Accor erweitert Portfolio: Neue Hotels und Projekte von der Schweiz bis nach Amerika

Mit zahlreichen Neueröffnungen und Vertragsabschlüssen setzt Accor seinen Wachstumskurs in Europa und darüber hinaus fort. Zu den jüngsten Neueröffnungen zählen das Mercure Khiva in Usbekistan, das Mercure Gothenburg, mit dem die Marke ihr Debüt in Schweden feiert, sowie das Hotel Aeschi Interlaken, das nach umfassender Renovierung nun Teil der Handwritten Collection in der Schweiz ist. Mit dem Mercure Oradea stärkt Accor zudem seine Präsenz in Rumänien. Weitere Neuzugänge sind das TRIBE Bali Legian und das Fairmont Bangkok. Zu den spannendsten, frisch angekündigten Hotelprojekten zählen ein neues TRIBE am Flughafen Krakau, mit dem die Marke ihre Präsenz in Polen ausbaut, das Debüt von Pullman in Österreich mit einem Vorzeigeprojekt in Wien sowie ein neues Swissôtel in Georgien. Auch in Indien setzt Accor sein Wachstum mit dem Jaipur Achrol Resort & Spa fort, während das Ink 48, MGallery Collection, das erste Hotel der Marke in New York City wird.

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Urbane Lösungen im Fokus: Smart City Expo in Barcelona versammelt Gäste aus 140 Ländern

Der Smart City Expo World Congress (SCEWC), die führende internationale Veranstaltung zu Städten und intelligenten städtischen Lösungen, die von der Fira de Barcelona organisiert wird, schloss am 5. November seine fünfzehnte Ausgabe ab. 29'721 Besucher aus 140 Ländern hatten sich am Veranstaltungsort Gran Via versammelt. Unter dem Motto „Urban Solutions, Real Impact“ zeigte der Kongress, dass die Technologien, auf die sich die Städte konzentriert haben, bereits einen Einfluss auf die drängendsten städtischen Herausforderungen der Gegenwart ausüben. Zu den Hauptthemen des diesjährigen Kongresses zählten bezahlbarer Wohnraum, Lösungen zur Eindämmung des Klimawandels sowie Mobilität. Das Programm, das sich in sieben Themenbereiche gliederte, brachte 668 internationale Experten und Vertreter von über 1'000 Städten zusammen. Zu den Referenten zählten Anne Hidalgo, Andre Dickens, Anacláudia Rossbach, Nikolas Badminton und Ayumi Moore Aoki.

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Technics erweitert die SL-1200-Serie: SL-1210MKX für Clubs und Live-Auftritte

Technics stellt den SL-1210MKX vor, einen professionellen DJ-Plattenspieler mit Direktantrieb, der ein neues Kapitel in der langen und prägenden Geschichte der SL-1200-Serie aufschlägt. Entwickelt unter persönlicher Mitwirkung von aktiven DJs und Tontechnikern, bietet der neue SL-1210MKX mehr Stabilität, eine verbesserte Pitch-Präzision und mehr kreative Freiheit in anspruchsvollen Umgebungen wie Clubs, Festivals und bei Live-Auftritten. Oberhalb des SL-1210MK7 positioniert, stellt das neue Modell die nächste Entwicklungsstufe der legendären SL-1200-Serie dar. Der SL-1210MKX wurde auf Basis von Praxistests und dem Feedback professioneller DJs entwickelt und ist darauf ausgelegt, die Herausforderungen zu meistern, denen DJs bei anspruchsvollen Auftritten gegenüberstehen.

