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Travail.Suisse - Lohnergebnisse 2017 gerade zufriedenstellend

Travail.Suisse – die Interessenvertretung der Schweizer Arbeitnehmer - zeichnet ein durchwachsenes Bild der diesjährigen Lohnrunde im Land. Es gebe zwar Lohnerhöhungen in der Bandbreite zwischen 0.5 und 1 Prozent. Doch viele Arbeitnehmer mussten sich auch mit Nullrunden begnügen – zum Teil zum dritten Mal in Folge. Dabei habe sich die Schweizer Wirtschaft weitgehend vom Franken-Schock erholt. Das BIP-Wachstum in diesem Jahr sei mit 1.5 Prozent und mit – prognostiziert - 1.8 Prozent im nächsten Jahr solide. Die Lohnrunde 2017 wurde von Travail.Suisse und den ihr angeschlossenen Verbänden Syna, transfair und Hotel&Gastro Union bereits im August 2016 eingeläutet. Die damals grosse Unsicherheit über die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative und die Drohkulisse des Brexits prägte die wirtschaftliche Situation. Im zweiten Halbjahr 2016 stabilisierte sich aber die Wirtschaftsentwicklung in der Schweiz und der konjunkturelle Aufwärtstrend bestätigte sich. Zur aktuellen Lohnsituation erklärt Travail.Suisse:

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Fitnessinstitute mit guten PBV-Noten

Die zuständigen kantonalen Stellen haben 2016 unter der Koordination des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO Fitnessinstitute bezüglich ihrer Preisbekanntgabe von Dienstleistungen überprüft. Zugleich wurde eine Kontrolle der Preisanschrift von Warenangeboten durchgeführt. Grundsätzlich gab es dabei nicht viel zu beanstanden. Es ist erfreulich, dass gesamtschweizerisch die Preisanschrift sowohl bei den Dienstleistungsangeboten als auch bei den Warenangeboten überwiegend korrekt war. Insgesamt wurden bei den Fitnessinstituten 763 Dienstleistungsangebote sowie 558 Warenangebote auf korrekte Preisanschrift kontrolliert. Die überprüften Fitness-Dienstleistungen umfassten alle Arten von Dienstleistungen, welche dem primären Ziel der Verbesserung der körperlichen Fitness dienen (z. B. Kraft- und Ausdauertraining sowie Gruppen-Kurse).

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proALPHA Schweiz - Rosario De Francisci neuer Geschäftsführer

Die proALPHA-Gruppe ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein führender Anbieter von ERP-Lösungen (ERP = Enterprise Ressource Planning) für mittelständische Unternehmen. Der Schweizer Markt wird dabei von der Tochter proALPHA SChweiz AG bedient. Hier hat es jetzt zum 1. Dezember einen Personalwechsel an der Spitze gegeben. Rosario De Francisci verantwortet seit diesem Zeitpunkt als Geschäftsführer alle Aktivitäten der proALPHA Schweiz AG. Der erfahrene Manager besitzt profunde Kenntnisse des Schweizer ERP-Marktes und hat Erfahrung im KMU-Umfeld wie auch in der Betreuung von Grosskunden. Der scheidende Geschäftsführer Herr Beat Flüeler wird De Francisci bei der Übernahme seiner neuen Aufgaben unterstützen.

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OLR und e2X – zwei Oracle-Handelspartner fusionieren

OLR und e2X sind zwei führende Oracle-Handelspartner, die jetzt ihre Kräfte bündeln und fusionieren - zu Oracle Retail. Als Ergebnis des Zusammenschlusses wird der weltweit grösste unabhängige Oracle-Retail-Integrator entstehen, der Lösungen für das Front-, Middle- und Backoffice bietet. Damit solle es künftig noch besser sein, die Anforderungen in der Omnichannel-Welt zu bedienen. OLR und e2x wollen damit den Bedürfnissen des heutigen Einzelhandelsmarkts besser entgegenkommen. James Spalding, der neu ernannte CEO der OLR Group, erklärt zur Fusion: „Während die stark gestiegene Zahl vernetzter Verbrauchern viele Chancen bewirkt hat, bringt die neue Ära für viele Einzelhändler noch Schwierigkeiten mit sich. Unsere Mission ist es, Probleme zu lösen und die Einzelhändler wieder auf den richtigen Weg zu bringen, was ihren technologischen Ansatz, die Systemimplementierung, Konfiguration und Design sowie die Strategie zur Erzielung eines wahrhaften Mehrwerts betrifft.“

