Digitalisierung

Kultur Online – Veranstalter erreichen digital die Gesellschaft

Eine wichtige Entwicklung in der modernen Kulturlandschaft der Schweiz ist die zunehmende Bedeutung von Online-Veranstaltungen. Durch die Nutzung von Live-Streams, VR-Technologien und sozialen Medien können Veranstalter eine breitere Zielgruppe erreichen und ihre Veranstaltungen auf eine neue Ebene bringen. Das gilt für verschiedene Bereiche und Institutionen: Theater, Museen, Events – was verschiebt sich ins Internet und welche Herausforderungen und Vorteile bringt das?

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Schlüsselqualifikation für Mitarbeitende: Virtuelle Kompetenz

Virtuelle Kompetenz beschreibt die Fähigkeit, in einem digitalen Arbeitsraum mit seinem Gegenüber in einer Qualität zu kommunizieren, die einer persönlichen Begegnung nahekommt. Nachdem für viele Teams diese Art der Verbindung die einzig mögliche Form ist, braucht es einen empathischen Schlüssel. Dieser führt nicht nur zu einem intensiven persönlichen Erleben und einer neuen Form des Miteinanders, auch die Effizienz wird gesteigert und die damit verbundenen Arbeitsergebnisse begünstigt.

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Ein Einstieg in die Welt der digitalen Medien

Das Wort "Medien" trifft im 21. Jahrhundert auf viele Dinge zu, von den Massenmedien über die Nachrichtenmedien und die traditionellen Medien bis hin zu den vielen neuen Formen der digitalen Medien. Auch wenn dir wahrscheinlich verschiedene Beispiele einfallen – und fast sicher nimmst du in deinem Alltag irgendeine Form von Medien wahr –, kann es schwierig sein, das Wort kurz und bündig zu definieren.  Es kommt vom lateinischen medius oder medium, was "die mittlere Schicht" bedeutet. Medien sind ein Ausdruck, der eine Art von Information oder Unterhaltung von einem Körper zum anderen bringt.

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Brack.ch-Mutterkonzern Competec legt 2022 weiter zu

Inflation, Krieg, erschütterte Lieferketten: Competec gelingt es auch im Ausnahmejahr 2022, weiter zu wachsen. Die Handelsgruppe, zu der der Grosshändler Alltron und der Online-Fachhändler BRACK.CH gehören, erzielt 4,1 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr. 2022 hat Competec einen konsolidierten Gruppenumsatz von 1,17 Milliarden Franken erzielt. Gegenüber dem Vorjahresumsatz bedeutet das ein Wachstum von knapp 50 Millionen Franken. Damit wächst die Handelsgruppe etwas langsamer als in den Jahren vor Corona. "Wir sind in einem anspruchsvollen Markt und einem herausfordernden Jahr weiter gewachsen. Wir konnten unsere Marktposition dank grossem Engagement aller Mitarbeitenden vielerorts stärken", erklärt Martin Lorenz, CEO der Competec-Gruppe. Das Umsatzwachstum über die gesamte Firmengruppe macht 4,1 Prozent aus. Zulegen konnte Competec am meisten im strategischen Wachstumsfeld Geschäftskunden, teilweise durch die Akquisition des Geschäftsbedarf-Anbieters Schoch Vögtli. Die Konsumstimmung, die gegenüber den beiden ausserordentlichen Pandemie-Jahren etwas schlechter ausgefallen ist, hat dem Umsatzwachstum im Privatkundensegment gleich in zweifacher Hinsicht Grenzen gesetzt: Einerseits bei Competecs Endverbraucherkanälen wie BRACK.CH, andererseits indirekt – über denjenigen Teil der Alltron- und Jamei-Handelspartner, die ihrerseits wiederum Konsument/innen beliefern.

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Krieg und strauchelnder Kryptomarkt bremsen Start-up-Branche aus

Krieg gegen die Ukraine, steigende Preise, Katerstimmung am Kryptomarkt: Die Bündelung an Krisen trifft auch die Schweizer Start-up-Branche. So wurden im zu Ende gehenden Jahr rund 1.44 Prozent weniger Unternehmen neu in das Schweizer Handelsregister eingetragen als im Vorjahr. Die rückläufige Entwicklung zeigt sich über alle Regionen hinweg, wobei sich der Kanton Zürich mit einem leichten Plus von 2.82 Prozent vergleichsweise gut gehalten hat. Das geht aus den Erhebungen der Online-Plattform STARTUPS.CH hervor. Für 2023 ist angesichts des unsicheren Umfelds weiterhin mit einer verhaltenen Entwicklung zu rechnen. An die Redaktionen: Bei Angabe der Quelle STARTUPS.CH bitte auf die korrekte Schreibweise achten und das „S“ am Ende nicht vergessen, danke.

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Kommt der digitale Blackout?

