Technologie

Schweizer Unternehmen planen internationales Wachstum

Schweizer Unternehmen planen in den kommenden Jahren international zu wachsen. Mindestens 20 Prozent an Personal soll an in- und ausländischen Standorten aufgebaut werden. Dabei fokussieren sich die Unternehmen auf ihr Kerngeschäft und auf Kostenoptimierung – aktuell wichtigstes strategisches Managementthema. Die Stärkung der Resilienz durch Verbesserung der Ertrags- und Kostenstrukturen ist für die Schweizer Wirtschaft von noch grösserer Bedeutung als für Unternehmen in anderen europäischen Ländern. Dahinter folgen Cyber Security und die digitale Transformation als strategische Topthemen. Nachhaltigkeit verliert an Priorität. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Horváth-Studie unter 100 ausgewählten Schweizer Unternehmen aus neun Branchen. Themen, die auf die Stärkung der wirtschaftlichen Resilienz abstellen, von Schweizer Unternehmen höher priorisiert, sagt David Statna, Geschäftsführer der Managementberatung Horváth in der Schweiz. Ein Grund dafür ist das hohe Kostenniveau im Heimatmarkt, das Schweizer Unternehmen veranlasst, vermehrt im Ausland zu wachsen und dort Personal aufzubauen. Zwar findet der Mitarbeiteraufbau gemäss der Interviews in den meisten Schweizer Unternehmen nach wie vor im Heimatmarkt statt. Doch planen die Unternehmen auch in allen weiteren Regionen ein Personalwachstum von mindestens 20 Prozent.

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UBS als „World’s Best Bank“ 2024 ausgezeichnet

UBS ist bei den Euromoney Awards for Excellence 2024 zur „World’s Best Bank“ gekürt worden, die höchste Auszeichnung in dieser Award-Reihe. Gewürdigt wird insbesondere die solide finanzielle Performance von UBS, das konsequente Erreichen der Aktionärsziele sowie das unentwegte Engagement für ihre Kundinnen und Kunden. Ein wesentlicher Faktor für die Anerkennung von UBS als „World’s Best Bank“ ist die erfolgreiche Rettung der Credit Suisse, wodurch eine potenzielle Systemkrise abgewendet werden konnte. Euromoney lobte UBS für ihre strategische Repositionierung nach 2012, was es ihr ermöglichte, dem Aufruf zu folgen und die Credit Suisse zu übernehmen. Anerkannt wurde UBS auch für ihr umsichtiges Handeln während des wichtigen Akquisitionswochenendes im März 2023, insbesondere im Hinblick auf den Schutz ihrer Anspruchsgruppen.

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Travelport-Bericht 2024: Herausforderungen und Chancen im modernen Reisevertrieb

Travelport, ein globales Technologieunternehmen, das Reisebuchungen für Hunderttausende von Reiseanbietern weltweit ermöglicht, hat heute seinen Bericht zum Stand des modernen Vertriebs 2024 veröffentlicht. Der Bericht von 2024 kombiniert internationale, unabhängige Studien, branchenübergreifende Vergleiche und Verbraucherinformationen und kommt zu dem Schluss, dass die Suche und Buchung von Reisen direkt bei Reiseanbietern zeitaufwändiger und komplizierter denn je geworden ist. „Reiseanbieter bevorzugen zwar den direkten Kontakt mit dem Verbraucher, allerdings ist die schiere Menge an Optionen für Reisende überwältigend, wodurch sie weniger Vertrauen in ihre Buchungsentscheidungen haben“, sagt Jen Catto, Chief Marketing Officer bei Travelport. „Unsere Untersuchungen haben ergeben, dass die meisten Reisenden nach der Buchung einer Reise nicht begeistert, sondern verunsichert sind und sich fragen, ob sie das beste Angebot bekommen haben. Für die Reisebranche bedeutet das einen steigenden Bedarf und eine Chance für Reisebüros. Ihre Expertise beim Vergleichen von Reisen hilft den Verbrauchern die Option zu buchen, die für sie am besten ist und die auf ihren persönlichen Präferenzen beruht.“

