Windows 10 – offizieller Partner der NSA? So bändigen Sie Microsofts Datenkrake

Seit Windows 10 am 29.07.2015 veröffentlicht wurde, gibt es eine grosse Diskussion, ob es nun wirklich das Wunder-Windows ist, so wie es Microsoft bewirbt, oder ob es noch ein unfertiger Kompromiss von Bedienkonzepten ist. Von der positiven Seite aus muss wenig gesagt werden: Das Startmenü ist wieder da, die Kachel-Oberfläche von Windows 8 ist fast vollständig verschwunden, die Sprachassistentin Cortana ist dabei und der Internet-Explorer wurde ersetzt.

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Bedrohung aus dem Internet: Betrügerische E-Mails gefährden Ihr System

Die meisten Internetnutzer ärgern sich täglich über Spam-E-Mails, weil sie die Postfächer zumüllen. Dass aber diese E-Mails nicht nur lästig, sondern auch gefährlich sein können, wird manchem Nutzer erst bewusst, wenn es bereits zu spät ist. Hackerangriffe, die über E-Mails Schadsoftware im System installieren, sind heute leider keine Seltenheit mehr. Unbemerkt gelingt es ihnen an persönliche Daten der Nutzer zu kommen oder Trojaner, Viren und Malware zu installieren.

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Billigsmartphones haben Trojaner ab Werk

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nicht zum ersten Mal beschäftigen wir uns beim Thema Trojaner mit deren Herkunft. Nicht nur Cyber-Kriminelle infizieren unsere Computer mit Trojanern. Es besteht schon länger der Verdacht, dass die Industrie selbst Trojaner auf den verschiedenen Geräten installiert. Mittlerweile ist es zur Gewissheit geworden, dass Wirtschaftsunternehmen die Geräte mit Trojanern ausstatten, um die künftigen Nutzer gezielt über ihre Gewohnheiten auszuspionieren oder auch aus anderen Gründen zu bespitzeln.

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Staatstrojaner und BKA-Trojaner – das steckt dahinter

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Immer häufiger kommt staatliche Spionagesoftware, als sogenannter Staatstrojaner, bei Überwachungen und Ermittlungen im Auftrag des Staates zum Einsatz. Daneben tummeln sich auch immer mehr sogenannte BKA-Trojaner auf unseren Computern. Ob auf den Computern in Büros, im Home-Office oder auf dem Laptop, inzwischen haben die Spionage- und Erpresserprogramme auch die Smartphones erreicht, Staatstrojaner überwachen unbemerkt vom User den Informationsaustausch im Internet. Die politische Brisanz der Staatstrojaner ist hoch, die Schnüffelprogramme dienen der Quellen- und Kommunikationsüberwachung oder der Online-Durchsuchung, während ein BKA-Trojaner ein Ransom-Virus ist, der sich Meldung des Bundeskriminalamtes tarnt und eine private reine Erpressersoftware ist. Keines der beiden Schad- und Spionageprogramme sollte unterschätzt werden.

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Wird Google Glass gefährlich für Unternehmen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Google auf dem Computer, Google auf dem Handy – und Google auf der Nase? Die Datenbrille Google Glass soll Nutzern dabei helfen, Informationen schneller abzurufen. Gleichzeitig fürchten Kritiker jedoch, dass damit ein Verlust der Privatsphäre einhergehen könnte. Ob auch dieses Projekt des Unternehmens von Erfolg gekrönt sein wird, bleibt daher abzuwarten. Kein Selbstläufer Derzeit – allerdings kann sich dies noch ändern, da Glass noch nicht einmal im Handel erhältlich ist – arbeiten die Vorabversionen der Brille nur im Verbund mit einem Smartphone. Dieses wird per Bluetooth mit Glass verbunden, um anschliessend alle Informationen synchronisieren zu können. Das Ziel ist natürlich eindeutig: Wenn wichtige Daten direkt im Sichtfeld des Nutzers eingeblendet werden können, spart dieser sich den Griff in die Hosen- oder Handtasche zum Handy. Der Funktionsumfang der Brille ist dabei bereits jetzt recht beeindruckend.

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Ecole de Guerre Economique Paris - Hochschule für Wirtschaftskrieg

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Der Name der Pariser Ecole de Guerre Economique (EGE) ist Programm: Ihre Absolventen sind Experten für den Wirtschaftskrieg und sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung geschult. Auch Schweizer Unternehmen rekrutieren an der EGE Spezialisten, die sie bei allen Fragen rund um Themen wie Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Angriffen aus dem Internet unterstützen und beraten. Moderne Wirtschaftskriege werden meist schon längst nicht auf einem realen Schlachtfeld, sondern in der virtuellen Welt geführt. Auch gezielte Fehlinformationen und Gerüchte verbreiten sich im Word Wide Web mit rasender Geschwindigkeit und können dem Image und dem Markterfolg nachhaltig schaden. Cyber-Attacken und digitale Sabotage gehören inzwischen zu den grössten Gefährdungen für Unternehmen, vor allem international agierende Firmen sind davon betroffen. Das Weltwirtschaftsforum in Davos befand erst kürzlich, dass die globale Wirtschaft durch bessere Schutzmassnahmen gegen den Cyberwar Gelder in Billiardenhöhe sparen könnte.

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