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Tiefer Ölpreis führt zu einbrechenden Steuereinnahmen

Der tiefe Ölpreis hat Konsequenzen für den Finanzhaushalt des Bundes: Bei der Mehrwertsteuer kommt es zu einem Einnahmenverlust von rund 170 Millionen Franken. Dies schätzt die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) auf Anfrage der „Handelszeitung“. „Beim Benzin und Diesel dürften 2015 Mindereinnahmen von rund 88 Millionen Franken resultieren“, so Beat Spicher, Experte bei der ESTV. Hinzu kämen Einbussen von 75 Millionen Franken beim Heizöl und 8 Millionen beim Gas.

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Mehr Wachstum in kürzerer Zeit

Ohne Innovation und Weiterentwicklung wird auch das stärkste Unternehmen irgendwann von der Konkurrenz abgehängt. Doch wie schaffen etablierte Firmen die nötigen Voraussetzungen für Innovation, um wirklich neue und bessere Produkte für den Markt zu entwickeln?

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WEF-Studie: Schwellenländer müssen mehr in Energie investieren

Die Schwellenländer mit schnell wachsenden Volkswirtschaften müssen ihre Energieinvestitionen in den nächsten 25 Jahren verdoppeln, sonst können sie ihren Energiehunger nicht stillen. Nach Berechnungen der internationalen Managementberatung Bain & Company und dem Weltwirtschaftsforum (WEF) werden diese Investitionen das Doppelte derjenigen in den OECD-Staaten erreichen.

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Technologiepark BioArk mit spannender Aussenfassade

In Monthey im schweizerischen Kanton Wallis werden die "Dinge des Lebens" gründlich erforscht. Der Technologiestandort BioArk ist auf die Förderung und den Aufbau von Start Ups und kleinen Unternehmen spezialisiert, die sich mit Life Sciences beschäftigen. Das bauliche Herzstück des Projekts "The Ark" bietet für junge Biotechnologie- und Diagnostik-Unternehmen mit Zukunft auch räumlich ideale Voraussetzungen, erfolgreich zu forschen, sich miteinander auszutauschen und mit perfekten Bedingungen in den internationalen Wettbewerb zu starten.

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Informatiktage: Ein IT-Fest für alle

Die Digitalisierung unserer Gesellschaft schreitet unaufhaltsam voran und verändert dabei auch die Wirtschaft nachhaltig. Die noch junge, rasant wachsende Informatikbranche beschäftigt in der Schweiz rund 5 Prozent aller Arbeitnehmenden. Doch wer arbeitet in dieser Branche und in welchen Berufen? Welches sind die aktuellen Themen und Trends? An den ersten Informatiktagen am 3. und 4. Juni 2016 geben über 70 Unternehmen und Institutionen im Kanton Zürich Antworten auf diese Fragen. Sie öffnen ihre Türen und ermöglichen Einblicke in die faszinierende Welt der Informatik.

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Wettbewerb: smarteste Klima-Idee der Zentralschweiz

Die Klimaveränderung ist ein Phänomen, das auch vor der Schweiz nicht haltmacht. Da man gegenwärtig davon ausgeht, dass der Klimawandel menschengemacht ist, möchte man vielerorts gegensteuern. Mit dem Zurich Klimapreis will die renommierte Versicherungsgesellschaft in der Zentralschweiz Akzente setzen. Gesucht sind Klimaprojekte mit entsprechendem Lösungspotenzial. Verschiedene Zentralschweizer Unternehmen haben in den letzten Jahren Anerkennungspreise erhalten.

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Porno statt Handelskammer: Warum Firmen an die Domainerneuerung denken sollten

Einst firmierte die Webseite der Handelskammer der kleinen kanadischen Stadt Barriere unter der Adresse barrierechamber.com. Wer nun aber diese Domain aufsucht, bekommt Pornos vorgesetzt – der Fehler liegt in einem Versäumnis der Handelskammer. Die Barriere Chamber of Commerce hat durch ein Versehen ihre Domain-Registrierung ablaufen lassen. Der neue Besitzer hat zwar einen Rückkauf angeboten, doch den kann sich die Handelskammer der kleinen westkanadischen Stadt nicht leisten. Damit zeigt sie unfreiwillig die Risiken einer ungenauen Domain-Registrierung auf.

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Neue Social Recruiting Anzeigen von Monster

Mit den Monster Social Job Ads hilft Monster Personalverantwortlichen potenzielle Kandidaten auf Twitter zu finden und zielgruppengenau per Tweet anzusprechen. Monster, eine der bekanntesten Online-Jobbörsen, stellt heute in der Schweiz die neuen Monster Social Job Ads vor. Dabei handelt es sich um Stellenanzeigen, die mit Hilfe eines präzisen Targeting auf Twitter ausgespielt werden und eine zielgerichtete Ansprache der Twitter-Nutzer basierend auf dem gesuchten Stellenprofil ermöglichen.