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Flugsicherung als Beruf: Skyguide informiert über Ausbildung und Karriere im Raum Zürich

Mehr als 100 Teilnehmende haben an den Berufstagen 2026 Einblick in die Arbeitswelt von Skyguide erhalten. Skyguide investiert kontinuierlich in die Gewinnung von Nachwuchs für die Flugverkehrsleitung und rekrutiert im Schnitt rund 50 Personen pro Jahr für die Ausbildung. Mit Berufstagen und Formaten für die Gaming-Szene spricht das Unternehmen gezielt Menschen an, die die Voraussetzungen und das Interesse für diesen anspruchsvollen Beruf mitbringen. Skyguide vereint über 80 unterschiedliche Berufe, die gemeinsam täglich für einen sicheren und effizienten Betrieb sorgen. Mehr als 100 Teilnehmende haben an den Berufstagen 2026 am Flughafen Zürich die Arbeitswelt von Skyguide aus nächster Nähe kennengelernt. Führungen durch die Überflugskontrolle im Kontrollzentrum in Dübendorf, Besuche im Kontrollturm Zürich sowie Einblicke in technische Anlagen der Flugsicherung haben einen Blick hinter die Kulissen des täglichen sicheren und effizienten Flugverkehrs ermöglicht.

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Digital Business: Wie Plattformen und Daten wirtschaftliche Macht verschieben

Das Internet verändert, wie Unternehmen Kunden erreichen, Leistungen anbieten und ihre Arbeit organisieren. Informationen lassen sich schneller vergleichen, digitale Produkte vielfach verbreiten und Geschäftsvorgänge über Unternehmensgrenzen hinweg verbinden. Gleichzeitig entstehen neue Abhängigkeiten von Plattformen, Daten und technischer Infrastruktur. Digital Business bezeichnet deshalb einen wirtschaftlichen Wandel, der weit über den Verkauf in einem Onlineshop hinausgeht. Eine Schreinerei mit digitaler Auftragsabwicklung gehört ebenso dazu wie ein Softwareanbieter mit Abonnementen oder ein Marktplatz für Dienstleistungen. Gemeinsam ist diesen Beispielen, dass digitale Verbindungen einen Teil der Wertschöpfung übernehmen. Welche Folgen daraus entstehen, hängt vom Geschäftsmodell, den Kosten und den Beziehungen zwischen den beteiligten Unternehmen und Kunden ab.

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Inflation im Vergleich: Warum die 1970er-Jahre kein fester Fahrplan sind

Teurere Energie, geopolitische Konflikte und Sorgen um die Kaufkraft wecken Erinnerungen an die 1970er-Jahre. Doch ähnliche Auslöser treffen heute auf andere Produktionsstrukturen, Arbeitsmärkte und geldpolitische Rahmenbedingungen. Aus einem erneuten Preisschock lässt sich deshalb keine identische Entwicklung ableiten. Das bedeutet allerdings nicht, dass anhaltend hohe Inflation ausgeschlossen wäre. Der historische Vergleich hilft vor allem dann, wenn Ursachen und Übertragungswege getrennt betrachtet werden. Entscheidend ist, wie weit sich steigende Kosten ausbreiten, wie Löhne und Unternehmen reagieren und ob Vertrauen in die Preisstabilität bestehen bleibt. Die Wirtschaftsgeschichte bietet dafür wichtige Erfahrungen, aber keinen feststehenden Fahrplan für die kommenden Jahre.

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Zentralbanken unter Druck: Warum Staatsschulden kein Weisungsrecht schaffen

Hohe Staatsschulden und steigende Zinsausgaben machen eine lockere Geldpolitik für Regierungen attraktiv. Daraus folgt jedoch kein Anspruch auf billiges Geld. Unabhängige Zentralbanken entscheiden innerhalb ihres gesetzlichen Auftrags und dürfen ihre Instrumente nicht einfach den Bedürfnissen eines Finanzministeriums unterordnen. Die Trennung schützt die Geldpolitik vor kurzfristigen Budgetinteressen, beseitigt aber nicht die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen Staatshaushalt und Währung. Die Aussage, Zentralbanken seien keine Geiseln der Finanzminister, beschreibt deshalb ein institutionelles Prinzip und keinen Zustand völliger Unverwundbarkeit. Gesetzliche Regeln, personelle Absicherung und öffentliche Rechenschaft sollen eigenständige Entscheidungen ermöglichen. Ob diese Unabhängigkeit auch unter Druck trägt, zeigt sich an den Begründungen und am tatsächlichen Handeln. Dabei müssen politische Wünsche, rechtliche Befugnisse und ökonomische Zwänge auseinandergehalten werden.

