Agentur belmedia

6,4% Lohnanstieg für Schweizer TOP-CEOs

Für die CEOs der Schweizer Unternehmen war 2015 ein gutes Jahr. Nachrechnungen der „Handelszeitung“ stellen dar, das die Gehälter der Top-CEOs im Durchschnitt um 6,4 Prozent angestiegen sind. Dies ergibt sich aus den Berichten der 50 börsennotierten Firmen mit den höchsten Managerlöhnen. 43 dieser Firmen haben bereits die Vergütungen des letzten Geschäftsjahres offengelegt.

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Positiver Trend bei Stellenangeboten setzt sich fort

Die Anzahl der Stellenangebote wuchs im vergangenen Monat in der Romandie um +5,6%. In der Deutschschweiz gab es laut dem Swiss Job Index von Michael Page im gleichen Zeitraum eine leichte Zunahme von +1,0%, schweizweit um +1,6%. Damit hält der erfreuliche Trend bei den Stellenausschreibungen seit Januar 2016 an. Im ersten Quartal 2016 nahm die Zahl der Stellenausschreibungen durchschnittlich um +3,2% zu, gegenüber lediglich +1.0% im ersten Quartal 2015.

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Erfolgreiche Projektarbeit mit „Doppelspitzen“

Im zunehmenden Masse setzen Unternehmen auf „Doppelspitzen“ bei Projekten. Dabei wird das Vorhaben statt von einem „Solisten“ von zwei Projektmanagern geführt. Mit dieser Strategie ist es möglich, das Fachwissen, die Erfahrungen und auch die persönlichen Fähigkeiten der Projektleiter zu kombinieren. Doppelspitzen helfen besonders bei schwierigen, fachlich breit aufgestellten Projekten. Mit fünf Praxisstrategien gelingt die nicht immer einfache Zusammenarbeit im Führungsteam. Über Monate dümpelte bei einem Grossunternehmen das wichtige, millionenschwere IT-Projekt vor sich hin. Der IT-Projektleiter sollte mit seinem Spezialistenteam eine neue Software für die Materialwirtschaft einführen. Doch der Fachbereich Materialwirtschaft mauerte. Er verwarf die Vor-schläge und Pläne, kritisierte „bedienerunfreundliche“ Anwendungen.

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Schweizer ICT-Unternehmen bekräftigen Netzneutralität

Die grossen Netzbetreiber der Schweiz – Salt Mobile SA, Sunrise, Swisscom, upc cablecom – sowie der Verband SUISSEDIGITAL bekräftigen ihr Engagement für ein offenes Internet. Dazu haben sie ihre Verhaltensrichtlinien zur Netzneutralität überarbeitet und präzisiert. Nach wie vor gilt: Alle Kunden können alle Inhalte, Dienste und Anwendungen des Internets auf jeder Hard- und Software ihrer Wahl uneingeschränkt nutzen. Auch die Informations- und Meinungsäusserungsfreiheit wird nicht eingeschränkt. Es werden auch keine Dienste oder Anwendungen gesperrt. Zudem hat sich der Schweizerische Verband der Telekommunikation asut entschlossen, dem Kodex beizutreten.

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Gestiegener Käsekonsum 2015 in der Schweiz

Im Jahr 2015 konsumierte die ortsanwesende Bevölkerung der Schweiz (8.41 Mio.) insgesamt 180‘746 Tonnen Käse. Das sind 4‘314 Tonnen oder pro Kopf rund 260 Gramm mehr als im Jahr zuvor. Mit 21.49 Kilogramm liegt der Käsekonsum in der Schweiz auch im internationalen Vergleich auf hohem Niveau. Besonders geschätzt werden in der Schweiz Frischkäse (u.a. Mozzarella), Halbhartkäse wie Raclette du Valais AOP, Raclette Suisse®, Appenzeller®, Tilsiter, Freiburger Vacherin AOP und Tête de Moine AOP; Hartkäse wie Le Gruyère AOP und Emmentaler AOP. 2015 wurde im Vergleich zum Vorjahr 17.6 Prozent weniger Extrahartkäse importiert, während sich der Konsum von Sbrinz AOP im Inland stabilisiert hat.

