Technologie

Ob Google, Bing oder Yahoo: Online-Kurs erklärt Web-Suchmaschinen

Ob Google, Bing oder Yahoo - Suchmaschinen nehmen Internet-Nutzern im täglichen Leben viel Arbeit ab, indem sie auf Knopfdruck die relevanten Inhalte aus einer Flut an Informationen herausfiltern. Wie diese Auswahlmechanismen genau funktionieren, erklärt der interaktive Online-Kurs "Wie funktioniert eine Suchmaschine", der vom 29. Mai bis zum 12. Juni 2017 auf openHPI läuft. Vorkenntnisse werden für den Kurs nicht benötigt.

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Der digitale Baubegleiter: Neues Tool für Bauherren und Modernisierer

Buildster ist ein digitales Tool für private Bauherren und Modernisierer - als Desktop-Version und App nutzbar. Es begleitet den Bauherren durch alle Projektphasen - von der Inspiration bis Projektabschluss und macht es ihm einfach, sein Bauvorhaben zu organisieren und zu dokumentieren. Wer ein Haus neu baut, umbaut oder saniert sieht sich mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Er oder sie braucht Antworten, Inspirationen, Adressen und fachkundigen Rat.

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Weltroboterverband IFR widerspricht Bill Gates: Roboter-Steuer ist falsch

Bill Gates möchte mit seiner Roboter-Steuer ein Problem lösen, das in der realen Welt überhaupt nicht existiert. Der Grund: Eine empirische Prüfung der Wirtschaftsdaten und Zukunftsforschung zeigt einen klaren Beschäftigungsanstieg in der Roboter-Bilanz - also das Gegenteil der von Gates befürchteten Jobverluste. Diese Entwicklung stimmt mit den historischen Erfahrungen technologischer Revolutionen überein. Zuletzt zu sehen war dies bei Computern und Software - beispielsweise von Microsoft - die mit ihrem Siegeszug die Geschäftswelt automatisierten. Den Einsatz von Technologie zu besteuern statt die damit erwirtschafteten Gewinne, wirkt sich zudem negativ auf Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung aus.

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Visa invstiert in Innovationen: Neues Center in London eröffnet

Visa Inc. (NYSE: V) eröffnet heute das Visa Innovation Center in London, am europäischen Hauptsitz von Visa Europe in Paddington. Auf über 1.000 m² schafft es innerhalb des globalen Netzwerkes von Visa Innovationszentren eine ideale Umgebung, in der Visa intensiv mit Finanzinstituten, Händlern und Partnern zusammen an der nächsten Generation von Bezahllösungen arbeiten kann.

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Netzwerkplattform NEXCOM DNA 1520 besticht durch Vielfalt an Funktionen

Die Netzwerkplattform NEXCOM DNA 1520 baut auf der Cavium OCTEON TX(TM) 64-Bit ARM®-basierten SOC-Familie auf und zeichnet sich durch herausragende Leistung, Bandbreite, Sicherheit und Robustheit aus. Sie schliesst die Hardwarelücke zu einer serviceorientierten Netzwerkumgebung. Eine enorme Vielfalt an Netzwerkanwendungen, darunter Netzwerk-, Sicherheits- und Speicherservices in gängigen Netzwerkumgebungen für Kunden im Industrie-, Transport- und Unternehmensbereich, können damit unterstützt werden. „Die Nachfrage nach Netzwerkservices explodiert aufgrund immer neuer IoT-Anwendungen in den verschiedensten Industriebranchen. Die Nachfrage schwankt je nach Industrie, weshalb Telekommunikationsunternehmen Geld und Service- bzw. Wartungsaufwand sparen können, wenn sie ihre Netzwerkservices auf einer einheitlichen Netzwerkplattform aufbauen.

