Facebook baut in der Schweiz aus

Neue Forscher, mehr Geld und eine Adresse an der Bahnhofstrasse in Zürich: Der Social-Media-Gigant Facebook baut in der Schweiz aus. Das zeigen Recherchen der "Handelszeitung". Der Konzern hat vor wenigen Wochen das Hochschulprojekt "Zurich Eye" übernommen. Die rund zehn Forscher der ETH und der Uni Zürich bringen Maschinen quasi das Sehen bei und befähigen sie, sich autonom und äusserst präzise im Raum zu bewegen. Das Team wird nun Teil von Oculus, der Virtual-Reality-Tochter von Facebook.

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Glücksspiel: Banken lehnen Rolle als Finanzpolizist ab

Schweizer Banken lehnen Absichten der Rechtskommission ab, per Gesetz zu Zahlungssperren an illegale Online-Glücksspiel-Anbieter verpflichtet zu werden. Hintergrund sind Überlegungen der Rechtskommission des Nationalrats, Banken über einen Passus im neuen Geldspielgesetz zu solchen Finanztransaktionssperren zu bewegen. Dies, weil man erkannt hat, dass Sperren von Internetseiten kaum greifen und leicht umgehbar sind.

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UBS – Schweizer Mittelstand relativ stabil

In vielen Ländern scheint die Mittelschicht in den letzten Jahren zunehmend unter Druck geraten zu sein. Abstiegs- und Existenzängste prägen vielerorts das Bild und haben zum Teil extremen politischen Kräften Auftrieb gegeben. In der Schweiz zeigt sich der Mittelstand dagegen wirtschaftlich recht stabil. Das stellt die UBS in einer aktuellen Analyse fest. Hierzulande haben danach eine Reihe Faktoren wie der starke Franken und das duale Bildungssystem zu einer vergleichsweise ausgeglichenen Einkommensentwicklung geführt. Weiter erklären die UBS-Analysten:

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Finn Tsai wird Associate Director bei Lexinta

Finn Tsai wird ab sofort dem Lexinta Team als Associate Director beitreten und in erster Linie für die kundenorientierte Implementierung der Investmentstrategie in der gesamten Lexinta Gruppe verantwortlich sein. Finn bringt neun Jahre Private-Banking- und Asset-Management-Erfahrung zu Lexinta. Ihr professionelles Wissen hat sie in der Schweiz bei der UBS, Credit Agricole Suisse sowie bei Credit Suisse erworben. Finn ist Relationship Managerin und Investment Advisor für private als auch für institutionelle Kunden.

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Im Kanton Aargau minimal mehr Arbeitslose im Oktober

Die Arbeitslosenquote im Aargau ist nach dem Anstieg im Oktober um 0,1 Prozent mit 3,1 Prozent unter der der Gesamtschweiz (3,2 Prozent). Nach der Statik der letzten Monate ist ein wenig Bewegung zu verzeichnen. Bei den sechs Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) und der Pforte Arbeitsmarkt waren Ende Oktober im Aargau 11.123 Personen als arbeitslos gemeldet. Das sind 124 mehr als im Vormonat. Davon sind 6.079 Personen Männer (55 Prozent) und 5.044 (45 Prozent) Frauen. Die Zahl der Stellensuchenden hat um 270 Personen zugenommen und liegt im Oktober bei 15.816.

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Arbeitslosenquote in Bern unverändert

Im Kanton Bern waren im Oktober 2016 14.888 Personen arbeitslos. Das sind 372 mehr als im Vormonat. Die Quote blieb unverändert bei 2,6 Prozent, ebenso wie in der gesamten Schweiz (3,2 Prozent). Betroffen von dem leichten Zuwachs waren in erster Linie das Gast- und das Baugewerbe. Die um die jahreszeitlichen Effekte bereinigte Arbeitslosigkeit blieb stabil. Die Zunahme der Arbeitslosigkeit im Oktober erklärt sich grösstenteils mit saisonalen Effekten. Den grössten Anstieg verzeichnete dabei das Gastgewerbe mit 275 Personen. Für die touristische Zwischensaison ist diese Entwicklung nicht aussergewöhnlich und betrifft hauptsächlich das Berner Oberland. Die Zunahme im Baugewerbe (+149 Personen) dürfte sich in den nächsten Monaten noch akzentuieren.

