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Yiwu Fair: Chinas Messe Nr. 1 für KMUs

Die China Yiwu International Commodities Fair mit dem Ziel, die Nr. 1 unter den Auslandsmessen für KMUs im Yangtze River Delta von Ostchina zu werden, hat sich zu einer der grössten, einflussreichsten und effektivsten Verbraucherausstellungen in China entwickelt und ist vom Verband internationaler Messen (UFI) zertifiziert. Die 21. Yiwu Fair vom letzten Jahr verzeichnete einen Umsatz von 17,173 Milliarden CMY (2,57 Milliarden USD) mit einem jährlichen Wachstum von 0,58 %. 2.529 Aussteller aus über 20 Ländern und Regionen stellten ihre Produkte an den 4.500 Standardständen der Messe im Yiwu International Exhibition Center aus. Die Veranstaltung zog 213.580 Besucher an, darunter 62.099 Facheinkäufer - ein Anstieg von 9,5 % im Vergleich zum Vorjahr.

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Wolford AG: Anpasste Prognose für das laufende Geschäftsjahr

Im Anschluss an seine heutigen Beratungen hat der Vorstand der Wolford AG die Prognose für das Geschäftsjahr 2016/17 (1. Mai 2016 bis 30. April 2017) angepasst. Angesichts deutlich rückläufiger Umsätze im ersten Quartal (-18%) verglichen zum ersten Quartal im Vorjahr und anhaltender Marktschwäche im Monat August ist eine Aufholung der Umsatzrückgänge im Gesamtjahr nicht mehr wahrscheinlich.

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Koch-Lehrmeister des Jahres 2016 kommt aus Illnau

Die Entscheidung in der Kategorie Koch ist gefallen: René Kaufmann, der Gastgeber des Restaurants Rössli in Illnau, wurde ausgezeichnet als "Zukunftsträger 2016 - Lehrmeister des Jahres.“ Die Jury begründet ihre Wahl so: "Die Lernenden von René Kaufmann können eine Ausbildung geniessen, die ihn zum würdigen Zukunftsträger macht. Sie sind vom ersten Tag an Mitarbeitende, die Verantwortung übernehmen, sich in verschiedenen Projekten beweisen und dafür Anerkennung bekommen können". Am Montag, den 19. September, werden die mit 10'000 CHF dotierten Preise im Zürcher Theaterclub verliehen. Der Lernende Luca Mühlethaler hat René Kaufmann für den Preis vorgeschlagen. "Er ist der beste Lehrmeister, den man sich wünschen kann", sagt er. So beschreibt er die Qualitäten seines Lehrmeisters: "Er ist geduldig und engagiert, geht auf die Lernenden ein und gibt seine Begeisterung für den Kochberuf weiter."

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Swiss: Airline-Chef will um Standort Genf kämpfen

In der Debatte um den Standort Genf nimmt Airline-Chef Thomas Klühr erstmals Stellung. Es sind einige Änderungen geplant. „Wir werden Genf-Lugano per 10. Oktober einstellen“, so Klühr. Das sei zwar ein emotionales Thema, die Strecke sei aber hochdefizitär. Auf anderen Routen werde man die Frequenzen in Genf erhöhen. Der Swiss-Mutterkonzern Lufthansa arbeite an einem Alternativszenario für Genf, in dem die Lufthansa-Billigtochter Eurowings dort die Swiss ersetzen würde.

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ICC Schweiz: Klares Nein zur Volksinitiative „Grüne Wirtschaft“

ICC Switzerland lehnt die Volksinitiative „Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft (Grüne Wirtschaft)“ in aller Deutlichkeit ab. Die Initiative der Grünen Partei führe zu Produktionsvorschriften und Importbeschränkungen, die Freihandelsabkommen gefährden. Ausserdem würde ein nationaler Alleingang der Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz schaden. ICC Switzerland steht hinter dem Ziel einer nachhaltigen Wirtschaft und Gesellschaft. Mit der ICC „Business Charter for Sustainable Development“ und der „Green Economy Roadmap“ hat ICC (International Chamber of Commerce - The World Business Organisation) konkrete Instrumente für eine nachhaltige Wirtschaft vorgelegt.

