Nachhaltigkeit in der Hotellerie schreitet langsam voran

Bezüglich Nachhaltigkeit in der Hotellerie gibt es eine positive, aber langsame Entwicklung. Dies stellt hotelleriesuisse in seinem zweiten Monitoringbericht zum Thema fest. Der Bericht zeigt auf, wie sich Nachhaltigkeitsaspekte in den drei Dimensionen Umwelt, Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt haben und wo die Hotellerie seit dem ersten Monitoring heute steht. Des Weiteren befasst sich der Bericht mit den beiden für die Branche aktuellen Nachhaltigkeitsthemen Food Waste und Barrierefreiheit.

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Getrübte Aussichten für die Weltwirtschaft

Die Entwicklung der Weltwirtschaft wird von Schweizer Unternehmen mit grösserer Sorge betrachtet. Laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens EY glaubt nur noch knapp jeder fünfte Schweizer Manager an eine Verbesserung. Auch die Erwartungen an die Entwicklung des Heimmarktes sind innert Halbjahresfrist zurückgegangen. Allerdings rechnet ein Grossteil der Schweizer Unternehmen in den kommenden Monaten mit einem stabilen M&A-Volumen. Einige grosse Deals stehen in der Pipeline. Neue OECDRichtlinien haben bereits 12 Prozent der Schweizer Befragten gezwungen, geplante Übernahmen abzusagen.

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polizeiticker.ch erreicht Millionen Leser – und wächst weiter

polizeiticker.ch hat sich inzwischen als eines der meistgelesenen Portale der Schweiz etabliert – und das in nur gut einem Jahr. Die Plattform gehört zum Premium-Netzwerk, welches die Agentur belmedia GmbH zusammen mit der Firma Spitaleri News betreibt. Wie gross das Interesse der Leser ist, zeigt sich auch in der Beitragsreichweite der Facebook-Seite. In den letzten 7 Tagen haben wir knapp 5 Millionen Leser erreicht. Und das Wachstum geht weiter.

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UBP-Chef: Abfluss von lateinamerikanischen Vermögen

Die familiengeführte Genfer Privatbank Union Bancaire Privée bekommt laut ihrem Chef Guy de Picciotto die Sogwirkung zu spüren, welche die USA als neues Offshore-Paradies ausübt. „Wir sehen einen Abfluss von lateinamerikanischen Kundengeldern aus der Schweiz in die Vereinigten Staaten“, so der UBP-Chef im Interview mit der „Handelszeitung“. Der Hauptgrund liege im automatischen Informationsaustausch. Er zwinge Kunden zu regularisieren oder sich nach Alternativen umzuschauen, erklärt der UBP-Chef und macht ein Beispiel: „Da der Informationsaustausch zwischen den USA und Brasilien inexistent ist, sehen die Kunden eine Gelegenheit, ihr undeklariertes Vermögen in den Vereinigten Staaten zu buchen.“

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AMATIC sorgt für Sicherheit im Gotthard-Basistunnel

Wenn im Juni 2016 der Gotthard-Basistunnel als Teil der NEAT in den Probebetrieb geht, sorgen hochspezifische Steuerungen und Leitsysteme von AMATIC AG (Inwil/LU) in den Bereichen Kälteanlagen, Brandmeldeanlagen und Raumlufttechnik für Sicherheit und ein optimiertes Klima im Tunnel. Die Spezialisten für industrielle Steuerungen hatten bei ihrer Arbeit am Jahrhundertbauwerk aussergewöhnliche Herausforderungen zu bewältigen. Riesige Felskavernen tief im Berg, Temperaturen bis 40°C und ein Arbeitsweg, der von Sedrun 800 Meter in die Tiefe oder von Erstfeld 25 Kilometer in den Berg führt: Auch für die erfahrensten Mitarbeiter von AMATIC AG war und ist der Gotthard-Basistunnel ein abenteuerlicher Arbeitsplatz.

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In der Firma feiern: Bar mieten

Firmenfeiern gehören zum Betriebsleben einfach dazu und bieten eine tolle Möglichkeit, Kollegen und Vorgesetzte von einer anderen Seite kennenzulernen. Eine gut organisierte Feier ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg, damit sich alle Gäste und Mitarbeiter wohlfühlen. Neben einem professionellen Catering ist das Anmieten zusätzlicher Möbel für die Feier üblich, um ein besonderes Ambiente zu schaffen. Organisatoren, die eine Bar mieten, nutzen hierbei die Möglichkeit, den Getränkeausschank zu vereinfachen und den Gästen besten Service zu bieten.

