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Debiopharm: Millionen-Investition in kanadisches Startup GenePOC

Das auf die Entwicklung schneller Diagnosetests spezialisierte Startup GenePoc, Inc. hat kürzlich die CE-Kennzeichnung für seinen ersten bakteriologischen Test erhalten. Mit der Kommerzialisierung in Europa wird GenePoc noch in diesem Herbst beginnen. Der Debiopharm-Konzern wird mehrere Millionen Dollar investieren, die in die Entwicklung von GenePOCs Technologie und seine Einführung fliessen. Zudem plant Debiopharm die Einführung einer neuen Produktreihe für Diagnosetests in seinem in Valais ansässigen Unternehmen.

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Gutes Halbjahresergebnis 2016 für BLS Cargo

Im ersten Halbjahr 2016 konnte die BLS Cargo AG ihren Umsatz deutlich steigern. Der erzielte Gewinn beträgt CHF 0,6 Millionen. Auch die Verkehrsmenge ist mit knapp 9000 Zügen im Vergleich zur Vorjahresperiode stabil geblieben. Ab September führt BLS Cargo Probefahrten durch, um sich auf die Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels vorzubereiten. Im laufenden Jahr übernahm das Unternehmen für neue Kunden die Verantwortung für die gesamte internationale Strecke und erhöhte dadurch den Umsatz um 14 Prozent von CHF 83,9 Millionen auf CHF 95,8 Millionen. BLS Cargo erzielte im ersten Halbjahr 2016 ein Betriebsergebnis (EBIT) in der Höhe von CHF 1,3 Millionen (Vorjahr CHF -1,3 Millionen) und schloss die Halbjahresrechnung mit einem Gewinn von CHF 0,6 Millionen ab (Vorjahr CHF-1,6 Millionen).

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Baloise Bank SoBa – Zinsgeschäft prägt Zwischenergebnis

Die Baloise Bank SoBa freut sich über ein solides Ergebnis im ersten Halbjahr 2016. Der Reingewinn blieb mit einem leichten Zuwachs auf gut 13 Mio. CHF nahezu stabil. Das Ergebnis war vor allem dem Zinsgeschäft zu verdanken, dass deutlich um 3.2% auf 39.1 Mio. CHF zugenommen hat. Positiv ist auch der Zufluss an Kundengeldern in Höhe von rund 45 Mio. CHF zu werten. Trotz eines schwierigen, von Negativzinsen geprägten Umfeldes konnte sich die Baloise Bank SoBa daher sehr gut behaupten und bleibt auf Erfolgskurs. Der Zuwachs an Kundengeldern ist auch Ausdruck der guten Position der Bank und ihrer Akzeptanz im Markt.

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Bauindex: Bauwirtschaft auf Erholungskurs

Nach empfindlichen Umsatzeinbussen im vergangenen Jahr steht 2016 im Zeichen der Erholung. Dies geht aus dem Bauindex der Credit Suisse und des Schweizerischen Baumeisterverbands (SBV) hervor, der heute veröffentlicht worden ist. Im laufenden Jahr entwickelt sich die Baukonjunktur deutlich besser als 2015. Letztes Jahr musste das Bauhauptgewerbe noch deutliche Umsatzeinbussen hinnehmen. Der SBV geht davon aus, dass das Bauvolumen im laufenden Jahr höher sein wird als 2015, jedoch das Niveau des Rekordjahres 2014 nicht mehr erreichen wird.

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PSW Limmern: Staumauer hält, was sie verspricht

Der Sicherheitsnachweis für die Schwergewichtsstaumauer des neuen Pumpspeicherwerks Limmern auf der Muttenalp ist erbracht. Während 60 Tagen hat Axpo den Muttsee erstmals auf die maximale Stauhöhe von 2474 m ü.M. mit Wasser gefüllt und auf ihr Verhalten hin geprüft. Die Messergebnisse entsprechen in allen Punkten den Anforderungen: Die Mauer hält, was sie verspricht – konkret bis zu 23 Mio. m3 Wasser. Das mehrstufige Einstauprogramm erfolgte unter enger Begleitung des Bundesamtes für Energie (BFE), das die Sicherheit der Anlage in der Folge bestätigte. Das PSW Limmern wird durch seine hohe Pump- sowie Turbinenleistung von je 1000 Megawatt und seine flexiblen Einsatzmöglichkeiten einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten.

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Retarus erneut Sample Vendor für "Enterprise-Level Cloud Faxing"

Im aktuellen Gartner Report "Hype Cycle for Imaging and Print Services, 2016" (veröffentlicht am 5. August 2016) wird der globale Messaging-Dienstleister Retarus erneut als "Sample Vendor" für "Enterprise-Level Cloud Faxing" aufgeführt. In dem jährlichen Trend-Bericht beschreiben die IT-Analysten von Gartner die Entwicklungslaufzeit von Drucktechnologien, Software und Services und unterstützen IT-Entscheider somit bei der Suche nach geeigneten Lösungen, die deren spezifische Bedürfnisse erfüllen.