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Beim Telemedizin-Unternehmen Lifewatch tobt Machtkampf

Beim börsenkotierten Telemedizin-Unternehmen Lifewatch tobt ein Machtkampf. Zwei Lager stehen sich im Verwaltungsrat unversöhnlich gegenüber bei der Frage, wer das Unternehmen leiten soll. Das bestätigen mehrere gut informierte Quellen der „Handelszeitung“. Eine Gruppe um Verwaltungsrat Patrick Schildknecht möchte den aktuellen Firmenchef Stephan Rietiker absetzen. Eine Mehrheit um Verwaltungsrat Antoine Hubert hält dagegen an ihm fest. Investor Hubert ist mit einem Aktienanteil von über 10 Prozent der neue starke Mann bei Lifewatch.

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Schweizerische Post: Kurierdienst wird ausgelagert

Die Schweizerische Post lagert ihre Kurierdienste an die Luzerner Firma Swissconnect aus. Das Innerschweizer KMU ist künftig dafür verantwortlich, dass Dokumente, Laborproben, Röntgenbilder, Medikamente und andere eilige Sendungen ihren Bestimmungsort finden. „Von der Umstrukturierung betroffen ist vorab die Disposition mit insgesamt vier Vollzeitstellen“, sagt Post-Sprecher Oliver Flüeler zur „Handelszeitung“.

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„Grüne Wirtschaft“ kollidiert mit Freihandelsverträgen

Die internationale Handelskammer ICC Switzerland befürchtet Kollisionen mit den Bestimmungen des internationalen Handels, falls die Volksinitiative „Grüne Wirtschaft“ angenommen wird. „Die geforderten Standards für Importprodukte würden wichtige Freihandelsverträge gefährden und die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz massiv beeinträchtigen“, kritisiert ICC Switzerland-Präsident Thomas Wellauer auf Anfrage der „Handelszeitung“.

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Twint droht gegenüber Apple Pay das Nachsehen

Im Wettstreit um mobile Bezahllösungen droht das Schweizer Angebot Twint gegenüber Apple Pay ins Hintertreffen zu geraten. Im Frühling wurde die Fusion der Zahlungs-Apps „Paymit“ und „Twint“ angekündigt, im Herbst sollte das neue Twint starten. Doch bis heute hat Twint noch niemanden über Details informiert, wie die „Handelszeitung“ schreibt. Beim Detailhändler Coop, dem engsten Partner von Twint, rechne man damit, dass das Ziel „Herbst“ kaum einzuhalten ist, wie Bereichsleiter Christoph Baumgartner sagt. „Wir haben bis heute keine Informationen erhalten.“ Auch notwendige, neue Verträge seien daher noch nicht ausgehandelt worden.

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UBS KMU Barometer: Quartalsübersicht

In der Industrie ist das Barometer bei allen Unternehmensgrössen im Juli gegenüber dem Vormonat etwas gestiegen. Während aber die KMU mit -0,23 Punkten leicht unter dem langjährigen Durchschnitt lagen, konnten sich die Grossunternehmen mit 0,15 Punkten knapp darüber halten. Die Lage der KMU im Dienstleistungssektor verbesserte sich im dritten Quartal ebenfalls marginal.

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Cloudservice-Verzeichnis: Cloudscene geht an den Start

Bevan Slattery, der australische Technologie-Entrepreneur, gab heute den Start für Cloudscene bekannt. Es wird weltweit das umfassendste Verzeichnis im Bereich Konnektivität zu Colocation Datacentern, Anbietern von Cloud-Diensten und vernetzten Fabrics. Cloudscene ist bereits öffentlich zugänglich. Anlass für die Gründung von Cloudscene: Damit soll die Transparenz in der Branche verbessert und der fragmentierte Markt für Infrastructure as a Service (IaaS), Colocation und andere Cloud-Lösungen konsolidiert werden.

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Erfolgreich durch CX-Strategie

Beinahe jede Branche ist heutzutage von der digitalen Entwicklung betroffen. In den meisten Fällen auf positive Weise, doch es gibt auch negative Effekte, zum Beispiel, wenn es eine Branche nicht geschafft hat, sich schnell genug anzupassen. Für die heutige Generation werden die Grenzen zwischen digitalem und physischem Erleben immer unschärfer und sie sind es gewöhnt, dass Dienste rund um die Uhr verfügbar sind. Somit profitieren nur diejenigen von der technischen Revolution, die in Sachen Digitalisierung stets auf dem neuesten Stand sind.

