Im Jahr 2024 wurden in der Schweiz 6'047 Unternehmensinsolvenzen verzeichnet, was einer Zunahme von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die stärksten Anstiege gab es in der Südwestschweiz (+27 Prozent), gefolgt von der Zentralschweiz (+23 Prozent) und Zürich (+18 Prozent).
Der Finanzsektor bietet ein breites Spektrum an Karrieremöglichkeiten, egal ob Sie Ihre ersten Schritte auf dem Arbeitsmarkt als Finanzfachmann machen oder im Finanzmanagement ganz nach oben kommen. Charlotte Jacobs, Senior Managerin beim Schweizer Personalvermittler Robert Walters, erläutert die Gehälter und Trends anno 2025 für einige aktuelle Positionen im Finanzsektor.
Als Fachkraft der Generation Z haben Sie einen frischen Blick, digitale Fähigkeiten und ein ausgeprägtes Gespür dafür, was sinnvoll ist. Dennoch gibt es spezifische Herausforderungen für Ihre Generation. Mathilde Guitard, Senior Consultant beim Schweizer Personalvermittler Robert Walters, listet die grössten Herausforderungen auf, mit denen die Generation Z am Arbeitsplatz konfrontiert ist, und erklärt, wie man sie erfolgreich bewältigen kann.
Im Januar 2025 gingen die Firmengründungen in der Schweiz und Liechtenstein deutlich zurück. Während in der Schweiz 4'260 neue Unternehmen registriert wurden (-15 % zum Vormonat), sank die Zahl in Liechtenstein auf 60 (–50 %). Gleichzeitig verzeichnete Liechtenstein einen starken Anstieg der Mutationen (+216 %), während sich in der Schweiz die Unternehmenslöschungen (-5 %) und Liquidationen (-22 %) rückläufig entwickelten.
Die Post erbringt mit ihren landesweiten Dienstleistungen einen wichtigen Grundversorgungsauftrag für die ganze Bevölkerung und finanziert diesen eigenwirtschaftlich. Mit ihrer Strategie stellt sich die Post zugleich auf ein sich veränderndes Umfeld und neue Kundenbedürfnisse ein. Da die Gesellschaft zunehmend digital unterwegs ist, stellt die Post in einer neu gegründeten Abteilung Digital Public Solutions Lösungen für einen digitalen Service public bereit. Mit diesen Angeboten wie dem E-Voting oder dem elektronischen Patientendossier (EPD) ist sie heute marktführend. Das Patientendossier stellt die Post neu auch in der Smartphone-App ePost bereit. Aufgrund der sich wandelnden Kundenbedürfnisse entwickelt sich auch die Post weiter und baut ihre digitalen Dienstleistungen aus. Während der letzten vier Jahre hat sie sich mit dem Konzernbereich Digital Services, früher "Kommunikations-Services", auf die sichere digitale Übermittlung von Informationen spezialisiert. Nicole Burth, Leiterin des Konzernbereichs Digital Services und Mitglied der Konzernleitung erklärt: "Der Auftrag der Post ist seit 175 Jahren unverändert: Im Zentrum steht der sichere Transport von Informationen, Waren, Menschen und Geld. Die Gewohnheiten der Menschen haben sich aber geändert. Heute steht auch die digitale Übermittlung von Informationen im Fokus. Mit unseren sicheren digitalen Lösungen passen wir uns an die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden an". Die Post bietet Softwarelösungen, Kommunikationsplattformen und Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Darüber hinaus entwickelt sie in der Schweiz sichere Anwendungen für einen digitalen Service public, von denen die ganze Bevölkerung profitiert.
Der Wettbewerb um Top-Talente in der Schweiz bleibt hart, und Zusatzleistungen spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die sich im ‘War for Talent’ von der Konkurrenz abheben wollen. Um Unternehmen bei diesem strategischen Ansatz zu unterstützen, hat der Recruitment-Spezialist Robert Walters die aktuellen Trends und Präferenzen von Schweizer Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Bezug auf Zusatzleistungen untersucht. Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters, fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
Über die Wintermonate der Kälte in der Schweiz entfliehen und unter Palmen in Spanien, Indonesien oder Brasilien arbeiten. Das wünschen sich so manche Arbeitnehmende. Doch trotz Fachkräftemangel verbieten viele Schweizer Unternehmen ihren Mitarbeitenden sogenannte „Workations“ im Ausland. Ist das berechtigt? Dr. iur. Roman Schister, Kursleiter des CAS Arbeitsrecht an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, erklärt, worauf Arbeitgebende und Arbeitnehmende achten sollten.
Eine internationale Studie unter Leitung der Universität St.Gallen (HSG) zeigt, dass die Bedeutung von KI im Finanzwesen wächst. Doch strategische Anwendungen und klare Governance fehlen vielerorts. Der Mittelstand droht zurückzufallen. Firmen aus dem DACH-Raum sind führend in Europa. Wie entwickelt sich die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Finanzabteilungen? Um das herauszufinden, wurden für die Studie „Future Directions in Finance“ 542 Finanzexpertinnen und -experten befragt, darunter über 200 Finanzvorstände (CFO). Ziel der Studie war es, zentrale Herausforderungen und Chancen für die Nutzung von KI in Finanzabteilungen zu identifizieren.
Anfang 2025, desto mehr scheint sich die Debatte über die Telearbeit auf einen Konsens zu verlagern. Die jüngste Gehaltsumfrage des Schweizer Rekrutierungsspezialisten Robert Walters zeigt eine Übereinstimmung zwischen Schweizer Fachkräften und Arbeitgebern hinsichtlich der Bedeutung flexibler Arbeitsregelungen. „Dies deutet darauf hin, dass Telearbeit nicht mehr nur eine vorübergehende Lösung ist, sondern ein fester Bestandteil der Arbeitsplatzkultur“, sagt Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters Schweiz.
