Seit Jahresbeginn ist Pascal Boll in der neu geschaffenen Position als "Director Group Investor Relations & MVNO" bei mobilezone tätig.
In dieser Rolle wird er sich vor allem um die Kommunikation mit Investoren, Analysten sowie den Ausbau des MVNO-Geschäftes kümmern.
Der Finanzsektor bietet ein breites Spektrum an Karrieremöglichkeiten, egal ob Sie Ihre ersten Schritte auf dem Arbeitsmarkt als Finanzfachmann machen oder im Finanzmanagement ganz nach oben kommen.
Charlotte Jacobs, Senior Managerin beim Schweizer Personalvermittler Robert Walters, erläutert die Gehälter und Trends anno 2025 für einige aktuelle Positionen im Finanzsektor.
Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) hat im Jahr 2024 einen Konzerngewinn von 286.6 Millionen Franken erzielt. Damit hat sie gegenüber dem Vorjahr um 21.2 Millionen bzw. 8.0 % zugelegt. „Unsere Bank startet dank Wachstum im Kundengeschäft und aktiven Zinssteuerungsmassnahmen mit einem Rekordergebnis ins Jubiläumsjahr '175 Jahre LUKB'“, so die Bewertung von CEO Daniel Salzmann. Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung vom 14. April 2025 eine um 0.10 Franken auf 2.60 Franken erhöhte Ausschüttung pro Aktie – je hälftig in Form einer Dividende und einer steuerfreien Ausschüttung aus gesetzlichen Kapitalreserven. Die LUKB hat sich für 2025 ambitionierte Wachstumsziele gesetzt, um auf der Ertragsseite den tiefer erwarteten Zinserfolg auszugleichen. Die Bank strebt für das Geschäftsjahr 2025 einen Konzerngewinn zwischen 265 und 285 Millionen Franken an.
„Dank breit abgestütztem Wachstum im Kundengeschäft – nicht zuletzt im zinsfremden Geschäft – und mit einem aktiven Zinsmanagement ist es uns gelungen, unsere Ertragskraft trotz vier im Jahr 2024 erfolgten Leitzinssenkungen der SNB weiter zu steigern“, erläutert CEO Daniel Salzmann das Ergebnis des Geschäftsjahrs 2024 der LUKB und ergänzt: „Es freut uns ausserordentlich, das Jubiläumsjahr '175 Jahre LUKB' mit einem Rekordergebnis zu eröffnen. Die strategische Diversifikation unserer Ertragsstruktur zahlt sich aus. Wir werden dieses Thema in den kommenden Jahren konsequent weiterverfolgen.“ Die LUKB hat im Geschäftsjahr 2024 einen Unternehmensgewinn von 311.6 Millionen Franken erwirtschaftet. Nach Zuweisung von 25 Millionen Franken in die Reserven für allgemeine Bankrisiken resultiert ein Konzerngewinn von 286.6 Millionen Franken (plus 8.0 %). Daniel Salzmann ist sehr zufrieden mit dem Gewinn pro Aktie (Earnings per Share; EPS): „Wir haben mit den zusätzlichen Mitteln aus der Kapitalerhöhung profitables Wachstum erzielt und liegen mit dem EPS von 5.81 Franken wieder höher als vor der Kapitalerhöhung im Jahr 2023.“
Als Fachkraft der Generation Z haben Sie einen frischen Blick, digitale Fähigkeiten und ein ausgeprägtes Gespür dafür, was sinnvoll ist. Dennoch gibt es spezifische Herausforderungen für Ihre Generation.
Mathilde Guitard, Senior Consultant beim Schweizer Personalvermittler Robert Walters, listet die grössten Herausforderungen auf, mit denen die Generation Z am Arbeitsplatz konfrontiert ist, und erklärt, wie man sie erfolgreich bewältigen kann.
Die Shopping Arena St. Gallen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück: Mit einer beeindruckenden Besucherzahl von 4.85 Millionen Menschen verzeichnete das grösste Einkaufszentrum der Ostschweiz einen neuen Frequenzrekord.
Trotz der anhaltenden Herausforderungen im Einzelhandel konnte die Besucherfrequenz im Vergleich zu den Vorjahren signifikant gesteigert werden. Der Umsatz blieb auf dem Niveau von 2023 stabil.
Im Januar 2025 gingen die Firmengründungen in der Schweiz und Liechtenstein deutlich zurück. Während in der Schweiz 4'260 neue Unternehmen registriert wurden (-15 % zum Vormonat), sank die Zahl in Liechtenstein auf 60 (–50 %).
