Beruf

Strategische Differenzen führen zu CEO-Wechsel beim Discounter Denner

Torsten Friedrich verlässt Denner auf eigenen Wunsch, nachdem unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Entwicklung des Discounters deutlich geworden sind. Ad interim übernimmt Verwaltungsratspräsident Michel Gruber die Leitung des grössten Schweizer Discounters. Torsten Friedrich tritt per Ende April als Vorsitzender der Geschäftsleitung von Denner zurück. Er verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Hintergrund sind unterschiedliche Vorstellungen über die Strategie und die künftige Entwicklung von Denner. Beide Seiten sind in gegenseitigem Einvernehmen zum Schluss gekommen, dass ein Führungswechsel die beste Grundlage für die zukünftige Entwicklung von Denner schafft.

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Möbelkante im Fokus: REHAU präsentiert neue Lösungen und Prozesse

Beim 35. Kantensymposium hat REHAU Interior Solutions am 12. März 2026 in Lübbecke gemeinsam mit der IMA Schelling Group sowie den Partnern Leitz, Riepe und Fagus-GreCon aktuelle Entwicklungen rund um die Möbelkante vorgestellt. Im Mittelpunkt standen neue Ansätze für Kantenbearbeitung, Qualitätssicherung, Designverbund und nachhaltige Prozesse. Rund 140 Teilnehmende aus der Branche nutzten Live-Demonstrationen, Fachvorträge und Diskussionen, um sich über Lösungen für die industrielle Möbelproduktion auszutauschen.

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Oceania Cruises startet exklusive Patisserie-Akademie für Bordköche auf See

Oceania Cruises® stellt heute „The Floating Pastry Academy“ vor – ein exklusives, mehrjähriges Ausbildungsprogramm für ihre Bordköche. In Zusammenarbeit mit der renommierten digitalen Lernplattform „The Butter Book®“ entwickelt, setzt dieses Programm neue Massstäbe in der Kreuzfahrtbranche. Im Rahmen dieser neuen Ausbildungspartnerschaft werden über 200 Konditoren und Bäcker von Oceania Cruises das dreijährige Programm durchlaufen. Es kombiniert fundierte theoretische Inhalte mit praxisnahen Prüfungen – sowohl online als auch direkt an Bord der Schiffe.

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Neue Branchenvereinbarung soll faire Honorare für freie Journalisten sichern

impressum begrüsst das Merkblatt zur Honorierung Freischaffender des Verlegerverbands SCHWEIZER MEDIEN als positives Signal und sieht den Weg frei für eine Branchenvereinbarung als ersten Schritt zu einer stabilen Sozialpartnerschaft. Nach mehr als 30 Verhandlungssitzungen gelang es den Schweizer Journalistinnen und Journalisten, vertreten durch impressum und syndicom, zusammen mit dem Verlegerverband (VSM) einen Entwurf für eine Branchenvereinbarung zu formulieren. Im März haben die Delegierten von impressum dieser Vereinbarung im Grundsatz zugestimmt.

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Burnout: Wenn Chefs erschöpft sind, leidet die Leistung des gesamten Teams

Das Burnout einer Führungskraft strahlt auf dessen Untergebene aus. Laut einer Studie der Universität von Vaasa leidet das gesamte Team dann unter einem Mangel an Motivation. Die Leistung lässt nach. Im Extremfall verringert sich die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens, dem das Team angehört.

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Führungswechsel bei der Elsa Group: Giovanna Maurer tritt Nachfolge an

Giovanna Maurer übernimmt ab 1. September 2026 die Leitung der Elsa Group, einer der führenden Industriegruppen in der Schweizer Milchwirtschaft und Teil der Migros-Gruppe (Migros Industrie). Giovanna Maurer bringt umfassende Erfahrung in der Lebensmittelindustrie mit.

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Studie: Humanoide Roboter könnten Industrie grundlegend verändern

Humanoide Roboter könnten laut einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger durch Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz und Robotik-Hardware zu Betriebskosten von rund zwei Dollar pro Stunde arbeiten. In Hochlohnländern wie Österreich wären sie damit ein entscheidender Hebel, um Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, neue Industrien entstehen zu lassen und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Die aktuelle Analyse zeigt deutlich: Die Frage ist nicht mehr, ob humanoide Systeme kommen, sondern wie schnell sie skalieren werden. Bis 2035 dürften Robotik-Hersteller laut Studie einen Umsatz von rund 300 Milliarden US-Dollar erreichen. In optimistischen Szenarien seien sogar bis zu 750 Milliarden Dollar möglich. Langfristig könnte der Markt ein Volumen von bis zu vier Billionen Dollar erreichen – und damit eine Grössenordnung wie die heutige Automobilindustrie.

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Alexandre Fricker übernimmt Leitung der Fondation pour le Goût ab November 2026

Alexandre Fricker übernimmt die Direktion der Stiftung Fondation pour le Goût und tritt damit als Nachfolger von Josef Zisyadis an. Alexandre Fricker, Direktor der Opaline SA, übernimmt per 1. November 2026 die Direktion der Stiftung Fondation pour le Goût. Alexander Fricker vereint langjährige Erfahrung in der Förderung und Vermarktung regionaler Produkte. Sein Werdegang zeugt von einer konsequenten Hinwendung zur Qualität und Herkunft. Er stand unter anderem an der Spitze von Vaud Terroirs sowie von Slow Food Schweiz. Heute ist er Generaldirektor der Opaline SA, deren Entwicklung er in den vergangenen fünf Jahren entscheidend geprägt hat.

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V-ZUG verschlankt Verwaltungsrat und genehmigt Ausschüttung an Aktionäre

An der 6. ordentlichen Generalversammlung (GV) in Zug, Schweiz, stimmten die Aktionäre der V-ZUG Holding AG allen Anträgen des Verwaltungsrats zu. Die Generalversammlung bestätigte die Wiederwahl des Präsidenten und aller zur Wahl angetretenen Mitglieder des Verwaltungsrats sowie des Personal- und Vergütungsausschusses für eine weitere Amtsdauer bis zum Abschluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung.

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Robert Walters erneut als eine der besten Personalberatungen 2026 ausgezeichnet

Robert Walters freut sich, bereits zum achten Mal in Folge als eine der „Besten Personalberatungen der Schweiz 2026“ ausgezeichnet worden zu sein. Die Auszeichnung basiert auf einer umfassenden Studie von HandelsZeitung, PME und Statista, die die starke Position von Robert Walters in den Bereichen Executive Search und Professional Search bestätigt. In der Kategorie Executive Search wurde das Unternehmen mit 5 Sternen bewertet, im Professional Search sogar mit der Höchstbewertung von 5 Sternen, ein weiterer Beleg für die herausragende Qualität im Schweizer Rekrutierungsmarkt.

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Forscher raten von Emojis in beruflichen E-Mails und Nachrichten ab

In der elektronischen Kommunikation zwischen Geschäftspartnern, eigenen Mitarbeitern und denen anderer Unternehmen haben Emojis besser nichts zu suchen. Das sagen Forscher der University of Ottawa. Ihnen zufolge kommen Emojis in geschäftlicher Korrespondenz nicht sonderlich gut an. Wer darauf verzichtet, wird als kompetenter und professioneller wahrgenommen als derjenige, der seine Schreiben mit Emojis „schmückt“.

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