Die Glarner Kantonalbank erhält von der Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) im diesjährigen Ratingbericht erneut ein sehr gutes AA Rating.
S&P führt die starke Verankerung der Glarner Kantonalbank im Kanton Glarus wie auch die sehr gute Kapitalisierung als grösste Stärken auf.
Trotz Konjunkturflaute und steigender Arbeitslosigkeit fehlen erfahrene Fach- und Führungskräfte - innovative Modelle von Personaldienstleistern sind gefragter denn je.
Langzeitausfälle stellen die Schweizer Firmen vor immer grössere Probleme. Schon fast die Hälfte der für eine Studie des Forschungsinstituts Sotomo befragten Unternehmen ist davon betroffen. Langzeitausfälle infolge von Krankheit, Unfall oder Elternzeit verschärfen und erschweren die betriebliche Planung, belasten das Stammpersonal und verstärken den Fachkräftemangel. Dieser bleibt laut der Studie trotz steigender Arbeitslosigkeit ein Problem. Verschärft wird die Personalplanung aber auch durch die schwankende Auftragslage. Hilfe holen sich Firmen in dieser schwierigen Situation bei Personaldienstleistern. Diese erfüllen eine wichtige Scharnierfunktion, indem sie Unternehmen ermöglichen, flexibel auf personelle Herausforderungen zu reagieren, Wachstumschancen wahrzunehmen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Der Verwaltungsrat der Glarner Kantonalbank beantragt auf der ordentlichen Generalversammlung vom 25. April 2025 die Wahl von Susanne De Zordi als neues Verwaltungsratsmitglied.
Sie soll die Verwaltungsrätin Sonja Stirnimann auch als Vorsitzende des Prüfungsausschusses ersetzen.
Der Schweizer Gewerbeimmobilienmarkt steht vor einem historischen Meilenstein: Mit einem erwarteten Marktwert von 1,01 Billionen Euro in 2024 (ja Sie haben richtig gelesen, Billionen mit “B”!) wird die Bedeutung professioneller Beratung wichtiger denn je.
Gerade in Zürich, dem Wirtschaftszentrum der Schweiz, kann die Wahl des richtigen Immobilienmaklers über den Erfolg Ihrer Investition in Fabrik-, Büro-, Verkaufs- oder Lagerflächen entscheiden.
Karriere zu machen ist für jeden etwas anderes. Ganz gleich, ob Sie sich in Ihrer derzeitigen Position weiterentwickeln wollen oder eine Führungsposition anstreben - das Wichtigste ist, dass Sie Entscheidungen treffen, die Ihren Werten und Ambitionen entsprechen.
Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Fachkräfte, die ihre Karriere vorantreiben wollen.
Ob im eigenen Zuhause, im Büro oder in öffentlichen Einrichtungen – Sauberkeit schafft Wohlbefinden. Die HuuSWaRt 36 Renate Mächler GmbH sorgt in der March und Umgebung für die gründliche Reinigung von Privatwohnungen, Büros, öffentlichen Gebäuden und gepflegte Aussenanlagen.
Von der regelmässigen Unterhaltsreinigung über Endreinigungen mit Abnahmegarantie bis hin zu Spezialaufträgen – Renate Mächler und ihr Team arbeiten zuverlässig, gründlich und mit Blick fürs Detail. Auch anspruchsvolle Aufgaben wie die Reinigung von Glasfassaden, Treppenhäusern oder Solaranlagen werden professionell umgesetzt.
Swisscom (Schweiz) AG und die WWZ AG gehen eine langfristige Glasfaserkooperation (FTTH) ein.
Neben Steinhausen und Baar, werden künftig auch die Bevölkerung und Unternehmen in Cham und Hausen am Albis einen ultraschnellen Internetzugang erhalten.
Coop erwirtschaftete im Jahr 2024 einen Umsatz von CHF 34,9 Milliarden und ist damit ein weiteres Mal gewachsen. Währungsbereinigt entspricht dies einer Zunahme von 1,1 %. Diese Entwicklung wird durch das Supermarktgeschäft sowie den Geschäftsbereich Grosshandel / Produktion getrieben. Sowohl die Eigenmarke Prix Garantie als auch nachhaltige Produkte verzeichneten eine steigende Nachfrage. Mit CHF 585 Millionen lag der Gewinn leicht über dem Vorjahr – und dies trotz hoher Investitionen in attraktive Preise. Der Gewinn wird vollumfänglich in das Unternehmen reinvestiert. Coop konnte den Personalbestand auf 97 040 Beschäftigte erhöhen und begrüsste 1 218 neue Lernende.