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Baselworld 2016: Feierliche Eröffnung eines Premium-Events

Die Baselworld 2016, weltweit berühmt als aussergewöhnliches High-End-Event der Uhren- und Schmuckbranche, feierte heute im Beisein der Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga die feierliche Eröffnung. Insgesamt werden 1.500 der global angesehensten Marken und mehr als 4.000 Journalisten aus der ganzen Welt erwartet. Damit wird die Baselworld 2016 erneut die Herzen und die Aufmerksamkeit von Fachleuten und Konsumenten auf der ganzen Welt gewinnen. Die Baselworld findet vom 17. bis 24. März 2016 statt.

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Kurswechsel für Berentung von unter 30-Jährigen nötig

Bei der Reform der Invalidenversicherung fehlt es dem Bundesrat an Entschlossenheit. Obwohl die IV nach wie vor ein jährliches Defizit von 600 Millionen Franken verzeichnet und 13 Milliarden Franken Schulden bei der AHV hat, scheut er sich vor strukturellen Reformschritten. In Anbetracht der hohen Neurentner-Zahlen bei Jugendlichen fordern die Arbeitgeber deshalb einen Kurswechsel: Die Berentung von unter 30-Jährigen muss künftig die Ausnahme sein. Wichtig auch: Das Parlament muss über die Kinderrenten und Reisekosten rasch weitere Einsparungen beschliessen.

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UBS lanciert Internet-Empfehlungsdienst für Vermögende

Die Grossbank UBS ruft einen Internet-Empfehlungsdienst für Vermögensverwaltung namens Ynome ins Leben. Dies schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe. Auf ynome.com haben Vermögende die Möglichkeit, ihre Erfahrungen mit (Privat-)Banken, Roboadvisors, Asset-Managern oder Hedgefonds teilen und auswerten lassen. Der Ynome-Algorithmus ermittelt dann die passenden Vermögensbanken für die Nutzer.

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Bund will Niederländern CS-Kundendaten liefern

Die Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV gibt einer Gruppenanfrage der Niederlande für Kunden der Credit Suisse statt. Dies schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer neusten Ausgabe. Der holländische Fiskus soll damit rückwirkend bis 2013 Zugriff auf Bankdaten von niederländischen CS-Kunden erhalten, die möglicherweise Steuern hinterzogen haben. Den betroffenen Kontoinhabern bleiben 30 Tage Zeit, Beschwerde vor Bundesverwaltungsgericht einzulegen. Hernach fliessen die Daten nach Holland, wo den mutmasslichen Steuersündern happige Bussen drohen.

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AHV: Verlust von fast 560 Millionen Franken 2015

Im Jahr 2015 hat die Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung (AHV) einen Verlust von über einer halben Milliarde Franken eingefahren. Das besagt der bislang nicht publizierte Jahresbericht, wie die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet. Bis 2014 konnte die Betriebsrechnung der AHV mit satten Gewinnen auf dem angelegten Vermögen kompensiert werden. Seit die Börse jedoch schwächelt, rutscht das wichtigste Schweizer Sozialwerk in die roten Zahlen.

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Frühjahrsputz fürs Handy – Tipps & Tricks

Der Frühjahrsbeginn ist die Zeit des Aufräumens und Entrümpelns. Ein Frühjahrsputz lohnt sich aber nicht nur für die vier Wände, sondern auch fürs Handy. mobilcom-debitel gibt sieben hilfreiche Tipps, wie es sich mit dem Smartphone unbeschwert in den Frühling starten lässt. „Im Lauf der Zeit lädt man sich eine Menge Apps, Bilder, Musik und andere Daten herunter, die das Smartphone zumüllen, so dass seine Performance langsam abnimmt“, erklärt Rickmann von Platen, Geschäftsführer bei mobilcom-debitel. „Höchste Zeit, unseren digitalen Begleiter einmal im Jahr auf Vordermann zu bringen.“