Gleichzeitig verzeichnete Liechtenstein einen starken Anstieg der Mutationen (+216 %), während sich in der Schweiz die Unternehmenslöschungen (-5 %) und Liquidationen (-22 %) rückläufig entwickelten.
Die Post erbringt mit ihren landesweiten Dienstleistungen einen wichtigen Grundversorgungsauftrag für die ganze Bevölkerung und finanziert diesen eigenwirtschaftlich. Mit ihrer Strategie stellt sich die Post zugleich auf ein sich veränderndes Umfeld und neue Kundenbedürfnisse ein. Da die Gesellschaft zunehmend digital unterwegs ist, stellt die Post in einer neu gegründeten Abteilung Digital Public Solutions Lösungen für einen digitalen Service public bereit. Mit diesen Angeboten wie dem E-Voting oder dem elektronischen Patientendossier (EPD) ist sie heute marktführend. Das Patientendossier stellt die Post neu auch in der Smartphone-App ePost bereit.
Aufgrund der sich wandelnden Kundenbedürfnisse entwickelt sich auch die Post weiter und baut ihre digitalen Dienstleistungen aus. Während der letzten vier Jahre hat sie sich mit dem Konzernbereich Digital Services, früher "Kommunikations-Services", auf die sichere digitale Übermittlung von Informationen spezialisiert. Nicole Burth, Leiterin des Konzernbereichs Digital Services und Mitglied der Konzernleitung erklärt: "Der Auftrag der Post ist seit 175 Jahren unverändert: Im Zentrum steht der sichere Transport von Informationen, Waren, Menschen und Geld. Die Gewohnheiten der Menschen haben sich aber geändert. Heute steht auch die digitale Übermittlung von Informationen im Fokus. Mit unseren sicheren digitalen Lösungen passen wir uns an die Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden an". Die Post bietet Softwarelösungen, Kommunikationsplattformen und Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Institutionen. Darüber hinaus entwickelt sie in der Schweiz sichere Anwendungen für einen digitalen Service public, von denen die ganze Bevölkerung profitiert.
Seit dem 1. Januar 2025 wird die Abfallbewirtschaftung im Kanton Zug vollständig mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen abgewickelt. Das innovative Projekt in der Gulmmatt oberhalb von Baar ist abgeschlossen und die Anlage bereits in Betrieb.
Das Zuger Unternehmen R. Hürlimann Transporte, das die Ausschreibung für die Kehricht- und Grüngutsammlung des ZEBA Zug gewonnen hat, hat in Zusammenarbeit mit Risi Immobilien und convoltas eine richtungsweisende Areallösung umgesetzt, die als Vorbild für nachhaltige Infrastrukturprojekte dienen soll. Heute wurde das Projekt festlich eingeweiht.
Die Elsa Group verkauft ihre niederländische Tochtergesellschaft SoFine an The New Originals Company, um deren Spezialisierung auf pflanzenbasierte Produkte optimal zu nutzen und den zukünftigen Erfolg von SoFine zu sichern.
Der Verkauf wird keine negativen Auswirkungen auf die Mitarbeitenden haben. Die Migros fokussiert sich damit auch in den Plant-Based Produktkategorien klar auf den Schweizer Markt.
Der Migros-Genossenschafts-Bund löst das bisher im Departement HRM integrierte Gesellschaftliche Engagement heraus und schafft eine neue Direktion.
Deren Leitung übernimmt die heutige Departementsleiterin Andrea Krapf.
Der Wettbewerb um Top-Talente in der Schweiz bleibt hart, und Zusatzleistungen spielen eine entscheidende Rolle für Unternehmen, die sich im ‘War for Talent’ von der Konkurrenz abheben wollen. Um Unternehmen bei diesem strategischen Ansatz zu unterstützen, hat der Recruitment-Spezialist Robert Walters die aktuellen Trends und Präferenzen von Schweizer Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Bezug auf Zusatzleistungen untersucht.
Christian Atkinson, Country Director bei Robert Walters, fasst die wichtigsten Erkenntnisse zusammen.
Die Aktienmärkte haben die erste Woche unter der Präsidentschaft von Donald Trump gut überstanden. Die Stimmung an den Börsen ist gut, die Kurse steigen. An die Strafzolldrohungen von Trump hat man sich gewöhnt. Die Hoffnungen auf einen positiven Effekt der Deregulierungsideen sind gross. Die Risiken werden wieder einmal ausgeblendet. Auf unserem Risikoradar, der politische und vor allem wirtschaftliche Risiken umfasst, hat ein Risikoelement aber an Bedeutung gewonnen: Hohe Zinsen in den USA. Dabei geht es nicht nur um mögliche Zinserhöhungen der Fed.
