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Sparen: Konditionen von Bankkonten im Vergleich

Bereits bei der Wahl der kontoführenden Bank kann bares Geld gespart werden. Was bei der einen Bank kostenfrei ist, kann bei einer anderen einen dreistelligen Betrag pro Jahr kosten. Aber welche Banken bieten ihren Kunden nun die besten Rahmenbedingungen? Das unabhängige Schweizer Institut für Qualitätstests (SIQT) hat jetzt die Konto-Konditionen von sechs überregionalen und zehn regionalen Banken genauer untersucht. Verglichen wurden die Konditionen der Produkte Privatkonto, Sparkonto und Bankpaket von sechs überregionalen und zehn regionalen Banken. Basis waren drei unterschiedliche Kundenprofile: Wenignutzer mit durchschnittlichem monetären Bestand, Vielnutzer mit relativ hohem monetären Bestand und Jugendliche.

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Alpiq - Auftrag für Windturbinen-Fabrik in Cuxhaven

Der Schweizer Energieversorger Alpiq mit Sitz in Lausanne freut sich über einen Auftrag aus Deutschland. Das Unternehmen wurde jetzt mit der gebäudetechnischen Ausrüstung für eine neue Windturbinen-Fertigung in Cuxhaven vor den Toren Hamburgs beauftragt. Die technische Gebäudeausrüstung inklusive Gebäudeautomation und Inbetriebnahme soll bis Juni 2017 realisiert werden. Der Auftragswert für Alpiq beträgt rund 44 Mio. CHF. Mit diesem Auftrag stellt Alpiq einmal mehr die Kompetenz bei Projektierung, Planung und Bau anspruchsvoller Grossprojekte in der Gebäudetechnik unter Beweis.

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BKW übernimmt Frey + Gnehm Ingenieure AG

Um den Ausbau ihrer Tätigkeiten im Bereich Infrastruktur-Engineering voranzutreiben, übernimmt die BKW die Frey + Gnehm Ingenieure AG. Damit sichert sich die BKW das langjährige Know-how des Ingenieurbüros in den Bereichen Hoch- und Tiefbau, Raumplanung und Umweltschutz. Mit der Übernahme gelingt BKW der Eintritt in den Schweizer Markt. Damit stärkt die Ingenieurdienstleisterin ihre Marktposition im Europa und dem deutschsprachigen Raum. Die Frey + Gnehm AG wurde 1937 als Ingenieurbüro Ernst Frey gegründet und ist seit 1972 als Frey + Gnehm AG an ihrem Standort in Olten tätig. Das Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz und den beiden Niederlassungen in Hägendorf und Wangen insgesamt 19 Mitarbeitende. Das Ingenieurbüro ist vorwiegend im Mittelland, in der Region Olten/Solothurn, aber auch überregional und schweizweit tätig.

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Europa-Experte kritisiert Aussenminister Didier Burckhalter

Carl Baudenbacher, Präsident des Efta-Gerichtshofs, fordert einen Neustart  in den Verhandlungen mit der EU. "Die Anzeichen  verdichten sich, dass der Bundesrat mit seiner Europapolitik auf Grund läuft", sagt der Schweizer Richter im Gespräch mit der "Handelszeitung". Es traue sich jedoch niemand hinzustehen und zuzugeben, dass es schiefgelaufen sei. Der emeritierte Rechtsprofessor fordert, dass der Bundesrat endlich das Verhandlungsmandat ändert.

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Zahlungsmoral – deutliche Unterschiede in der Schweiz

Bei der „Zahlungsmoral“ gibt es in der Schweiz deutliche Unterschiede. Dies zeigt die jüngste Auswertung von Bisnode zum Zahlungsverhalten der Unternehmen im ersten Halbjahr 2016. Im Tessin ist man mit der Bezahlung am säumigsten: 61.5 Prozent der Rechnungen werden hier zu spät bezahlt. Doch nicht nur die italienischsprachige Schweiz, sondern auch die Romandie fällt mit einem sehr hohen Anteil an überfälligen Zahlungen negativ auf.

