Chaos in der Stadtverwaltung Potsdam, was tut Mike Schubert?

Wenn Bürger im Rathaus von Potsdam einen Termin haben wollen, soll dies angeblich online gehen - dies ist jedoch nicht möglich und wird von Bürgern in Potsdam als "glatter Unfug" abgetan, für welchen letztendlich wieder einmal der so oft in der Kritik stehende Oberbürgermeister von Potsdam, Mike Schubert (SPD) Schuld ist. Wehe man will sei Auto anmelden oder benötigt gar einen neuen Personalausweis, Reisepass und eine Ummeldung, in Potsdam sitzt man hier auf dem trockenen!

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Oldtimer-Versicherung mit BELMOT Swiss

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Je älter, desto günstiger? Diese Regel kehrt sich bei Oldtimern ins Gegenteil um. Nostalgie, Ästhetik pur und auch ein bisschen Historie stecken in jedem Oldtimer. Wer hier einsteigt, erlebt nicht nur eine Autofahrt – er erlebt eine Epoche. Bei so manchem modernen Design-Einheitsbrei wird schnell klar, warum die Gemeinde der Oldtimer-Fans immer grösser wird.

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Im Trend: Zwei-Liter-Autos

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Vor gar nicht allzu langer Zeit war in den Werbebroschüren und –anzeigen grosser europäischer Autohersteller zu lesen, dass nun endlich das Vier-Liter-Auto in Angriff genommen werden solle. Der Pariser Autosalon 2014 offenbart mittlerweile, dass die mobile Zukunft bei Autos mit einem Durchschnittsverbrauch von nur noch zwei Litern pro 100 Kilometern liegt. Zumindest, wenn man den Angaben der Hersteller Vertrauen schenken kann. Mittlerweile ist es Standard den Literverbrauch eines Wagens wenigstens auf dem Papier weiter und weiter nach unten zu schrauben. Tatsächlich ist so ein niedriger Verbrauch bei normalen PKWs meist nur als Hybrid mit Elektromotor als Teil des Ganzen möglich. Die Verbrauchskennzahlen bei Elektromotoren werden dabei zunehmend interessanter. Der folgende Beitrag betrachtet zwei Neuvorstellungen des Pariser Autosalons 2014, die einen Kraftstoffverbrauch von etwa zwei Litern versprechen, daher etwas genauer.

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3D-Drucker: Fahrbereit auf die Strasse statt druckfrisch auf den Tisch

Wer das Wort Drucker hört, denkt an Schreiben, Flyer, Bilder oder eine Zeitung. Doch schon bald könnte ein Umdenken nötig sein. Denn Drucker können heute weit mehr – zumindest die modernen 3D-Drucker. Was sich vor kurzem noch wie ein frommer Wunsch anhörte, dass nämlich ein ganzes Auto aus dem 3D-Drucker kommt, ist mittlerweile Realität: Local Motors ist es gelungen, ihr "Strati" nicht nur fertig zu machen, sondern auch fahrbereit. Einen Pkw herzustellen ist kein einfaches Unterfangen, das wusste schon der legendäre Henry Ford. Das moderne Auto besteht immerhin aus mehr als 10’000 Einzelteilen. Grund genug für Henry Ford, nicht nur das Fliessband, sondern damit auch die rationale Massenfertigung zu ersinnen.

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Autobranche mit grossen Zielen: autonomes Fahren bestimmt den Kurs

Das Thema der Zukunft in der Autobranche sind die Chancen und Möglichkeiten des autonomen Fahrens. Die technische Basis ist vorhanden, die Hersteller entwickeln immer neue Details, die Medien reden begeistert über das Für und Wider. Die ersten Tests wurden bereits auf den Strassen gemacht und erregen Bewunderung und Besorgnis. Es wirkt schon etwas gespenstisch, wenn ein Auto wie das Google-Car durch menschenleere Gebiete steuert – ohne einen Fahrer hinter dem Lenkrad.

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Auf E-Autos abfahren?

Die Hersteller von Fahrzeugen mit klassischem Verbrennungsmotor toben. Und auch auf den Strassen zieht allmählich der Kleinkrieg ein. Grund dafür: E-Auto-Fahrer erfreuen sich zunehmend mehr willkürlicher Bevorzugung. Prompt fühlen sich die Lenker konventionell angetriebener Fahrzeuge diskriminiert und proben den Aufstand. Darf ein grüner Kinderroller achtlos auf den Fussweg geworfen werden, ein roter hingegen nicht? Eine lapidare Frage, auf die sicherlich jeder eine klare Antwort geben kann. Anders sieht es aus, wenn Verkehrspolitiker und Lobbyisten E-Autos mit anderen Autos vergleichen.

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Wie Volkswagen zeigt, dass Unternehmenswachstum keine oberste Priorität geniessen muss

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Als Automobilhersteller ist Volkswagen ein Vorbild: Das deutsche Unternehmen übertrifft seit der Übernahme der Konzernführung durch Martin Winterkorn die Erwartungen deutlich und sendet damit Signale auf einen Markt, der derzeit noch von einem japanischen Konzern regiert wird. Seiner Zeit voraus VW plant, wie alle anderen Unternehmen auch, auf Jahre im Voraus. So hatte das Unternehmen unter anderem für 2018 ein ursprünglich ehrgeiziges Ziel festgelegt: Zehn Millionen Fahrzeuge sollten in diesem Jahr erstmals verkauft und damit eine magische (wenngleich künstlich festgelegte) Grenze geknackt werden.

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