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Studie zeigt Erwachen des Schweizer FinTech-Markts

Erstmalig hat das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule Luzern – Wirtschaft eine umfassende Bestandsaufnahme des Schweizer FinTech-Markts vorgenommen. Wie die Studie zeigt, ist das Angebot an innovativen digitalen Finanzdienstleistungen hierzulande beachtlich. Der Markt ist international kompetitiv und hat sich für weiteres Wachstum gut positioniert. Um langfristig im globalen Wettbewerb bestehen zu können, müssen die Anbieter einen einfachen Zutritt zu internationalen Märkten erhalten und gleichzeitig weltweit geeignete Fachkräfte rekrutieren können.

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Vielfältige Arbeit macht Schweizer Landwirte zufrieden

Schweizer Bäuerinnen und Bauern zeigen eine höhere Arbeitszufriedenheit als Landwirtinnen und Landwirte in einem industrialisierten Agrarsystem. Zu diesem Ergebnis kommt ein vom Schweizerischen Nationalfonds unterstütztes Projekt. Welchen Einfluss hat das Agrarsystem auf die Arbeitszufriedenheit der Landwirtinnen und Landwirte? Dieser Frage sind vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende von Agroscope nachgegangen.

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Schweizer Unternehmen für digitale Zukunft gut gerüstet

"Wie gut ist Ihr Arbeitgeber auf die digitale Zukunft vorbereitet?" Dies wollte die weltweit tätige Markenberatung Prophet in einer Online-Umfrage Anfang Februar von 3.500 jungen Erwachsenen (18 bis 34 Jahre) in Grossbritannien, der Schweiz, Schweden, Deutschland und Frankreich wissen. Fazit: Die Digitale Transformation der europäischen Unternehmen kommt gut voran und findet gerade bei jüngeren Arbeitnehmern überraschend hohen Zuspruch. Der Umbau ihrer Wirtschaft zu digitalen Geschäftsmodellen gelingt den britischen Unternehmen dabei am besten. Frankreich ist Schlusslicht und die Schweizer Unternehmen stehen auf einem guten zweiten Platz.

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Mobilnetzbetreiber Salt siedelt Jobs in Frankreich an

Der Schweizer Mobilnetzbetreiber Salt, der hierzulande einen konsequenten Stellenabbau durchführt, siedelt einen Teil seiner Jobs in Frankreich an. Dies zeigen Recherchen der „Handelszeitung“. Bereits im letzten Jahr wurde die in Paris ansässige Firma Salt France gegründet, welche Büros in einem Vorort der Stadt Lyon hat. Mittlerweile sucht Salt France dort Techniker und Ingenieure für den Ausbau und Betrieb des Schweizer Netzes, wie aus Stellenanzeigen hervorgeht, die auf französischen Plattformen aufgeschaltet sind.

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Credit Suisse: Lob für Kulturwandel

Ein Kulturwandel in Unternehmen ist machbar, aber er benötigt Zeit. Das betonte der Wirtschaftsprofessor Ernst Fehr aus der Universität Zürich, im Gespräch mit der „Handelszeitung“. Laut dem weltweit bekannten Verhaltensökonomen trägt die Umwälzung der Belegschaft einen wesentlichen Teil dazu bei, wenn sich die Normen und Werte in einem Unternehmen ändern. „Andere Lohnmodelle ziehen andere Leute an“, sagt Fehr.

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Angespannte Schweizer Konjunktur 2016 erwartet

Der Expansionspfad der Schweizer Wirtschaft bleibt sowohl 2016 als auch 2017 verhalten – so die neue Prognose von BAKBASEL. Seit Jahresanfang hat sich vor allem das aussenwirtschaftliche Umfeld spürbar eingetrübt. Der bislang unterstellte Aufschwung in den Industriestaaten verzögert sich, weshalb im laufenden Jahr nachfrageseitig nur wenig Rückenwind für den Schweizer Exportsektor zu erwarten ist.

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