Der Nettoerlös der Coop-Supermärkte inklusive Coop.ch steigerte sich um CHF 242 Millionen auf CHF 12,1 Milliarden, was einem Wachstum von 2,0 % entspricht. Der Bereich Grosshandel / Produktion stieg im Gesamtumsatz währungsbereinigt um 2,9 % auf CHF 16,9 Milliarden.
In der Zentralschweiz steht die GMP Atelier GmbH für hochwertige Maler- und Gipserarbeiten, Trockenbau sowie kreative Wandgestaltung. Seit seiner Gründung im Jahr 2016 hat sich das Unternehmen aus Rain (LU) als verlässlicher Partner für individuelle Raumkonzepte einen Namen gemacht. Die Verbindung aus traditionellem Handwerk, Kreativität und modernen Techniken macht GMP Atelier zu einem Vorreiter in der Branche.
Geschäftsführer Sandro Preite legt dabei besonderen Wert auf Qualität und Präzision. Mit einzigartigen Verfahren wie Felsenoptik oder Stucco setzt das Team beeindruckende Akzente – ob in Hotels, Restaurants oder privaten Wohnräumen. Die Beton- und Steinoptik kombiniert zeitlose Eleganz mit einem natürlichen Look. Damit kommt sie modernen Designansprüchen entgegen.
Die Generalversammlung der Migros Bank AG wählte Serena Fioravanti per 1. März 2025 in den Verwaltungsrat.
Damit ist der Verwaltungsrat der Migros Bank AG wieder komplett.
Die DERTOUR Group erwirbt von der Migros die gesamte Hotelplan Group mit Ausnahme von Interhome. Der Ferienhaus-Spezialist Interhome wird von der HomeToGo Group übernommen. Als etablierte Touristikunternehmen verfügen die neuen Eigentümer über die besten Voraussetzungen, um die spezialisierten Bereiche von Hotelplan Group – Reisen und Ferienhäuser – erfolgreich weiterzuentwickeln. Für die Kundinnen und Kunden und Vertriebspartner bleiben die Angebote und Buchungen bei Hotelplan Group und Interhome unverändert gültig.
Die Migros hat für die ganze Hotelplan Group erfahrene neue Eigentümer gefunden. Mit der DERTOUR Group kauft einer der bekanntesten europäischen Reiseanbieter die Geschäftsbereiche der Reisevermittlung und -veranstaltung in der Schweiz, Deutschland und Grossbritannien. Gleichzeitig erwirbt die in Deutschland börsennotierte HomeToGo Group den Ferienhaus-Spezialisten Interhome, welcher optimal zum B2B-Segment HomeToGo_PRO passt. «Mit der DERTOUR Group und der HomeToGo Group haben wir eine gute Zukunftslösung für die gesamte Hotelplan Group gefunden. Die beiden Unternehmen verfügen über die besten Voraussetzungen, um die Geschäftsfelder weiterhin erfolgreich weiterzuentwickeln», sagt Michel Gruber, Präsident des Hotelplan Group-Verwaltungsrats und Leiter des Departements Handel beim Migros-Genossenschafts-Bund. "Der Migros fällt der Abschied von Hotelplan nach so vielen Jahren nicht leicht. Doch wir freuen uns, dass Hotelplan so erfahrene neue Eigentümer erhält, welche die Stärken von Hotelplan Group und Interhome optimal weiterentwickeln möchten."
Obwohl die Generation Z erst vor kurzem in die Arbeitswelt eingetreten ist, ist ihr Einfluss bereits unverkennbar. Diese Generation, die in einer Ära ständiger technologischer Konnektivität aufgewachsen ist, schätzt Flexibilität, Wohlbefinden und Autonomie. Infolgedessen sind Unternehmen gezwungen, traditionelle Arbeitsbedingungen und Organisationskulturen zu überdenken.
