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Nationalfonds-Studie: Lohndiskriminierung für Frauen in der Schweiz

31.12.2013 |  Von  |  News  | 
Nationalfonds-Studie: Lohndiskriminierung für Frauen in der Schweiz
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Das Thema ist nicht neu und keineswegs nur auf die Schweiz beschränkt. Frauen verdienen weltweit in der Regel deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Gemessen an den Medianlöhnen für eine Vollzeitstelle beträgt die Lohndifferenz zwischen Frauen und Männern im OECD-Durchschnitt rund 15 Prozent, die Schweiz liegt mit 18 Prozent leicht über diesem Mittelwert.

Ein Teil dieser Differenzen lassen sich durch Faktoren wie Unterschiede in der Berufswahl, niedrigere hierarchische Positionen von Frauen oder ein geringeres Dienstalter erklären. Der durch solche Einflüsse nicht erklärte Rest lag in der Schweiz bisher bei acht bis zehn Prozent. Dahinter könnten sich statistische Differenzen, aber eben auch Geschlechterdiskriminierung verbergen, die durch die eidgenössische Verfassung ebenso wie das Gleichstellungsgesetz verboten ist.

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Was ein User auf der eigenen Website sehen soll: Die Landing Page

30.12.2013 |  Von  |  Kommunikation, Marketing, Web  | 
Was ein User auf der eigenen Website sehen soll: Die Landing Page
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Wer Interesse für sein Produkt erzeugen möchte, denkt zuerst darüber nach, ob er es durch Einbezug von potentiellen Kunden in die Produktentwicklung tut, sodass bereits vor der Fertigstellung eine Kundenbasis vorhanden ist oder durch Marketingkampagnen für ein fertiges Produkt. Für beide Fälle ist das Konzept einer Landing Page eine vielversprechende Option.

Hier erfahren Sie, was genau eine Landing Page ist, welches Ziel damit verfolgt werden soll und welche Basiselemente sie enthält.

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Banker – aus Sicht von Wirtschaftsstudenten ein Beruf mit ramponiertem Image?

28.12.2013 |  Von  |  Allgemein, Selbstmanagement  | 
Banker – aus Sicht von Wirtschaftsstudenten ein Beruf mit ramponiertem Image?
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Die Finanzkrise hat nicht nur in den Bilanzen, sondern auch an der Reputation der Banken ihre Spuren hinterlassen. Am Anfang der globalen Krise stand mit dem Zusammenbruch der New Yorker Investmentbank Lehman Brothers der grösste Bankrott aller Zeiten – die Schuldensumme daraus belief sich auf rund 613 Milliarden US-Dollar.

In der Folge gerieten viele Banken rund um den Globus ebenfalls ins Schleudern. Einige Institute konnten nur durch massive staatliche Hilfen überleben. Studierende der Wirtschaftswissenschaften zogen aus dieser Entwicklung ebenfalls ihre Konsequenzen – Finanzdienstleister sind für viele Absolventen aus dieser Sparte kein begehrter Arbeitgeber mehr. Verschiedene Studien beschäftigen sich jetzt mit den Gründen.

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6 Kriterien, warum Kunden in Google Onlineshops anklicken

27.12.2013 |  Von  |  Marketing, Web  | 
6 Kriterien, warum Kunden in Google Onlineshops anklicken
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Wer per Suchmaschine nach einem bestimmten Produkt sucht, bekommt mittlerweile eine Vielzahl von Ergebnissen geliefert. Eine neue Studie hat geklärt, nach welchen Kriterien Kunden manche davon bevorzugen.

In Zusammenarbeit mit SurveyMonkey hat das US-amerikanische SEO-Portal Search Engine Land rund 400 amerikanische Konsumenten nach ihren Verhaltensmustern beim Online-Shopping befragt. Konkret ging es um die Frage, ob und inwiefern Verbraucher sensibel auf bestimmte Schlüsselfaktoren bei Produktvorschlägen in Googles Suchergebnissen reagieren.

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Online Marketing Trends 2014 – und was sagt IBM dazu?

26.12.2013 |  Von  |  News  | 
Online Marketing Trends 2014 – und was sagt IBM dazu?
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Am 11. Dezember stellten wir Ihnen vor, welche Online Marketing Trends das amerikanische Wirtschaftsunternehmen Forbes für das Jahr 2014 erwartet. Ein weiterer Riese der Unternehmenswelt hat sich zu diesem Thema geäussert, den wir gerne ergänzend zu Wort kommen lassen möchten.

Das IT- und Beratungsunternehmen IBM hat ebenfalls eine Prognose zu Online Marketing Trends 2014 gewagt, aus der wir zwei Punkte hier aufgegriffen und näher erläutert haben.

