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Herausragende 360-Grad-Marken-Clips 2016

Seit März 2015 bietet YouTube die Nutzung der 360-Grad-Technik an. Mit ihrer Hilfe ist es Zuschauern möglich, Videoclips anders als bisher zu erleben: Der User nimmt die Kameraführung in seine Hand ‒ aus welchem Blickwinkel er das Geschehen verfolgt, bestimmt er. Die folgenden herausragenden 360-Grad-Videos aus 2016 zeigen, wie Marken die neue Technik einsetzen müssen, um Zuschauer zu begeistern.

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Positive Impulse für Privatkonsum, aber fader Beigeschmack

Der UBS-Konsumindikator ist im April von 1,40 auf 1,47 Punkte angestiegen. Der Privatkonsum wird durch die positive Entwicklung im Tourismus wie auch bei den Neuwagenimmatrikulationen belebt, wobei ihn die pessimistische Beurteilung der Arbeitsplatzsicherheit in der Schweiz zugleich bremst. Der Anstieg des UBS-Konsumindikators von 1,40 auf 1,47 Punkte wurde durch den soliden Automobilmarkt sowie den inländischen Tourismus begünstigt. Letzterer bestätigt die positiven

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GEMI April 2016: Elektronische Medien legen zu

Der Werbedruck im Internet wächst kräftig. Auch der TV-Bereich legt weiter zu. Dies geht aus den Zahlen des Goldbach Index (GEMI) zum Werbedruck im April 2016 hervor. Der Werbedruck im Internet-Bereich legt im April im GEMI 18 Punkte zu und befindet sich neu auf einem Höchststand von 964 Punkten. Auch TV nimmt um 5 Punkte zu. Radio verliert gegenüber dem Vormonat 4 Punkte.

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Konsum: Schweizer achten primär auf den Preis

In der Schweiz beeinflusst vor allem der Preis den Kaufentscheid. Mit dem Alter und dem persönlichen Budget wächst das Interesse an Nachhaltigkeit und fairen Produktionsbedingungen. Dies ergab die Marktforschungsstudie „Most Trusted Brands“ im Auftrag von Reader's Digest, in der auch das Einkaufsverhalten der Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten erfragt wurde. Die Mehrheit der Schweizer Wohnbevölkerung achtet beim Einkaufen in erster Linie auf den Preis (57 Prozent), in der Westschweiz sind es sogar 68 Prozent. Dass ein Produkt fair und human produziert wird, darauf legt knapp jeder Zweite Wert; dasselbe gilt für Produkte aus regionaler Herstellung (beide 48 Prozent).

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Peter Kurer spricht über die globale Wirtschaft

Wo tun sich in Zukunft weitere Chancen für die globale Wirtschaft auf und wo verbergen sich Gefahren und Risiken? Über diese aktuellen Fragen hält Top-Manager Peter Kurer am Mittwoch, 1. Juni einen öffentlichen Vortrag in der Tertianum Residenz Segeten in Zürich-Witikon. Im Anschluss beantwortet der ehemalige UBS-Verwaltungsratspräsident Fragen aus dem Publikum. Der 66-Jährige war seit 2001 UBS-Chefjurist und Mitglied der Konzernleitung, bevor er 2008 vorübergehend das Präsidium der Schweizer Grossbank übernahm. Über Finanz- und Rechtsfragen spricht und publiziert er regelmässig. Zuletzt erschien sein neues Buch „Legal and Compliance Risk: a Strategic Response to a Rising Threat for Global Business” im Februar 2015 in der Oxford University Press.

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Sprechen Sie „Tech Lingo“?

Wissen Sie, was die Begriffe „Cloud“, „Glasfaser“ oder „Streaming“ meinen? Wenn ja – herzlichen Glückwunsch! Denn viele Konsumenten wissen es nicht genau, täuschen stattdessen bei technologischen Begriffen häufig Wissen vor. Dies zeigt eine europaweite Samsung-Umfrage unter mehr als 10’000 europäischen Konsumenten. So haben 73% der Schweizerinnen und Schweizer schon einmal vorgegeben, einen Begriff zu kennen, ohne ihn wirklich zu verstehen. Moderne Technologien sprechen die Menschen also an, komplizierte Fachsprache allerdings nicht.