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Stempelabgaben bei einer Unternehmensgründung: Unterlagen für die Beratung sammeln

Bei einer Unternehmensgründung in der Schweiz gehört die Prüfung möglicher Stempelabgaben zur finanziellen Vorbereitung. Entscheidend sind dabei die Rechtsform, die Art der Finanzierung und die Leistungen der Beteiligten. Ein geordnetes Dossier mit Gründungsdokumenten, Zahlungsnachweisen und Vereinbarungen schafft die Grundlage für eine gezielte Beratung. Es hilft, offene Fragen zu erkennen, bevor Verträge unterzeichnet, Vermögenswerte übertragen oder zusätzliche Mittel einbezahlt werden. Die Unterlagensammlung beginnt idealerweise bereits während der Planung. Dabei geht es um mehr als den vorgesehenen Handelsregistereintrag: Ein Agio, eine Sacheinlage oder eine zusätzliche Leistung eines Gesellschafters kann für die Beurteilung ebenfalls wichtig sein. Wer die einzelnen Vorgänge nachvollziehbar dokumentiert, erleichtert die Abgrenzung und vermeidet Rückfragen zu Beträgen, Zeitpunkten und wirtschaftlichen Zusammenhängen.

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Kommunikation der US-Notenbank: Wie Wortwahl Markterwartungen beeinflusst

Die US-Notenbank bewegt die Finanzmärkte mit ihren Zinsentscheiden und mit der Art, wie sie diese erklärt. Ob die Federal Reserve Geduld betont, zusätzliche Informationen abwartet oder Inflationsrisiken hervorhebt, verändert die Einschätzungen ihres weiteren Kurses. Entscheidend ist dabei die Botschaft im Zusammenhang: Was sagt sie über die Wirtschaft, die nächsten Entscheidungen und die Unsicherheit dazwischen? Ein unveränderter Leitzins bedeutet deshalb keine unveränderten Erwartungen. Ebenso wenig löst jede schärfer klingende Formulierung automatisch steigende Renditen aus. Finanzmärkte vergleichen neue Aussagen mit dem, was zuvor bereits erwartet wurde. Eine sorgfältige Einordnung trennt den aktuellen Beschluss, den möglichen weiteren Zinsverlauf und die wirtschaftliche Begründung.

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Linearführungen - kleine Bauteile mit grosser Wirkung

Ein Maschinentisch fährt zur nächsten Bearbeitungsposition, ein Greifer setzt ein Bauteil ab, eine Messeinrichtung tastet eine Oberfläche ab. Hinter solchen geradlinigen Bewegungen arbeiten häufig Linearführungen. Die oft unscheinbaren Bauteile tragen Lasten, begrenzen unerwünschte Bewegungen und schaffen eine definierte Bahn. Ihre Wirkung zeigt sich dort, wo Positionen zuverlässig angefahren und Kräfte kontrolliert aufgenommen werden müssen. Dabei ist eine Linearführung keine universelle Präzisionsgarantie. Bauart, Dimensionierung, Unterkonstruktion und Wartung müssen zur Aufgabe passen. Eine hochwertige Führung kann ihre Eigenschaften nur dann ausspielen, wenn auch Montageflächen, Antrieb und Umgebungsbedingungen stimmen. Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf ein Maschinenelement, das im fertigen System häufig kaum sichtbar bleibt.

