Texte sind im Internet eine richtige Währung. Kein Wunder also, wenn bereits seit vielen Jahren an Lösungen gebastelt wird, schnell und günstig an fertige Texte zu kommen.
Die KI ist jetzt in der Mitte der Gesellschaft angekommen und viele probieren aktuell aus, was sie leistet. Mit KI kann man sich lebensecht aussehende Avatare erstellen. Also Fotos, die Personen abbilden, die es eigentlich gar nicht gibt.
Virtuelle Kompetenz beschreibt die Fähigkeit, in einem digitalen Arbeitsraum mit seinem Gegenüber in einer Qualität zu kommunizieren, die einer persönlichen Begegnung nahekommt.
Nachdem für viele Teams diese Art der Verbindung die einzig mögliche Form ist, braucht es einen empathischen Schlüssel. Dieser führt nicht nur zu einem intensiven persönlichen Erleben und einer neuen Form des Miteinanders, auch die Effizienz wird gesteigert und die damit verbundenen Arbeitsergebnisse begünstigt.
In der Schweiz haben sich im ersten Halbjahr des Unterrichtjahres 2022/2023 knapp 5‘000 Teilnehmer für die von Cisco kostenlose angebotenen Bildungskurse angemeldet, ein Plus von 34 Prozent im Vorjahresvergleich.
Weltweit möchte das Technologieunternehmen innerhalb der nächsten zehn Jahre die digitalen Fähigkeiten von 25 Millionen Menschen verbessern. Denn IT-Kompetenz ist die Grundlage für Innovation, Wachstum und globale Wettbewerbsfähigkeit.
Anlässlich des Engineers' Day 2023, dem nationalen Tag der Ingenieure, nimmt das Tiefbauamt die Bevölkerung mit in den Werkhof Bederstrasse.
Anhand von Informationen und Führungen macht das Tiefbauamt die Leistungen von Ingenieuren sichtbar und zeigt die Komplexität von Tiefbauprojekten im urbanen Raum auf.
Podcasts sind und bleiben ein Trendthema. Auch im Marketing-Mix von Unternehmen kann der Podcast ein starker Kanal sein. Für wen sich das Hörformat als Werbeform lohnt und warum, erklärt Bjoern Krass-Koenitz, gelernter Journalist, Produzent erfolgreicher Hörspiele und Podcasts und Dozent am IST-Studieninstitut in einem kostenfreien Webinar am Mittwoch, 22. März 2023 um 18:30 Uhr.
Unternehmen setzen zunehmend auf Podcasts, um ihre Zielgruppe zu erreichen. Aber auch zum Brand Building, zur Lead-Generierung und als Verkaufs-Booster ist das Hörformat geeignet. Ob kurzweilige Interview-Podcasts oder Corporate-Podcasts als Hörspiel – Audioformate haben sich als sehr effektives Marketinginstrument etabliert.
Man versteht unter Kreislaufwirtschaft geschlossene Systeme, die Produkte möglichst lange am Leben und in Funktion erhalten sollen.
So wie im Kleinen die Oma alle Knöpfe von Jacken abgetrennt hat um sie später an neue Kleidungsstücke anzunähen, erinnert man sich heute wieder daran, wie sorgsam man früher mit den Rohstoffen unserer Erde umgegangen ist.
Der Abwärtstrend der Bargeldnutzung ist gestoppt. Rund jede dritte Zahlung in der Schweiz erfolgt in bar. Am meisten Geld wird aber mit der Kreditkarte ausgegeben.
Das zeigt der aktuelle „Swiss Payment Monitor“ der Universität St.Gallen und der ZHAW.
Ampler und die Kõu Mobility Group gaben heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt, dass die beiden in Estland ansässigen Unternehmen ihre Kräfte bündeln werden, um ihre Position in der Mikromobilitäts-Branche zu stärken und das emissionsfreie Pendeln weiterhin für alle zugänglich zu machen.
Die beiden Unternehmen haben einen Investitions- und Aktientauschvertrag unterzeichnet, der die Kõu Mobility Group zum neuen Hauptanteilseigner von Ampler macht. Ampler wird neben Comodule, Äike und Tuul zu einem der Geschäftsbereiche der Gruppe und wird sich weiterhin auf die Entwicklung, Produktion und den Verkauf von leichten Elektrofahrrädern konzentrieren.