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Vorsicht bei zwielichtigen Job-Angeboten

Mit dubiosen Stellenangeboten rekrutieren vermeintliche Immobilienfirmen sogenannte „Regionalvertreter/innen“. Diese sollen in der Folge über ihre eigenen Bankkonten Gelder aus angeblichen Immobiliengeschäften empfangen, abheben und als Briefsendung ins Ausland verschicken. Die Gelder werden Bankkunden mittels E-Banking-Trojanern ab deren Konten entwendet und stammen deshalb aus Verbrechen. „Regionalvertreter/innen“ machen sich möglicherweise der Geldwäscherei strafbar.

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Rekord-Zunahme bei Schweizer Stellenangeboten

In der gesamten Schweiz nahm die Anzahl der Stellenangebote zwischen April und Mai 2016 um +8,5% gegenüber -0,7% im Vergleichszeitraum letzten Jahres besonders stark zu. Dabei wies die Westschweiz das grösste Wachstum (+12,2%) auf, gefolgt von der Deutschschweiz mit +8,0% in der gleichen Zeitspanne. Der Trend positiven Wachstums seit Januar 2016 bleibt also weiterhin ungebrochen. Der durchschnittliche monatliche Anstieg betrug +5,0% zwischen Januar und Mai 2016 gegenüber +0,4% im Vergleichszeitraum 2015.

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Hyperloop könnte in der Schweiz verkehren

Hyperloop – die futuristische Magnetschwebebahn des US-amerikanischen Unternehmers und Investors Elon Musk – wird möglicherweise dereinst auch in der Schweiz verkehren. Jedenfalls erwägt das kalifornische Hightech-Unternehmen Hyperloop One, die Rohrpostbahn in die Schweiz zu bringen. „Wir sind offen für die Diskussion, ob unsere Hochgeschwindigkeitszüge auch in der Schweiz verkehren sollen“, sagt Knut Sauer, Vizedirektor bei Hyperloop One, im Gespräch mit der „Handelszeitung“. Derzeit allerdings liege der Fokus auf der Beförderung von Gütern.

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IMD zu den Top Business Schools der Welt gewählt

Die IMD Business School in Lausanne wurde erneut von der Financial Times zu den besten Business Schools der Welt gewählt. Zum fünften Mal in Folge erreichte die IMD im Ranking der Financial Times bei öffentlichen Programmen weltweit den ersten Platz. Zusätzlich zum ersten Platz bei den öffentlichen Programmen machte die IMD in allen anderen wichtigen Kategorien einen Sprung nach vorn. In diesem Jahr verbessert sich die IMD auf den zweiten Platz in der kombinierten Rangliste bei öffentlichen und massgeschneiderten Programmen und erreicht somit seit nunmehr 5 Jahren einen Platz unter den Top 3 bei der Ausbildung globaler Führungskräfte.

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Markensabotage: Studie untersucht neues Phänomen

Wenn Verbraucher gezielt eine Marke angreifen, um dieser zu schaden, spricht man von „Consumer Brand Sabotage“. Welche Hintergründe und Motive hinter der Markensabotage stehen, haben Marketingforschende der Universität Bern näher untersucht. Dabei werden auch erste Gegenmassnahmen vorgestellt. Ein Forschungsteam vom Institut für Marketing und Unternehmensführung der Universität Bern beschreibt in Zusammenarbeit mit der McCombs School of Business der University of Texas ein bisher nur wenig erforschtes Konsumentenverhalten, bei welchem Verbraucher bewusst eine Marke angreifen.

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Schweizer Zahnärzte geraten unter Druck

Zahnarztpraxen in der Schweiz macht der Druck durch Zuwanderung ausländischer Kollegen zu schaffen, vor allem in den Städten und Agglomerationen. Dies zeigt die jüngste Umfrage der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft SSO zur Auslastung von Zahnarztpraxen. Viele Zahnärzte in den Städten und Agglomerationen haben zu wenige Patienten. Fast die Hälfte der städtischen Praxen bleibt an mindestens einem Tag in der Woche leer. Im Gegensatz dazu sind die Praxen in kleineren Ortschaften gut ausgelastet. Dies zeigt eine Befragung der Schweizer Zahnärzte-Gesellschaft SSO bei 1385 ihrer Mitglieder.

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Berufstätige Männer „schnuppern“ als Primarlehrer

Ein neues Projekt der PH Zug und der PH Zürich bietet berufstätigen Männern die Möglichkeit, einen Einblick in den Beruf des Primarlehrers zu erhalten. Angestrebt wird das Ziel, den Anteil an Männern unter den Lehrpersonen zu erhöhen. Das Projekt „Umsteiger, einsteigen!“ gibt Männern die Gelegenheit, einen halben Tag bei einem Primarlehrer zu schnuppern oder einen Studenten an einer Pädagogischen Hochschule zu begleiten. Wer sich für einen Unterrichtsbesuch bei einem Primarlehrer entscheidet, erhält die Möglichkeit, einzelne Sequenzen mit der Klasse selber zu bestreiten, um so einen echten Einblick in die Tätigkeit als Lehrer zu bekommen.