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Unrentables Fracking in den USA: BHP macht 7,2 Milliarden Dollar Verlust

Es sind wohl die sinkenden Ölpreise. Der weltgrösste Fracking-Player BHP Billiton – ein australisch-britischer Bergbaukonzern – muss in seinem USA-Geschäft 7,2 Milliarden US-Dollar abschreiben. Ein Blick in die Bücher des Unternehmens zeigt: Nach Steuern wirkt sich dieser finanztechnische Eingriff insgesamt mit einem Minus von 4,9 Mrd. Dollar aus. 2011 war BHP Billiton mit Investitionen von mehr als 20 Mrd. Dollar in den US-Markt für Schieferöl und -gas eingestiegen. Die Öl- und Gasgewinnung mittels Fracking ist deutlich teurer als die konventionelle Förderung, wie sie beispielsweise in Nahost betrieben wird. Fracking lohnt sich daher bei den gegenwärtig gefallenen Rohölpreisen nicht mehr wirklich.

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Die Top-Exportmärkte 2016

Die besten Absatzchancen für Schweizer Exporteure bieten 2016 asiatische Schwellenländer, die USA und das Vereinigte Königreich, so Prognosen der Credit Suisse. Für die Schweizer KMU gewinnen die USA als Exportdestination am stärksten an Bedeutung. Gemäss der Umfrage zur Exportstimmung von Switzerland Global Enterprise (S-GE) steht China als neu zu erschliessender Markt im Vordergrund. Insgesamt steigen die exportorientierten Schweizer KMU verhalten positiv ins neue Jahr ein. Die Nachfragesituation im Ausland präsentiert sich zu Jahresbeginn laut Credit Suisse robust.

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Franken-Freigabe macht Schweizer Industrie zu schaffen

Ein Jahr, nachdem der Franken-Mindestkurs aufgehoben wurde, kämpft die Schweizer Industrie weiterhin massiv mit den Folgen der Wechselkurs-Freigabe. 26 Prozent der Unternehmen schätzen ihre aktuelle Lage infolge der Frankenstärke als schlecht ein. Besonders negativ bewertet der Maschinen- und Anlagenbau seine Situation. Dies zeigen Ergebnisse einer Studie der Unternehmensberatung Staufen AG, für die im Januar mehr als 100 Industriebetriebe in der Schweiz befragt wurden.

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Frankenschock: Gewinner und Verlierer im Stellenmarkt

Seit die Schweizerische Nationalbank vor einem Jahr den Frankenkurs freigegeben hat, ist die Zahl der offenen Stellen um 2,3 Prozent zurückgegangen. Im letzten Quartal des Jahres 2014 waren gemäss x28 AG, der Betreiberin der Jobsuchmaschine jobagent.ch, noch 97'400 offene Stellen zu verzeichnen, ein Jahr später nur noch 95'100. Zum Vergleich: Von Ende 2012 bis Ende 2014 hatte der Zuwachs 15 Prozent betragen (von 84'600 auf 97'400 Jobangebote). Besonders augenfällig ist der Rückgang der Jobangebote in der Industrie.

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Starker Franken bringt Gastgewerbe in Bedrängnis

Ein Jahr, nachdem der Euro-Mindestkurs aufgehoben wurde, sind die Auswirkungen im Gastgewerbe und im Tourismus deutlich zu spüren. Viele Gäste aus dem Euroraum bleiben aus, Schweizerinnen und Schweizer konsumieren verstärkt im Ausland und die Unternehmen stehen unter einem hohen Kostendruck. Betriebe und Arbeitsplätze sind bedroht. GastroSuisse fordert daher eine stabilisierende Währungspolitik und politische Massnahmen.

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Alt-Bundesrat Leuenberger wird von BAV-Direktor angegriffen

In Bundesbern kommt die Einmischung von Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger in den Abstimmungskampf über die zweite Gotthardröhre schlecht an: «Das nervt mich», erklärt Peter Füglistaler, Direktor des Bundesamtes für Verkehr, im Interview mit der „Handelszeitung“. Er bezeichnet die Äusserungen Leuenbergers als „Verzweiflungstat“. Der frühere Verkehrsminister hatte kürzlich erklärt, kein Mensch glaube, dass beim Bau einer zweiten Gotthard-Röhre der Einspurbetrieb eingehalten werde. Füglistaler wirft seinem früheren Chef vor, die Bevölkerung bewusst hinters Licht zu führen. „Auch Leuenberger weiss, dass die Verfassung nur mit einem Volksentscheid geändert werden kann.“

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