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Schweizer Wirtschaft begrüsst Umsetzung der Zuwanderungs-Initiative

Das Schweizer Parlament hat aktuell mit dem revidierten Ausländergesetz die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative fristgerecht verabschiedet. Gleichzeitig hat der Bundesrat aufgrund dieser Beschlusslage das Kroatien-Protokoll ratifiziert, mit dem die Personenfreizügigkeit auch auf dieses Land ausgeweitet wird. Die Ratifizierung ist wiederum Grundlage für den vollen Anschluss der Schweiz an das EU-Forschungsprogramm Horizon 2020. Dieser „Dreiklang“ wird vom Schweizer Arbeitgeberverband als Interessenvereinigung der Wirtschaft begrüsst. Der Verband will sich bei den nun anstehenden Verordnungen für unbürokratische Regelungen und eine zügige Klärung der noch offenen Fragen einsetzen. Weiter erklärt der Verband:

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Bezahl-App boon jetzt auch für Online-Einkäufe nutzbar

Die User der mobilen Android Bezahl-App boon in Spanien, Irland und Deutschland kommen in den Genuss einer weiteren Zusatzfunktion der Bezahllösung von Wirecard. Die virtuelle Prepaid-Karte kann ab sofort auch für Online-Einkäufe eingesetzt werden und bietet einen transparenten Überblick über den kompletten Transaktionsverlauf. Für die Zukunft sind Mehrwert-Angebote und Finanzdienstleistungen wie Mikro-Kredite, Peer-to-Peer (P2P)-Zahlungen und anderes geplant. Zukünftig können boon-Nutzer die Funktion „Online-Bezahlung“ bequem in der App an- und ausschalten. Nach dem Anschalten ist die Kreditkarte direkt einsatzbereit: Die Kreditkartenummer wird in der App kopiert und kann im jeweiligen Onlineshop, in dem ein Kauf getätigt werden soll, über das Smartphone eingefügt werden. Ist die Kreditkarte deaktiviert, kann keine Online-Zahlung erfolgen. Zusätzliche Gebühren fallen bei der Nutzung der digitalen MasterCard nicht an.

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Viele Unternehmen verhandeln ins Blaue

Normalerweise würde man erwarten, dass im Business-Bereich sehr ziel- und ergebnisorientiert verhandelt wird. Das ist aber nicht unbedingt der Fall. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine Studie der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt-Oder, die das Verhandlungsmanagement deutscher Unternehmen näher untersucht hat. Verhandlungen laufen danach oft unsystematisch ab. Die Mehrzahl der Verhandler agiert ohne oder mit ungeeigneten Zielvorgaben; ein geregelter Austausch mit Vorgesetzten findet de facto nicht statt; Verhandlungsablauf und Verhandlungsergebnisse werden im Nachgang selten evaluiert. Für die Studie wurden rund 300 Unternehmensvertreter im ersten Halbjahr 2016 befragt.

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Mahindra Comviva & Mobile World Live: „Business of Tomorrows”

Das indische Unternehmen Mahindra Comviva ist ein international agierender Anbieter von Mehrwertdiensten für Mobilfunkbetreiber. Gemeinsam mit dem Online-Portal Mobile World Live wurde jetzt ein Studie über die mobile Zukunft durchgeführt. Sie trägt den Titel „Business of Tomorrows“. Die Untersuchung beruht auf der Befragung von Betreibern aus verschiedenen Bereichen. Neben Mobilfunkbetreibern allgemein wurden auch speziell Anbieter im Bereich Mobile-Payment, 5G, Content, Kundenanalyse und mobiles Breitband unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse der Befragung wurden aktuell in einem Bericht veröffentlicht.

