Organisation

8 Merkmale einer modernen Führungskraft

Gegenwärtig müssen Führungskräfte deutlich mehr und umfassendere Kompetenzen haben als noch vor einigen Jahren. Die Kundenwünsche wachsen, der Wettbewerb wird intensiver, aber auch die Anforderungen der Mitarbeiter steigen. Führungskräfte können sich deshalb nicht so einfach an früheren Vorbildern orientieren, sondern sie müssen sich darauf konzentrieren, wie sie möglichst allen Anspruchsgruppen (Mitarbeiter, Kunden, Vorgesetzte etc.) gerecht werden können.

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Brief, E-Mail, Fax – Tipps für die Geschäftskorrespondenz

Bei der Korrespondenz mit Geschäftspartnern kommt es nicht alleine auf den Inhalt, sondern auch auf die korrekte Form an. Die eigene Professionalität und Wertschätzung für den Empfänger drücken sich eben auch in der Einhaltung von Formalkriterien wie einer korrekten Anrede und Grussformel aus. Auch Rechtschreibung und Grammatik sind wichtige Elemente einer erfolgreichen Korrespondenz, und das nicht nur beim klassischen Brief.

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Machen Sie Ihre Marke zu einer Topmarke

Marken werden gegenwärtig immer wichtiger. Sie stellen ein wichtiges Unterscheidungskriterium genauso wie ein Alleinstellungsmerkmal dar. Richtige Topmarken genügen gleich drei Faktoren, mit denen sich diese Marken von der Konkurrenz abheben. Aber Sie als Unternehmer müssen längst keinen Grosskonzern besitzen, um eine wirkungsvolle Markenstrategie auszuarbeiten und umzusetzen. Viele Strategien funktionieren auch mit erheblich weniger Geld – sehr wichtig ist nur, dass Sie Ihre Kunden genau kennen. Topmarken sind charakterisiert durch einen funktionalen Zweck, emotionale Vorteile und einen gesellschaftlichen Nutzen. Im Folgenden wird näher auf diese drei Aspekte eingegangen und erläutert, wie auch kleinere Unternehmen diesen drei Dingen gerecht werden können.

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Wunderliche Wünsche von Beschäftigten

Ist von professioneller Betriebsausstattung die Rede, denkt man zuallererst an Maschinen, Werkzeuge, Büromaterial, Möbel und viele andere Dinge, die einen produktiven Arbeitsalltag überhaupt erst ermöglichen. Die Bestellungen für die Betriebsausstattung der einzelnen Unternehmensbereiche werden meistens von der entsprechenden Fachabteilung begutachtet und ausgelöst. Oftmals wird dazu die fachliche Meinung der Vorgesetzten eingeholt, und schon geht die Bestellung bei nachgewiesener Erfordernis auf die Reise.

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Ab heute Führungskraft – Tipps für die ersten Wochen im neuen Job

Wer in Unternehmen Führungsverantwortung übertragen bekommt, hat in der Regel einen hohen Anspruch an sich selber: Dinge wollen bewegt, verändert, verbessert werden. Allerdings sollten sich am Anfang nicht nur junge Führungskräfte mit wenig praktischer Erfahrung zurücknehmen, um die richtigen Signale an die Kollegen und Mitarbeiter auszusenden. Schliesslich geht es darum, die zukünftige Zusammenarbeit möglichst gut zu gestalten. Nicht nur in der Politik gibt es die 100 Tage, nach denen ein neuer Politiker erstmals an seinen Leistungen gemessen und seine Versprechungen bewertet werden. Auch im Job sind die ersten 100 Tage besonders wichtig, denn diese Zeit ist in der Regel nötig, um richtig anzukommen, sich zurechtzufinden und erste Netzwerke zu knüpfen. Das gilt besonders für Führungskräfte, die ja nicht nur an ihrer eigenen Leistung gemessen werden, sondern auch an der ihres Teams.

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Die richtige Qualität bieten

Wer seine Kunden zufriedenstellen will, muss seine Dienstleistungen, Produkte und Waren in der vom Kunden erwarteten Qualität zur Verfügung stellen. Die richtige Qualität ist dabei nicht nur aus Kundensicht ein entscheidendes Kriterium: Während der Kunde Mindestanforderungen definiert, ergibt sich aus dem Gebot der Wirtschaftlichkeit, dass diese Mindestanforderungen nicht unlimitiert übertroffen werden sollten, um den Kostenrahmen nicht zu sprengen.

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Die Personalwirtschaft und ihre 10 Aufgaben

Mit diesem Artikel erhalten Sie einen Überblick über die Aufgaben der Personalwirtschaft innerhalb eines Unternehmens. Die Mitarbeiter sind bekanntermassen das wichtigste Kapital einer Organisation und aus diesem Grund ist die Personalwirtschaft von eminenter Bedeutung. Je nachdem, wie die Personalabteilung arbeitet, bestimmt sie in einem hohen Masse über die Arbeitsleistung, die Motivation, die Innovationsfähigkeit und Zufriedenheit der Mitarbeiter. Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen gewähren der Personalwirtschaft oftmals nur geringe Beachtung. Ich würde ihnen aber unbedingt vorschlagen, dass sie sich einmal die grossen Firmen ansehen, wie diese Personalwirtschaft betreiben.