Coop wuchs im abgelaufenen Jahr kräftig und erzielte einen Umsatz von CHF 34,2 Milliarden. Dies entspricht einer Zunahme von 7,3 %. Kostensteigerungen von rund CHF 250 Millionen wurden zu Lasten des Gewinns selbst getragen und nicht an die Kundinnen und Kunden weitergegeben. Der Gewinn lag mit CHF 562 Millionen leicht über dem Vorjahr und wird vollumfänglich in das Unternehmen reinvestiert.
Sowohl die Sparte Detailhandel als auch Grosshandel / Produktion legten im Umsatz klar zu. Der Detailhandel wuchs um CHF 304 Millionen auf CHF 19,9 Milliarden, der Bereich Grosshandel / Produktion um über CHF 2 Milliarden auf CHF 15,7 Milliarden.
Die Comparis-Gruppe holt Alessia Quaglia in die Geschäftsleitung. Sie übernimmt die Leitung der Comparis-Marktplätze mit der grössten Immobilienplattform der Schweiz.
Die gebürtige Italienerin war bis Ende 2022 Managing Director der Kleinanzeigen-Plattform anibis.ch. Sie ersetzt ab 1. März 2023 Michael Kohlas, der die Firma verlässt.
Der Verwaltungsrat und die Gruppenleitung von Swiss Prime Site haben beschlossen, das Jelmoli-Haus an der Zürcher Bahnhofstrasse umzubauen und nachhaltig weiterzuentwickeln.
In diesem Zusammenhang ist vorgesehen, die Retailflächen an die aktuellen Marktbedürfnisse anzupassen und das Gebäude um neue Nutzungsarten zu ergänzen.
Die Stimmung an den Aktienmärkten könnte fast nicht besser sein. Die Fed und die EZB erhöhen den Leitzins, die Aktien feiern jedoch vage Andeu- tungen von Jerome Powell und Christine Lagarde, dass ein Ende der Zinserhöhungen absehbar sein könnte. Der Swiss Performance Index hat in diesem Jahr 6% zugelegt, seit dem Tief im letzten September sind es 12%. Er liegt damit noch 13% unter dem Allzeithöchst zu Beginn des letzten Jahres. Der deutsche DAX ist seit Anfang Jahr gar 11% und seit dem September satte 27% gestiegen. Mit einer Lücke von 6% hat er das historische Höchst in Griffweite.
Der technologielastige Nasdaq ist schon 15% im Plus, liegt damit aber immer noch 26% unter seinem Höchststand.
Per 1. Februar 2023 kommt es zu einem Wechsel an der Unternehmensspitze der grössten Schweizer Warenhausgruppe, Roland Armbruster wird zum neuen CEO von Manor ernannt. Er folgt auf Jérôme Gilg, der nach einer erfolgreichen 20-jährigen Laufbahn in der Maus Frères-Gruppe – davon vier Jahre als CEO von Manor – die Führung abgibt.
Roland Armbruster war zuletzt CEO bei Gruppo Coin und hat über 20 Jahre profunde Erfahrung im Detailhandel. In diversen Management Funktionen u.a. als CEO, COO, Strategiechef und Head of Business Development waren Stationen seiner beruflichen Karriere führende Warenhäuser-Gruppen KaDeWe, Karstadt, De Bijenkorf und Breuninger.
Sparrow Ventures, der Venture Builder und Wachstumskapitalgeber der Migros-Gruppe, beteiligt sich am Schweizer Start-up Revendo. Innerhalb eines Jahrzehnts ist es dem Jungunternehmen gelungen, ein florierendes Business hochzuziehen und sich hierzulande als Nummer eins für gebrauchte elektronische Geräte zu positionieren. Ein Onlineshop, zehn eigene Stores sowie 140 Angestellte lautet die Erfolgsbilanz. Die Migros glaubt an das Potenzial von nachhaltig zirkulären Geschäftsmodellen und setzt mit dem Kauf von Anteilen an Revendo ein Zeichen für die Kreislaufwirtschaft.
Revendo zielt mit dem sogenannten Upcycling-Konzept darauf ab, die Lebensdauer von Computern und Smartphones zu verlängern und damit Elektromüll und Ressourcenverschwendung zu reduzieren. Das Basler Jungunternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, gebrauchte Elektrogeräte von Privatpersonen und Firmen zu kaufen und diese für die weitere Nutzung aufzubereiten. Bei Bedarf werden sie mit Ersatzteilen ausgestattet oder repariert, bevor sie wieder in den Verkauf gelangen. Alle Daten werden davor vollständig und professionell gelöscht.
