Allgemein

21,6 Millionen: So viele Pakete verteilte die Post zwischen Black Friday & Weihnachten

Pakete, soweit das Auge reicht: Zwischen Black Friday und Weihnachten ist dieses Bild in den Paketzentren Realität. Dieses Jahr haben die Mitarbeitenden der Post seit Ende November fast 22 Millionen Pakete sortiert und den Kundinnen und Kunden zugestellt – eine Höchstleistung, die nur dank dem unermüdlichen Einsatz der Mitarbeitenden möglich war. Gleichzeitig verarbeiteten die Sortieranlagen in der Vorweihnachtszeit täglich rund 13 Millionen Briefe, Zeitungen und Werbesendungen.

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Matthias Wunderlin wird Leiter der Migros Industrie

Die Verwaltung des Migros-Genossenschafts-Bundes (MGB) hat Matthias Wunderlin zum neuen Leiter der Migros Industrie gewählt. Er leitet aktuell gruppenweit die Transformation des Supermarktgeschäfts und wird die Führung der Migros Industrie in den kommenden Wochen von Armando Santacesaria übernehmen. Wie vor zwei Monaten angekündigt, erhält die Migros Industrie eine neue Leitung. Die Verwaltung des Migros-Genossenschafts-Bundes hat am Freitag (1. Dezember 2023) Matthias Wunderlin als Leiter der Migros Industrie gewählt. Matthias Wunderlin (50) kennt die Migros-Gruppe bestens. Er leitete als Vizepräsident und Mitglied der Generaldirektion seit Januar 2019 das Departement Marketing des MGB und damit das Supermarktgeschäft. Seit August 2023 ist er gruppenweit verantwortlich für die Transformation des Supermarktgeschäfts in die Startorganisation der neuen Migros Supermarkt AG auf Anfang 2024.

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Energiekrise – was ist das?

Vor einem Jahr war das Schlagwort "Energiekrise" in aller Munde. Die Warnungen vor einem schwarzen Winter überschlugen sich, genauso wie die Vorschläge und Forderungen, wie man Strom sparen sollte. Netflix schauen war genauso verpönt wie die Weihnachtsbeleuchtung oder eine warme Dusche. Ein Jahr später ist eine mögliche Energiemangellage über den Winter kein Thema mehr. Die Gasspeicher sind voll, die Stauseen ebenfalls. Von den Kernkraftwerken in Frankreich hört man nichts, also scheinen sie zu laufen. Wahrscheinlich war man vor einem Jahr zu hektisch, genauso wahrscheinlich ist man in diesem Jahr zu sorglos.

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Das Detox-Büro: eine Neudefinition des modernen Arbeitens

Denken Sie einen Moment über folgende Frage nach: „Wohin ziehen Sie sich zurück, um Energie zu tanken und zur Ruhe zu kommen?“. Für viele lautet die Antwort: „In die Natur!“. Allerdings fehlt die Verbindung zur Natur häufig bei der Gestaltung von modernen Büroflächen. Vor diesem Hintergrund hat Sedus das Konzept des Detox Office entwickelt mit dem Ziel, einen achtsamen und gesunden Arbeitsplatz zu schaffen. Das Konzept beinhaltet eine biophile Gestaltung mit Pflanzen, organische Möbel und natürliche Farben, um eine Umgebung zu kreieren, die das Wohlbefinden und die Gesundheit der Mitarbeiter fördert. Das Detox Office bietet verschiedene Arbeitsbereiche, die fliessend ineinander übergehen und den Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht werden.

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Interdiscount baut Onlineangebot markant aus

Die Onlineshops Interdiscount.ch und Microspot.ch werden zusammengeführt. Damit wird das Angebot von Interdiscount.ch markant ausgebaut. Zudem multipliziert Interdiscount sein neues Ladenkonzept auf rund 25 Standorte pro Jahr. 2026 werden dadurch bereits 80 Verkaufsstellen in der ganzen Schweiz im neuen Kleid glänzen. Die Coop-Gruppe unterstützt diesen Schritt und blickt zuversichtlich in die Zukunft von Interdiscount.