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Micro Drone 3.0 - die Drohne für alle

Drohnen bieten vielseitige Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten, gerade wenn es darum geht, Bilder aufzunehmen und Videos zu machen. Für den „Normalverbraucher“ ist die Nutzung allerdings in der Regel eine Preisfrage. Das könnte sich jetzt ändern. Denn die Micro Drone 3.0 macht den Kauf erschwinglich und funktioniert trotzdem professionell. Der besondere Vorteil dabei: die Drohne kann mit dem eigenen Smartphone gesteuert werden. Die Micro Drone 3.0 passt perfekt in die Hand und sendet HD Filmaufnahmen direkt aufs Handy. Ersatzteile lassen sich in Sekundenschnelle montieren. Mit diesem Angebot werden die Karten auf dem Drohnen-Markt neu gemischt. Entwickler-Firma Extreme Fliers hatte im Jahr 2015 über die Crowdfunding Plattform Indiegogo rund 3.5 Millionen Britische Pfund eingesammelt, um den Traum von der Drohne für Alle zu verwirklichen.

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Altran expandiert im Herzen von Genf

Altran, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich High-Tech-Engineering- und Innovationsberatung, gab heute den Einzug in die neuen Büros der Firma in Genf bekannt. Die in unmittelbarer Nähe des Bankenviertels gelegenen neuen Büros in der Rue de L'Arquebuse 22, 1204 Genf, werden es Altran gestatten, den Kunden in der französischsprachigen Schweiz gemeinsam mit den Büros in Lausanne, Zürich und Basel einen besseren Service zu bieten.

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Dramatischer Wandel bei Video-Nutzung – HUAWEI/OVUM-Studie

„Die Evolution von Big Video - Analyse der Chancen durch den Wandel im Videogeschäft des Telekommunikationssektors“ - so heisst eine gemeinsam von HUAWEI und OVUM herausgegebene Studie. HUAWAI ist ein führender Anbieter von ICT-Lösungen, OVUM eine Forschungs- und Beratungsfirma im Technologiesektor. In der Studie werden Telekommunikationsunternehmen und vertikale Industriesegmente untersucht, die Videodienste für den Unterhaltungs- und Kommunikationsmarkt bereitstellen. In diesem Rahmen werden aktuelle Trends bei Videodiensten ermittelt und darauf aufbauend Empfehlungen abgeleitet. Die Arbeit liefert eine umfassende Analyse der aktuellen Situation im Videogeschäft sowie Einblicke in die geschäftlichen Zukunftsperspektiven der Branche und mögliche Geschäftsmodelle.

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Alpiq setzt auf Entschuldung – dritter Anleiherückkauf

Alpiq ist ein Schweizer Energiekonzern mit Sitz in Lausanne und internationaler Ausrichtung. Bei seiner Finanzstrategie setzt das Unternehmen auf Entschuldung und die Senkung von Finanzierungskosten. Aus diesem Grund hat der Konzern jetzt bereits sein drittes Anleihe-Rückkaufprogramm gestartet. Am Dienstag, 30. August, gab Alpiq ein Rückkaufangebot auf ausstehende Anleihen im Umfang von bis zu 300 Mio. CHF bekannt. Betroffen sind ausstehende Anleihen mit Fälligkeiten von 2017 bis 2021.

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VP Bank Gruppe mit guten ersten Halbjahr

Mit einem sehr guten Ergebnis hat die Liechtensteiner VP Bank Gruppe das erste Halbjahr 2016 abgeschlossen. Zwar sank der Konzerngewinn im Vergleich zum Vorjahr von CHF 40.9 Mio. auf CHF 24.4 Mio.. Dies war aber auf einen Einmaleffekt bedingt durch die Fusion mit der Centrum Bank zurückzuführen. Um diesen Effekt bereinigt hat sich der Gewinn um CHF 8.5 Mio. oder 53.2 Prozent gegenüber 2015 erhöht. Die Kernkapitalquote stieg im Vergleich zum Vorjahr von 24.4 Prozent auf 25.7 Prozent. Dank intensiver Marktbearbeitung konnten in den letzten Monaten vor allem in Asien und im Fondsbereich auch deutliche Zuflüsse von Kundengeldern erzielt werden. Der Geschäftsaufwand reduzierte sich um 7.6 Prozent.