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V-ZUG steigert EBIT trotz Umsatzrückgang im 1. Halbjahr 2024

Die V-ZUG Gruppe erzielte im 1. Halbjahr 2024 einen Nettoerlös in Höhe von CHF 284.1 Mio., 4.7 % unter Vorjahr (CHF 298.2 Mio.). Währungsbereinigt betrug die Veränderung - 4.2 %. In den meisten Märkten nahmen die Verkaufsvolumen wieder zu, nur in Nordamerika (OEM-Partner) und in Deutschland sanken diese im Vergleich zum Vorjahr. Das Betriebsergebnis (EBIT) lag mit CHF 8.8 Mio. deutlich über dem Vorjahr (CHF 5.1 Mio.). Die EBIT-Marge stieg auf 3.1 % (Vorjahr: 1.7 %). Der Auftragseingang in der Schweiz verbesserte sich im ersten Halbjahr 2024 spürbar. Für die 2. Jahreshälfte 2024 geht V‑ZUG davon aus, dass sich insgesamt Volumen, Umsatz und Ergebnis weiter verbessern. V-ZUG hält aufgrund der Investitionen in die Marktpositionierung und -bearbeitung, die Produktion sowie in die laufenden Innovations- und Effizienzsteigerungs­projekten an ihren Mittelfristzielen fest.

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Philippe Krief wird Chief Technology Officer der Renault Group ab 1. September

Die Renault Group freut sich, bekannt zu geben, dass Philippe Krief ab dem 1. September zum Chief Technology Officer der Renault Group ernannt wird, parallel zu seinen derzeitigen Aufgaben bei der Marke Alpine. Er wird die Nachfolge von Gilles Le Borgne antreten, der in eine strategische Beratungsfunktion für den CEO berufen wurde. Als Chief Technology Officer der Renault Group, der an den CEO Luca de Meo berichtet, wird Philippe Krief alle technischen Aktivitäten und Ressourcen der Gruppe leiten. Dabei kann er auf seine umfassende Erfahrung in diesem Bereich zurückgreifen, insbesondere auf seine Tätigkeit als Director of Engineering bei Ferrari.

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KI-Revolution: Casasoft und IAZI optimieren Immobilien-Inserate

Trotz fortschreitender Automatisierung in der Immobilienwirtschaft ist das Inserieren von Immobilien nach wie vor ein in aller Regel analoger Prozess und somit eine regelrechte Sisyphusarbeit. Dazu müssen Immobilienbewirtschafter und Makler, genau wie der Laie zuhause, bei jeder einzelnen Immobilie teilweise dutzende objektspezifische Attribute sowie die Beschreibung händisch in die entsprechende Datenmaske online eingeben, bevor das jeweilige Inserat aufgeschaltet werden kann. Dies kostet Zeit, Geld und Nerven und geht zulasten der Effizienz.

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Check Point: Microsoft bleibt Top-Ziel für Phishing in Q2 2024

Check Point Research (CPR), die Threat-Intelligence-Abteilung von Check Point® Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP), einem führenden Anbieter von KI-gestützten, cloud-basierten Cyber-Sicherheitsplattformen, hat ihr aktuelles Brand Phishing Ranking für das zweite Quartal 2024 veröffentlicht. Die Rangliste nennt bekannte Marken, die von Cyber-Kriminellen am häufigsten nachgeahmt werden, um Einzelpersonen zu täuschen und personenbezogene Informationen oder Zahlungsdaten zu stehlen.