Obwohl Unternehmen zunehmend auf einen ununterbrochenen Zugang zu digitalen Daten angewiesen sind, machen die sichersten Rechenzentren weniger als 1 Prozent des Marktes aus, so die Daten der Telecommunication Industry Association (TIA). Seit 2022 gibt es weltweit mehr als 8.000 Rechenzentren. Doch nur 23 Einrichtungen weltweit, darunter eine in Polen, haben die höchste Zertifizierungsstufe erreicht und können Unternehmen eine sehr hohe Dienstverfügbarkeit garantieren. Der Markt für Rechenzentren wächst beständig. Gartner prognostiziert, dass sein globaler Wert bis Ende 2022 226 Milliarden Dollar betragen wird. Das entspricht einem Anstieg von 11 Prozent gegenüber 2021. Nach Angaben der USITC (United States International Trade Commission) wurden im vergangenen Jahr weltweit mehr als 500 Rechenzentren gebaut.

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Intelligente Automatisierung – Warum Unternehmen nicht mehr auf die Cloud verzichten sollten

Wirklich digitale Unternehmen haben eines gemeinsam, die Integration von zukunftsfähigen Technologien in allen Bereichen. Grundsätzlich sollen vorhandene Echtzeitdaten, Erfahrungswerte und Netzwerke genutzt werden, um die eigenen Prozesse optimal zu nutzen und besser planen zu können. Die neuesten Bewegungen in den Bereichen IoT (Internet of Things) oder künstlicher Intelligenz bergen dabei noch reichlich ungenutztes Potenzial. Von der ersten Kundenansprache bis hin zur abschliessenden Datenanalyse können Effizienz, Zuverlässigkeit und Sicherheit erheblich optimiert werden.

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Digitalisierung stellt Management auf den Kopf

Zahlreiche Unternehmen setzen auf agile Organisation. In der Umsetzung stellt sich aber immer wieder die Frage des „wie weiter“, um auf ein neues Level zu kommen. Wichtig ist der Fokus auf eine konsistente Ausrichtung und Umsetzung von Agilität in der Gesamtführung, zeigen OST-Professorin Sibylle Olbert-Bock und Unternehmensberater Dominique René Fara im kürzlich erschienenen Fachbuch „Führung in der Digitalisierung – Mit Sinn und Selbststeuerung“.

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Prinzip Pharmaindustrie: Digitale Talente einstellen und halten

Der Kampf um digitale Talente war – und ist – hart, die Konkurrenz entsprechend gross. Zum Glück für die Pharmaindustrie, ist es in den letzten Jahren einigen Unternehmen gelungen, ihr Image – vor allem in den Augen der jungen Generation – von starren, hierarchischen und traditionellen Organisationen in das eines agilen „Labors“ zu verwandeln. Autonomie, Freiheit und selbstorganisierte Arbeitsweisen – all das schätzen Digital Natives mehr als jede Generation zuvor. Und all das bieten vor allem grosse Technologie-Konzerne wie die Google-, Apple- und Amazon-Unternehmen dieser Welt, namhafte IT-Unternehmen sowie hochinnovative Start-ups. Ein Wettbewerb, den die Pharmaindustrie aufnahm und heute ebenfalls Arbeitsplätze sowie eine Organisationsstruktur bieten kann, die auf die Bedürfnisse, Anforderungen und Wünsche der Talente abgestimmt sind.

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CRM-Systeme: Wer braucht eine solche Software?

CRM ist die Abkürzung für Customer Relationship Management. Dieses Thema ist absolut wichtig, wenn man seine gewonnen Kunden behalten und schnell neue dazu gewinnen will. Moderne Tools und Software-Systemee vereinfachen die Kundenbetreuung. Grosse Unternehmen und alle, die sehr viele Kunden haben, brauchen spezielle CRM-Lösungen, um das Marketing, den Vertrieb, den Off- und Online-Handel und den Kundenservice im Detail zu optimieren.

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Anpassbare ERP-Software gFM-Business 6.1 mit 20% Rabatt

Betriebsprozesse digitalisieren und optimieren mit anpassbarer ERP-Software auf Apple Mac, Windows und iOS auf Basis von Claris FileMaker Pro. Jedes Unternehmen arbeitet anders und intern mit unterschiedlichen Geschäftsprozessen. Aus diesem Grund werden in mittelständischen Unternehmen nicht selten flexible ERP-Systeme wie z.B. SAP oder Microsoft Dynamics oder auch eigene Systeme eingesetzt. Eine Standardsoftware ist nicht flexibel genug, um die internen Prozesse nahtlos abbilden zu können.

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Umfrage: Wie stark setzen Reisende auf digitale Unterstützung?

Wie digital war der Sommerurlaub? Technologie ist ein fester Bestandteil des Alltags. Ob digitale Assistenten, die uns vom Aufwachen bis zum Schlafengehen begleiten, Navigations-Apps, die den schnellsten Weg zum nächsten Termin anzeigen, Organisations-Apps als Gedankenstütze oder Datings-Apps – technische Helfer sind überall präsent und viele Menschen können sich ihr Leben kaum mehr ohne vorstellen. So dürfen Smartphone und Co. auch im Urlaub nicht fehlen. Das Online-Reiseportal Urlaubspiraten hat mehr als 1.000 Reisende befragt, wie digital ihr Sommerurlaub 2022 war. Insgesamt setzten mehr als 90 Prozent der Befragten während ihrer Ferien auf die Unterstützung des Smartphones.