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Der Einfluss von politischem Aktivismus in der Weltpolitik

Politischer Aktivismus hat sich als gewaltige Kraft erwiesen, wenn es darum geht, den Kurs der Weltpolitik zu beeinflussen, etablierte Normen in Frage zu stellen und für Veränderungen in einer Vielzahl von Fragen einzutreten. Von Graswurzelbewegungen bis hin zu internationalen Kampagnen hat politischer Aktivismus die Macht, politische Entscheidungen zu beeinflussen, das Bewusstsein zu schärfen und bedeutende Verschiebungen in der Machtdynamik herbeizuführen. In einer durch soziale Medien und Sofortkommunikation vernetzten Welt ist der Einfluss des politischen Aktivismus auf die globale Politik ausgeprägter als je zuvor.

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Kõu Mobility Group kauft Ampler Bikes

Ampler und die Kõu Mobility Group gaben heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt, dass die beiden in Estland ansässigen Unternehmen ihre Kräfte bündeln werden, um ihre Position in der Mikromobilitäts-Branche zu stärken und das emissionsfreie Pendeln weiterhin für alle zugänglich zu machen. Die beiden Unternehmen haben einen Investitions- und Aktientauschvertrag unterzeichnet, der die Kõu Mobility Group zum neuen Hauptanteilseigner von Ampler macht. Ampler wird neben Comodule, Äike und Tuul zu einem der Geschäftsbereiche der Gruppe und wird sich weiterhin auf die Entwicklung, Produktion und den Verkauf von leichten Elektrofahrrädern konzentrieren.

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Roland Armbruster wird neuer CEO von Manor

Per 1. Februar 2023 kommt es zu einem Wechsel an der Unternehmensspitze der grössten Schweizer Warenhausgruppe, Roland Armbruster wird zum neuen CEO von Manor ernannt. Er folgt auf Jérôme Gilg, der nach einer erfolgreichen 20-jährigen Laufbahn in der Maus Frères-Gruppe – davon vier Jahre als CEO von Manor – die Führung abgibt. Roland Armbruster war zuletzt CEO bei Gruppo Coin und hat über 20 Jahre profunde Erfahrung im Detailhandel. In diversen Management Funktionen u.a. als CEO, COO, Strategiechef und Head of Business Development waren Stationen seiner beruflichen Karriere führende Warenhäuser-Gruppen KaDeWe, Karstadt, De Bijenkorf und Breuninger.

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Höhenflug des Euro, zumindest vorübergehend

Totgesagte leben bekanntlich länger. Das gilt offensichtlich auch für den Euro. Gegenüber dem Franken ist der Kurs fast auf 1.01 Franken und damit über die Parität gestiegen. Dies hat aber weniger mit einer Schwäche des Frankens als mit der momentanen Stärke des Euro zu tun. Gegenüber dem US-Dollar hat sich die Einheitswährung seit dem Tiefststand im letzten September um 13% verteuert. Neben ein paar fundamentalen Argumenten treibt vor allem eine Umkehr der spekulativen Gelder die Auferstehung des Euro. An den Futures-Märkten in Chicago hat der Wind gedreht. Die spekulativen Investoren haben eine grosse Wette auf eine Aufwertung des Euro im Vergleich zum US-Dollar aufgebaut. Im letzten Herbst setzten die gleichen Anleger noch auf eine Fortführung des Zerfalls des Euro. Für diesen Stimmungswechsel gibt es fundamentale Argumente. Der wirtschaftliche Worst Case einer Energiemangel- lage in Europa ist bisher nicht eingetreten und zeichnet sich auch nicht ab. Die Preise für Erdgas und Strom sind wieder auf die Niveaus von Anfang 2022 gesunken, was sowohl die Haushalte als auch die Firmen entlastet. Davon profitieren die europäischen Aktien, welche sich deutlich stärker erholten als die Märkte in der Schweiz und in den USA, und damit indirekt auch der Euro.