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Studie zur "Arbeitswelt der Zukunft"

Die „Arbeitswelt 4.0“: Viele lässt sie kalt, obwohl nahezu jeder Berufstätige davon betroffen ist. Nach einer internationalen Studie verfolgt nur die Hälfte der Arbeitnehmer die aktuellen Entwicklungen oder erwartet durch die Digitalisierung eine Verbesserung des eigenen Arbeitsplatzes. Die Studie wurde von der Unternehmensberatung ROC durchgeführt. Dazu hat sie mehr als 2500 Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Grossbritannien befragt (davon mehr als 1500 aus der DACH-Region). Begeisterung sieht anders aus: Die Wirtschaft befindet sich mitten in der vierten industriellen Revolution, aber das kümmert gerade einmal jeden zweiten Arbeitnehmer in der DACH-Region. Wie die ROC-Studie zeigt, verfolgen nur 49 Prozent der deutschen Arbeitnehmer die aktuellen Entwicklungen in Sachen "Arbeitswelt 4.0" aufmerksam, in Österreich sind es 53 Prozent der Beschäftigten und in der Schweiz immerhin 54 Prozent.

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RWE-Tochter kauft Belectric Solar & Battery

Der deutsche Energieversorger RWE gehört zu den Strom-Riesen, die die Energiewende auf dem „falschen Fuss“ erwischt hat. Zu lange hatte man auf die Kernkraft und Kohle gesetzt. Die Umstellung auf erneuerbare Energien machen dem Konzern schwer zu schaffen – und es ist Gegensteuern angesagt. In diesem Zusammenhang ist auch der Erwerb des unterfränkischen Solar- und Batteriespezialisten Belectric Solar & Battery zu sehen. Für einen Kaufpreis im „hohen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich“ übernimmt die RWE-Ökostromtochter Innogy den Mittelständler. Das haben beide Unternehmen am Montag bekannt gegeben. Die Kartellbehörden müssen allerdings noch zustimmen, das Geschäft soll Anfang nächsten Jahres unter Dach und Fach sein.

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Schau mir ins Auge – das neue HOMTOM HAT 10

Die Iris im Auge des Menschen ist mindestens so individuell wie ein Fingerabdruck. Iris-Scanning und –erkennung sind daher dafür prädestiniert, um Nutzungsberechtigungen zu prüfen. Und mittlerweile steht dafür auch die entsprechende Technologie zur Verfügung. Der chinesische Smartphone-Hersteller HOMTOM macht davon Gebrauch. Jetzt hat HOMTOM die Markteinführung seines Flaggschiffgeräts HOMTOM HT10 angekündigt. Es enthält bereits die Iriserkennungs-Technologie der zweiten Generation des Unternehmens. Es ist die gleiche, die auch im Samsung Note 7 verwendet wird.

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30. August: SuisseEMEX in Zürich

Die SuisseEMEX feiert ihr erstes Jubiläum: Die grösste Schweizer Begegnungsplattform für die Marketing-, Event- und Kommunikationsbranche findet 2016 zum zehnten Mal statt. Unter dem Motto „Meet the Future“ werden Trends und Lösungen für das Event- und Marketingbusiness von morgen präsentiert. Erwartet werden bei der Messe in Zürich rund 500 Aussteller sowie 15‘000 Besucher. Zeitgleich findet dort auch die Partnerveranstaltung topsoft statt. Die Digitalisierung ist heute allgegenwärtig und für jedes Unternehmen Herausforderung und Chance zugleich. Der Druck auf die Schweizer Wirtschaft und vor allem die KMU wird immer grösser. Die digitale Transformation mit ihren Auswirkungen auf die Marktbearbeitung und Kommunikation stehen im Fokus der diesjährigen SuisseEMEX mit dem Motto „Meet the Future“.

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Greenpeace zieht vors Bundesgericht

Greenpeace Schweiz will Licht ins Dunkel bringen: Es verlangt die Herausgabe von Radioaktivitätsdaten des Atomkraftwerks Leibstadt. Die radioaktive Abluftfahne belastet gegebenenfalls die Bevölkerung. Diese hat das international verbriefte Recht, Informationen darüber zu erhalten. Die Umweltorganisation legt deshalb beim Bundesgericht Beschwerde dagegen ein, dass der AKW-Betreiber die detaillierten Daten unter Verschluss hält. Die Anwohnerinnen und Anwohner des AKW Leibstadt sollen genau wissen, wie viel Radioaktivität aus dem Abluftkamin in die Umwelt gelangt. Um dieses Anliegen zu erreichen, legt Greenpeace Schweiz beim Bundesgericht Beschwerde ein gegen einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom Juni 2016.

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Anhaltende Stärke des Franken

Nach wie vor ist der Schweizer Franken durch eine anhaltende Stärke gegenüber anderen Währungen geprägt, insbesondere im Verhältnis zum Euro. Der aktuelle reale handelsgewichtete Wechselkurs liegt 15 Prozent über dem langjährigen Schnitt. Nach Ansicht von Dr. Thomas Stucki, CIO der St. Galler Kantonalbank und ausgewiesener Investment-Experte, wird das auch bis auf weiteres so bleiben. Die SNB wird seiner Meinung nach aber dafür sorgen, dass der Wechselkurs stabil bleibt. Dramatische weitere Aufwertungen seien nicht zu erwarten.

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