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Chancen und Risiken von Big Data

Das Nachhaltigkeitsresearch von Vescore, dem Asset-Manager der Raiffeisen Schweiz, präsentiert heute die erste Ausgabe ihrer Publikationsreihe. Unter dem Titel „Big Data: Big Money oder Big Risk?“ werden die Chancen und Risiken von Big-Data-Technologien für Unternehmen aufgezeigt und auf der Basis von ökologischen und sozialen Faktoren analysiert. Die neue Publikation aus der Vescore Nachhaltigkeitsreihe nimmt eine Bestandsaufnahme zum Thema „Big Data“ vor. Eingangs werden das aktuelle technologische Umfeld, das diese Entwicklung begünstigt, und die wichtigsten Hauptakteure beleuchtet. Je nach Geschäftsmodell und Technologieanwendung von „Big Data“ kann zwischen verschiedenen Anspruchsgruppen unterschieden werden: Technologieanbieter, Internetgiganten wie auch Sharing-Economy-Unternehmen.

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Twitter-User stehen immer unten in der Hierarchie

Wie viele Twitter-Nutzer einem auch immer folgen - die Personen, denen man selbst folgt, haben noch viel mehr Follower. Diese Gesetzmässigkeit zeigt die aktuelle Forschungsarbeit der Doktorandin Naghmeh Momeni Taramsari, die an der McGill University tätig ist. Ihre Analyse bestätigt das "Generalisierte Freundschafts-Paradoxon", das besagt, dass die eigenen Freunde sozial aktiver und einflussreicher sind als man selbst.

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Swissphone produziert Pager weiter in der Schweiz

Nach detaillierter Prüfung im vergangenen Jahr hat sich die Swissphone gegen die Auslagerung der Produktionsstätte in den Euroraum entschieden. Die Swissphone wird ihre Pager weiterhin in Samstagern am Standort Schweiz fertigen. Eine Auslagerung der Pager-Fertigung hätte den Abbau von rund dreissig Arbeitsplätzen bedeutet. Die Swissphone exportiert achtzig Prozent ihrer Kommunikations- und Alarmierungslösungen in den Euroraum. Nach der Währungskrise im Jahr 2015 hat sich die Bruttogewinnmarge des Unternehmens auf einen Schlag um 17 Prozent reduziert.

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Die besten Lehrmeister der Lebensmittelbranche nominiert

Mit der Auszeichnung „Zukunftsträger 2016 – Lehrmeister des Jahres“ ehren GastroJournal und Bischofszell Nahrungsmittel AG jedes Jahr die besten Lehrmeister in der Lebensmittelbranche. Aus zahlreichen Anmeldungen wurden nun die Nominierten für den Titel bestimmt. Verliehen wird der mit jeweils 10‘000 CHF dotierte Preis in den Kategorien Koch, Restaurationsfachmann/-frau, Bäcker-Konditor-Confiseur sowie Fleischfachmann/-frau. Gewürdigt wird besonderes Engagement in der Berufsbildung.

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Jahrhundertbauwerk mit 11 Milliarden Franken versichert

Der Jahrhundertbau des Gotthard-Basistunnels ist das grösste Risiko, welches die Allianz Suisse in der Schweiz jemals versichert hat. Rund elf Milliarden Franken beträgt die Versicherungssumme. Als einer der Hauptversicherer hat die Allianz Suisse das Projekt von Anfang an begleitet und zieht vor der offiziellen Eröffnung des Gotthard-Basistunnels eine positive Bilanz. Megabauprojekte wie der Gotthard-Basistunnel bergen enorme Risiken wie Niederbrüche, Feuer, Wassereinbruch, Gasaustritt, Erdbeben, schweres Gerät, Sprengstoffeinsatz oder der Mensch selbst. Die Schäden können sich im Extremfall schnell auf mehrere hundert Millionen Franken summieren. Das heisst: Ohne entsprechende Versicherungslösungen wäre das Risiko beim Bau des Gotthard-Basistunnels allein bei der Bauherrschaft AlpTransit Gotthard AG bzw. bei den beteiligten Bauunternehmungen verblieben.

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