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ZeroAvia und KLM planen wasserstoff-elektrischen Flug für 2026

ZeroAvia und KLM Royal Dutch Airlines haben gestern bekannt gegeben, dass sie auf einen Demonstrationsflug mit ZeroAvias wasserstoff-elektrischen ZA2000-Triebwerken für grosse regionale Turboprop-Flugzeuge hinarbeiten werden. Wasserstoff-elektrische Triebwerke verwenden Wasserstoff in Brennstoffzellen, um Strom zu erzeugen, der dann zum Antrieb von Elektromotoren verwendet wird, die die Propeller des Flugzeugs antreiben. Die einzige Emission ist Niedrigtemperatur-Wasserdampf, weshalb Studien von einer bis zu 90 % geringeren Klimabelastung im Vergleich zu typischen Kerosinflügen ausgehen.[1]

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Schweizer Team „Alpine quattro Crew“ holt Weltmeistertitel beim Audi Twin Cup 2024

Vom 17. bis 18. Juli wurde der Audi Campus am Flughafen München zum Schauplatz für die Besten der Besten aus dem internationalen Handelsnetzwerk: Der Audi Twin Cup ist der weltweite Wettbewerb für exzellenten Kundenservice bei Audi. Das Schweizer Team „Alpine quattro Crew“ der Garage Gautschi Langenthal holt sich den Weltmeistertitel in der Kategorie Sales. Auch in diesem Jahr bot das Weltfinale eine beeindruckende Plattform für Teamgeist, Begeisterung und herausragende Leistungen in Sales und Aftersales. Ein Format wertvoller denn je.

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Weniger Steuerbelastung für forschungsintensive Unternehmen

Dank der innovationsfreundlichen Ausgestaltung des Schweizer Steuersystems ist die Steuerbelastung für forschungsintensive Unternehmen tiefer als im Schweizer Mittel. Bei einer durchschnittlichen Forschungsintensität reduziert sich die effektive Steuerbelastung im Schweizer Schnitt von 13.5 auf 12.1 Prozent, bei einer sehr hohen Forschungsintensität auf 9.0 Prozent. Besonders Hochsteuerkantone können ihre Standortattraktivität für forschungsintensive Unternehmen durch die umfassende Nutzung der international konformen FuE-Instrumente deutlich verbessern. Die für innovationsintensive Unternehmen steuerlich attraktivsten Kantone liegen in der Zentral- und Ostschweiz.

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Alpiq verkauft sieben Aufdach-Photovoltaik-Anlagen an PS Panneaux Solaires SA

Alpiq verkauft ihre sieben Aufdach-Photovoltaik-Anlagen in der Schweiz mit einer Gesamtleistung von 5,5 MWp als Paket an PS Panneaux Solaires SA. Der Schritt erfolgt entlang der strategischen Fokussierung auf das Kerngeschäft. Um die Versorgungsicherheit zu stärken und die Energiewende voranzutreiben, setzt Alpiq im Bereich Assets gezielt auf Flexibilitätslösungen zur Integration der erneuerbaren Energien sowie auf den Ausbau von Speichern und die Produktion von Winterstrom.

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Optimierung der Kabelverarbeitung: MES-Lösungen für Montageprozesse

Bislang steuern viele Unternehmen der kabelverarbeitenden Industrie nur den hochautomatisierten Schneidebereich mit einem Manufacturing Execution System (MES). Mit einer geeigneten Software können sie aber auch die heterogenen nachgelagerten Montageprozesse abdecken. DiIT erläutert, worauf es dabei ankommt. Viele kabelverarbeitende Unternehmen nutzen bereits ein Manufacturing Execution System (MES) für die Prozesse im Schneidebereich. Nun möchten sie den nächsten logischen Schritt gehen und auch die Folgeprozesse der Vor- und Endmontage mit einem solchen System steuern, optimieren und dokumentieren. Eine grosse Herausforderung ist dabei die Komplexität. Im Gegensatz zum hochautomatisierten Schneidebereich sind die Montagebereiche durch heterogene Materialien, Artikel, Prozesse und Geräte gekennzeichnet.

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Erfolgsstrategien für den digitalen Vertrieb: „Digitales Verkaufen für Dummies“

Digitales Verkaufen erfordert ein neues Mindset und eine moderne Vertriebsstrategie. Wesentliche Erfolgsfaktoren sind zusätzliche Vertriebskanäle und neue Formen der Kundenkommunikation. Wie digitale Verkaufsabschlüsse erfolgreich erzeugt werden, erklären die Verkaufsexperten Oliver Büchel und Matthias Schäfer in „Digitales Verkaufen für Dummies“.