Die Finanzmärkte bejubeln jede Inflationszahl, die tiefer ausfällt als diejenige des Vormonats, auch wenn sie auf einem Niveau ist, das noch vor zwei Jahren als Katastrophe und Enteignung des Sparers beklagt worden wäre. Das gilt für die 6.5% in den USA und erst recht für die 8.6% in Deutschland, etwas weniger für die 2.8% in der Schweiz. Die Kapitalmärkte reagieren mit sinkenden Renditen, als sei die Inflation in den Schrank der Geschichte verbannt worden. Die Renditen für 10-jährige Staatsanleihen von 1.2% in der Schweiz oder von angesichts der hohen Inflation mickrigen 2.2% in Deutschland sprechen Bände. So schnell wird die Inflation aber nicht auf das erträgliche und von den Zentralbanken angestrebte Niveau zurückfallen.
Die Zusammensetzung der Preissteigerungen hat sich in den letzten Monaten verändert. 2021 und zu Beginn des letzten Jahres wurde der Anstieg der Inflation fast ausschliesslich durch höhere Energiepreise und durch industrielle Produkte wie denjenigen aus dem Baumarkt getrieben. Seither hat deren Einfluss abge- nommen und wurde durch höhere Preise im Dienstleistungssektor, beispiels- weise Restaurants, ersetzt. Bei Dienstleistungen spielen die Löhne eine entschei- dende Rolle. Eine rasche Abnahme des Lohndruckes ist angesichts der immer noch angespannten Arbeitsmärkte aber nicht zu erwarten.
Per 1. November 2023 wird Markus Laenzlinger ordentlich in Pension gehen und die Unternehmensleitung von Migrolino an Lorence Weiss übergeben. Der heutige Leiter Direktion Frische beim Migros-Genossenschafts-Bund wird die Erfolgsgeschichte der Migrolino AG als führende Convenience-Anbieterin mit insgesamt mehr als 350 Shops in der Schweiz weiter vorantreiben.
Die Migrolino AG gehört zu den führenden Anbietern im Schweizer Convenience-Markt. Sie betreibt heute mit den Brands Migrolino, Mio und Gooods insgesamt mehr als 350 Shops an Bahnhöfen, Tankstellen und in belebten Innenstädten. Seit den Ursprüngen vor 23 Jahren, damals noch als Joint Venture für Bahnhofshops, zeichnet Markus Laenzlinger als Geschäftsleiter für das Unternehmen verantwortlich. Nun geht er im Herbst 2023 ordentlich in Pension. Deshalb hat der Migros-Genossenschafts-Bund (MGB) die Nachfolge frühzeitig geregelt. Lorence Weiss wird per 1. November 2023 die Unternehmensleitung von Migrolino übernehmen und somit die Nachfolge von Markus Laenzlinger antreten.
Totgesagte leben bekanntlich länger. Das gilt offensichtlich auch für den Euro. Gegenüber dem Franken ist der Kurs fast auf 1.01 Franken und damit über die Parität gestiegen. Dies hat aber weniger mit einer Schwäche des Frankens als mit der momentanen Stärke des Euro zu tun. Gegenüber dem US-Dollar hat sich die Einheitswährung seit dem Tiefststand im letzten September um 13% verteuert. Neben ein paar fundamentalen Argumenten treibt vor allem eine Umkehr der spekulativen Gelder die Auferstehung des Euro.
An den Futures-Märkten in Chicago hat der Wind gedreht. Die spekulativen Investoren haben eine grosse Wette auf eine Aufwertung des Euro im Vergleich zum US-Dollar aufgebaut. Im letzten Herbst setzten die gleichen Anleger noch auf eine Fortführung des Zerfalls des Euro. Für diesen Stimmungswechsel gibt es fundamentale Argumente. Der wirtschaftliche Worst Case einer Energiemangel- lage in Europa ist bisher nicht eingetreten und zeichnet sich auch nicht ab. Die Preise für Erdgas und Strom sind wieder auf die Niveaus von Anfang 2022 gesunken, was sowohl die Haushalte als auch die Firmen entlastet. Davon profitieren die europäischen Aktien, welche sich deutlich stärker erholten als die Märkte in der Schweiz und in den USA, und damit indirekt auch der Euro.