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Wie der digitale Wandel die Dienstleistungsbranche verändert

In diesem Bericht geht es um den digitalen Wandel in seiner Entwicklung und seine heutige Bedeutung für die Unternehmungen. Die digitale Transformation ist längst in aller Munde und ihre Bedeutung deutlich tiefgreifender als eine vorübergehende Modeerscheinung. Doch während es den Anschein macht, dass inzwischen jedem bewusst wäre, dass das Thema auf der Agenda des Unternehmens stehen muss, sieht es in der Realität oft anders aus. Die Digitalisierung trifft jedoch direkt oder indirekt alle – den neusten Stand der Dinge im Auge zu behalten ist deshalb unabdingbar.

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Für US-Kunden von HSBC Suisse wird es eng

Die USA nehmen steuersäumige US-Kunden der Genfer Privatbank HSBC Suisse in die Zange. So hat die amerikanische Steuerbehörde Internal Revenue Service (IRS) kürzlich um internationale Amtshilfe bei der Eidgenössischen Steuerverwaltung ESTV ersucht. Dies zeigen Recherchen der "Handelszeitung". Im Zentrum stehen amerikanische Kunden der HSBC Private Bank (Suisse). Es geht um die Jahre von 2002 bis Ende 2014. Die Anfrage aus Washington umfasst jene Bankkonten, die von einer Domizilgesellschaft gehalten wurden, an der eine Person aus den USA wirtschaftlich berechtigt gewesen ist. Der Kontostand hat zu irgendeinem Zeitpunkt mindestens 50'000 Dollar zu betragen.

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Neuste Zahlen zum Schweizer Detailhandel

Der Schweizer Detailhandel verzeichnet im 1. Quartal 2016 gegenüber der Vorjahresperiode ein Minus von 1.1 Prozent. Alle Hauptmärkte befinden sich im Minus, wobei der Lebensmittelhandel weiterhin besser abschneidet als die Non-Food-Märkte. Das geht aus dem GfK Markt Monitor Schweiz für das 1. Quartal hervor. Der Schweizer Detailhandel verzeichnete in den ersten 3 Monaten des Jahres 2016 ein Minus von 1.1 Prozent. Es zeigt sich, dass sich die beiden Bereiche Lebensmittelhandel (0 Prozent) und Non Food-Handel (- 3.4 Prozent) sehr unterschiedlich entwickeln. Preissenkungen machen sich weiterhin sehr stark in den Non Food-Märkten bemerkbar.

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Geschäft mit Sand als Baumaterial boomt

Sand als Baumaterial wird immer beliebter. Sogar Wüstenstaaten importieren Sand. So verdanken die Vereinigten Arabischen Emirate viele ihrer Bauprojekte importiertem Sand – 456 Mio. US-Dollar davon wurden für die Bauvorhaben in den Wüstenstaat 2014 eingeführt. Global soll der Sandmarkt bis 2018 jährlich um 5,5 Prozent wachsen, zeigt eine Studie der Freedonia Group. "Über Jahre hindurch war der Sandmarkt ziemlich eintönig", erzählt Sonny Randhawa, Analyst der Investmentfirma D.A. Davidson. "In den letzten Jahren wurde der Markt jedoch immer spannender." Der Bauboom in China und Indien hat die Nachfrage nach Sand in diesen Ländern steigen lassen. "China hat in den letzten vier Jahren mehr Sand verbraucht als die USA im gesamten letzten Jahrhundert", erklärt Pascal Peduzzi, ein Experte gegenüber der "BBC".

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Am 11. Mai ist Tag der Berufsbildung

Am Mittwoch, 11. Mai 2016, wird der interkantonale Tag der Berufsbildung veranstaltet. Schweizweit wird in 20 Kantonen sowie in Liechtenstein und auf 27 regionalen Radiostationen zum Thema Berufsbildung informiert. Unter dem Motto „Berufsbildung als Chance“ werden am kommenden Mittwoch Unternehmen, Jugendliche und Eltern für die Berufsbildung sensibilisiert. Der Tag der Berufsbildung wird vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) und Berufsbildungplus.ch unterstützt. Im Fokus des Aktionstages stehen Themen rund um die Berufsbildung.