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Hypothekarzinsen - Traumimmobilie so gut wie möglich finanzieren

Eine passende Immobilienfinanzierung verbindet bezahlbare Zinsen mit ausreichenden Reserven und einer tragbaren Verschuldung. Der tiefste offerierte Zinssatz allein entscheidet deshalb noch nicht über die Qualität einer Hypothek. Eigenmittel, Rückzahlungen, Vertragslaufzeiten und die langfristige Einkommensentwicklung bestimmen gemeinsam, wie gut das Eigenheim zum Haushalt passt. In der Schweiz kommen insbesondere Festhypotheken und SARON-Hypotheken infrage. Beide verteilen Kosten und Risiken unterschiedlich. Eine belastbare Entscheidung beginnt jedoch vor der Modellwahl: mit einem realistischen Kaufbudget, einer Prüfung des Gebäudezustands und der Frage, welche Belastung auch bei höheren Zinsen oder geringerem Einkommen möglich bleibt.

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Inkontinenz bei Berufstätigen: So lässt sich das Problem angehen

Ungewollter Urinverlust kann Besprechungen, körperliche Arbeit und den Arbeitsweg belasten. Harninkontinenz betrifft auch Menschen mitten im Berufsleben. Eine ärztliche Abklärung, eine passende Behandlung und verlässliche Bedingungen am Arbeitsplatz helfen, Beschwerden gezielt anzugehen und den Alltag wieder besser zu planen. Viele Betroffene organisieren ihren Tag zunächst um Toiletten, Ersatzwäsche und die Sorge vor einem Missgeschick. Dauerhaft entlastet ein Vorgehen, das die Ursache berücksichtigt: Beschwerden festhalten, medizinische Hilfe suchen und praktische Hindernisse im Betrieb besprechen. Hilfsmittel können dabei Sicherheit geben.

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AT&S steigert Umsatz und Gewinn: Wachstumskurs und Kapazitätsausbau in Kulim

„Das zweite Quartal markiert einen Meilenstein in der Geschichte von AT&S. Wir haben den höchsten Quartalsumsatz erzielt, den unser Unternehmen je verzeichnet hat. Dies zeigt sowohl die Stärke unserer Strategie als auch das Vertrauen, das unsere Kunden in uns setzen. Während unserer Technologietour im Oktober haben wir alle unsere wichtigsten US-Technologiekunden getroffen. Diese Gespräche bestätigten sowohl die starke Nachfrage nach unseren Lösungen als auch die erheblichen Chancen, die vor uns liegen. Während wir unsere Wachstumsstrategie weiter umsetzen, sind wir zuversichtlich, in den kommenden Jahren profitabel wachsen zu können. Gleichzeitig verlaufen die Erweiterung in Kulim und die Modernisierungen an unseren anderen Standorten planmässig“, sagt AT&S-CEO Michael Mertin. „Als ich zu AT&S kam, habe ich ein klares Versprechen abgegeben: Wir halten, was wir versprechen. Die Ergebnisse bestätigen dies voll und ganz. Doch dieser Rekord steht für mehr als Zahlen. Er gehört unseren Mitarbeitenden, deren Fachwissen, Engagement und Innovationsgeist AT&S jeden Tag voranbringen. Ihr Beitrag gibt mir grosses Vertrauen, dass unsere besten Jahre noch vor uns liegen.“

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Ahaan Panday und Jaeger-LeCoultre: Einblicke in Film, Uhrmacherkunst und die Reverso-Uhr

Jaeger-LeCoultre freut sich, Ahaan Panday als Friend of the House zu begrüssen. Der Schauspieler, eine der spannendsten neuen Stimmen des indischen Kinos, hat einen unkonventionellen Weg vor die Kamera eingeschlagen. Er begann hinter den Kulissen, lange bevor er ins Rampenlicht trat. Die Zusammenarbeit wird im Rahmen von „The Hour Before“ vorgestellt, der Interviewserie von Jaeger-LeCoultre über prägende Erfahrungen und entscheidende Momente, die eine kreative Persönlichkeit formen.

