt: Wie wird aus einem Autofahrer ein Pilot? Eine Lizenz, wie sie für Flugzeuge benötigt wird, kann nicht die Lösung sein. Der Aufwand für den Erwerb wäre zu gross und zu teuer. Das DLR und die Universität Liverpool haben deshalb ein Cockpit für Simulationen entwickelt, dessen Interieur einem Auto ähnelt. Bei den bisherigen Versuchen ist es normalen Autofahrern gelungen, sich nach etwa fünf Stunden die notwendigen Fertigkeiten anzueignen, wobei allerdings viele Funktionen automatisch ablaufen, ähnlich einem Autopiloten im Flieger. Die Wissenschaftler des Konsortiums setzen vor allem auch auf die Fortschritte der Autohersteller in Bezug auf autonomes Fahren. Sensoren, Kameras inklusive Bildverarbeitungssoftware, die Kommunikation von Auto zu Auto sind schon so gut wie serienreif und könnten auch bei Flugautos eingesetzt werden.

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Höchstes Hotel: Übertrumpft die Schweiz bald Dubai?

In Vals (GR) soll nach Plänen des Immobilieninvestors Remo Stoffel das höchste Hotel der Welt entstehen. Mit 381 Meter hoch soll der Wolkenkratzer werden, und das bei einer Grundfläche von 18 x 31 Metern. Damit wirkt das Gebäude auf den bisher zugänglichen Visualisierungen wie eine dünne, verspiegelte Nadel, die sich zwischen den umliegenden Gebirgszügen erhebt. Remo Stoffel ist selbst in Vals geboren. Er übernahm vor Jahren die Konkursmasse der Swissair-Immobilien und machte damit ein stattliches Vermögen. Sein Unternehmen Priora AG gehört heute zu den grössten Immobilien- und Baufirmen der Schweiz. Die Entwürfe stammen vom amerikanischen Architekten Thom Mayne und seinem Büro Morphosis. Falls das Hotel wie geplant im Jahr 2019 eröffnet, wäre es 26 Meter höher als das JW Marriott Marquis, der gegenwärtige Rekordhalter in Dubai.

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Rohstoff-Investments - mit Exchange Traded Commodities und Funds

Rohstoffe bilden eine eigene Anlageklasse für sich. Edelmetalle, Industriemetalle, Energierohstoffe sowie Agrarerzeugnisse gehören zu dieser heterogenen Kategorie von Gütern. Auch in einem privaten Vermögensportfolio können sie ein sinnvoller Bestandteil sein. Mit Exchange Traded Commodities und Funds stehen Anlegern moderne Instrumente zur Verfügung, um breit gestreut in Rohstoffe zu investieren. Im Folgenden werden sie näher erklärt.

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Der Business24 Wochenrückblick – Durchbruch im Atomstreit mit Iran

Die wichtigste Nachricht der vergangenen Woche war zweifellos die Einigung im Atomstreit im Iran, durch die das Land in der internationalen Gemeinschaft und der globalen Wirtschaft perspektivisch wieder eine grössere Rolle spielen kann. Die Verhandlungen wurden in Lausanne geführt. Die Initiative dazu ging seit 2006 massgeblich von Schweizer Diplomaten aus.  Die Tessiner Privatbank BSI hat sich mit der US-Justiz auf eine Millionenbusse geeinigt. Weitere Vereinbarungen zwischen Schweizer Banken und den US-Behörden könnten bereits in den nächsten Tagen folgen. Der Swiss Market Index (SMI) schloss zum Quartalsende mit einem leichten Plus, was angesichts des Franken-Hochs ursprünglich kaum jemand erwartet hatte. Die Schaffung neuer Stellen hat sich abgeschwächt – möglicherweise wird sich die Fed deshalb dafür entscheiden, die Zinswende vorerst aufzuschieben.

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Schweizer Unis sollen arbeitsmarktrelevanter werden

Jammern auf hohem Niveau ist es für die einen. Die anderen fordern grundlegende Veränderungen, um Studienabsolventen fitter für den Arbeitsmarkt zu machen. Tatsache ist: Die Hochschulbildung in der Schweiz ist in den letzten Wochen aus verschiedenen Richtungen unter Beschuss geraten. Die Economiesuisse fordert als Dachverband der Schweizer Wirtschaft grundlegende Änderungen an den Universitäten. Den Anstoss zur Bildungskritik gab Mitte März die SVP auf recht rüde Art und Weise. Die fast 45.000 Studierenden in sozial- und geisteswissenschaftlichen Studiengängen sind SVP-Chef Toni Brunner und seinem Fraktionschef Adrian Amstutz ein Dorn im Auge. Gegenüber der Tageszeitung „Blick“ liess Amstutz verlauten, dass seine Partei die Zahl der Sozial- und Geisteswissenschaftler in der Eidgenossenschaft so schnell wie möglich um die Hälfte reduzieren möchte. Brunner forderte in einem Interview mit der „Handelszeitung“ einen politischen Numerus Clausus für Psychologen, Politologen und andere Studienfächer, die seiner Ansicht nach lediglich „Schmetterlingszähler“ produzieren.

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Frischer Wind bei Mercedes-Benz

Eine Frischzellenkur geht schon seit ein paar Jahren durch die Modellreihen von Mercedes-Benz. Durch weitere Neuentwicklungen soll diese nun erfolgreich fortgeführt werden. Abseits der Limousinen bringt Mercedes neue Modelle auf den Markt, die in ihrer Klasse wohl wieder den Grossteil der Konkurrenz in den Schatten stellen werden. Die bisherige M-Klasse, einer der Marktführer im Segment Luxus-SUV, wird durch den GLE ersetzt, dessen Coupé-Version bereits auf dem Genfer Autosalon 2015 vorgestellt wurde. Als Neuheit ist noch vor 2020 ein Pick-up der Marke geplant. Und das legendäre Arbeitstier für alle Lebenslagen, der Unimog, kommt nicht nur mit neuer Technik und veränderter Optik, sondern erfüllt jetzt auch die Abgasnorm Euro 6.

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Aus für den Internet Explorer

Das blaue „e“ ist sicher den meisten von uns wohlbekannt. Rund zwei Jahrzehnte lang hat der Internet Explorer unzählige Menschen mit dem Internet verbunden, aber mindestens ebenso viele zur Verzweiflung getrieben. Er wurde gehasst, zur Hölle gewünscht und verspottet. Nun hat sich Microsoft – endlich! - entschlossen, mit der Windows-Version 10 einen Nachfolger für den Browser-Dino bereitzustellen. Kennt eigentlich noch jemand Netscape? Otto Normaluser wahrscheinlich nicht. Dabei war der Netscape Navigator Anfang der 1990er Jahre das dominante Werkzeug auf dem Markt, um im Internet zu surfen. Noch 1997 kam der Browser auf etwa 72 Prozent Marktanteile, Microsofts IE dagegen gerade mal auf 18 Prozent. Da hatte Bill Gates dem Konkurrenten aber schon den Kampf angesagt. Mit viel Geld in der Hinterhand und dem meistverbreiteten Betriebssystem auf dem internationalen Markt zog Microsoft im Jahr 1995 in den Browserkrieg. Die erste Version wurde allerdings exklusiv für Windows 95 geschaffen und musste noch extra bezahlt werden. Zur Windows-Grundausstattung gehörte erst der IE 2.0.

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