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Neue Kompetenzen für die Wirtschaft

Die OST – Ostschweizer Fachhochschule erweitert seine Kompetenzen im Bereich Wirtschaft. Aus dem Institut für Unternehmensführung (IFU) entstehen zwei neue Institute – für Finance und Law sowie für Strategie und Management. Das Institut für Finance und Law (IFL) ist die neue Kompetenzplattform für Banking, Finance, Accounting, Controlling und Wirtschaftsrecht. "Wir stiften einen Nutzen für unsere regionalen und nationalen Stakeholder, indem wir exzellente angewandte Forschungsprojekte mit Praxispartnern durchführen und die Ergebnisse in die Lehre, Weiterbildung und Wirtschaftspraxis transferieren", sagt Prof. Ernesto Turnes, Leiter des neugegründeten IFL.

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Die Aktienmärkte sind auf der Suche nach positiven Argumenten

Trotz einem guten Start ins neue Jahr sind die Aktienmärkte anfällig auf rasche Stimmungswechsel. Das ist nicht weiter verwunderlich. Zuerst müssen die psychologischen Schläge des letzten Jahres verarbeitet werden. Gleichzeitig harren noch einige Risiken und Probleme ihrer Lösung und die Sorge vor dem Unbekannten der Zukunft ist nach wie vor gross. Dennoch ist die Ausgangslage für ein positives Aktienjahr 2023 nicht schlecht. Damit es zu einer nachhaltigen Trendwende zum Besseren kommt, müssen aus meiner Sicht mehrere Faktoren stimmen. Am wichtigsten ist die Entwicklung bei der Inflation. Diese wird sich hartnäckig auf einem hohen Niveau halten. Entscheidend wird jedoch sein, dass der Trend nach unten zeigt. Das betrifft vor allem die Kerninflation ohne die Energie- und Nahrungsmittelpreise. Diese wird in den vom Dienstleistungssektor geprägten Volkswirtschaften der Industrieländer zum grossen Teil von den Löhnen geprägt. Sinkende Inflationsraten, auch wenn sie nur langsam sinken, geben den Zentral- banken die nötige Handlungsfreiheit, ihren Zinserhöhungszyklus zu beenden.

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Die Post verteilte 22 Millionen Pakete zwischen Black Friday und Weihnachten

Die Zeit zwischen Black Friday und Weihnachten ist jeweils die Paket-Hochsaison des Jahres. Die Mitarbeitenden der Post leisten einen regelrechten Kraftakt, die Sortiermaschinen laufen fast ununterbrochen. Auch dieses Jahr verarbeitete die Post seit Ende November fast täglich eine Million Pakete: Rund 22 Millionen Pakete haben die Pöstlerinnen und Pöstler in der Vorweihnachtszeit zugestellt. Das sind rund 6 Prozent weniger als in derselben Periode im Vorjahr. Die Gründe für den Rückgang sind etwa die gedrückte Konsumentenstimmung oder die aufgehobenen Corona- Massnahmen. In derselben Zeit verarbeiteten die Sortieranlagen täglich knapp 14 Millionen Briefe. Seit dem 24. Dezember läuft ausserdem zum 26. Mal die Aktion „2 x Weihnachten“ zugunsten armutsbetroffener Menschen im In- und Ausland.

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Krieg und strauchelnder Kryptomarkt bremsen Start-up-Branche aus

Krieg gegen die Ukraine, steigende Preise, Katerstimmung am Kryptomarkt: Die Bündelung an Krisen trifft auch die Schweizer Start-up-Branche. So wurden im zu Ende gehenden Jahr rund 1.44 Prozent weniger Unternehmen neu in das Schweizer Handelsregister eingetragen als im Vorjahr. Die rückläufige Entwicklung zeigt sich über alle Regionen hinweg, wobei sich der Kanton Zürich mit einem leichten Plus von 2.82 Prozent vergleichsweise gut gehalten hat. Das geht aus den Erhebungen der Online-Plattform STARTUPS.CH hervor. Für 2023 ist angesichts des unsicheren Umfelds weiterhin mit einer verhaltenen Entwicklung zu rechnen. An die Redaktionen: Bei Angabe der Quelle STARTUPS.CH bitte auf die korrekte Schreibweise achten und das „S“ am Ende nicht vergessen, danke.

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