Die Renditemarke von 5% für den 10-jährigen US-Treasury wird als Belastungstest für die Aktien gesehen, insbesondere da aufgrund der hohen Bewertung der US-Aktien deren Risikoprämie gegenüber Obliga- tionen verschwunden ist. Dazu kommt die Belastung der Unternehmen und Haushalte durch die hohen Zinsen. Eine neue Hypothek muss in den USA immer noch zu einem Zins von 7% abgeschlossen werden. Ein zentrales Element für die Entwicklung der US-Zinsen ist die Inflation in den USA.
Sogenannte Pillar-Artikel, auch als "Cornerstone Content" bekannt, sind zentrale Inhalte einer Website, die ein umfassendes Thema behandeln und als Basis für weitere, detaillierte Inhalte dienen. Sie gelten heute als Kern einer erfolgreichen Content-Marketing-Strategie, da sie nicht nur den Nutzern Mehrwert bieten, sondern auch die SEO-Performance erheblich verbessern. Erfahren Sie jetzt mehr über Pillar-Artikel!
Der Begriff Pillar-Artikel hat sich vor allem ab 2010 mit dem Aufkommen moderner Content-Marketing- und SEO-Strategien etabliert. Doch besonders in den letzten fünf Jahren ist er häufiger in der Marketingwelt verwendet worden. Vorher gab es ähnliche Konzepte, die aber oft anders bezeichnet wurden, wie "Cornerstone Content" oder "Evergreen Content". Diese Begriffe wurden meist verwendet, um langfristig relevante Inhalte zu beschreiben, die als Grundpfeiler einer Content-Strategie dienen. Unter Pillar-Artikel versteht man aber eigentlich etwas anderes.
Swiss Steel Holding AG, ein weltweit führender Hersteller von Speziallangstahl, gibt die Absicht bekannt, die freiwillige Dekotierung von der SIX Swiss Exchange zu beantragen.
Angesichts des geringen Streubesitzes plant Swiss Steel Holding AG, eine Möglichkeit für einen ausserbörslichen Handel der Aktien zu schaffen.
Über die Wintermonate der Kälte in der Schweiz entfliehen und unter Palmen in Spanien, Indonesien oder Brasilien arbeiten. Das wünschen sich so manche Arbeitnehmende. Doch trotz Fachkräftemangel verbieten viele Schweizer Unternehmen ihren Mitarbeitenden sogenannte „Workations“ im Ausland.
Ist das berechtigt? Dr. iur. Roman Schister, Kursleiter des CAS Arbeitsrecht an der OST – Ostschweizer Fachhochschule, erklärt, worauf Arbeitgebende und Arbeitnehmende achten sollten.
Brack.Alltron wächst organisch und egalisiert 2024 als Firmengruppe den Umsatz des Vorjahres – trotz des Verkaufs der Medidor AG. Die strategische und organisatorische Transformation von Brack.Alltron – ehemals Competec-Gruppe – trägt erste Früchte. Während der Umsatz im ersten Halbjahr noch unter Vorjahr lag, konnte die Handelsgruppe, zu der unter anderem der Online-Fachhändler Brack und der Grosshändler Alltron gehören, dank einer hervorragenden zweiten Jahreshälfte den Umsatz des Vorjahrs von 1,14 Milliarden Franken egalisieren – trotz des Verkaufs der Healthcare-Tochter Medidor AG im Sommer 2024.
Entsprechend ist Brack.Alltron im vergangenen Jahr organisch gewachsen. Brack wächst mit dem Privatkundengeschäft im zweistelligen Prozentbereich und festigt seinen Status als grösster unabhängiger Onlinehändler der Schweiz. Ein Höhepunkt für 2025 steht bereits fest: Brack wird ab Sommer der namensgebende Sponsor der Super League des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV).
Die AMAG Leasing AG emittiert unter Federführung der UBS, Zürcher Kantonalbank und Bank J. Safra Sarasin einen Senior Unsecured Bond über 250 Millionen Franken mit einer Laufzeit von sechs Jahren.
Erneut konnte die AMAG Leasing AG eine Anleihe am Schweizer Kapitalmarkt erfolgreich platzieren.
Die Post baut die Zürcher Sihlpost in den nächsten zehn Monaten zu einem modernen Dienstleistungszentrum aus. Sie ist überzeugt, dass die persönliche Beratung und der direkte Kontakt mit den Kundinnen und Kunden auch in einer zunehmend digitalen Welt wichtig bleibt.
Insgesamt investiert die Post schweizweit allein in den nächsten vier Jahren rund 100 Millionen Franken in die Modernisierung ihres Filialnetzes.