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Neuer logistischer Schwung durch die richtige Lagerorganisation

Der Begriff Lagerorganisation definiert die Aufteilung und Zuordnung von zu lagernden Waren auf bestimmte Plätze. Allerdings steckt deutlich mehr hinter dem Namen, denn von der Lagerorganisation ist einiges abhängig. So spielen die vor- und nachgelagerten Prozesse eine ganz wichtige Rolle: Sie können optimal unterstützt oder – im schlechtesten Fall – behindert werden.  Viele Betriebe haben ein oder mehrere Lager, die häufig im Laufe der Zeit entstanden und gewachsen sind. Das führt nicht selten zu Problemen bei der täglichen Arbeit, die durch eine bessere Lagerorganisation gelöst werden könnten. Denn neben der reinen Vorratshaltung müssen Läger auch operative Abläufe im Betrieb unterstützen oder sogar ermöglichen.

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Was ist ein Buying Center und welche Rolle spielen die Akteure?

In diesem Beitrag wird zunächst untersucht, was überhaupt ein Buying Center ist und welche Rollenverteilungen und Akteure sich dabei abgrenzen. Zum Schluss sehen wir uns ein sogenanntes Buying Network (Beziehungsnetzwerk) an, mit dessen Hilfe Vertriebsmitarbeiter den Aufbau eines Buying Centers genauer beschreiben können. Wichtig ist auch für nicht direkt Beteiligte, schnell herauszufinden, welcher Akteur welche Rolle im Rahmen eines Kaufentscheidungsprozesses einnimmt.

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Umsatz- und Gewinnsteigerung durch Superkunden

Viele Unternehmen meinen, es würde sich nicht lohnen, in Superkunden zu investieren. Sie hätten ohnehin bereits alles und so könne man diesen Kunden nicht noch mehr verkaufen. Doch es gilt zu bedenken: Nur einige wenige solcher Superkunden stehen für einen erheblichen Teil des Umsatzes und damit Gewinns Ihres Betriebes. Studien zufolge machen diese Abnehmer gerade einmal 10 bis 15 % Ihrer Kunden für ein bestimmtes Erzeugnis aus, generieren aber dennoch bis zu 70 % Ihrer Umsätze.

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Betriebliches Qualitätsmanagement

„Qualität ist, wenn der Kunde zurückkommt und nicht das Produkt“ – so einfach lässt sich der Qualitätsbegriff im Tagesgeschäft formulieren. Die Umsetzung ist dennoch nicht ganz so simpel. Denn ein anderer Leitspruch lautet: „Qualität kommt von Quälen.“ Qualität, das ist der „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt“ (Quelle: EN ISO 9000:2005). Einfacher ausgedrückt: Qualität bedeutet, dass ein Produkt oder eine Dienstleistung den Ansprüchen und Erwartungen des Verwenders möglichst vollständig entspricht. Daher ist Qualität kein Zufall, sondern das Ergebnis von kontinuierlicher Bemühung und stetigem Lernen und Verbessern.

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Betriebseinrichtung: Kampf zwischen Ergonomie und Produktivität?

Das Angebot von ergonomisch ausgerichteten Betriebsausstattungen nimmt gegenwärtig deutlich zu. Das zeigt der etwas genauere Blick auf die Sortimente solcher Anbieter. Diese Zunahme an qualitativ hochwertigen und meist ergonomisch ausgerichteten Büromöbeln, Werkbänken und anderer Betriebseinrichtungen geht aber auch mit höheren Preisen einher. Schon an dieser Stelle tut sich zumindest für die Betriebseinrichter ein erstes Dilemma auf: Ergonomisch durchdachte und entsprechend eingerichtete Arbeitsplätze kosten häufig ein Vielfaches von standardmässig eingerichteten Arbeitsplätzen. Ein zweites Dilemma offenbart sich dann, wenn die Ergonomie auf die Produktivität abgeglichen werden soll. Nicht jeder ergonomisch eingerichtete Arbeitsplatz führt automatisch zu einer sofort erkennbaren Produktivitätssteigerung, was für viele Einrichter ein Hemmnis bei der Einrichtung ergonomischer Arbeitsplätze darstellt.

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Von der Personalentwicklung zum Talentmanagement

Die Anforderungen, die an Mitarbeiter gestellt werden, steigen stetig an. Auf der anderen Seite spüren Unternehmen bereits heute den seit Jahren beschworenen Fachkräftemangel und dessen Auswirkungen. Und Mitarbeiter sind heute viel eher bereit als früher, einem Unternehmen auch nach vielen Jahren den Rücken zu kehren und sich beruflich neu zu orientieren. Daher müssen Führungskräfte heute Mitarbeiter nicht nur fordern, sondern immer stärker auch fördern und entwickeln.

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