Der Schweizer Rekrutierungsspezialist Robert Walters gibt Einblicke, wie die Generation Z den Arbeitsplatz umgestaltet und wie Unternehmen darauf reagieren.
Für viele Berufstätige scheint das Erklimmen der Karriereleiter ein Synonym für Erfolg zu sein. Aber was ist, wenn Sie keine Ambitionen haben, ein Manager zu werden?
Was ist, wenn Sie einen anderen Weg bevorzugen, der besser zu Ihren Talenten, Interessen und Ihrem Arbeitsglück passt?
Mit einem Gewinn von CHF 282 Mio. erzielte die Migros Bank 2024 das zweitbeste Ergebnis ihrer Geschichte.
Die Kundenausleihungen überschritten erstmals die 50-Milliarden-Grenze, und die Kundeneinlagen konnten dank attraktiver Kontoangebote auf rund CHF 46 Mrd. gesteigert werden.
„Wie kann ich eine Gitarre verschicken?“ Diese Frage können Kundinnen und Kunden heute über diverse Kanäle an den Kundendienst der Post stellen. Doch wie war das früher, als es noch keinen offiziellen Kundendienst der Post gab?
Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Contact Center der Post werfen wir einen Blick in die Vergangenheit und wollen wissen: Was hält die Zukunft bereit?
Mitten in der Luzerner Altstadt, in einer charmanten Seitengasse am Stiefelplatz, befindet sich das Café la Suisse, liebevoll auch „Doorzögli“ genannt. Diese traditionelle Beiz ist mehr als ein Restaurant – sie ist eine Institution und ein Treffpunkt für echte Luzerner Gemütlichkeit. Ob bei einer Zigarette, einem herzhaften Cordon Bleu oder einem Plausch in geselliger Runde – hier können Sie den Tag entspannt ausklingen lassen. Die bodenständige Schweizer Küche mit Klassikern wie Kalbsleberli mit Rösti macht die Beiz zu einem echten Genussort in Luzern.
Das Café la Suisse bietet Platz für rund 40 Gäste an fünf währschaften Holztischen. Die gemütliche Einrichtung und die rauchige Atmosphäre verleihen dem Lokal einen einzigartigen Charme – urig und ganz „wie früher“. Für Gäste, die den frischen Luzerner Wind bevorzugen, stehen an freundlichen Tagen zwei Terrassen zur Verfügung: eine am Stiefelplatz und eine in der Gerbergasse. Ob für Luzerner Stammgäste oder Besucher der Stadt – das Café la Suisse lädt zu einem authentischen, kulinarischen Erlebnis ein, das von Tradition und Herzlichkeit geprägt ist.
Gutes Hören bedeutet Lebensqualität. Es verbindet Sie mit Ihrer Umwelt – ob beim Gespräch mit Freunden, beim Geniessen von Musik oder den leisen Klängen des Alltags. Wenn das Hörvermögen nachlässt, kann ein Hörgerät helfen, all dies zurückzubringen. Hörakustikmeister Mike Sonnenberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, die beste Lösung für Ihr Gehör zu finden. In seinem inhabergeführten Fachgeschäft in Frenkendorf stehen Ihre persönlichen Bedürfnisse im Mittelpunkt. Jedes Hörgerät wird sorgfältig ausgewählt, um die ideale Unterstützung für Sie zu finden.
Stellen Sie sich vor, wie Ihr Alltag aussieht, wenn Gespräche wieder mühelos gelingen und Sie die Klänge Ihrer Umgebung deutlich wahrnehmen. Eine individuelle Beratung und passgenaue Hörlösungen bei Hörakustik Sonnenberg machen genau das möglich. Vereinbaren Sie einen Termin und entdecken Sie, wie Sie Ihr Gehör schützen und Ihre Lebensqualität langfristig verbessern können.
Seit Jahresbeginn ist Pascal Boll in der neu geschaffenen Position als "Director Group Investor Relations & MVNO" bei mobilezone tätig.
In dieser Rolle wird er sich vor allem um die Kommunikation mit Investoren, Analysten sowie den Ausbau des MVNO-Geschäftes kümmern.