Recht

Familienunternehmen führen: Familie, Eigentum und Betrieb auseinanderhalten

In Familienunternehmen treffen wirtschaftliche Entscheidungen auf persönliche Beziehungen, gemeinsame Erinnerungen und langfristig gebundenes Vermögen. Diese Verbindung kann Vertrauen, Ausdauer und Verantwortungsbewusstsein fördern. Sie birgt aber Konfliktpotenzial, sobald familiäre Erwartungen, Eigentümerinteressen und operative Aufgaben nicht klar voneinander getrennt werden. Professionelle Führung bedeutet deshalb nicht, die Familie aus dem Unternehmen herauszuhalten. Entscheidend ist vielmehr, für jede Rolle passende Zuständigkeiten, Entscheidungswege und Gesprächsformate zu schaffen. Wer Familie, Eigentum und Betrieb bewusst unterscheidet, kann Nähe als Stärke nutzen, ohne Leistung, Kontrolle oder Nachfolge von unausgesprochenen Erwartungen abhängig zu machen.

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Narzissmus im Job: Warnzeichen erkennen und bei schwierigen Chefs richtig handeln

Selbstbewusstes Auftreten, Ehrgeiz und Freude an Anerkennung machen noch keinen Narzissmus aus. Problematisch wird es, wenn eine Führungskraft dauerhaft Sonderrechte beansprucht, Kritik abwehrt, Erfolge anderer für sich nutzt und Beschäftigte gegeneinander ausspielt. Am Arbeitsplatz zählt dabei weniger das psychologische Etikett als das wiederkehrende Verhalten und dessen Folgen. Eine narzisstische Persönlichkeitsstörung lässt sich weder anhand einzelner Konflikte noch aus der Distanz diagnostizieren. Dennoch können Beschäftigte belastende Muster erkennen, Vorfälle sachlich dokumentieren und ihre Grenzen schützen. Besonders wichtig sind klare Kommunikation, überprüfbare Absprachen, geeignete Anlaufstellen und ein realistischer Blick auf die Veränderungsbereitschaft der Führungskraft.

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Occasionsauto kaufen: Probefahrt, Unterlagen und technische Kontrollpunkte

Ein Occasionsauto kann finanziell attraktiv sein, doch ein gepflegter Eindruck allein sagt wenig über seinen technischen Zustand aus. Aussagekräftiger sind eine nachvollziehbare Wartungsgeschichte, eine sorgfältige Besichtigung und eine Probefahrt, die verschiedene Fahrsituationen abdeckt. Wer Dokumente und Fahrzeug systematisch prüft, erkennt Unstimmigkeiten häufig noch vor der Vertragsunterzeichnung. Die Motorfahrzeugkontrolle bestätigt lediglich, dass ein Fahrzeug zum Zeitpunkt der Prüfung die gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllte. Sie ersetzt weder einen Zustandsbericht noch eine Kaufberatung. Besonders bei älteren, teuren oder technisch komplexen Fahrzeugen schafft deshalb eine unabhängige Kontrolle zusätzliche Sicherheit.

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Offerten von Handwerksbetrieben vergleichen: Leistungen, Materialien und Vorbehalte

Bei Handwerker-Offerten wirkt der Gesamtpreis zunächst wie die wichtigste Zahl. Tatsächlich lassen sich zwei Angebote aber erst sinnvoll vergleichen, wenn beide dasselbe Projekt beschreiben. Im günstigeren Angebot können Abbruch, Entsorgung oder Schutzarbeiten fehlen, während ein höherer Betrag bereits Materiallieferung, Nebenarbeiten und Schlussreinigung umfasst. Auch Qualitätsstufen, geschätzte Mengen und Vorbehalte verändern den tatsächlichen Leistungsumfang. Eine gute Vergabe beginnt deshalb mit der Frage, was genau im Preis enthalten ist. Besonders bei Renovationen und Sanierungen entstehen Unterschiede häufig lange vor der eigentlichen Kalkulation. Ein Betrieb rechnet mit einem problemlos nutzbaren Untergrund, ein anderer berücksichtigt mögliche Vorarbeiten. Einer setzt ein konkretes Markenprodukt ein, ein anderer lediglich ein Materialbudget. Wer Offerten Position für Position liest, erkennt solche Differenzen früh und kann Rückfragen stellen, bevor aus einem vermeintlichen Preisvorteil während der Ausführung Mehrkosten werden.