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Digitale Transformation bedeutet steter Wandel

Die Schweizer Wirtschaft braucht dringend mehr Digital Leaders: Die Studiengruppe des Executive MBA Digital Leadership der HWZ organisiert im Rahmen ihrer Weiterbildung den nächsten TEDx-Event. Am Samstag, 26. November 2022, präsentieren zehn namhafte Speakerinnen und Speaker in einem hybriden Anlass zum Thema „Enrich your mind“ innovative Storys und Ansätze zur digitalen Transformation unserer Wirtschaft. Unter der Leitung der Digital Leadership Expert:innen Sunnie J. Groeneveld, Manuel P. Nappo und Urs Bucher bestreiten Führungskräfte, Lifelong Learners und Digital Transformation Expert:innen den dritten TEDxHWZ. Auch in diesem Jahr wird er in hybrider Form an der HWZ mit beschränkter Platzzahl und online via Livestream durchgeführt. Mit zehn Beiträgen zum Thema „Enrich your mind“ werden am Samstag, 26. November 2022, versierte Speakerinnen und Speaker ihr Publikum mit spannenden Storys und bahnbrechenden Ideen inspirieren und begeistern.

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Digitale Kommunikation: Kann Sie Kosten senken bei gleichbleibender Qualität?

Eine schnelle und effiziente Kommunikation wird in der modernen Arbeitswelt immer wichtiger. Viele einschneidende Veränderungen haben sich in den letzten Jahren vollzogen. Von der Pflichtanwesenheit im Büro sind viele Unternehmen abgekommen. Das Home-Office wird vollständig integriert oder zumindest teilweise angeboten. Andere setzen vollkommen auf Remote-Arbeit. Doch was bringen die aktuellen Kommunikations-Tools und eignen Sie sich wirklich für alle Bereiche?

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Kreditwirtschaft: Die Digitalisierung hält Einzug

Die Kreditwirtschaft zeigt im Internet perfekt, wie Digitalisierung funktioniert. Sie kombiniert das Digitale, ignoriert aber auch den Kundenservices keineswegs. Da stellt sich natürlich die Frage, wie andere Unternehmen die Lösungen für sich übernehmen können. Davor steht die Frage: Was macht die Kreditwirtschaft eigentlich und wo liegen die besonderen Vorteile? Dieser Artikel schaut sich die wichtigsten Änderungen einmal etwas genauer an und zeigt auf, was sich davon übernehmen lässt.

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Kanton Thurgau: Digitalisierung im Betreibungswesen nützt Bürgerinnen und Bürgern

Das Amt für Betreibungs- und Konkurswesen hat in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Digitale Verwaltung (KDV) im ersten Halbjahr 2022 die Bewirtschaftung und Erstellung von Betreibungsregisterauszügen innerhalb des Amtes automatisiert. Das KDV realisiert damit das erste Vorhaben im Projekt «Intelligente Automation massenhafter Gesuche». Es ist ein Beispiel dafür, wie die Verwaltung dank der Digitalisierung kundenfreundlicher und gleichzeitig effizienter wird. Das Amt für Betreibungs- und Konkurswesen schreitet unter der Leitung von Roger Wiesendanger in der Digitalisierung voran. Im Wesentlichen wurden im Bezirk Weinfelden in den vergangenen Monaten das Scanning des gesamten täglichen Posteinganges, der eDruck Tagespost sowie die amtsinterne Automation der Bewirtschaftung und Erstellung von Betreibungsregisterauszügen für natürliche und juristische Personen sowie öffentlich-rechtliche Körperschaften realisiert. Die Umstellung in den anderen Bezirken folgt im zweiten Halbjahr.

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Smart Home als Treiber der Wirtschaft

Der Begriff des Smart Homes lässt uns in den Medien nicht mehr los. Es scheint keine Branche zu geben, die nicht von diesem Trend profitiert. Das Handy bietet sich als Schaltstelle für intelligente Steuerungstechnik an und darin bewegen sich auch die trendigen Themen der Zukunft. Wenn Sie sich heute in Ihrem zu Hause umsehen, dann sehen Sie noch viele Gegenstände und Mechanismen, die manuell ein- bzw. ausgeschaltet werden.

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„Digi-Tal der Schweiz“ 2021: Das sind die sechs Finalisten

Die Schweiz beweist im Digitalen viel Innovationsgeist – besonders auch in ländlichen Regionen. Das zeigt die grosse Resonanz auf die Ausschreibung zum erstmals stattfindenden Wettbewerb „Digi-Tal der Schweiz“ – gesucht wird die digitalste und innovativste Region der Schweiz. Es handelt sich um eine Initiative der Zeitschriften Schweizer Illustrierte und L’illustre in Partnerschaft mit Generali Schweiz, Swisscom und der Gebert Rüf Stiftung in Kooperation mit dem Schweizer Digitaltag der Standortinitiative digitalswitzerland. Nun stehen die sechs Finalisten fest.

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