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Weitere Öffnung des Strommarktes verschoben

Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE hat die Absicht des Bundesrates, die vollständige Öffnung des Strommarktes zu verschieben, zur Kenntnis genommen. Der Schritt ist nachvollziehbar und kommt nicht überraschend. Denn Bundesrätin Doris Leuthard hatte bereits Anfang Jahr am Schweizerischen Stromkongress in Bern durchblicken lassen, im Moment bestehe keine Notwendigkeit, den zweiten Schritt der Marktöffnung zu forcieren - nicht zuletzt auch aufgrund des blockierten bilateralen Stromabkommens mit der EU.

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Publireportagen

Outfittery eröffnet erste Auslandniederlassung in Zürich

Outfittery – ein deutsches Online-Unternehmen – eröffnet am Flughafen Kloten seine erste Auslandniederlassung. Das schreibt die „Handelszeitung“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Die Berliner Herrenmode-Einkaufsberatung beginnt mit zehn Angestellten. „Ein Ausbau auf 30 bis 40 ist angedacht und vom Platz her schon eingeplant“, sagt Outfittery-Co-Gründerin Anna Alex. Die Firma bezieht Büroräumlichkeiten im zehnten Stock eines Gebäudes direkt am Flughafen Kloten.

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Interesse am Lehrberuf unverändert hoch

Das Studium zur Lehrperson bleibt weiterhin attraktiv. Dies zeigen die Anmeldungen an der Pädagogischen Hochschule Zürich. So haben sich an der PH Zürich auf Beginn des kommenden Semesters im Herbst 774 Personen für das Studium zur Lehrperson angemeldet. 2015 hatten sich 769 Personen für die Regelstudiengänge Kindergarten, Kindergarten- und Unterstufe, Primarstufe und Sekundarstufe I eingeschrieben. 2014 meldeten sich 679 Personen an.

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IBM Schweiz baut 100 Jobs ab

Die Schweizer Tochtergesellschaft des Computer-Urgesteins IBM verzeichnet einen Kahlschlag. Der Konzern baut mindestens 100 der rund 3000 Schweizer Stellen ab, wie eine Quelle gegenüber der „Handelszeitung“ angibt. Ein Vertreter der deutschen Gewerkschaft „Verdi“ bestätigt den Abbau: „Auf Basis von Informationen auf europäischer Ebene lässt sich hochrechnen, dass ungefähr 150 Stellen in der Schweiz abgebaut werden“, so Bert Stach, zuständig bei Verdi für IBM.

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Konferenz BusiNETvs zum Thema „Service Design“

Im Zuge der Entwicklung neuer Aktivitäten stellt eine Unternehmung oft eine neue Dienstleistung auf die Beine, ohne dass der Kunde im Innovationsprozess integriert wurde. Erst nach Ausarbeitung der Dienstleistung wird sie dem Kunden zur Verfügung gestellt, mit dem Risiko, dass die Kundenanforderungen nicht vollkommen befriedigt werden können. Mit Hilfe vom „Service Design“, welches sich hauptsächlich mit der Erfahrung des Kunden beim Konsum einer Dienstleistung beschäftigt, können durch die Anwendung traditioneller Innovationsmethoden gemachte Versäumnisse aufgehoben werden.

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Nein zum Experiment „bedingungsloses Grundeinkommen“

Eine breite, überparteiliche Allianz engagiert sich gegen das bedingungslose Grundeinkommen und sagt Nein zum Experiment mit dem Schweizer Wohlstand. Vertreterinnen und Vertreter der FDP, SVP, SP, CVP, glp und BDP legten in Bern ihre Argumente gegen die Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ dar. Die verführerische Initiative ist gefährlich: Sie stellt das gesamte Wirtschafts- und Sozialsystem auf den Kopf und experimentiert mit der die Lebensgrundlage aller in der Schweiz lebenden Personen, ohne das Ergebnis zu kennen. Und dies für ein Experiment, das sogar gemäss eines Initianten so nicht umsetzbar ist.

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