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Lieferanten professionell bewerten: Qualität, Zuverlässigkeit und Gesamtkosten

Ein niedriger Einkaufspreis macht einen Lieferanten noch lange nicht wirtschaftlich. Fehlerhafte Ware, verspätete Lieferungen, hohe Prüfkosten oder fehlende Ersatzteile können einen scheinbaren Preisvorteil rasch aufzehren. Eine professionelle Lieferantenbewertung verbindet deshalb messbare Leistungsdaten mit einer systematischen Betrachtung von Risiken und Gesamtkosten. Eine belastbare Bewertung schafft Transparenz für Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Geschäftsleitung. Sie erleichtert die Auswahl neuer Partner, zeigt Verbesserungsbedarf bei bestehenden Lieferanten und macht Abhängigkeiten sichtbar. Entscheidend sind klare Kriterien, einheitliche Messregeln und nachvollziehbare Konsequenzen.

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Teilzeitarbeit mit Verantwortung: 12 Regeln, damit Führung wirklich funktioniert

Teilzeitarbeit in einer verantwortungsvollen Funktion scheitert selten am Pensum allein. Kritisch wird sie, wenn eine Vollzeitrolle unverändert bestehen bleibt, Entscheidungen an freien Tagen auflaufen und Erreichbarkeit stillschweigend zur Dauerpflicht wird. Tragfähig ist das Modell erst, wenn Arbeitsmenge, Befugnisse, Stellvertretung und Informationsfluss zum vereinbarten Pensum passen. Die Ausgangslage ist für Schweizer Unternehmen relevant: Im zweiten Quartal 2024 arbeiteten 38,7 Prozent der Erwerbstätigen weniger als 90 Prozent und galten damit in der Schweizer Statistik als teilzeiterwerbstätig. Unter Arbeitnehmenden mit Unternehmensleitungs- oder Vorgesetztenfunktion lag der Anteil im Jahresdurchschnitt 2024 jedoch bei 24,0 Prozent, gegenüber 45,5 Prozent bei Beschäftigten ohne Vorgesetztenfunktion. Die Lücke zeigt: Teilzeit ist verbreitet, der Zugang zu Verantwortung bleibt aber deutlich enger.

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Digitale Barrierefreiheit: Websites und Apps für mehr Menschen nutzbar machen

Digitale Barrierefreiheit entscheidet darüber, ob Websites, Apps und Online-Dienste von möglichst vielen Menschen selbstständig genutzt werden können. Dabei geht es um weit mehr als grosse Schrift oder einen hohen Farbkontrast. Menschen mit Seh-, Hör- oder motorischen Einschränkungen, kognitiven Beeinträchtigungen sowie altersbedingten Veränderungen benötigen unterschiedliche Zugangswege. Eine barrierefreie Gestaltung berücksichtigt deshalb Inhalte, Navigation, Formulare, Medien, Bedienlogik und technische Umsetzung gemeinsam. Viele Verbesserungen kommen zugleich Menschen ohne dauerhafte Behinderung zugute. Untertitel helfen in lauter Umgebung, klare Navigation erleichtert die Orientierung auf kleinen Bildschirmen und eine vollständige Tastaturbedienung kann auch bei einem defekten Touchpad nützlich sein. Digitale Barrierefreiheit ist damit kein isoliertes Spezialthema, sondern ein Qualitätsmerkmal guter digitaler Produkte.

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Feuerwehrdrohnen mit Wärmebildkamera: Glutnester aus der Luft erkennen

Feuerwehrdrohnen verschaffen der Einsatzleitung innerhalb kurzer Zeit einen Überblick über Brände, beschädigte Gebäude und schwer zugängliches Gelände. Mit Wärmebildkameras können sie auffällige Temperaturunterschiede sichtbar machen, Brandherde eingrenzen und Bereiche kontrollieren, die für Einsatzkräfte nur unter hohem Risiko erreichbar wären. Die Technik liefert jedoch keine fertigen Entscheidungen. Ein Wärmebild zeigt Oberflächentemperaturen und thermische Auffälligkeiten, kann aber weder durch Wände sehen noch einen Brand zweifelsfrei beurteilen. Entscheidend bleiben ausgebildete Piloten, erfahrene Bildauswerter, klare Einsatzaufträge und die Einordnung der Aufnahmen durch die Einsatzleitung.