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Anlagebetrug erkennen: Gewinnversprechen und Anbieter kritisch prüfen

Hohe Gewinne, persönliche Betreuung und eine professionell gestaltete Handelsplattform können Vertrauen schaffen. Bei Anlagebetrug dienen genau diese Elemente häufig dazu, immer grössere Einzahlungen auszulösen. Entscheidend ist deshalb, Renditeversprechen, Anbieteridentität und Zahlungswege unabhängig voneinander zu prüfen. Die Täuschung beginnt oft mit einer Werbeanzeige, einem scheinbaren Medienbericht oder einer unverlangten Nachricht. Danach folgen Gespräche mit angeblichen Anlageberatern und ein Kundenkonto mit steigenden Gewinnen. Eine sorgfältige Prüfung muss vor der ersten Überweisung stattfinden – und bei neuen Widersprüchen erneut beginnen.

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Lieferdienste im Büro: Wo Pakete enden und vertrauliche Räume beginnen

Ein Paket für die Buchhaltung, das Mittagessen fürs Team und Ersatzmaterial für den Drucker: Lieferdienste gehören zum Büroalltag. Jede Übergabe führt jedoch betriebsfremde Personen an eine Grenze, die im Tagesgeschäft leicht unsichtbar wird. Eine Sendung soll zuverlässig ankommen, ohne dass dabei Arbeitsplätze, vertrauliche Gespräche oder interne Unterlagen frei zugänglich werden. Dafür braucht es eine verständliche Regel, wo Lieferungen entgegengenommen werden und wer sich darum kümmert. Der entscheidende Unterschied liegt zwischen der Annahme einer Ware und der Erlaubnis, weitere Räume zu betreten. Diese Trennung muss auch dann funktionieren, wenn der Empfang unbesetzt ist, die adressierte Person im Homeoffice arbeitet oder mehrere Zustelldienste gleichzeitig eintreffen.

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Anhaltende Inflation: Warum Preisauftrieb nicht rasch verschwindet

Ein Preisschub kann schnell entstehen und lange nachwirken. Selbst wenn Energie günstiger wird oder Lieferketten wieder funktionieren, verschwinden höhere Kosten nicht sofort aus der Wirtschaft. Unternehmen kalkulieren zu unterschiedlichen Zeitpunkten neu, Löhne reagieren verzögert und geldpolitische Massnahmen brauchen Zeit. Entscheidend ist deshalb, wie aus einzelnen Verteuerungen ein breiterer, anhaltender Preisauftrieb wird. Dabei müssen zwei Entwicklungen auseinandergehalten werden: Eine sinkende Inflationsrate bedeutet langsamere Preissteigerungen. Sie stellt das frühere Preisniveau nicht automatisch wieder her. Gerade diese Unterscheidung erklärt, weshalb eine statistische Entspannung im Alltag oft zunächst wenig Entlastung bringt.

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Kryptowährungen im Reisevertrieb: Was Zahlungen mit Bitcoin ermöglichen

Bitcoin kann im Reisevertrieb einen zusätzlichen Zahlungsweg eröffnen: Reisende begleichen eine Buchung aus ihrer Wallet, während das Reiseunternehmen den Erlös je nach Abwicklung in Bitcoin oder einer herkömmlichen Währung erhält. Der Nutzen hängt jedoch vom gesamten Ablauf ab – vom angezeigten Preis über die Zahlungsbestätigung bis zur möglichen Rückerstattung. Eine Bitcoin-Zahlung macht eine Reise weder automatisch günstiger noch eine Buchung verbindlicher. Sie verändert zunächst den Weg, auf dem der Preis bezahlt wird. Für Reisebüros, Buchungsplattformen und Veranstalter stellt sich deshalb eine praktische Frage: Passt dieser Zahlungsweg zu den Kunden und lässt er sich zuverlässig mit Reservierung, Buchhaltung und Kundenservice verbinden?

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