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Gewinn und Umsatz bei der ZEISS Gruppe 2015/16 mit Rekordwerten

Das Geschäftsjahr 2015/16 (Bilanzstichtag: 30. September 2016) war für die ZEISS Gruppe ein erfreuliches Jahr. Umsatz und Gewinn bewegen sich auf Rekordniveau. Der Umsatz erreicht 4,881 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,511 Milliarden Euro). Das entspricht einem kräftigen Plus von acht Prozent. Das EBIT steigt mit 615 Millionen Euro deutlich über den Vorjahreswert (369 Millionen). Die EBIT-Marge liegt bei 13 Prozent. Der Auftragseingang überschreitet zum ersten Mal die Schwelle von fünf Milliarden Euro.

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BearingPoint - EasyTax für Steuerberichterstattung erweitert

Die Steuerbehörden werden künftig international noch enger zusammenarbeiten und sich austauschen – auch und insbesondere auf elektronischem Weg. Das Stichwort dafür lautet AEOI: Automatic Exchange of Information. Aus dem bevorstehenden Informationsaustausch ergeben sich zusätzliche Komplexitäten für die Steuerberichterstattung. Ein Lösungsansatz, der am meisten Kosten und Zeit spart, ist die Kombination von On- und Offshore-Steueranwendungen auf einer einheitlichen Plattform. Daher hat die Management- und Technologieberatung BearingPoint ihre aktuelle EasyTax-Anwendung um Onshore-Steuerberechnungen und Reporting-Funktionen erweitert.

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MEI-Umsetzung benötigt dringend Nachbesserung

Unnötige bürokratische Lasten für die KMU, ohne dass die beabsichtigte Wirkung erzielt wird - diese Befürchtung hegt das Gastgewerbe bezüglich der am 16. Dezember beschlossenen MEI-Umsetzung. Dringende Nachbesserung durch die bevorstehende Verordnung ist deshalb die Forderung von GastroSuisse und hotelleriesuisse. Die über 200.000 Menschen beschäftigende Branche braucht pragmatischere und nützlichere Lösungen zum Nutzen der Beschäftigten, Arbeitslosen und KMU als die beschlossene Umsetzung.

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Weatherford International – Neuberufung in Führungsfunktionen

Weatherford International plc ist ein bekannter Produzent für Ausrüstungsgüter im Bereich der Erdöl- und Erdgasgewinnung. Aktuell hat das Unternehmen Personalveränderungen in seiner Führung bekanntgeben. Christoph Bausch ist ab sofort Executive Vice President und Chief Financial Officer. Federico Justus wird neuer President - Regional Operations. Der neue CFO verfügt über langjährige Erfahrung im Finanz- und Betriebsmanagement. Dem Unternehmen ist er im Mai 2016 als Vice President und Controller Product Lines beigetreten. Zuvor hatte er seit Mai 2011 die Position des Executive Vice President und Chief Financial Officer bei Archer Limited inne, einem an der Osloer Börse notierten Ölfelddienstleistungsunternehmen.

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Publireportagen

Der Hauptsitz von Roivant Sciences Ltd. ist nun in Basel

Roivant Sciences Ltd., ein Biopharmazie-Unternehmen mit dem Schwerpunkt der Reduzierung von Zeit und Kosten in der Medikamenten-Entwicklung, hat die Roivant Sciences GmbH in Basel (Schweiz) als neuen Hauptsitz bekannt gegeben. „Die Zielsetzung von Roivant besteht darin, bei der Entwicklung neuer Medikamente für Patienten Zeit und Kosten zu reduzieren“, sagte Vivek Ramaswamy, Gründer der Firmengruppe Roivant. „Wir sind der Überzeugung, dass dieser Standort im Zentrum der Talente und Pharmainnovationen Europas zu diesem Ziel beiträgt.“