Ultramobiles Arbeiten ist auf dem Vormarsch, das Jahr 2025 hält viele spannende neue Möglichkeiten bereit. Fünf Trends stechen dabei aus Sicht des Kommunikationsspezialisten Materna Virtual Solution besonders hervor. Unterwegs schnell E-Mails checken, Termine vereinbaren oder dringende Dokumente weiterleiten – der Arbeitsalltag verlagert sich immer mehr in die mobile Welt. Doch die rasante technologische Entwicklung und steigende Anforderungen an Flexibilität und Sicherheit stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen und eröffnen gleichzeitig neue Chancen. Im Jahr 2025 werden vor allem fünf zentrale Trends die Art und Weise, wie wir arbeiten, nachhaltig verändern.
Mit dem Start ins Jahr 2025 hat der Schweizer Personalvermittler Robert Walters seine jährliche Arbeitsmarktumfrage abgeschlossen. Die Ergebnisse zeigen, dass 65% der Schweizer Fachkräfte einen Jobwechsel bis 2025 in Betracht ziehen. Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters Schweiz, gibt einen Einblick in diesen bemerkenswerten Trend.
Nach Erhalt aller regulatorischen Genehmigungen hat Swisscom die Übernahme von Vodafone Italia erfolgreich vollzogen. Mit dem Zusammenschluss von Fastweb und Vodafone Italia werden komplementäre, hochwertige Mobilfunk- und Festnetzinfrastrukturen, Kompetenzen und Know-how zusammengeführt, um mit Fastweb + Vodafone einen führenden konvergenten Anbieter in Italien zu schaffen. Die Transaktion ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung des strategischen Ziels von Swisscom, in Italien rentabel zu wachsen. Infolge des frühen Transaktionsabschlusses passt Swisscom ihren EBITDA-Ausblick für 2024 an. Die Transaktion wurde am 31. Dezember 2024 vollzogen. Dank der Grössenvorteile, einer effizienteren Kostenstruktur und der hohen Run-Rate-Synergien in Höhe von rund EUR 600 Mio. pro Jahr wird Fastweb + Vodafone in Zukunft für alle Beteiligten einen erheblichen Mehrwert generieren und weiterhin Investitionen in den italienischen Telekommunikationsmarkt tätigen. Durch die Kombination der Stärken von Fastweb im Festnetzbereich mit der führenden Position von Vodafone Italia im Mobilfunk wird Fastweb + Vodafone den italienischen Konsumenten und Unternehmen innovative, konvergente Dienste zu wettbewerbsfähigen Preisen anbieten.
Die Mitarbeitenden der Post haben in der intensiven Vorweihnachtszeit erneut Höchstleistungen erbracht. Zwischen Black Friday und Weihnachten sortierten sie für die Kundinnen und Kunden 22,3 Millionen Pakete. Das sind 3,5 Prozent mehr als im Vorjahr.
Das Informationsportal "HELP.ch" präsentiert sich nach einem Relaunch mit einem klaren Fokus auf fünf Kernprodukte und einer erweiterten Zusammenarbeit mit Yext. Schweizer KMU profitieren von innovativen Lösungen, um ihre Online-Sichtbarkeit zu steigern und Kunden gezielt anzusprechen. Ergänzt wird das Angebot durch spezialisierte Fachportale, die eine noch präzisere Ansprache ermöglichen. In diesem Jahr dominierten die Begriffe "Krankenkasse", "Grundbuch", "Garage", "Hotel" und "Restaurant" die Suchanfragen. Besonders die Suche nach Krankenkassen war auffällig, was vermutlich auf die steigenden Krankenkassenprämien im neuen Jahr zurückzuführen ist.
Jet Aviation gab am 10. Dezember 2024 bekannt, dass sein Wartungszentrum am Flughafen Dubai DXB ab sofort als autorisierter Garantie- und Crystal-Care-Serviceanbieter für den vielseitigen Pilatus PC-24 Jet fungiert. Bereits seit 2022 ist die Einrichtung ein Servicezentrum für den Pilatus PC-12. Die neue Vereinbarung ermöglicht es Jet Aviation, autorisierte Basis-, Linien- und Komponentenwartungsdienste sowie Unterstützung bei dringenden Ausfällen (AOG) für den PC-24 in der erweiterten Region des Nahen Ostens anzubieten.
An der Generalversammlung vom 2. April 2025 der mobilezone holding ag schlägt der Verwaltungsrat den Aktionärinnen und Aktionären Andreas Wyss zur Neuwahl in den Verwaltungsrat vor. Gabriela Theus stellt sich nicht mehr zur Wiederwahl.
Der Wettbewerb um Top-Talente in der Schweiz bleibt hart, und Zusatzleistungen spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die sich im ‘War for Talent’ von der Konkurrenz abheben wollen. Um Unternehmen bei diesem strategischen Ansatz zu unterstützen, hat der Recruitment-Spezialist Robert Walters die aktuellen Trends und Präferenzen von Schweizer Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Bezug auf Zusatzleistungen untersucht. Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters, fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
Das zu Ende gehende Jahr war für die Rhätische Bahn (RhB) sehr herausfordernd. Es hält jedoch auch Grund zur Freude bereit: An der traditionellen Jahresendmedienkon-ferenz konnten RhB-Verwaltungsratspräsident Dr. Mario Cavigelli und RhB-Direktor Dr. Renato Fasciati über die nochmals gestiegene Nachfrage berichten. Die Freude wird jedoch getrübt durch vermehrte „Wachstumsschmerzen“ und stark steigende Kosten in einem nicht einfachen wirtschaftspolitischen Kontext.