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Unternehmensnachfolge in Schweizer KMU: Vorbereitung, Bewertung und Übergabe

Eine Unternehmensnachfolge gehört zu den weitreichendsten Entscheidungen im Lebenszyklus eines Schweizer KMU. Dabei geht es um weit mehr als die Suche nach einer geeigneten Nachfolgeperson und einen akzeptablen Kaufpreis. Eigentumsstruktur, Führung, Finanzierung, Steuern, Vorsorge, Kundenbeziehungen und internes Wissen müssen so vorbereitet werden, dass das Unternehmen auch ohne die bisherige Inhaberschaft zuverlässig funktioniert. Je früher dieser Prozess beginnt, desto grösser bleibt der Handlungsspielraum für familieninterne Lösungen, Management-Buy-outs oder einen Verkauf an externe Käufer. Besonders anspruchsvoll wird die Nachfolge, wenn Betrieb und Eigentümer über Jahrzehnte eng miteinander verbunden waren. Persönliche Kundenbeziehungen, Entscheidungen und Fachwissen können dann stark auf eine einzelne Person konzentriert sein. Eine tragfähige Übergabe reduziert diese Abhängigkeiten schrittweise, schafft transparente Unternehmenszahlen und verbindet die wirtschaftliche Bewertung mit einer realistischen Finanzierung. Erst danach beginnt die eigentliche Übergabe von Verantwortung, Wissen und Eigentum.

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Dezibelangaben auf Geräten: Wie laut Maschinen tatsächlich sind

Eine Zahl wie 85, 96 oder 105 dB auf einem Gerät wirkt eindeutig. Trotzdem lässt sich daraus nicht immer direkt ablesen, wie laut die Maschine am Ohr einer Person ist. Auf Typenschildern und in technischen Daten stehen unterschiedliche akustische Kennwerte. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Schallleistungspegel und Schalldruckpegel. Wie hoch die tatsächliche Belastung ausfällt, hängt zudem von Abstand, Betriebszustand, Einsatzdauer und Umgebung ab. Eine Maschine kann im Freien deutlich weniger laut am Ohr ankommen als in einer kleinen Werkstatt mit harten Wänden. Wer Geräte vergleicht oder über Gehörschutz entscheidet, muss deshalb die Buchstaben neben der Dezibelzahl ebenso beachten wie den Zahlenwert.

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Auswandern aus der Schweiz: Hausrat, Dokumente und internationale Umzugslogistik

Eine Auswanderung aus der Schweiz ist organisatorisch anspruchsvoller als ein gewöhnlicher Wohnungswechsel. Neben Kündigung, Hausrat und Transport müssen Aufenthaltsrecht im Zielland, Abmeldung in der Schweiz, Versicherungen, Zollformalitäten und persönliche Dokumente rechtzeitig koordiniert werden. Besonders bei einem Überseeumzug entscheidet eine frühe Planung darüber, ob Möbel und Kartons zum richtigen Zeitpunkt eintreffen oder der neue Alltag wochenlang ohne wichtige Unterlagen und grundlegende Ausstattung beginnen muss. Der internationale Umzug sollte deshalb als eigenes Projekt behandelt werden. Zuerst müssen Aufenthaltsstatus und neuer Wohnort gesichert sein. Danach folgen Abmeldung, Inventar, Transportentscheidung und die Trennung zwischen Dingen, die sofort mitreisen, später eintreffen oder in der Schweiz bleiben. Schweizer Zollvorgaben regeln die Ausfuhr des Umzugsguts; zusätzlich gelten immer die Einfuhrbestimmungen des Ziellandes. Genau diese Kombination macht eine Auswanderung logistisch anspruchsvoll.

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Fabian Schmid wird neuer VöV-Präsident und bleibt gleichzeitig weiterhin Direktor des RBS

RBS-Direktor Fabian Schmid wird Präsident des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV). Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029 und bleibt gleichzeitig Direktor des RBS. Die Generalversammlung des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV) hat Fabian Schmid, Direktor des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) und bisher VöV-Vizepräsident, zum neuen Präsidenten gewählt. Er übernimmt das Amt für die Amtsperiode 2026 bis 2029. Neuer Vizepräsident wird Serge Collaud, Generaldirektor der Freiburgischen Verkehrsbetriebe (TPF).

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Sicherheitskennzeichnung im Betrieb: Damit der Fluchtweg auch im Ernstfall gefunden wird

Ein grünes Schild über einer Tür wirkt unscheinbar – bis Rauch, Stromausfall oder Panik die vertraute Umgebung in einen schwer lesbaren Raum verwandeln. Dann entscheidet eine durchdachte Sicherheitskennzeichnung darüber, ob Menschen den Ausgang ohne Umwege finden. Fluchtweg- und Brandschutzzeichen gehören deshalb nicht zur dekorativen Gebäudeausstattung. Sie sind Teil eines Gesamtsystems aus baulichem Brandschutz, Beleuchtung, freien Verkehrswegen, betrieblicher Organisation und regelmässiger Kontrolle. Für Schweizer Betriebe reicht es nicht, einige Piktogramme an die Wand zu hängen. Die Zeichen müssen zur Nutzung des Gebäudes passen, aus den relevanten Blickrichtungen erkennbar sein und auch unter erschwerten Bedingungen Orientierung geben.

