Handel

Zentralschweizer Polizeikorps warnen vor Online-Waffenkauf

Die Zentralschweizer Polizeikorps stellen im ersten Halbjahr 2019 eine Zunahme an illegalen Waffenimporten fest. Im Onlineshop werden Waffen gekauft, welche anschliessend ohne Bewilligung in die Schweiz importiert werden. Dieser illegale Waffenkauf kann zu hohen Bussgeldern und einem Eintrag ins Strafregister führen. Informieren Sie sich deshalb, bevor Sie im Internet eine Waffe erwerben.

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Papiertragetaschen als umweltfreundliche und vielseitige Lösung im Einzelhandel

Mit dem Verzicht, wenn nicht sogar Verbot von Plastiktüten, stellt sich die Frage nach adäquaten und umweltfreundlichen Alternativen für Einzelhandel und Gewerbe. Aktuell wird von Regierungsseite, trotz deutlicher Erfolge bei der freiwilligen Selbstverpflichtung des Einzelhandels den Verbrauch an Plastiktüten zu beschränken, laut über ein Verbot von Tragetaschen und Tüten aus Kunststoffen nachgedacht. Länder wie Österreich sind hier sogar weiter, und haben den Einsatz der "Plastiksackerl" für die Zukunft bereits verboten.

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Schweizer Einkaufstourist wollte Zoll hinters Licht führen

Mit einem krummen Schwindel wollte sich ein 46jähriger Schweizer aus dem Kanton Bern am 31. Juli unberechtigterweise die Ausfuhr eines in Deutschland gekauften, rund 6.500 Euro teuren Fahrrads am Zollamt Weil am Rhein-Otterbach bestätigen und sich so den bezahlten Mehrwertsteuerbetrag in Höhe von über 1.000 Euro vom Händler erstatten lassen. Der Mann hatte dem deutschen Zöllner den Ausfuhrbeleg am Schalter zum Abstempeln vorgelegt und antwortete auf dessen Frage, wo sich die angemeldete Ware befände, sie sei auf dem Dach des Autos. Der Beamte fragte nochmals nach, ob der Mann das Fahrrad, das er laut Rechnungsdatum am Vortag im nördlichen Baden-Württemberg gekauft hatte, jetzt, an Ort und Stelle, dabei habe.

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Die Ruhe im Handelsstreit zwischen den USA und China ist trügerisch

Abgesehen von ein paar Bemerkungen von Präsident Trump, dass er jederzeit neue Zölle erheben könne, ist es im Handelsstreit zwischen China und den USA momentan ruhig. Offenbar wird im Hintergrund wieder verhandelt. Eine rasche Einigung in den zentralen Forderungen der Amerikaner ist jedoch nicht zu erwarten. Diese sind nicht neu und wurden schon unter Präsident Obama erhoben, wenn auch in einer anderen Tonalität.

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Betrug im Netz - Polizeikorps der Schweiz und SKP starten Präventionskampagne

Die Polizeikorps der Schweiz und die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) starten eine koordinierte Kampagne zur Prävention von Cyberbetrug unter dem Motto „Und Sie? Hätten Sie ja gesagt?“. Am Montag, 17. Juni lancieren die vier Schweizer Polizeikonkordate (RBT, PKNW, ZPKK, Ostpol), die Kantons- und die Stadtpolizei Zürich sowie die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) eine interkantonal koordinierte Präventionskampagne, um die Bevölkerung auf die potenziellen Risiken im Internet aufmerksam zu machen.

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Mobiles Bezahlen auf dem Schweizer Markt

An der Kasse das Portemonnaie zu zücken oder im Internet manuelle Überweisungen per Banktransfer durchzuführen, wird in der heutigen digitalisierten Welt immer mehr zum Ding der Vergangenheit. Bezahlen funktioniert heute digital, kontaktlos und mobil. In der Schweiz handelt es sich aktuell zwar bei den mobilen Bezahlmethoden noch um eine Nische, der Aufwind des neuen Bezahlprozesses ist jedoch eindeutig. Bereits die Mobile Payment Studie Schweiz 2018 konnte eine Verdopplung der Anzahl der Schweizer Nutzer feststellen. Mithilfe entsprechender Apps und Technologien kann im Ladengeschäft und Onlinehandel mit dem mobilen Endgerät gezahlt werden.