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Radio: UPC schaltet UKW ab

Auf den Kabelnetzbetreiber UPC kommt Ungemach zu. Ab morgen Donnerstag erhalten rund tausend Kunden im Raum Luzern statt dem UKW-Radiosignal übers Kabel nur noch Rauschen - testweise. Grund ist, dass UPC die Radiosignale digitalisiert und die analoge Übertragung im Gegenzug einstellt. Teilweise sofort, teilweise nach einer gewissen Übergangsfrist, wie Unterlagen zeigen, die der "Handelszeitung" vorliegen. Das geschähe aus Kapazitätsgründen, sagt UPC-Sprecherin Sarah Nettel dazu.

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Atomausstieg kommt Konsumenten günstig zu stehen

Die Strompreise würden nach dem Atomausstieg nicht stark ansteigen. Diese Einschätzung äussern Marktexperten gegenüber der "Handelszeitung". "Bei Annahme der Initiative wäre der Aufpreis überraschend tief", sagt Matthias Raeck von der Engineeringfirma Pöyry. Bis 2040 wäre im Durchschnitt ein Preisaufschlag von rund 60 Rappen pro Megawattstunde wahrscheinlich. Aktuell kostet eine Megawattstunde Strom an der Börse etwa 50 Franken.

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IBM schafft kostenlosen Zugang zur Watson IoT-Plattform

Die IBM bietet für Unternehmen, Startups und Entwickler eine Reihe neuer Funktionalitäten und Services, die diesen dabei hilft, die digitale Transformation mit Hilfe des Internet der Dinge (IoT – Internet of Things) voranzutreiben. Die IBM will damit, das IoT für viele Millionen Menschen auf der ganzen Welt zugänglich machen. Das Unternehmen bringt dazu mehr als 1.500 Industrieexperten in einer neu geschaffenen IoT Consulting Solutions Practice zusammen und schafft einen offenen und freien Zugang zur Watson IoT-Plattform.

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Digitales Manifest: Was erfolgreiche Digitalisierung der Schweiz braucht

50 „Digital Shapers“ aus den Bereichen Wissenschaft, Startup, Unternehmen, Politik und Kapitalgeber haben sich aktuell in Bern mit der Frage befasst, was für eine erfolgreiche Digitalisierung der Schweiz nötig ist. Gemeinsam mit Bundespräsident Johann Schneider-Amann wurde dabei ein „Digitales Manifest“ erarbeitet, das die Forderungen bündelt. „Regulierung muss primär neue Ideen ermöglichen, statt bestehende Geschäftsmodelle zu schützen. Geltende Gesetze sollen auf ihre Tauglichkeit für die digitale Transformation überprüft werden.“ Dies sind zwei Hauptforderungen des Manifests.

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Schutz vor Cyberattacken bei Schweizer KMU katastrophal

Die Schweizer KMU halten zwar die Cyberkriminalität für eine ausserordentlich ernste Bedrohung. Allerdings sind nur 2,5 Prozent ausreichend dagegen geschützt. Kein Risiko hat in der Schweizer Wirtschaft derart an Bedeutung gewonnen wie die Cyberkriminalität. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage der Versicherung Zurich unter kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Mittlerweile gehen 12 Prozent der KMU davon aus, dass Hacker ein Schlüsselrisiko für sie darstellen. Gegenüber dem Jahr 2013 hat sich ihr Anteil mehr als vervierfacht.

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Zahl der Industrieroboter wächst weiter

Von 2010 bis 2015 wurden in der US-Industrie rund 135.000 neue Industrieroboter installiert. Vor allem die Automobilindustrie war hier federführend, während in dieser Sparte im gleichen Zeitraum 230.000 neue Beschäftigte eingestellt wurden. Platz zwei hinter Japan bei der Roboterdichte ist ein Ausdruck der industriellen Renaissance in Nordamerika, die unvermindert anhält. Laut World Robotics Report 2016 der International Federation of Robotics (IFR) werden bei stabiler Konjunkturlage die Roboterlieferungen nach Kanada, Mexiko und den USA im jährlichen Durchschnitt um 5 % bis 10 % wachsen.