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Swisscom – solide Zwischenbilanz nach neun Monaten

Nach den ersten neun Monaten 2016 kann Swisscom eine solide Leistung vorweisen. Die Umsätze bewegten sich stabil auf hohem Niveau, das Ergebnis hat sich durch Sondereffekte bedingt leicht verschlechtert. Beim Netzausbau und dem Angebot weiterer Dienste konnten Fortschritte erzielt werden. Swisscom-CEO Urs Schaeppi kommentiert die Entwicklung denn auch wie folgt: „Wir haben erneut solide Zahlen erarbeitet, auch wenn der Wind im dritten Quartal rauer geworden ist. Erfreulich sind das Wachstum bei Bündelangeboten und TV-Anschlüssen, die Entwicklung im Lösungsgeschäft mit Grosskunden und die Ergebnisse von Fastweb. Dank starker Marktleistung und aktivem Kostenmanagement sind wir auf Kurs.“

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Opacc erneut mit dem Label „Friendly Work Space“ ausgezeichnet

Betriebliche Gesundheitsförderung und ein angenehmes Arbeitsklima sind wichtige Faktoren dafür, dass sich Mitarbeiter bei ihrer Tätigkeit wohlfühlen. Investitionen in diesem Bereich zahlen sich aus, sind aber auch Teil des unternehmerischen Selbstverständnisses. Der Luzerner Business-Software-Hersteller Opacc ist jetzt für seine Bemühungen in diese Richtung mit dem Qualitätslabel „Friendly Work Space“ ausgezeichnet worden – ungewöhnlich für ein IT-Unternehmen. Opacc hat bereits früh den Wert solcher Massnahmen erkannt. Eine erfreulich geringe Fluktuation im Personalbereich ist Beweis für die Richtigkeit des Ansatzes.

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Export Award 2017: Preis geht an die erfolgreichsten Exporteure der Schweiz

Die besten Schweizer Exporteure sollen mit dem begehrten Export Award Preis ausgezeichnet werden. Switzerland Global Enterprise (S-GE) lädt dazu Unternehmen aus der Schweiz und Liechtenstein zur Teilnahme ein. Die Preisverleihung findet am 18. Mai 2017 anlässlich des Aussenwirtschaftsforums (AWF) in Zürich statt. Der Export Award lässt die gelungene Internationalisierung von Schweizer und Liechtensteiner Unternehmen strahlen und macht sichtbar, wie exzellent sie sich in der globalen Wirtschaft positioniert haben. Überreicht werden die Awards im Rahmen des AWF vor 600 Gästen aus der Schweizer Exportwirtschaft von Ruth Metzler-Arnold, VR-Präsidentin von S-GE.

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Nur digitale Treuhänder werden überleben

Die Treuhand-Branche galt bisher eher als ein Wirtschaftszweig, in dem die Digitalisierung noch nicht allzu weit fortgeschritten ist. Und so überrascht es nicht, dass Treuhänder heute noch viel Zeit für administrative Arbeiten aufwenden, die in wenigen Jahren automatisiert erledigt werden können. Zu viel Zeit, wie eine Studie von TREUHAND|SUISSE und bexio zeigt. Was bringt die Zukunft? Und wie arbeitet ein Treuhänder im Jahr 2025? Die Digitalisierung wird die Treuhandbranche aufmischen, das ist eine wesentliche Erkenntnis der Studie. Dafür wurden schweizweit 2100 Einzel- und Firmenmitglieder des Treuhandverbands angeschrieben. Rund 80 Treuhandfirmen mit ca. 560 Mitarbeitern nahmen teil.

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Anzeige wegen Steuerbetrug gegen Bündner Immobilieninvestor Remo Stoffel

Das kantonale Steueramt hat vor wenigen Tagen eine Anzeige wegen Steuerbetrugs gegen den Bündner Immobilieninvestor Remo Stoffel eingereicht. „Die Anzeige ist bei der Oberstaatsanwaltschaft eingegangen, das Verfahren wegen Steuerbetrugs wird durch die Staatsanwaltschaft III geführt“, sagt Medienbeauftragte Corinne Bouvard in der neuesten Ausgabe der „Handelszeitung“. Die Zürcher Staatsanwaltschaft III ist auf komplexe Wirtschaftsdelikte spezialisiert und hat grosse Fälle wie das Swissair-Grounding oder die Erb-Pleite bearbeitet.

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KMUMOVE erleichtert Kundenakquisition und -bindung

Bei der gezielten Kundenakquisition und -bindung gibt der neue Online-Service KMUMOVE Hilfestellungen. Er hat auf viele Fragen Antworten und liefert Ideen, Beispiele und Planungs- und Budgetierungsvorlagen. Gezielte Kundenbearbeitung gehört zu den wichtigsten Aufgaben jedes erfolgreichen Unternehmens - und dennoch fallen Kundenakquisition und -bindung oft der operativen Hektik des Alltags zum Opfer. Mit dem neuen Online-Service KMUMOVE lässt sich die systematische Jahresplanung von Kundenaktivitäten ganz erheblich vereinfachen.

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