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Schweiz – Photovoltaik-Kompetenz in Industrie und Forschung

Der Bericht „Photovoltaikforschung und -innovation in der Schweiz – aktuelle Entwicklungen und För-dermassnahmen des Bundes“ ist vom Bundesrat in seiner Sitzung am Freitag, 9. Dezember, gutgeheissen worden. Er belegt nach Überzeugung des Bundesrats die hohe Photovoltaik-Kompetenz der Schweiz in Industrie und Forschung. Mit dem Bericht wird das Postulat 10.3080 „Photovoltaik-Forschung. Stärkung und Abstimmung auf Industriebedürfnisse“ des ehemaligen Nationalrats Max Chopard-Acklin vom 10. März 2010 erfüllt. Das Anliegen war, die Schweizer Forschung im Bereich der Photovoltaik zu stärken und die Weiterentwicklung der Photovoltaik zu beschleunigen.

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Schweizer ICT auf Weltspitzenniveau

Im Rating der International Telecommunication Union (ITU) belegt die Schweiz nun den vierten Rang. Die Verbesserung ist vor allem auf das gute Abschneiden in den Kategorien Breitbandversorgung und Mobilversorgung zurückzuführen. Der Infrastrukturwettbewerb in der Schweiz führte die Schweiz in die Weltspitze bei der Informations- und Kommunikationstechnik (ICT). Es ist nicht ein Erfolg für einen einzelnen Provider, sondern für die ganze Schweiz. Der neueste ICT Development Index (IDI) der International Telecommunication Union (ITU) belegt eindrücklich die weltweite Spitzenstellung der Schweiz. Sie belegt neu Rang vier hinter Südkorea, Island und Dänemark. Beim ersten Report der ITU 2008 belegte die Schweiz noch den neunten Rang.

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Für Roboter-Fieber an Walliser Schulen

Spätestens seit dem Auftritt von R2T2 in Star Wars üben Roboter auch bei einem breiten Publikum eine grosse Faszination aus. Das gilt nicht minder für die Wissenschaft. Längst haben die selbständig agierenden Maschinen das Stadium der Utopie oder Fantasie verlassen, sondern sind Wirklichkeit. Ein realer Roboter ist auch Thymio - eine Mischung aus Wall-E und Astro Boy. Diesen kleinen Roboter möchte man umgehend adoptieren und nach seinen Wünschen gestalten. Jetzt hat die Hochschule der Ingenieurwissenschaften HES-SO Wallis von der Non-Profit-Organisation Mobsya 48 neue Thymio-Roboter geschenkt bekommen.

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Arbeitswelt, Raumentwicklung und Wirtschaft durch Sharing Economy beeinflusst

Die räumliche Entwicklung wird auch durch die Art, wie wir wirtschaften, geprägt. Verschiedene Formen der Sharing Economy entwickeln sich seit einigen Jahren zum eigentlichen Trend. Mit der Frage, wie sich die Sharing Economy auf Arbeit, Siedlung und Verkehr auswirkt, beschäftigt sich die neueste Ausgabe des „Forums Raumentwicklung“. Zudem wird untersucht, ob sie einen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung leisten kann.  Seit eh und je werden Alpweiden nicht von einzelnen Bauernfamilien genutzt, sondern dienen ganzen Talschaften als Allmend. Auch Einrichtungen wie Schwimmbäder, Parks oder Bibliotheken stehen allen Mitgliedern eines Gemeinwesens zur Verfügung, wenn auch teils nur gegen Entschädigung. Was sich im öffentlichen Raum bewährt hat, wird zunehmend auch von Privaten entdeckt: Statt Geld fürs eigene Auto auszugeben, mietet man das Fahrzeug auf Zeit.

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GITEX Technology Week – gelungener Schweizer Messeauftritt

Die GITEX Technology Week, die vom 16. bis zum 20. Oktober in Dubai stattfand, zählt mit über 4‘000 Ausstellern aus 70 Ländern und mehr als 100‘000 Besuchern zu den grössten ICT-Messen weltweit. Die Messe bietet Zugang zur Golfregion, darüber hinaus aber auch nach Indien und Afrika. Der SWISS Pavillon bildete bei der GITEX eine hervorragende Plattform, auf der sich die Schweizer Aussteller präsentieren konnten. Neun Schweizer Firmen nahmen an der Messe teil und ziehen eine positive Bilanz ihres Messeauftritts.