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Taktische Mitarbeiterbeurteilungen: „Sorry – Ihre Mitarbeiter sind zu gut“

25.12.2013 |  Von  |  Allgemein, Organisation  |  1 Kommentar
Taktische Mitarbeiterbeurteilungen: „Sorry – Ihre Mitarbeiter sind zu gut“
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Der US-Amerikaner Jack Welch gilt als globale Management-Ikone. Seit 1960 war er in verschiedenen Fach- und Managementpositionen bei General Electric tätig. Zwischen 1981 und 2001 lenkte der Vordenker des „Shareholder Value“ als Management-Stratege die Geschicke des Konzerns als CEO. In dieser Zeit stiegen die Jahresumsätze von General Electric von anfangs 27 Milliarden US-Dollar auf 130 Milliarden US-Dollar zum Ende seiner Amtszeit, der Unternehmensgewinn versiebenfachte sich auf etwa 12,7 Milliarden US-Dollar. Die Kehrseite der Medaille: Während der „Ära Welch“ verloren weltweit 100.000 Konzernmitarbeiter ihren Arbeitsplatz.

Zu diesem personellen Schrumpfprozess trugen zwei Faktoren bei. Zum einen lautet Welchs unternehmerisches Credo „Sanieren, Verkaufen oder Schliessen“ – und zwar immer dann, wenn ein nicht oder nur wenig profitabler Unternehmensteil die internen Vorgaben nicht innerhalb von zwei Jahren erreichen konnte. Zum anderen bewertete er Mitarbeiter anhand der von ihm aufgestellten „20-70-10“-Regel.

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Virales Marketing in Perfektion

24.12.2013 |  Von  |  Allgemein  | 
Virales Marketing in Perfektion
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Das Beste kommt bekanntlich erst zum Schluss. Wenn es um virales Marketing geht, kann man diesem Sprichwort dieses Jahr nur zustimmen. Pünklich zum Jahresende wurden noch einmal ein paar hochkarätige Marketingkampagnen gestartet, die Youtube im Sturm erobert haben.

Mit von der Partie sind WestJet, Volvo und Delov Digital. Wir stellen die drei Kampagnen kurz vor und beleuchten, was sie so aussergewöhnlich macht.

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Die neue always-on Welt

20.12.2013 |  Von  |  Marketing, Web  | 
Die neue always-on Welt
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Unternehmen waren die ersten Abnehmer im grossen Stile für Standleitungen ins Internet und damit buchstäblich always-on. In gewisser Weise sind heute auch immer mehr Privatpersonen always-on, nicht weil immer mehr Haushalte Standleitungen installieren lassen, sondern weil das Internet via Smartphones und Tablets ein ständiger Begleiter geworden ist.

Da viele in fast keiner Minute ihres wachen Lebens mehr auf diesen Begleiter verzichten möchten, reagiert auch das Marketing auf diese Entwicklung und ein Umbruch zeichnet sich bei den klassischen Werbekampagnen ab.

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Die besten Alternativen zu Microsoft Office

20.12.2013 |  Von  |  Allgemein, Organisation  | 
Die besten Alternativen zu Microsoft Office
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Microsoft Office ist der Platzhirsch unter den Office-Programmen. Doch da die Software nicht ganz billig ist, haben sich in den letzten Jahren einige kostenlose Alternativen etabliert. Wir stellen die fünf am häufigsten genutzten vor.

Egal, ob Windows, MacOS oder Linux: Freie Office-Pakete gibt es für jede der drei Plattformen. Alle enthalten mindestens ein Text-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramm, und doch gibt es Unterschiede in der Kompatibilität und Bedienungsfreundlichkeit, die man kennen sollte.

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Generation Y: Mehr Leichtigkeit im Arbeitsleben

19.12.2013 |  Von  |  Allgemein  | 
Generation Y: Mehr Leichtigkeit im Arbeitsleben
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Die Generation Y ist im Arbeitsleben angekommen – das Y steht dabei als Homonym für das englische Wort „Why“ (warum).

Vermutlich wurden keiner Generation vor ihr so viele Etiketten angeheftet: Die heute 25- bis 35-Jährigen gelten als Selbstverwirklicher und Facebook-Junkies, aber auch als Native Digitals, Teamplayer und versierte Multitasker. Fakt ist, dass diese Generation viele bisher gültige Paradigmen der Arbeitswelt grundsätzlich in Frage stellt. Gleichzeitig kommen aus ihr die Fach- und Führungskräfte der Zukunft, die angesichts des demografischen Wandels bereits heute rarer sind als in vergangenen Jahrzehnten.

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