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Publireportagen

Modirum Platforms expandiert in die USA: Neue Gesellschaft für KI und sichere Kommunikation

Der europäische Deep-Tech-Anbieter gründet eine eigene US-Gesellschaft, um der wachsenden Nachfrage nach sicheren, intelligenten und widerstandsfähigen Technologieplattformen gerecht zu werden. Modirum Platforms, ein führender europäischer Anbieter von Deep-Tech-Plattformen für kritische Infrastrukturen und sichere Kommunikation, hat die Gründung einer eigenen juristischen Gesellschaft in den Vereinigten Staaten bekanntgegeben. Dieser strategische Schritt markiert einen wichtigen Meilenstein in der internationalen Expansion des Unternehmens und stärkt seine Fähigkeit, den nordamerikanischen Markt mit vertrauenswürdigen, KI-gestützten Technologien zu bedienen.

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Markenschutz im digitalen Zeitalter: Warum sich rechtliche Klarheit auszahlt

In digitalen Märkten entscheidet ein einziger Markenverstoss oft über Erfolg oder Untergang. Unternehmen, die klaren Schutz ihrer Kennzeichen erlangen, vermeiden böse Überraschungen und sichern langfristig Wettbewerbsvorteile. Im digitalen Zeitalter verschwimmen Grenzen: Webseiten, Plattformen, Social Media, Online-Shops — all das sind Orte, an denen Marken in Sekundenschnelle genutzt, kopiert oder verfälscht werden können. Ohne rechtlichen Schutz drohen rechtliche Auseinandersetzungen, Reputationsverluste oder gar finanzielle Schäden. Unternehmerische Sicherheit entsteht dann, wenn Marken klar geschützt, überwacht und konsequent verteidigt werden — gerade in digitalen Kontexten, in denen die Verletzung oft subtil, aber wirkmächtig ist.

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Job-Hopping im Lebenslauf: So erklären Sie häufige Jobwechsel

Die Zeit der lebenslangen Treue zu einem einzigen Arbeitgeber ist vorbei. Wahrscheinlich haben Sie selbst schon den Arbeitsplatz gewechselt. Dennoch stehen viele Arbeitgeber dem Job-Hopping immer noch negativ gegenüber, da sie kurzfristige Investitionen in Mitarbeiter fürchten. Aber ist Job-Hopping wirklich schädlich für Ihren Lebenslauf? Wie können Sie potenziellen Arbeitgebern häufige Jobwechsel erklären und sie davon überzeugen, Ihnen eine faire Chance zu geben? Der Schweizer Personalvermittlungsspezialist Robert Walters gibt wertvolle Ratschläge für Jobhopper, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen.

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KI im Finanzwesen: DACH-Länder führen, Mittelstand droht Rückstand

Eine internationale Studie unter Leitung der Universität St.Gallen (HSG) zeigt, dass die Bedeutung von KI im Finanzwesen wächst. Doch strategische Anwendungen und klare Governance fehlen vielerorts. Der Mittelstand droht zurückzufallen. Firmen aus dem DACH-Raum sind führend in Europa. Wie entwickelt sich die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Finanzabteilungen? Um das herauszufinden, wurden für die Studie „Future Directions in Finance“ 542 Finanzexpertinnen und -experten befragt, darunter über 200 Finanzvorstände (CFO). Ziel der Studie war es, zentrale Herausforderungen und Chancen für die Nutzung von KI in Finanzabteilungen zu identifizieren.

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Gehaltserhöhung 2025: Sechs Tipps für erfolgreiche Verhandlungen

Das neue Jahr hat gerade erst begonnen, und jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um sich auf die so wichtige Gehaltsverhandlung vorzubereiten. Laut dem jüngsten Gehaltsleitfaden des Schweizer Personalberatungsunternehmens Robert Walters erwarten fast drei Viertel (73 %) der Schweizer Berufstätigen eine Gehaltserhöhung im Jahr 2025. Wenn Sie zu den vielen gehören, die eine Gehaltserhöhung aushandeln wollen, finden Sie hier 6 praktische Tipps, die Ihnen dabei helfen, das Gespräch selbstbewusst zu führen und sich für die wohlverdiente Erhöhung einzusetzen.

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