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Digitaler Fortschritt – die 5 Haupt-Trends bei Speicher-Technologien

Die digitale Transformation hat die Entwicklung datenzentrierter Geschäftsmodelle nachhaltig beschleunigt. Damit sind auch neue Anforderungen an die Speicherung von Daten entstanden. Dementsprechend entwickeln sich die Speicher-Technologien dynamisch weiter. Im Zuge dieses Trends gehören homogene Speicherlandschaften immer mehr der Vergangenheit an. Neue Speicherkonzepte müssen den digitalen Fortschritt, die Flut unterschiedlicher Datentypen und höhere Anforderungen an Skalierbarkeit und Flexibilität berücksichtigen. IT-Dienstleister transtec sieht fünf Speichertrends auf dem Vormarsch.

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Swiss ICT Special Award: Auszeichnung für Tessiner Al-Forscher

Spitzenforschung zur künstlichen Intelligenz wird im Tessin erfolgreich betrieben. Beispielsweise stecken viel Arbeit und Know-How in Google. Ganz direkt profitieren viele Schweizer Unternehmen von der Arbeit der Forscher. Daher werden die Forscher am 15. November mit dem Swiss ICT Special Award ausgezeichnet. Tools und Software-Programme von Facebook, Google, Microsoft oder IBM sind für uns alltäglich geworden. Kaum jemand weiss aber, dass grundlegende Technologien für diese mächtigen IT-Unternehmen in Manno im Kanton Tessin entworfen wurden. Dazu zählen etwa die Spracherkennung von Google und die neu entwickelten AI-Fähigkeiten von Apples iOS auf den "deep learning"-LSTM-Netzen (Long short-term memory).

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ImageNet 2016 Challenge: Hikvision belegt Platz eins für Szenenklassifikation

Hikvision ist der weltweit führende Lieferant für innovative Videoüberwachungsprodukte und -lösungen. Kürzlich belegte es bei der ImageNet Large Scale Visual Recognition Challenge 2016 Platz eins in der Kategorie Szenenklassifikation. ImageNet, die weltweite Datenbankressource für Bilder, richtet die Large Scale Visual Recognition Challenge (ILSVRC) aus, um Massstäbe in Klassifizierung und Erkennung von Objektkategorien über Hunderte von Objektkategorien und Millionen von Bildern hinweg zu setzen. Die seit 2010 jährlich stattfindende Herausforderung lockt Teilnehmer von über 50 führenden Forschungsinstitutionen auf der ganzen Welt an.

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Forscher tüfteln an E-Commerce-Software, die wie Kunden denkt

Den Handel im Internet kundenfreundlicher gestalten: Das möchte ein Forschungsteam des Departements Informatik der Hochschule Luzern erreichen. Das Team lehrt der Software für E-Commerce, Auswahlkriterien von Kunden zu gewichten. Auf diese Weise können Suchtreffer und Empfehlungen optimiert werden. Schlussendlich liesse sich so die Abbruchquote bei Onlinekäufen senken.

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Allianz zur Förderung des chinesischen Satellitennavigationssystems BeiDou

Spreadtrum Communications („Spreadtrum“) und Qianxun Weizhi wollen künftig strategisch zusammenarbeiten. Das fabless Halbleiterunternehmen mit fortschrittlicher Technologie für die Mobilfunkstandards 2G, 3G und 4G und die offene Plattform für Positionierungsdienste wollen ihre jeweiligen Vorteile zum Aufbau einer komplette Ökosystem-Industriekette für Positionierungsdienste, kombiniert mit Cloud Computing, Datentechnologie und dem gegenwärtigen Ökosystem, nutzen. Zudem soll die kommerzielle Entwicklung des chinesischen Satellitennavigationssystems BeiDou gefördert werden.

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