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Collinear gibt Zusammenarbeit mit Lockheed Martin bekannt

Seit zweieinhalb Jahren existiert eine Zusammenarbeit von Collinear Networks, Inc. (Collinear) mit Lockheed Martin Corporation (Lockheed Martin). Ziel ist die Kommerzialisierung einer weltweiten, drahtlosen Übertragungstechnologie mit hoher Kapazität für Telekommunikationsnetzbetreiber. Das hat Collinear jetzt bekanntgegeben. Collinear arbeitet seit Juni 2014 unter einer exklusiven Lizenz- und Entwicklungsvereinbarung mit Lockheed Martin Space Systems an der Kommerzialisierung einer hybriden Produkts zur drahtlosen Punkt-zu-Punkt-Datenübertragung, das von Lockheed Martin Space Systems entwickelt wurde und über innovative Free Space Optical-(FSO-) und Hochfrequenz-(HF-)Technologien verfügt. Die Vereinbarung sieht exklusive weltweite Marketing- und nichtstaatliche Vertriebsrechte für Collinear vor.

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WilsonHCG - International Innovation Award 2016

WilsonHCG ist ein im Bereich Human Ressources (HR) tätiges Unternehmen, das sich auf Lösungen für Talentsuche und -management fokussiert. Jetzt wurde WilsonHCG vom Profiles in Diversity Journal als Preisträger seines International Innovation Awards 2016 auserkoren. Mit der Auszeichnung werden global tätige Unternehmen und Institutionen gewürdigt, die in den Bereichen Diversität, Inklusion und Humankapital Innovationsarbeit leisten. „Die Ernennung neben anderen renommierten globalen Spitzenvertretern ist eine wahre Ehre“, sagte John Wilson, CEO von WilsonHCG zur Preisverleihung. „WilsonHCG ist für Gedankenvielfalt und setzt weiter neue Massstäbe bei traditionellen Diversitätsstandards.“

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Energie Wasser Bern: Gemeinderat will Gaswerkareal kaufen

Das Gaswerkareal von Energie Wasser Bern (ewb) möchte der Gemeinderat so schnell wie möglich kaufen. Damit kann die Stadt zukünftige Investierende und Baurechtsnehmende bestimmen und den begonnenen Arealentwicklungsplan in eigener Verantwortung zu Ende führen. Der Preis für den Kauf des Grundstücks muss noch festgelegt werden. Den Stimmberechtigten wird der nötige Kredit vorgelegt werden. Der Gemeinderat hat im Grundsatz entschieden, Energie Wasser Bern (ewb) das Gaswerkareal möglichst rasch abzukaufen. Wie beim Areal Warmbächli, der ehemaligen Kehrichtverbrennungsanlage, soll dazu zwischen dem Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik und ewb ein Kaufvertrag abgeschlossen werden. Nach dessen Genehmigung durch die Stimmberechtigten geht das Gaswerkareal an die Stadt über. Die Höhe des dafür nötigen Kredits ist noch festzulegen. Sie hängt von den Ertragsaussichten (basierend auf der noch nicht definierten Nutzfläche) und den bei ewb bereits angefallenen Entwicklungskosten ab.

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Wirecard CEE und ERGO Versicherung Österreich arbeiten ab sofort zusammen

Ab sofort stellt Wirecard Central Eastern Europe (CEE), ein Tochterunternehmen der Wirecard AG, die Kreditkartenakzeptanz für den kurzfristigen Versicherungsschutz der ERGO Versicherung in Österreich bereit und regelt die Zahlungsabwicklung über Mastercard, Visa, PayPal sowie SOFORT Überweisung. Kunden können die durch die Zusammenarbeit von Finanz- und Versicherungsspezialist entstandene innovative und gleichzeitig unbürokratische Versicherungslösung ab sofort nutzen und die Versicherung online abschliessen.

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