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Motion an den Bundesrat überwiesen: Apotheker sollen Kostenwachstum bremsen

Mit der Motion „Kostendämpfende Apothekerleistungen ermöglichen“ (Motion 18.4079, Ständerat E. Ettlin), die diesen Mittwoch vorbehaltlos an den Bundesrat überwiesen wurde, wird der Bundesrat beauftragt, das Krankenversicherungsgesetz so anzupassen, dass eine Abgeltung von kostendämpfenden Apothekerleistungen durch die Grundversicherung (OKP) auch ohne Abgabe von Medikamenten möglich wird. Zudem sollen Apotheker abgegolten werden können, die sich an OKP-mitfinanzierten kantonalen oder nationalen Präventionsprogrammen wie der Darmkrebsvorsorge beteiligen. Der Apothekerverband pharmaSuisse begrüsst diese Stossrichtung. Sie ebnet den Weg für innovative Dienstleistungen mit nachgewiesener Kostendämpfung.

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Beratungsangebot in Apotheken gefragter denn je - trotz Onlinekonkurrenz

Das Interesse der Bevölkerung an Gesundheitsberatungen und Dienstleistungen der Apotheke steigt weiter an. Das geht aus dem Apothekenmonitor 2019 des Forschungsinstituts GFS Bern hervor. Weiter zeigt die repräsentative Umfrage: Das Vertrauen der Kunden in Apotheken ist anhaltend hoch - viele beziehen ihre Medikamente in der Apotheke, oftmals in derselben. Dennoch droht Konkurrenz aus dem Internet: Immer mehr Leute bevorzugen den Online-Bezug von Medikamenten als den Gang in die Apotheke vor Ort.

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Sandoz: Rückruf für Charge eines Antibiotikums

In Zusammenarbeit mit Swissmedic, dem Schweizerischen Heilmittelinstitut, ruft SANDOZ Pharmaceuticals AG eine Charge (HX3438) des Antibiotikums „Co-Amoxicillin Sandoz 312,5“, Pulver zur Zubereitung einer Suspension, zurück. Es besteht das Risiko einer verminderten Wirksamkeit. Kunden, die eine der betroffenen Packungen besitzen und verwenden, sind gebeten, die betroffene Packung zurückzubringen und umgehend ihren Arzt bzw. ihre Ärztin zu kontaktieren.

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Online-Dating in der Schweiz verzeichnet neuen Umsatz-Branchenrekord

Die Zahlungslaune der Schweizer beim Online-Dating ist bestens. Mit einem neuen Rekordhoch von über CHF 41 Millionen Umsatz feierte die Branche das Jahr 2018. Das ergab die aktuelle Marktstudie des Verbraucherportals Singleboersen-Vergleich.ch. Exakt CHF 41.1 Millionen Umsatz lautet das Abschlussergebnis in der Schweizer Online-Dating-Branche, welche von 2013 bis 2018 mit einem Umsatzplus von 17 Prozent brilliert. Die steigenden Nutzerzahlen spülen mehr und mehr Schweizer Franken in die Online-Dating-Landschaft und damit auch mehr Umsatz und Gewinn in die Taschen der Anbieter.

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Import illegaler Arzneimittel – Swissmedic warnt vor den Gefahren

Im Auftrag des Schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic hat die Eidgenössische Zollverwaltung im letzten Jahr 3'203 Sendungen mit illegalen Arzneimitteln sichergestellt. Dank einem neuen, vereinfachten Verfahren liegt die Gesamtzahl bedeutend höher als im Vorjahr (2017: 1'060). Am häufigsten werden nach wie vor Potenzmittel illegal importiert, gefolgt von Arzneimitteln, die abhängig machen können (Psychopharmaka, Schlaf- und Beruhigungsmittel).

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