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Bühler fördert 80 Start-ups bei MassChallenge Switzerland

Insgesamt 80 Start-ups haben ihre Geschäftsmodelle im Rahmen der MassChallenge Switzerland im Innovationscampus von Bühler vorgestellt. Bühler unterstreicht mit der Veranstaltung sein Engagement für Jungunternehmen. Die in der St.GallenBodenseeArea angesiedelte Bühler Group stellte ihren Cubic-Innovationscampus für die diesjährige Veranstaltung MassChallenge Switzerland zur Verfügung. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, erhielten 80 Start-ups die Gelegenheit, ihre Geschäfts- und Unternehmensmodelle einem Kreis von Branchenexpertinnen und -experten sowie Investoren vorzustellen. Bühler unterstreicht mit der Initiative sein Engagement bei der Förderung von Jungunternehmen.

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Das Zusammenspiel von Technologie und Kreativität in der Start-up-Welt

Im Herzen jedes erfolgreichen Start-ups liegt das perfekte Zusammenspiel von Technologie und Kreativität. Diese Symbiose ist der Schlüssel zur Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die nicht nur innovativ, sondern auch marktfähig sind. Nehmen wir als Beispiel einen Onlineshop für Geschenke: Hier verschmilzt die technologische Expertise, die für die Entwicklung und Wartung einer E-Commerce-Plattform erforderlich ist, mit kreativen Marketing- und Produktideen. Dieses Zusammenspiel ermöglicht es Start-ups, schnell auf Markttrends zu reagieren und ihre Produkte einzigartig zu gestalten. In diesem Artikel werden wir verschiedene Facetten dieser Interaktion erkunden. Wir betrachten, wie Technologie Kreativität in Start-ups anregt, die Rolle von Tech-Trends und ihrer kreativen Anwendung, die Bedeutung des nutzerzentrierten Designs und die Art und Weise, wie kreative Köpfe und Tech-Experten effektiv zusammenarbeiten können, um innovative Lösungen zu schaffen.

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Dongfeng nutzt die Alibaba-Plattform zur Vorstellung neuer Automodelle auf der IAA in München

(München, den 5. September 2023) Dongfeng Liuzhou Motor Corporation (DLM) nutzt die Vorteile der digitalen Plattform von Alibaba, um den neuen Hybrid-SUV Forthing Friday und die Fengxing Thunder-Serie auf der IAA in München vorzustellen (Stand C10 Halle B1).  Eine speziell geschützte Batterie und das neue Fünf-Sterne-geprüfte Crash-Sicherheitsdesign gewährleisten Sicherheit und Schutz für die Passagiere der Fahrzeuge. Die hohe Reichweite kommt den Bedürfnissen der europäischen Konsumenten nach Mobilität entgegen. Dongfengs Fahrzeuge sind Zeugnis für Spitzentechnologie, die auf der Erfahrung und dem Design chinesischer Hersteller beruht, und die bereits erfolgreich in wichtigen Märkten in Europa und den Vereinigten Staaten eingeführt wurden.

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Starke Kundenbeziehungen durch technologische Vernetzung

In der hart umkämpften Geschäftswelt ist die Pflege starker Kundenbeziehungen für den Erfolg von Unternehmen unerlässlich. Die Nutzung zuverlässiger technologischer Verbindungen kann die Interaktion mit den Kunden erheblich verbessern, die Kommunikation optimieren und personalisierte Erfahrungen für Kunden schaffen. In diesem Artikel teilt Evgeniya Pikina – VP of Business Development bei Mitto – ihre Erkenntnisse und ihr Fachwissen, um Unternehmen zu helfen, die Bedeutung der technologischen Konnektivität beim Aufbau dauerhafter Kundenbeziehungen zu verstehen.

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