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Elektronische Signatur: Neue Nutzungsmöglichkeiten ab 2017

Unternehmen und Behörden ist es ab 2017 möglich, die Integrität und Herkunft ihrer digitalen Dokumente mittels Zertifikaten zu garantieren. In der Totalrevision der Verordnung über die elektronische Signatur sind die entsprechenden Modalitäten verankert. Die Verordnung wurde bei der Sitzung des Bundesrats vom 23. November 2016 genehmigt. Den neuesten Entwicklungen im Bereich der Finanzdienstleistungen wird damit Rechnung getragen, was den Banken ermöglicht, die Identität ihrer Kundinnen und Kunden festzustellen, ohne dass diese physisch anwesend sind. Mit der Annahme der revidierten Verordnung über die elektronische Signatur (VZertES) hat der Bundesrat festgelegt, unter welchen Voraussetzungen sich Anbieterinnen von elektronischen Signaturen (Anbieterinnen von Zertifizierungsdiensten) anerkennen lassen können und welche Rechte und Pflichten diese haben.

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Banque CIC baut Corporate-Finance-Sparte auf

Die Basler Banque CIC, die zur französischen Crédit-Mutuel-Gruppe gehört, bietet neu auch Corporate-Finance-Services an, wie die "Handelszeitung" in ihrer neusten Ausgabe schreibt. Der Fokus liegt auf den Bereichen Fusionen und Übernahmen, strukturierten Finanzierungen sowie ausserbörslichem Eigenkapitel. Die neue Sparte wird von Maurice Pierazzi geleitet, der langjährige Erfahrung im Beteiligungs- und Finanzierungsgeschäft hat.

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Biogas – auch beim Heizen eine förderwürdige Energie

Die Schweizer Gaswirtschaft fordert eine stärkere Förderung der Nutzung von Biogas für Heizzwecke. Nach wie vor werde zum Heizen eingesetztes Biogas nicht als erneuerbare Energie im Sinn kantonaler Vorschriften anerkannt. Bei der Biogas-Nutzung zur Stromerzeugung finde dagegen eine Förderung statt. Trotz der fehlenden öffentlichen Förderung habe die Schweizer Gaswirtschaft die Biogas-Einspeisung ins Erdgasnetz innerhalb der vergangenen fünf Jahre auf 262 GWh vervierfacht. Politik und Verwaltung seien nunmehr gefordert, die Weichen richtig zu stellen, damit das Potenzial von Biogas als nachhaltiger und klimaneutraler Energieträger voll genutzt werden könne. Weiter erklärt der Verband der Schweizerischen Gasindustrie:

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Schweizer Gaswirtschaft – Potenzial von Biogas voll nutzen

Auf 267 GWh Biogas hat die die Schweizer Gaswirtschaft innerhalb der letzten fünf Jahre die Einspeisung ins Erdgasnetz vervierfacht. Und das ohne öffentliche Förderung im Gegensatz zum Biogas, das verstromt wird. Damit Biogas, das zum Heizen genutzt wird, auch als erneuerbare Energie im Sinne der kantonalen Vorschriften anerkannt wird, müssen die Weichen von Politik und Verwaltung jetzt richtig gestellt werden. Nur so kann das Potenzial von Biogas als klimaneutraler und nachhaltiger Energieträger voll genutzt werden. In der Schweiz steigt die Nachfrage nach Biogas stark an. In Kombination mit Erdgas wird es nicht nur als Treibstoff, sondern zunehmend auch zum Heizen eingesetzt. Immer mehr lokale Gasversorger mischen dem Erdgas einen festen Biogas-Anteil bei. Biogas ist eine erneuerbare und CO2-freie Energie aus natürlichen Abfallstoffen.

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Akquirierung von Balzer Ingenieure stärkt Position der BKW

Die Bündner Balzer Ingenieure AG mit Sitz in Chur und Standorten in Winterthur und Baar (ZG) hat sich in den beiden Bereiche Gebäudetechnik und Brandschutz spezialisiert. Dass sie nun zur BKW Gruppe gehört, stärkt die Rolle der BKW in der Gebäudetechnik-Branche. Mit dem Erwerb des Bündner Unternehmens realisiert die BKW einen weiteren wichtigen Schritt in der Umsetzung ihrer Strategie und baut die Dienstleistungen um den Bereich Gebäudetechnik und Brandschutz aus. Die Balzer Ingenieure AG bearbeitet insbesondere die Regionen Graubünden, Ostschweiz, Zürich sowie Zug und ergänzt das bestehende Angebot der BKW optimal. Dadurch wird das Gebäudetechnik-Engineering in der Schweiz auf rund 170 Mitarbeiter ausgebaut.

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