Renminbi wird offizielle Reservewährung

Der chinesische Renminbi (RMB) wird künftig als fünfte Währung in den sogenannten Korb der Sonderziehungsrechte aufgenommen. Dies gab der IWF am Dienstag bekannt. Die Entscheidung ist ein Meilenstein für die Öffnung von Chinas Kapitalmärkten. Der Renminbi erhält ab dem 1. Oktober 2016 einen Anteil von 10,92 % an dem IWF-Währungskorb und wird zur offiziellen weltweiten Reservewährung.

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Chinesischer Renminbi auf Platz 4 der wichtigsten Währungen weltweit

Die Internationalisierung des chinesischen Renminbi (RMB) setzt sich ungebremst fort. Ob im Zahlungsverkehr, im Handel oder als Anlagewährung - noch nie wurde der RMB häufiger genutzt als heute. Einer neuen Marktstudie der Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication (SWIFT) zufolge hat die Währung im August 2015 erstmals den japanischen Yen überholt und ist so zur meistgenutzten asiatischen Währung im internationalen Zahlungsverkehr geworden.

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Börsenbetreiber: Trend zu Kooperationen in den Schwellenländern

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Geschäft an der Börse nehmen wir in aller Regel nur aus der Handelsperspektive wahr. Welchen Trend zeigen die relevanten Aktien-Indizes? Wie entwickeln sich einzelne Papiere, bestimmte Branchen, Fonds oder ganze Märkte? Dass sich das Betreiben der Börsen selbst ebenfalls zu einem globalen Geschäft entwickelt hat, wird darüber oft vergessen. Es geht dabei unter anderem um die Entwicklung der Strukturen für den Börsenhandel und die sogenannten "Settlements" und "Clearings" – also die Abwicklung konkreter Transaktionen. Die CME Group in Chicago ist eine der weltweit grössten Optionsbörsen. Bei der Abwicklung von Termingeschäften hält sie seit der Fusion der Börsen Chicago Mercantile Exchange (CME) und Chicago Board of Trade (CBOT) im Jahr 2007 den globalen Spitzenplatz und hat damit ihren Wettbewerber EUREX auf den zweiten Platz verwiesen. Ein Jahr später übernahm das Unternehmen auch die Börsen New York Mercantile Exchange (Nymex) sowie Commodity Exchance (Comex). Inzwischen hat die CME Group auch das Index-Haus Dow Jones sowie das Kansas City Board of Trade in ihr Unternehmensuniversum integriert. Der CEO der Gruppe, Phupinder Gill, sprach mit der "Neuen Zürcher Zeitung" über die Rolle von Kooperationen im Börsengeschäft, seine Schwellenländer-Strategie und über das globale Potenzial der chinesischen Währung Renminbi. Den Anlass für das Gespräch gab eine grosse Börsenbetreiberkonferenz in Zürich.

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Swatch will dem Standort Schweiz treu bleiben

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wie nur wenige andere Unternehmen steht der Uhrenhersteller Swatch für Schweizer Markenqualität, die weltweit geschätzt wird. Seit den 1990er-Jahren vereinen sich in der Swatch Group zahlreiche Einzelmarken, die für hochwertige Armbanduhren und weitere Chronografen bekannt geworden sind und einen nicht unwesentlichen Anteil am eidgenössischen Bruttosozialprodukt haben. Auch wenn es in der letzten Zeit zu Kursverlusten kam und der starke Franken den wirtschaftlichen Erfolg schmälert, will Swatch am Standort Schweiz festhalten. In einem aktuellen Interview gab dies Unternehmens-Chef Nick Hayek an, der nicht als einzige Führungskraft des renommierten Unternehmens hinter diesem Kurs steht.

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