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Ericsson: erster Netzausrüster mit 5G New-Radio-Lösung

Ericsson beginnt mit der Vermarktung des weltweit ersten 5G-NR-Funkmoduls für Massive MIMO. Im Jahr 2017 wird es zu den ersten Einsätzen dieser Lösung kommen. Zusammen mit dem bereits kommerziell verfügbaren Baseband-System 5216, das Bestandteil des Funksystems von Ericsson ist, und den neuen 5G-Plug-Ins von Ericsson, die im Juni 2016 Jahres vorgestellt wurden, wird das Unternehmen der erste Netzausrüster sein, der alle für ein 5G-Zugangsnetz benötigten Komponenten bereitstellt. „Wir bewegen uns immer schneller Richtung 5G. Deshalb ist es vorteilhaft, auf eine flexible Funkplattform zugreifen zu können, die nicht nur bei LTE, sondern auch bei Versionen künftiger 5G NR-Standards zum Einsatz gebracht werden kann.“, erklärt Tom Keathley, Senior Vice President, Wireless Network Architecture and Design bei AT&T.

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Reffnet.ch – hilft Unternehmen bei Umwelteffizienz

Umwelt- und Ressourceneffizienz wird für Unternehmen immer wichtiger. Das gilt nicht nur aus Gründen der Schonung der Natur und der Erhaltung unseres Planeten. Es geht auch darum, Kosten zu sparen – was betriebswirtschaftlich in der Regel am meisten interessiert. Mehr und mehr Schweizer Unternehmen gehen daher sparsamer mit Rohstoffen um. Das zeigen erstmals die Zahlen von Reffnet.ch, dem Netzwerk Ressourceneffizienz Schweiz. Seine Experten beraten Unternehmen, wie Ressourcen effizienter und umweltfreundlicher eingesetzt werden können. Erst vor zwei Jahren gegründet haben dank der Beratung bereits 42 Firmen Massnahmen konkret umgesetzt.

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Debiopharm: Millionen-Investition in kanadisches Startup GenePOC

Das auf die Entwicklung schneller Diagnosetests spezialisierte Startup GenePoc, Inc. hat kürzlich die CE-Kennzeichnung für seinen ersten bakteriologischen Test erhalten. Mit der Kommerzialisierung in Europa wird GenePoc noch in diesem Herbst beginnen. Der Debiopharm-Konzern wird mehrere Millionen Dollar investieren, die in die Entwicklung von GenePOCs Technologie und seine Einführung fliessen. Zudem plant Debiopharm die Einführung einer neuen Produktreihe für Diagnosetests in seinem in Valais ansässigen Unternehmen.

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Gutes Halbjahresergebnis 2016 für BLS Cargo

Im ersten Halbjahr 2016 konnte die BLS Cargo AG ihren Umsatz deutlich steigern. Der erzielte Gewinn beträgt CHF 0,6 Millionen. Auch die Verkehrsmenge ist mit knapp 9000 Zügen im Vergleich zur Vorjahresperiode stabil geblieben. Ab September führt BLS Cargo Probefahrten durch, um sich auf die Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels vorzubereiten. Im laufenden Jahr übernahm das Unternehmen für neue Kunden die Verantwortung für die gesamte internationale Strecke und erhöhte dadurch den Umsatz um 14 Prozent von CHF 83,9 Millionen auf CHF 95,8 Millionen. BLS Cargo erzielte im ersten Halbjahr 2016 ein Betriebsergebnis (EBIT) in der Höhe von CHF 1,3 Millionen (Vorjahr CHF -1,3 Millionen) und schloss die Halbjahresrechnung mit einem Gewinn von CHF 0,6 Millionen ab (Vorjahr CHF-1,6 Millionen).

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Baloise Bank SoBa – Zinsgeschäft prägt Zwischenergebnis

Die Baloise Bank SoBa freut sich über ein solides Ergebnis im ersten Halbjahr 2016. Der Reingewinn blieb mit einem leichten Zuwachs auf gut 13 Mio. CHF nahezu stabil. Das Ergebnis war vor allem dem Zinsgeschäft zu verdanken, dass deutlich um 3.2% auf 39.1 Mio. CHF zugenommen hat. Positiv ist auch der Zufluss an Kundengeldern in Höhe von rund 45 Mio. CHF zu werten. Trotz eines schwierigen, von Negativzinsen geprägten Umfeldes konnte sich die Baloise Bank SoBa daher sehr gut behaupten und bleibt auf Erfolgskurs. Der Zuwachs an Kundengeldern ist auch Ausdruck der guten Position der Bank und ihrer Akzeptanz im Markt.

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